Renault Werbespot


http://www.youtube.com/watch?v
l6UsQAe5M

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

"You've already switched to electricity for many things. So why not for travelling?"
Einfache Antwort: weil es beim Auto im Gegensatz zu Mixern, Staubsaugern, Haarföns und (Desktop-)PCs nicht praktikabel ist, die ganze Zeit ein Kabel hinter sich herzuziehen. Und dort, wo tatsächlich elektrisch gereist wird, werden (abgesehen von ein paar Nischenlösungen) nicht etwa Akkus eingesetzt, sondern es werden seit Jahrzehnten mit gigantischem Aufwand elektrische Leitungen verlegt, und das nicht ohne Grund. Andere Lösungen des elektrischen Reisens basieren - o Wunder - auf den ach so altmodischen Verbrennungsmotoren.
Der Werbespot ist aber trotzdem nicht schlecht, was die originelle Idee betrifft. Leider beseitigt er die Nachteile des beworbenen Konzepts der Elektromobilität nicht, sondern kaschiert sie nur. Eine wirklich praktikable Lösung hat auch Renault nicht im Angebot.
Gruß
Michael
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Michael Landenberger schrieb:

Ach was, Oberleitungen sind schon erfunden. ;-?

Nana, Elektroautos sind fast so alt wie der Verbrennerantrieb. ;-)

Richtig, mir hat er sehr gut gefallen.

Das ist eben Werbung.
Harald
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Martin Kobil wrote:

Ein weiterer Beitrag aus der Reihe "Warum sich die Unternehmen mit den schlechtesten Produkten (Bahn, Telekom, Post, Renault) die kreativsten Werbeagenturen aussuchen".
Der Einwand, es würden nicht die Nachteile der Elektromobilität adressiert, zieht hier nicht, denn erstens adressiert Werbung nie Nachteile und zweitens zeigen ja viele andere Firmen (zum Beispiel Apple, Axe, Budweiser), dass man auch mit Blödelei gut Schwachsinn verkaufen kann;-)
Frank
--
Jetzt neu: Zonenblog - Das Weblog zur Kemperzone: http://www.zonenblog.de


Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Martin Kobil schrieb:

Ha! Cool! Ich will den Mixer!
mfg otto
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Martin Kobil schrieb:

Da rollt jetzt eine Großoffensive für Elektroautos auf uns zu, das ist von der Regierung gewollt. Anscheinend sind die Autohersteller davon aber noch nicht so überzeugt, denn was ich neulich im TV (Marktcheck) gesehen habe, war erbarmungswürdig: So eine Art Kleinwagen ohne Kofferraum macht es mit Müh und Not über 100 km und dann muss er für 6 Stunden an die Steckdose. Indiskutabel das. Für's Erste wäre ich deshalb froh, wenn meine Nachbarn zunächst von Diesel- auf Elektrolaubbläser umstellen würden.
Maria
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Die Regierung macht doch eh nur, was die Industrie will.

Die Industrie ist von der Konkurrenz getrieben, und die hat spaetestens mit dem Tesla gezeigt, wo der Hammer haengt. Viel schlimmer noch, ein popliger seiteneinsteiger Startup hat ihnen das zeigen muessen. Den etablierten Autobauern bleibt gar nichts anderes uebrig, wenn sie nicht ihre Zukunft verspielen wollen. Interesse daran haben sie ansonsten keines, wieso auch? Sie haben ihre Kernkompetenzen im Verbrennungsmotorenbau, bei Elektromotoren/Akkus stehen sie nahezu mit leeren Hosentaschen da.

Vielleicht haettest du besser jemand fragen sollen, der Ahnung davon hat. Und nicht einen Journalisten, der eine Story fuer die Quote braucht. Die hier fahren laengst den iMiev mit Begeisterung, dein Indiskutabel geht ganz anders: http://forum.mysnip.de/list.php?28653
Uebrigens, im http://www.spritmonitor.de sind mittlerweile 9 Stueck iMievs vertreten und es kristallisiert sich ein Durchschnittsverbrauch von 12 - 13 kWh Strom pro 100 km heraus, gemessen ab Steckdose. Umgerechnet auf Benzin/Diesel sind das rund 1,25 Liter/100km.
Langfristig werden die Elektroautos die Verbrenner verdraengen. Das Genick bricht den Stinkern meiner Meinung insbesondere folgendes: a) Energieineffizienz b) Inkompatibilitaet zu Zukunftsenergien
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Langfristig werden andere Energiequellen die Akkus bei Elektroautos verdrängen. Das Genick bricht den klobigen, teuren Akkumulatoren nach meiner Meinung insbesondere folgendes:
a) lange Ladezeiten und/oder intolerabel hohe Ladeleistungen b) hohes Gewicht c) hoher Preis d) vergleichsweise kurze Lebensdauer e) kleiner Aktionsradius f) zu geringe Kapazität, um Zusatzaggregate wie Heizung und Klimaanlage zu betreiben g) Zunehmende Verknappung und damit einhergehende Verteuerung der für die Herstellung benötigten Rohstoffe h) ... (Fortsetzung folgt)
Der Elektroantrieb hat Zukunft, keine Frage. Allerdings basieren fast alle Konzepte der Elektromobilität bisher auf Akkumulatoren. Und genau die stellen eine technologische Sackgasse dar. Wirklich zum Durchbruch verhelfen wird dem Elektroantrieb daher ein Energiespeicher, der mit Akkumulatoren eher wenig zu tun hat. Da es einen solchen Energiespeicher aber noch nicht in serienreifer Form gibt, werden wir uns auf absehbare Zeit noch mit stinkenden Verbrennerantrieben fortbewegen müssen, ob es der Elektroautolobby nun passt oder nicht. Für wesentlich zielführender halte ich es daher, die Verbrennerantriebe dahingehend zu optimieren, dass sie eben nicht mehr stinken. Auch diesem Ziel ist man mittlerweile näher als es die Elektroautolobby wahrhaben will: ein moderner Verbrennerantrieb stößt unterm Strich weniger CO2 und weniger Schadstoffe aus als ein leistungsmäßig vergleichbarer Elektroantrieb.
Gruß
Michael
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Hallo, Michael,
Du meintest am 29.05.11:

"Im Prinzip": so etwas wie die Brennstoffzellen, bei denen die Energie in flüssiger Form mitgeführt wird.
Die haben ein besseres Leistungsgewicht (kWH/kg) als Akkus. Und sind auch komfortabler als die Wasserstoff-Idee (genauer: Gas im Tank).
Die Automobilhersteller wissen das, aber noch gibt es diese Variante noch nicht hinreichend preiswert (bei U-Booten wird anders kalkuliert), also wird "irgendwie" an "Brückentechnologien" herumgewurschtelt.
Und dabei gibt es genug Leute wie Martin Kobil, die diese Sackgassen bejubeln.
Viele Gruesse! Helmut
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Helmut Hullen schrieb:

Hallo,
Du meinst also Methanol im Tank? Da fällt dann bei der nötigen Umwandlung vor der Brennstoffzelle wieder CO an. Und auch wenn die Brennstoffzellen die direkt Methanol umsetzen mal aus dem Entwicklungsstadium raus sind fällt immer noch CO2 an.
Bye
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Michael Landenberger schrieb:

Ist und bleibt die Zukunft des Antriebs? Jedenfalls steht das heutige Geschrei in keinem Verhältnis zu den Taten. Circa 1905 gab es in NYC mehr Elektroautos als Zerknalltreiblinge. Seither sehe ich einen Abwärtstrend. Der letzte grosse Abwärtsknick kam mit dem Cadmiumverbot.

Da bis heute keine dichten Speicher bekannt sind, welche die Energie nicht irgendwie chemisch speichern, wird vorerst dieser Speicher schon etwas mit Akkumulatoren zu tun haben. Und sei es die H2-Brennstoffzelle. OK, ist schon etwas abgelutscht. Andererseits, woher soll die Energie kommen? Da viele Erneuerbare gelinde gesagt etwas unstet anfallen, wäre eine Speicherung für Fahrzeugbedarf geradezu optimal.
--
mfg Rolf Bombach

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am Mon, 30 May 2011 22:55:44 +0200 schrieb Rolf Bombach:

Ich denke für Fahrzeuge mit der heute üblichen Reichweite auch an etwas flüssiges, die Vorteile wie hohe Energiedichte und schnelles betanken sind nicht von der Hand zu weisen.
Umwandlung in Elektroenergie dann in einem kleinen Verbrennungsmotor mit konstanter Drehzahl der deshalb auf optimalen Wirkungsgrad, Schadstoffausstoss usw. optimiert werden kann.
Der eigentliche Antrieb des Fahrzeugs erfolgt elektrisch, dadurch ist auch Rückgewinnung von Energie beim Bremsen möglich. Strecken von 50 bis 60 km lassen sich allein mit dem Akku absolvieren.
Gibt es in recht teuer wohl auch schon, nennt sich Plugin-Hybrid. In ein paar Jahren wird das wohl erschwinglicher sein, regelmässiges laden dann durch PV auf dem Garagendach, Verbrauch bei meinem Fahrprofil dann vielleicht noch 1- 2 Liter auf 100 Kilometer.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Die Zahl der PKW-Besitzer, die die Möglichkeit haben, ihr Fahrzeug per Photovoltaik zu "betanken", dürfte nur eine kleine Minderheit unter allen PKW-Besitzern sein. Volkswirtschaftlich und ökologisch relevant ist aber der Durchschnittsverbrauch aller Fahrzeuge, also auch der Fahrzeuge, die auf nicht erneuerbare Energieträger angewiesen sind. Und dieser Durchschnittsverbrauch dürfte auch weitere Jahrzehnte noch deutlich über den von dir errechneten 1-2 Liter/100 km liegen.
Abgesehen davon kannst du auch eine vorhandene Photovoltaik nicht zum Betanken deines Autos verwenden, wenn das Auto tagsüber unterwegs ist und nur nachts in der Garage steht. Photovoltaik-Anlagen haben nämlich die unangenehme Eigenschaft, nachts keinen Strom zu liefern. Dieses Problem verstärkt sich im Winter mit langen Nächten und kurzen Tagen. Also ausgerechnet zu der Zeit, in der man sein Auto zusätzlich auch noch beheizen möchte, wodurch es einen höheren Energiebedarf hat.
Gruß
Michael
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Hallo, Michael,
Du meintest am 31.05.11:

In der Innenstadt benutzen (derzeit) die meisten Autobesitzer Laternengaragen, also öffentliche, ungeschützte Plätze. Dort ein Stromkabel von der nächsten Laterne zum Auto über Nacht zu verlegen: "interessant"!
Verteiler reduziert auf 1 Newsgroup.
Viele Gruesse! Helmut
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am Tue, 31 May 2011 09:47:45 +0200 schrieb Michael Landenberger:

Ich schrieb nicht dass ich so vermessen bin eine Lösung zu suchen die für alle passt. Ich glaube auch nicht dass es die gibt.
Allerdings habe ich systematisch meinen Energiekonsum in den letzten Jahren reduziert und werde das weiter verfolgen indem ich dort ansetze wo es den meisten Effekt im Verhältnis zur Investition bringt. Und hier passt das so, Platz ist da, Fahrzeug steht am Tag oft dort, Ersatzbeschaffung steht in ein paar Jahren an usw.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Meiner Meinung schaetzt du die Lage falsch ein. Derzeit gibt es knapp 1 Million Photovoltaikanlagen in Deutschland. Wie sich diese Zahl weiter entwickelt haengt von verschiedenen Faktoren ab, ich schaetze jetzt einfach mal, dass es 5 Millionen PV-Anlagen bis zum Jahr 2020 in Deutschland geben wird.
Dem stehen aber nur 1 Million geplante Elektroautos im Jahr 2020 entgegen. Und die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass sich gearde ein PV-Anblagenbesitzer fuer ein Elektroauto entscheiden wird. Nicht nur, weil er seinen eigenen Strom preisguenstig zur Verfuegung hat, sondern auch weil er in der Regel Hauseigentuemer ist und deshalb nicht selten eine Garage oder Stellplatz direkt am Haus hat und einen Stromanschluss dort hat bzw. dorthin unbuerokratisch verlegen kann.
Zum Thema Photovoltaikanlagen und deren Foerderung:
Im Jahr 2012 wird in Deutschland die Grid Parity bei den privaten Haushalten erreicht, d.h. der selbsterzeugte und zeitgleich selbstgenutzte Strom wird dann preiswerter sein, als der Strombezug aus dem Netz. Meiner Meinung sollte dann die derzeitige PV Foerderung gestrichen werden und ersetzt werden durch:
a) Mein Favorit ist das zwar nicht, aber es ist eine techisch sehr einfache und unbuerokratische Loesung: PV-Anlagen bis zu 2 kWp darf man einfach an das private Hausnetz anschliessen. Zur Abrechnung kommt ein ueblicher Stromzaehler ohne Ruecklaufsperre zum Einsatz. Bei der Stromeinspeisung laeuft der Stromzaehlar halt rueckwaerts. Beim Strombezug aus dem Netz wird gehabt vorwaerts. Nach dem Zaehlerstand wird wie gewohnt abgerechnet.
oder
b) Mein Favorit ist nicht so unbuerokratisch und technisch aufwaendiger, dafuer aber gegenueber dem Netzbetreiber und Stromlieferant gerechter: Jemand der ein Haus neu baut oder erheblich saniert hat pro Wohneinheit eine PV-Anlage von mindestens 3 kWp zu errichten (bei EFH vielleicht eher mehr, bei Mehrfamilienhaeusern weniger). Fuer den Bau gibt es wie fuer viele andere, energetische Massnahmen am Haus einen zinsguenstigen KfW Kredit, eine sonstige Foerderung gibt es nicht.
Die Abrechnung erfolgt ueber einen Zweirichtungszaehler. Der selbsterzeugte und zeitgleich selbstgenutzte Strom wird nicht berechnet, fuer den normalen Netzstrombezug fallen die ueblichen Kosten an, fuer die Einspeisung ins Stromnetz erhaelt der Betreiber den Boersenpreis an der EEX (also um die 5 cent/kWh).
Mindestens 3 kWp pro Wohneinheit bei 40 Millionen Haushalten in Deutschland ergeben seeehr langfrist eine PV-Anlagenleistung von mindestens 120 GWp.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Martin Kobil schrieb:

Der Stadtstaat Basel will das jetzt durchsetzen. Es wird aber, so weit ich das verstanden habe, thermische Nutzung der Sonne favorisiert. Immerhin ist er sehr findig im Erfinden von Abgaben. Im Moment kassiert er pro Haus 180CHF/a "Lenkungsabgaben" und 36CHF/a "Förderabgaben". Nach schriftlicher Aufforderungen hab ich für den Einpersonenhaushalt meiner Mutter dann tatsächlich etwa CHF 70 Energiesparbonus zurückerhalten...
Dem Enfant terrible der Nationalökonomie *duck* Silvio Borner hat's, wie man hier sagt, den Hut gelupft und er hat sich endlich wieder einmal zu einem Rundumschlag aufgerafft ;-) http://bazonline.ch/basel/stadt/Erneuerbare-Energien--ein-Basler-Maerchen/story/26824574
Den Verdacht, dass die Fördergelder zur Förderung der Förderer und deren Output an Buntpapier verwendet wird, war mir allerdings schon von alleine gekommen ;-]

Vielleicht nicht mal das.

Der Einzelne wird nicht dazu in der Lage sein, dazu reicht die private Dachfläche nicht aus (Osnabrück-Studie). Schon gar nicht in einem Miethaus im Schatten am Nordhang im Nebelgebiet. Insgesamt liegt das PV-Potential der Dachflächen durchaus bei 120 GWp, wenn man weitere Fassadenflächen usw dazunimmt mit Murks vielleicht auch das Doppelte Was anfangen kann man damit nicht, bei grossflächig schönem Wetter kann man 200GW nicht verwerten. PV-Stromgestehungskosten werden aber auf 100% Nutzen bezogen...
--
mfg Rolf Bombach

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Michael Landenberger schrieb:

Du musst mit 3 multiplizieren, mehr 33% der verbrauchten Primärenergie kommen an der Steckdose nicht an.
Harald
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Harald Hengel schrieb:

Insbesondere nicht bei der Fotovoltaik. Keine Energie hat einen derart schlechten Wirkungsgrad. Die Sonne produziert 4E26 W, davon kommen vielleicht 0.00000004% auf der Erde an. Ich fordere ein sofortiges Moratorium der Fusionsenergie sowie den langfristigen Nichteinstieg.
--
mfg Rolf Bombach

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Rolf Bombach wrote:

Berechnest Du den Wirkungsgrad deines Autos auch anhand des Quotienten von dessen Tankinhalt und der gesamten vorhandenen Erdölmenge?
vG
--
"80 Prozent der Deutschen sind für Mindestlohn und gegen den
Afghanistaneinsatz. Aber nur 14 Prozent wählen die Partei, die das so sieht
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Polytechforum.com is a website by engineers for engineers. It is not affiliated with any of manufacturers or vendors discussed here. All logos and trade names are the property of their respective owners.