Renault Werbespot

Hi Wolfgang,


Wieso? Wei es derzeit keine Infrastruktur gibt? Schau Dir mal die vierte Revolution an, das bildet ungemein. Es gibt Prototypen, die z.B. innerhalb von Sekunden automatisch den Fahrzeugakku unterm Auto wechseln können, das geht incl. Zahlung schneller als tanken. Wäre ein ganz anderes Geschäftsmodell, da die Akkus nicht gekauft sondern geliehen wären, man würde eben wie beim Tanken, den Verbrauch bezahlen. Ladungsmengenzähler sind erfunden...
Marte
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Marte Schwarz schrieb:

Vorweg, ich finde es gut und richtig, dass solche Techniken und Geschäftsmodelle mal entwickelt und ausprobiert werden, und sei es mit Zuschüssen. (Ohne zumindest gelegentliche Stütze hätten wir weder Stromversorgung, Telekommunikation, Rundfunk, Eisenbahn usw.)
Nur das Kernproblem, Lebensdauer der Akkus, geht man da nicht an. Möglicherweise geht man mit geliehenen Akkus auch nicht pfleglicher um als mit eigenen ;-). Gut wäre, dass man den Preis für die Lebensdauer des Akkus direkt sieht. Und dass eventuell die Akkus einfacher als Netzstütze gebraucht werden könnten.
--
mfg Rolf Bombach

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Hallo Rolf,

Die ist eigentlich gar nicht sooo schlecht, solange man die Akkus (wenigstens die LiPo) nicht tiefentlädt und auch nicht überlädt, so wie es derzeit aber üblich ist, weil man mit Akkulaufzeit und geringem Gewicht Werbung macht. Begrenzt man sich auf den Mittelbereich, halten die Teile sehr lange aus.

Das lässt sich problemlos kalkulieren. Wer die letzten Joule rausnuckelt zahlt ebben für diese Joules deutlich mehr, weil die an die Lebensdauer gehen. UNd schon hast Du das ganz bequem überschlagen. Ausserdem hast Du die Akkupflege in professionelle Stationen geholt.
Marte
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Am 02.06.2011 21:06, schrieb Marte Schwarz:

Falls die so professionell wie die derzeitigen KFZ-Werkstätten arbeiten dann gut' Nacht. Auto + Elektrik, ganz dunkles Kapitel :-(
Butzo
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Marte Schwarz schrieb:

Ist Dir eigentlich nicht klar, daß Akkus, die man nur zur Hälfte benutzen darf, nicht nur das Doppelte kosten, sondern auch das Doppelte wiegen? Wenn die dann nur doppelt so lange halten, dann ist das schonmal ein Verlustgeschäft.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Wir reden aber nicht von je 25% "oben und unten" abknapsen, sondern von vielleicht je 5 %.
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Vor 125 Jahren musste man in der Tat das Benzin in der Apotheke kaufen. Trotzdem haben sich Verbrennerautos durchgesetzt, obwohl es damals auch schon Akkus und Elektromotoren gab (Strom gab es allerdings nicht in der Apotheke). Es kann also nicht an der Infrastruktur gelegen haben, dass Elektroautos letztendlich den Kürzeren gezogen haben.
Inzwischen ist die Versorgung mit elektrischem Strom auch erheblich besser als vor 125 Jahren. Merkwürdigerweise hat das aber immer noch nicht zu einer nennenswerten Verbreitung von Elektroautos geführt.
Man könnte daraus schließen, dass dem Prinzip "Elektroantrieb im PKW" seit 125 Jahren ein prinzipieller Mangel anhaftet, der nichts mit der fehlenden Infrastruktur zu tun hat.
Gruß
Michael
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Michael Landenberger wrote:

Das mit der Stromentnahme durch Dritte koennte noch interessant werden. Nehmen wir mal an "Fahrstrom" wird in Zukunft aehnlich besteuert wie Benzin - wenn der mehr als das doppelte kostet wie der "Haushaltsstrom" tut sich da ein riesiger potentieller Schwarzmarkt auf: Da legt jemand ein Kabel aus dem Fenster und spielt Stromtankstelle, steckt aber den Steueranteil in die eigene Tasche.
Das wird man also entweder technisch verhindern, dann kann es aber sein man bleibt neben einer Steckdose stehen und kann nicht tanken (=> haesslich) oder die Steuer anders erheben. Z.B. pro gefahrenem Kilometer mit Zwangs-OBU in allen E-Autos. Letzteres wuerde auch gleich den Weg fuer die PKW-Maut ebnen, da will die Politik ja sowieso hin. Die Maut wiederum kann dann als Argument herhalten die OBU auch in Verbrennerfahrzeuge einzubauen. Waere ja sonst unfair, wer kann also dagegen was einwenden?
[Fup2 defa]
Micha
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Michael Landenberger schrieb:

Das kann man in einem Fahrzeug kombinieren. Dummerweise machen die Abgasvorschriften da einen Strich durch die Rechnung. Der selten benötigte Motor muss aufwendig und tuer sein.
Sollte elektrisch fahren irgendwann bezahlbar sein, wird vielleicht der eine oder andere sich ein gewöhnliches Aggregat aus dem Baumarkt in den Kofferaum stellen.
Derzeit sind aber die Akkukosten noch so hoch, dass die den Gewinn den sie durch die Nutzung unversteuerter Energie haben nicht nur auffressen.

Ich sehe immer die Handy und Notebookakkus, 1000 mal wiederaufladbar, manchmal war nach 50 Ladungen und 6 Monaten Schluss. Und was die von deinem Vorposter errechnete Fahrleistung betrifft, hat er wohl etwas falsch gerechnet. Bei Akkus gibt man in der Regel keine vollen Zyklen an. Die 3000 Zyklen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer irgendwie geschätzen Tagesleistung und täglichem Nachladen gerechnet, wie eigentlich bei Akkus allgemein üblich. Passt dein Verhalten nicht in den Zyklus, geht die Anzahl der Ladungen drastisch runter.

Das E-Car bekommt einen Stromfilter, nur Wind und Wasser werden durchgelassen. Allerdings musst du damit rechnen auch mal morgens mit ungeladenem Akku da zu stehen.

Das ist unmöglich. Wir haben nicht die Kapazitäten für Wasserkraftwerke, die ausreichend überbrücken könnten.
Harald
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Michael Landenberger schrieb:

Soweit der pragmatische Ansatz.
....

Die Frage ist also, ob diese Mobilomanie überhaupt nachhaltig ist, oder ob wir uns, möglicherweise unangenehm kurzfristig, wieder von ihr verabschieden müssen. Automobilität ist kein angeborenes Grundrecht (wie Abitur, Stütze, Satelittenfernsehen usw. *duck*) und so schnell man sich an sie gewöhnt hat wird man sich eventuell auch wieder an die nicht-mehr-Existenz gewöhnen müssen. Das fällt mir bei der heutigen Rentner-Generation auf, mit welche Selbstverständlichkeit die den ganzen Tag rumfahren. Nicht dass ich das ihnen nicht gönnen würde, man selber spekuliert ja darauf, dass man am Tag der Pensionierung nicht auch gleich noch das Auto abgeben muss, aber es wird in der Geschichte die einzige Generation (meinetwegen plus minus 1) bleiben, die sich das leisten kann.
--
mfg Rolf Bombach

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Am 31.05.2011 18:07, schrieb Martin Kobil:

Das halte ich für ein Gerücht.

Und typischerweise wird es eben _auch_ sporadisch für längere Strecken benötigt. 1000km Tagesfahrleistung sind für das Individualverkehrsmittel der Zukunft einfach Pflicht. Zudem nimmt die Mobilitätsanforderung zu, denn die Pendlerstrecken steigen und die Arbeitszeiten werden "flexibler". Nicht wenige Arbeitnehmer müssen bereits heute öfters auf Zuruf 30km zur Arbeit fahren, ohne die Zeit dafür vorher genauer zu kennen.
> Im Gegenteil, man spart sich die Fahrt

Ja, und auf dem Weg zu Wochenendgrundstück bleibt man dann mangels Reichweite liegen. Oder auf dem Rückweg von dort, weils da halt eben keine Steckdose zum Laden gibt.

Nur daß der Benzintank das zigfache an Energie speichert und in 3 Minuten vollgetankt ist.

Das muß sich erst noch zeigen. Derzeit kostet alleine der Akku für ein Fahrzeug mit den Fahrleistungen eines Polo mehr als ein Mittelklassewagen.

Vorausgesetzt, die Kiste wird immer leer gefahren. Das ist aber regelmäßig in der Praxis nicht der Fall, die meisten Leute pendeln täglich ein paar km zur Arbeit, legen aber Wert drauf daß das Fahrzeug jederzeit ad hoc in der Lage ist, auch mal eine längere oder größere Transportaufgabe zu bewältigen.

Alles völlig indiskutabel. Rangeextender versauen die Fahrleistungen, Bahn ist Fahrplan- und Streckengebunden und erfordert außerdem noch Vorausplanung. Beides ist dem Markt nicht vermittelbar, der verlangt individuelle ad hoc Mobilität.

Der I-Miev zeigt eher, daß das ein deutliches Problem ist. Wie weit sinkt die E-Reichweite denn bei einer Nachtfahrt im Winter mit voll aufgedrehter Heizung, Lüftung, Beleuchtung und Radio? Nein, das Radio will man da nicht aushaben, man will schließlich den Verkehrsfunk hören, ob irgendwo Streckensperrungen sind. Frieren oder mit beschlagenen Scheiben fahren will man auch nicht. Und nachts ohne Licht zu fahren ist wohl ein schlechter Scherz. Auch unter solchen Bedingungen will man aber noch auf der Berghütte für den Skiurlaub an- und wieder nach Hause kommen.

Li-Io Akkus altern zu schnell, sind feuergefährlich und viel zu aufwendig herzustellen. Das ist definitiv nicht die Akkutechnik, mit der Massenmobilität möglich ist.

Solange der Elektroantrieb das Problem der Stromversorgung nicht so lösen kann, daß man ad hoc Tagesreichweiten von 800-1000km erreicht, hat er keine nennenswerte Zukunft. Ich sehe da dann eher Verbrenner mit biologisch erzeugten Kraftstoffen, z.B. von Algen synthetisiertem Kerosin oder Methan.

Die genannten Energien haben in absehbarer Zeit nichtmal die Kapazität, den stationären Stromverbrauch zu decken - geschweige denn den mobilen. Dafür fällt eine ganze Menge Umweltsauerei bei deren Herstellung an. Und natürlich bei der Herstellung der kurzlebigen Akkus.
--
Erhard Schwenk

Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de /
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Erhard Schwenk schrieb:

Falls es das dann überhaupt noch geben würde. Wenn die Ressourcen nicht ausreichen, geht es eben nicht mehr.

Eventuell müssen sich auch Arbeitgeber daran gewöhnen werden müssen, dass das irgendwann nicht mehr gehen könnte.

Wochenendgrundstück? Tut sich jetzt endgültig die Zweiklassen- gesellschaft auf?

Rein elektrotechnisch ist es kein Problem, mehrere Megawatt über bewegliche Kontakte in ein Fahrzeug zu leiten, macht jede E-Lok.

Benzin verdunstet zu schnell, ist extrem feuergefährlich und viel zu aufwendig herzustellen. Das ist definitiv nicht die Energietechnik, mit der Massenmobilität möglich ist.
Sorry, deine Argumente sind keine. Selbst Akkutechnik macht Fortschritte.
--
mfg Rolf Bombach

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Ja, die Pseudo-Oeber Oberschicht mit dem EFH und grossem Grundstueck (im Speckguertel, also taegliche Fahrt mit dem Premium-Auto zur Arbeit), die im Sommer per EEG ueber installierte Photovoltaik absahnt (und sich im Winter bei schlechtem Wetter auf die AKWs und das Netz verlaesst), und die Oberoberschicht mit Wochenendgrundstueck, fuer die solche Pfennigfuchsereien doch Peanuts sind.
Wolfgang
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Martin Kobil schrieb:

Es gab auch schon mal grössere Stückzahlen, zur Cadmiumzeit. Hat nichts gebracht, da an konventioneller Autotechnik festgehalten wurde. Da müsste angesetzt werden. Geht, wie du sagst, erst mit Stückzahlen. Notwendig, aber nicht hinreichend...

Viel Lithium endet in Kleinakkus, Handies etc. Und die werden nicht bezüglich Lithium recycliert, AFAIK. Natürlich gibt es genügend Li, genauso wie es praktisch unerschöpfliche Mengen an Uran gibt. Die Mengen sind aber deshalb unerschöpflich, da sie sich weder einfach noch billig freiwillig erschöpfen lassen ;-). Ein langfristiger Einstieg in thermische Reaktoren war daher eh nie vorgesehen (ein Ausstieg aus der Kernenergie ist daher eh so eine Art Notlüge), auch hätten AKWs nie signifikant in die CO2 Bilanz eingreifen können. Das droht jetzt auch für die möglicherweise irgendwann doch funktionierenden Fusionskraftwerke. Für wirklich nützliche Anwendung, also Ersatz stationärer Kohlefresser, müsste man mehrere Tausend Einheiten bauen. Bis dann hätten wir allerdings nicht mehr genügend Lithium. So jedenfalls die Auskunft der Fusions- forscher.

Tja, die Brennstoffzelle steuert auf ihren 200. Geburtstag zu. Dass sie funktioniert, sieht man am erfolgreichen Einsatz in der Raumfahrt, in U-Booten usw. Also immer dort, wo Geld keine Rolle spielt ;-). Ich gehe allerdings davon aus, dass die Automobilfirmen da nie wirklich langfristig und hartnäckig entwickelt haben. Wie bei allen neuartigen Entwicklungen ist das Hauptproblem, dass man kein Konzept haben kann, bevor man rausgekriegt hat, wie die Technik überhaupt in den Griff zu kriegen ist. Normalerweise sind dann mehrere "Generationen" von Anläufen nötig. Ich würde die Brennstoffzelle keinesfalls abschreiben; neueste Entwicklungen gehen nicht nur Richtung Preisgünstigkeit, sondern auch gleichzeitig Richtung bessere Modulierbarkeit, weniger Eigenenergiebedarf, mehr inhärente Selbstregelung, einfacherer Aufbau, bessere Systemeinbindung. Letzteres hinsichtlich Kombination mit Superkondensatoren und Stützakkus. Da ist einiges in der Mache, allerdings eben nicht bei den Grossfirmen.
Die Effizienz ist weniger als einen Faktor 2 vom Akku weg. Ausserdem können sie die Energie stofflich getrennt speichern, sodass Laden und Entladen an verschiedenen Orten stattfinden kann. So ähnlich wie Akkuwechsel.

Wovon nur Wind wirklich ausbaufähig und umweltfreundlich ist.
--
mfg Rolf Bombach

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Martin Kobil schrieb:

Genau, wie viel tausend Tesla laufen täglich vom Band?

Welche Zukunft?

Warum sollten sie sich mit der Produktion von Sondermüll beschäftigen? Ist Peugeot der nächte, der pleite geht?

Oh ja, eine Handvoll. ;-)

Hast nicht vergessen den Energisaufwand für die Akkus, die im Laufe des Autolebens verschlissen werden mitzurechnen? Oder verschrottet man so ein Teil komplett, weil sich ein Akku nicht mehr lohnt.

Leider immer ohne den Energieverbauch des Gesamtkonzepts zu rechnen. Insgesamt dürfte die Energieefizienz weit unter der des Verbrenners liegen.

Zukunftsenergien werden bereits jetzt konvnetionellen Verbrennern eingesetzt. Strom ist nur soweit brauchbar wie das Kabel reicht.
Harald
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Martin Kobil wrote:

Martin, du schwallst. Als ich im vergangenen Jahr bei Tesla Motors in München war, hatten sie weltweit(!) 1.200 Autos ausgeliefert. Heute werden es immer noch unter 2.000 sein. Sogar ein Exotenhersteller wie Aston Martin baut pro Jahr 5.000 Autos, von VW rede ich gar nicht erst.
So lange der Tesla einen Kaufpreis von 100.000 bis 130.000 Euro mit den Nutzwert eines Motorrollers (Platz für 2 plus eine Sporttasche) verknüpft, beweist er nur eins: Die Untauglichkeit des Konzeptes für den Massenmarkt. Und der Tesla S, der den Nutzwert eines 3er BMWs mit einem Kaufpreis von 50.000 Euro verknüpfen soll (das wäre ja schon mal eine Ansage) ist bislang nichts weiter als Vaporware.
Frank
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Um den etablierten Autobauern zu zeigen wo der Hammer haengt, reichte genau 1 funktionsfaehiges Fahrzeug.
Die vier Sekunden, die der Tesla benoetigt um auf 100 km/h zu kommen, haengen sogar einen Bugatti Veyron mit seinen laermenden und stinkenden 1001 PS ab. Und der Duchschnittsverbrauch bei zugegeben vernuenftiger Fahrweise von rund 15 kWh/100km (= 1,5 Liter Benzin auf 100km) spricht bezuglich der Energieeffizienz Baende.
Dass es diese Seiteneinsteiger-Klitsche dann auch noch schafft eine Kleinserie dieses Fahrzeugs fuer durchaus moderate 100.000 Euro auf den Markt zu bringen, kommt nur noch oben drauf.
Oder aus welchen Grund glaubst du, haben daraufhin z.B. BMW ihren Elektro Mini und Smart ihren ED aus dem Hut gezaubert? Und das ausgerechnet auch noch mit Akkus von Tesla?
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Martin Kobil wrote:

Das Kobil und die Fakten - zwei Welten treffen aufeinander. Vier Sekunden sind ja ganz nett, aber ein Bugatti Veyron braucht laut Wikipedia 2,5 Sekunden von 0 auf 100. Er gehört zu den am schnellsten beschleunigenden straßenzugelassenen Pkw der Welt. Hast mal wieder Scheiße geschrieben, Herr Kobil.
Übrigens: Meine 14 Jahre alte Reiseenduro mit 78 PS braucht 3,9 Sekunden auf 100;-)
Frank
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Martin Kobil schrieb:

In welchem Universum?

Aber nicht, wenn man ihn als Sportwagen nutzt. Andere Autos schaffen uebrigens mehrere Runden auf einem Rennkurs, am Stueck!
Trotzdem ein lustiges Auto, mit dem ich gerne mal fahren wuerde :-)
mfg otto
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