Leistung einer Leitung aus Distanz messen

Rolf Bombach schrieb:


Hallo,
wen man mit langer Fiberglasstange und Glasfaser arbeitet, dann kann man auch eine Stromzange per Seilzug um das Leiterseil schließen und den Meßwert mit batteriebetriebener Schaltung digitalisieren und über die Glasfaser nach unten schicken.
Bye
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Am 08.12.2010 10:33, schrieb Uwe Hercksen:

Ich würde mir das gern mal ansehen, wenn das jemand bei einer 500kV Überlandleitung macht.
--
mfg hdw

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Horst-D.Winzler schrieb:

Hallo,
da wirst Du wohl mit maximal 380 kV Vorlieb nehmen müssen....
Bye
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Wieso? Außerhalb D/A/CH gibt es durchaus höhere Spannungen als 380 kV.
Grüße, Torsten
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Uwe Hercksen wrote:

Kommt drauf an, wo. In Europa gibt’s sogar ein paar 750-kV-Leitungen.
vG
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"Der Sprecher der CSU hat mal gesagt, wenn wir die Tabaksteuer zu sehr
erhöhen, gefährden wir Arbeitsplätze in der Zigarettenindustrie. Und das
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Horst-D.Winzler schrieb:

Hallo,
oder halt ohne Fiberglasstange, aber mit Hubschrauber: http://www.faz.net/s/Rub58F0CED852D8491CB25EDD10B71DB86F/Doc~E614431F37CDF4A4A9BEB8EB86B778AEF~ATpl~Ecommon~Scontent.html Dann geht sogar ein handelsübliches Zangenamperemeter mit genügend grossem Meßbereich.
Bye
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Am 08.12.2010 17:23, schrieb Uwe Hercksen:

http://www.faz.net/s/Rub58F0CED852D8491CB25EDD10B71DB86F/Doc~E614431F37CDF4A4A9BEB8EB86B778AEF~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Hier ein anderer Einsatz.

http://www.youtube.com/watch?v=_cx-eOUjNPE&playnext=1&list=PLBAC5628EED591418&index
@
Nach einem handelsüblichen Prüfer sieht das aber nicht aus...
--
mfg hdw

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Horst-D.Winzler schrieb:


http://www.youtube.com/watch?v=_cx-eOUjNPE&playnext=1&list=PLBAC5628EED591418&index
@
Hallo,
ist auch kein Prüfer, der Monteur der auf der Leitung sitzt will den Hubschrauber mit dem Stab wieder auf das gleiche Potential bringen damit er gefahrlos in den Hubschrauber übersteigen kann. Wegen des Koronaentladungsstroms des Hubschraubers sieht man den schönen Überschlag vom Stab zu den Landekufen des Hubschraubers. Der Monteur will diesen Strom schließlich nicht durch seinen Körper fliessen lassen, auch nicht durch seinen Schutzanzug. Wenn er mit einer Stromzange den Strom im Leiterseil messen wollte müsste er natürlich auch zuerst den Potentialausgleich zwischen Leiterseil und Hubschrauber herstellen.
Bye
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W dniu 2010-11-30 16:58, Ralf . K u s m i e r z pisze:

Ich würde versuchen, es akustisch zu machen: eine Starkstromleitung muss im Takt des fließenden Stroms auch schwingen (sich ausdehnen und schrumpfen).
Mit Hilfe eines passenden Richtmikrofons müssen diese Schwingungen problemlos messbar sein. Das einzige verbleibende Problem wird die Kalibrierung sein. Wenn man es schafft, wird die Messung einfach und relativ billig.
W. Bicz optel.pl
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Wieslaw Bicz schrieb:

Meinst du jetzt wegen der Magnetostriktion des Stahlseils in der Leitung? Interessante Idee.
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mfg Rolf Bombach

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W dniu 2010-12-13 15:39, Rolf Bombach pisze:

Nicht nur Magnetostriktion, auch thermische Ausdehnung und alle sonstigen Effekte können hier eine Rolle spielen.
W. Bicz
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Rolf Bombach schrieb:

Schon, aber da hat man ja mehrere Signale da mehrere Leiterseile, nüsste man über mehrere Mikros räumlich zuordnen.
Gruß Dieter
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W dniu 2010-12-13 16:19, Dieter Wiedmann pisze:

Das ist klar, man müsste eine etwas "raffinierte" Richtwirkung haben, um die Signale von jedem Leiter separieren zu können.
W. Bicz
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Moin,
Am 13.12.10 15.39, schrieb Rolf Bombach:

Trollfütterung ist selten interessant. Manchmal ist allenfalls der Umfang der Phantasie der Poster lehrreich.
SCNR, V.
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W dniu 2010-12-13 15:39, Rolf Bombach pisze:

Hier gibt es einen interessanten Artikel darüber:
http://www.eeh.ee.ethz.ch/uploads/tx_ethpublication/GD2004_about_tonal_emission.pdf
Schallemission scheint doch mit dem Strom auf der Leitung verbunden zu sein, aber nicht nur.
W. Bicz
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Am 13.12.2010 21:01, schrieb Wieslaw Bicz:

http://www.eeh.ee.ethz.ch/uploads/tx_ethpublication/GD2004_about_tonal_emission.pdf
Sorry, the page you were looking for could not be found
Showing related results for: http://www.eeh.ee.ethz.ch/uploads/tx_ethpublication/GD2004_about ...

Da sollte allerdings über Frequenzanalyse schon noch was zu machen sein. Koronaentladungen verraten sich z.B. durch hochfrequentes Gezischel, wogegen die magnetischen und thermischen Dinge präzise mit 100 Hz schwingen sollten. Könnte mir schon vorstellen, dass man damit etwas halbwegs Brauchbares hin kriegen könnte. Schmalbandiges 100-Hz-Gesamtsignal minus periodischem Gezischel... Die Luftfeuchte ist ja auch nicht besonders schwer feststellbar. Kann mir gut vorstellen, dass man so ein Messgerät einfach mal an seinem Standort einmessen muss und dass es dann funktioniert. Dann kann man vermutlich sowohl die Leistung im Draht wie auch die Verluste durch Koronaentladung messen.
--
Servus
Christoph Müller
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Wieslaw Bicz schrieb:

http://www.eeh.ee.ethz.ch/uploads/tx_ethpublication/GD2004_about_tonal_emission.pdf
Hier wird, soweit ich das sehen kann, nur die Schallemission durch die Spannung auf dem Leiter behandelt.
http://www.eeh.ee.ethz.ch/uploads/tx_ethpublications/GD2004_about_tonal_emission.pdf
(Typo in erstem Link)
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mfg Rolf Bombach

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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Rolf Bombach schrieb:

Brummen tun die wohl schon, nur dummerweise nicht richtungssensitiv.
Gruß aus Bremen Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Wieslaw Bicz schrieb:

Hallo,
und wenn da ausser der zu "messenden" Schwingung des Leiterseils auch noch eine synchrone Schwingung von der Koronaentladung zu hören ist?
Bye
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W dniu 2010-12-13 15:50, Uwe Hercksen pisze:

Das ist eine gute Frage. Wenn sich jemand ernsthaft mit der vorgeschlagenen Messmethode auseinandersetzen würde, müßte berücksichtigen, ob das nützlich, oder schädlich ist. Und auch, ob sich eventuell die Signale separieren lassen. Ich würde z.B. vermuten, das die Schwingung, die durch die Volumenänderung des Drahtes zustande kommt eher die Netzfrequenz haben wird und der Draht die Quelle darstellt, wogegen bei der Koronaentladung die Frequenzen viel höher sein werden (Bursts, die mit der Netzfrequenz synchronisiert sind) und die Quelle viel größere Ausdehnung haben wird.
W. Bicz
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