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May 29, 2011 161 Replies

Am 01.06.2011 10:38, schrieb Kristian Neitsch:

Da existiert offensichtlich ein Informationsdefizit. Was die Sonnenbewohner zu ihrem Glück machen, geht uns nix an. Wir sind nicht für deren Glück verantwortlich. Aber, wenn das AKW "nebenan" "hochgeht", muß ich die Konsequenzen tragen. Die, die immer behaupten sie trügen die Verantwortung sind die, die an AKWs sich eine goldene Nase verdienen aber die Konsequenzen einer Havarie in der Regel anderen überlassen!

Jetzt dürften doch wohl sämtliche Klarheiten ausgeräumt sein! ;-)

Horst-D.Winzler schrieb:

Du musst auch die Konsequenzen der CO2 Einträge tragen, ebenso die Konsequenzen der veränderten Luftströmungen. Vielleicht werden wir es noch erleben, dass man Windkraft wegen massiver negativer Auswirkungen auf das Ökosystem abstellt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass derart massive Eingriffe ohne Wirkung bleiben.

Man könnte den AKW Betreibern Kosten oder Rückstellungen auferlegen, du würdest es über einen höheren Strompreis finanzieren, bze. auch über teurere Produkte.

Das System, so wie es ist, zwingt die AKW Betreiber nicht zu extrem hohen Rücklagen oder teuren Versicherungen, die die Unternehmen letztlich als zusätzliche Gewinne verbuchen können, wenn nichts geschieht, aber vermutlich trotzdem nicht reichen wenn es schief geht.

Tja, wir zahlen es, so oder so. Die derzeitge Lösung sichert uns günstige Strompreise.

Harald

Michael Landenberger schrieb:

Das kann man in einem Fahrzeug kombinieren. Dummerweise machen die Abgasvorschriften da einen Strich durch die Rechnung. Der selten benötigte Motor muss aufwendig und tuer sein.

Sollte elektrisch fahren irgendwann bezahlbar sein, wird vielleicht der eine oder andere sich ein gewöhnliches Aggregat aus dem Baumarkt in den Kofferaum stellen.

Derzeit sind aber die Akkukosten noch so hoch, dass die den Gewinn den sie durch die Nutzung unversteuerter Energie haben nicht nur auffressen.

Ich sehe immer die Handy und Notebookakkus, 1000 mal wiederaufladbar, manchmal war nach 50 Ladungen und 6 Monaten Schluss. Und was die von deinem Vorposter errechnete Fahrleistung betrifft, hat er wohl etwas falsch gerechnet. Bei Akkus gibt man in der Regel keine vollen Zyklen an. Die 3000 Zyklen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer irgendwie geschätzen Tagesleistung und täglichem Nachladen gerechnet, wie eigentlich bei Akkus allgemein üblich. Passt dein Verhalten nicht in den Zyklus, geht die Anzahl der Ladungen drastisch runter.

Das E-Car bekommt einen Stromfilter, nur Wind und Wasser werden durchgelassen. Allerdings musst du damit rechnen auch mal morgens mit ungeladenem Akku da zu stehen.

Das ist unmöglich. Wir haben nicht die Kapazitäten für Wasserkraftwerke, die ausreichend überbrücken könnten.

Harald

Stefan Brröring schrieb:

Stimmt, die Kurbel wurde ja auch nicht mitgeliefert.

Du meinst am Motor. Der Anschluss war vorhanden, nur eine Kurbel dafür habe ich nie angeboten gesehen.

Harald

Alfred Weidlich schrieb:

Im Grunde waren damals alle betroffen, der Scrirocco war einer der Extremsten.

Man hatte die Probleme unterschätzt und sich nicht drum gekümmert kleine Mengen Buntmetall irgendwie herauszuholen. Altmetall wurde geschreddert, die magneitsches mit noch anhaftenden Buntmetallresten herausgeholt und zu neuem Stahl geschmolzen.

Harald

Weiß ich nicht, sonst hätte ich es geschrieben. Werde mal einen der ICE-Fahrer im Bekanntenkreis fragen...

-ras

Am 01.06.2011, 15:49 Uhr, schrieb Harald Hengel :

Nicht im internationalen Vergleich. Da geh=F6ren die dt. Strompreise sch= on =

heute zu den h=F6chsten weltweit.

Ralf

Am 01.06.2011 15:49, schrieb Harald Hengel:

Was hat denn eine AKW-Havarie mit CO2 zu tun?

Wieso das denn? Wind ist doch sowieso da.

Du meinst das Aufstellen von "Spargelstangen" beeinflußt das Wetter nachteilig?

Was nützt den Arbeitern der doppelte Lohn, wenn sie nur noch kurze Zeit zu leben haben? Früher kämpfte der Kriegsherr in den vordersten Linien. Was glaubst d, wie die Manager entscheiden würden, wenn man von ihnen das Selbe erwarten würde und sie das auch tun müßten?

BTW Wir bezahlen in Deutschland ohnehin schon den höchsten Strompreis.

Da hast du leider, leider nur zu recht.

Zahlen werden wir so oder so. Kurios, wenn man bedenkt das die Herren des Stromes anfangs gar keine AKWs wollten und erst durch die hohen Subventionen des Staates gar nicht anders konnten als sich ins Atomstromgeschäft zu stürzen.

In de.etc.bahn.eisenbahntechnik fragen?

Kristian

In unseren Breitengraden leben die Menschen wenn sie nicht gerade unter Strassenbruecken hausen in Haeusern. Und damit es nicht reinregnet haben alle diese Haeuser Daecher, worauf sich Solarmodule schrauben lassen. Ob diese jetzt Eigenheim-Besitzer fuer sich selbst montiert oder der Vermieter fuer seine Mieter spielt keine Rolle. Nahezu alle koennen grundsaetzlich Photovoltaik nutzen.

Ich habe in diesem Thread hier schon an anderer Stelle geschrieben, wie es sich meiner Meinung bewerkstelligen laesst, dass auf diese Daecher langfristig auch ueberall PV-Anlagen draufkommen.

Scheint doch alles erlaubt. Hier wird doch von vielen auch der angeblich schlechte Wirkungsgrad von Kernkraftwerken kritisiert. Das schrammt dann schon ziemlich nah an meiner Witzrechnung vorbei.

"Martin Kobil" schrieb:

Die ihnen aber mehrheitlich nicht selbst gehören. Außerdem haben viele dieser Häuser gemessen an der Anzahl der darin lebenden Bewohner eine sehr kleine Dachfläche. Nicht jeder wohnt in einem freistehenden Einfamilienhaus. Hierzuhauptstadt gibt es beispielsweise viele Häuser mit 50 und mehr Wohneinheiten auf gerade mal 300 m² Grund- bzw. Dachfläche. Zur Erinnerung: aus 300 m² Photovoltaik lassen sich unter optimalen Umständen etwa 50 kW Leistung gewinnen, in den genannten Häusern mit 50 Wohneinheiten also 1 kW pro Wohneinheit. Lädt man ein kleines (!) Elektroauto mit dieser Leistung, dann kommt es nach satten 15 Stunden Ladezeit maximal 100 km weit. Problem bei der Sache: bei wenig Sonnenstunden (im Winter), bedecktem Himmel, verschmutzter Photovoltaik oder anderen widrigen Umständen beträgt die Leistungsausbeute nur einen Bruchteil der genannten 1 kW pro Wohneinheit. Dann hängen die Autos der Bewohner eine Woche an der Steckdose, bevor man sie wieder vernünftig benutzen kann. Darauf wird sich niemand einlassen.

Natürlich lässt sich auf jedem Dach eine Photovoltaik-Anlage montieren. Die Frage ist nur, ob der Eigentümer des Hauses den Strom, den diese Anlage produziert, seinen Mietern überlassen will oder ob er ihn doch lieber für sich selber nutzen will.

Doch, das spielt eine Rolle. Kein Vermieter wird eine Anlage montieren, von der er nicht selbst profitiert. Also nutzt er den erzeugten Strom entweder selber oder er überlässt ihn seinen Mietern, dann aber nur gegen Bezahlung, versteht sich. Problem bei der Sache: nicht jeder Mieter kann sich diese Bezahlung leisten. Und selbst wer sie sich leisten kann, wird die Kosten für die Erstellung (!) und Nutzung der Anlage mit den Betriebskosten eines Verbrennerautos vergleichen. Nach derzeitigem Stand dürfte dieser Vergleich nicht unbedingt zugunsten der Photovoltaik ausfallen. Und selbst wenn sich Solarstrom unterm Strich als kostengünstiger erweisen sollte: solange das damit gespeiste Elektrofahrzeug nicht den Komfort und die Reichweite eines Verbrennerfahrzeugs bietet, werden sich nur wenige darauf einlassen. Es soll auch Leute geben, die bereit sind, für zusätzlichen Komfort etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Gruß

Michael

Horst-D.Winzler schrieb:

Ja, das ist so und ich finde genau diesen Aspekt richtig. Die Kernenergie ist eine sehr faire und demokratische Technik, sie trägt das Risiko zum Profiteur, dem Stromkonsumenten. Klar, man mag sowas nicht, die Alternativen sind dann eben die Ölkatastrophen in der Karibik usw.

Zehntausende von Umwelttoten in Südchina, nicht zuletzt wegen der schlechten Kraftwerke dort. Indios werden in Peru erschossen, da sie kein Platz für Kupferbergwerke machen wollen. Der aus China importierte Kohlestrom wird dann hier als ach so saubere Fotovoltaik begeistert gekauft da hoch subventioniert. Sankt Florian...

Wer verdient da schon eine goldene Nase. Bankenbonzen kenn ich, aber Atombonzen? Das hält sich doch im Rahmen. Keine Ahnung, was DE mit dem Strompreis verbockt, in CH führen die gekauften AKW zu tiefen Strompreisen, von denen alle profitieren. Naja, natürlich nicht das Ausland, das unseren Strom teuer einkauft ;-). Da bei einer Havarie alle betroffen sind, ist eine Versicherung eh nicht sinnvoll. Da müssen dann alle zahlen, haben auch vorher alle dran verdient.

Ich wundere mich auch darüber, wie viele Leute in absolute Panik ob der Idee verfallen, dass sie mal 50km weiter ziehen müssten. Wegen der Jobsituation musste ich das eh schon öfter machen. In Grossstädten ist es nicht unüblich, dass bis zu einem Drittel der Einwohner in einem Jahr umzieht. Würde nebendran ein Flug- platz eröffnet, würde ich und wohl auch die meisten andern auch wegziehen.

Martin Kobil schrieb:

Und was genau soll das nützen, bezüglich Auto? Schau doch mal die Osnabrück-Fotovoltaikstudie an. Die Nutzung _aller_ geeigneter Dächer, also Wohnhausdächer _plus_ alle Fabrik-, Schulhaus-, Büro-, Bahnhof- usw. Dächer reicht gerade aus, um den E-Verbrauch der privaten Haushalte zu decken. Da bleibt für das Auto nichts übrig.

Der Modell-Osnabrücker verbraucht am Tag weniger als 4 kWh an Heimstrom[tm], das allfällige E-Auto bräuchte zusätzliche 10 kWh (Zahl frei erfunden, deswegen nicht notwendigerweise total flashc). Die Grössenordnung passt einfach nicht.

Martin Kobil schrieb:

Es gab auch schon mal grössere Stückzahlen, zur Cadmiumzeit. Hat nichts gebracht, da an konventioneller Autotechnik festgehalten wurde. Da müsste angesetzt werden. Geht, wie du sagst, erst mit Stückzahlen. Notwendig, aber nicht hinreichend...

Viel Lithium endet in Kleinakkus, Handies etc. Und die werden nicht bezüglich Lithium recycliert, AFAIK. Natürlich gibt es genügend Li, genauso wie es praktisch unerschöpfliche Mengen an Uran gibt. Die Mengen sind aber deshalb unerschöpflich, da sie sich weder einfach noch billig freiwillig erschöpfen lassen ;-). Ein langfristiger Einstieg in thermische Reaktoren war daher eh nie vorgesehen (ein Ausstieg aus der Kernenergie ist daher eh so eine Art Notlüge), auch hätten AKWs nie signifikant in die CO2 Bilanz eingreifen können. Das droht jetzt auch für die möglicherweise irgendwann doch funktionierenden Fusionskraftwerke. Für wirklich nützliche Anwendung, also Ersatz stationärer Kohlefresser, müsste man mehrere Tausend Einheiten bauen. Bis dann hätten wir allerdings nicht mehr genügend Lithium. So jedenfalls die Auskunft der Fusions- forscher.

Tja, die Brennstoffzelle steuert auf ihren 200. Geburtstag zu. Dass sie funktioniert, sieht man am erfolgreichen Einsatz in der Raumfahrt, in U-Booten usw. Also immer dort, wo Geld keine Rolle spielt ;-). Ich gehe allerdings davon aus, dass die Automobilfirmen da nie wirklich langfristig und hartnäckig entwickelt haben. Wie bei allen neuartigen Entwicklungen ist das Hauptproblem, dass man kein Konzept haben kann, bevor man rausgekriegt hat, wie die Technik überhaupt in den Griff zu kriegen ist. Normalerweise sind dann mehrere "Generationen" von Anläufen nötig. Ich würde die Brennstoffzelle keinesfalls abschreiben; neueste Entwicklungen gehen nicht nur Richtung Preisgünstigkeit, sondern auch gleichzeitig Richtung bessere Modulierbarkeit, weniger Eigenenergiebedarf, mehr inhärente Selbstregelung, einfacherer Aufbau, bessere Systemeinbindung. Letzteres hinsichtlich Kombination mit Superkondensatoren und Stützakkus. Da ist einiges in der Mache, allerdings eben nicht bei den Grossfirmen.

Die Effizienz ist weniger als einen Faktor 2 vom Akku weg. Ausserdem können sie die Energie stofflich getrennt speichern, sodass Laden und Entladen an verschiedenen Orten stattfinden kann. So ähnlich wie Akkuwechsel.

Wovon nur Wind wirklich ausbaufähig und umweltfreundlich ist.

Martin Kobil schrieb:

Man muss nur jede preiswerte Stromerzeugung verbieten.

Harald

Hallo, Martin,

Du meintest am 01.06.11:

Toll!

Hier z.B.:

8-Familien-Haus mit 140 qm Wohnfläche (also grob gerechnet 70 qm nutzbarer Dachfläche). Wenn jede Familie nur 1 Auto hätte: die Kollektorfläche reicht nicht, und zudem rechnen sich PV-Kollektoren höchstens dann, wenn ich den Strom ins öffentliche Netz einspeise statt in den Akku meines (virtuellen) Elektroautos.

Weiter: das Haus hat keine Garage(n), also bleibt nur die Laternengarage. Aber vorm Haus sind nur 5 Parkplätze. Reicht nicht mal, wenn jede Familie nur 1 Auto hat. Reicht erst recht nicht, wenn das Elektroauto nur der Zweitwagen für Kurzstrecken ist.

Viele Gruesse! Helmut

Am 01.06.2011 23:46, schrieb Rolf Bombach:

Oder anders ausgedrückt, die Folgen einer AKW-Havarie sind weitgehend demokratisch denn radioaktiven Teilchen kennen keine menschlichen Hierarchien. Deshalb würde eine Ansiedelung der Verantwortlichen in AKW-Nähe eine vertrauensbildende Maßname. Vorteilhaft wären die dann doch wohl sehr kurzen Entscheidungsstränge. Ich meine damit nicht, das die ihre Angehörigen wg. internen Kenntnissen eher aus der Gefahrenzone bringen könnten. Im Gegenteil, die Anwesenheit der nahen Verwandten würde sehr zur Glaubwürdigkeit beitragen.

Die Alternative AKWs versus Ölkatastrophe ist doch sehr nonchalant. Die Zeitschrift hobby sah in den 1950ern Atomkraft bereits als Antrieb in Flugzeugen und Autos. Und der, der es sehr eilig hatte, schnallte sich einen Rucksackhubschrauber um.

Ein damaliger Zeichner sah bereits eine fernsteuerbare Erziehungsmaßnahme. Die Lausbuben bekamen einen Tornister umgeschnallt der unten einen Teppichklopfer herausragen hatte. Immer wenn die Buben sich nicht anständig benahmen betätigte die beaufsichtigende Mutter die Fernbedienung des "Hosoklopf" und der Lausebub bekam einen gehörige Tracht. Wie wir inzwischen wissen, gibt es die beaufsichtigende Mutter nur noch selten. Die müssen inzwischen sehen, das sie das nötige Geld für Miete etc heranschaffen müssen und die damaligen Lausbuben würden wg. Mangels an Spielkameraden heute vor FS oder Computer sitzen. Und im Übrigen hat die Staatsgewalt die damalige Tracht Prügel verboten.

Wenn die ihre AKWs mit der gleichen Sorgfalt bauen, wie sie ihre Dämme und Kohlekraftwerke, dürfte das Schadenspotential aber gleich um Potenzen vergrößert sein.

Da spricht du eine durchaus brisante Thematik an. Denn es sieht ganz danach aus, das von Bodenschätzen immer nur eine hauchdünne Oberschicht in diesen Ländern extrem provitiert. während für die Mehrzahl der Einwohner der Bodenreichtum Fluch bedeutet. So gesehen, kannst du von Glück sprechen, das die Schweiz so arm an Bodenschätzen ist. ;-)

Gut gemeint, schlecht gelaufen. So ist das, wenn es bei den Entscheidungsträgern am nötigen Hintergrundwissen mangelt. Ist heutzutage aber offenbar die Regel?

Alos, damals hatten RWE Manager arge Problem die Gehaltshöhe ihre Chefs Harry Roels plausibel zu erklären.

Wir in de haben inzwischen die höchsten Strompreise in Europa. Da die meißten AKWs inzwischen abgeschrieben sind, sind sie quasi eine Geldpresse. Für Folgen wie Endlager wird dann Steuerzahler herangezogen. Das diese Aufteilung bei Verbrauchern nicht gerade populär ist, dürfte nachvollziehbar sein.

Ich erinnere mich, das die Tschernobyl-Wolke vor der französischen Grenze "Par Ordre Du Mufti" halt zu machen hatte. Der hohen Politik ist halt nichts unmöglich.

Ja Teile Europas haben ihre politischen Probleme immer mal wieder durch Auswanderungswellen lösen können. Allerdings sieben die klassischen Einwanderungsländer ihre potentiellen Neubürger inzwischen sehr nach dem was für sie zweckmäßig ist, aus. Allerdings mit dem Pass Milliardär sollte es keine Probleme geben. Nur, wer hat schon immer eine Milliarde auf dem Konto? Soviel Geld macht zwar nicht glücklich, dürfte aber vieles sehr erleichtern. Also auch das Wegziehen. Damit dürfte auch der Verdacht naheliegen, warum ehemalig AKW-Verantwortliche wie Harry Roels in kurzer soviel abgreifen wollen.

BTW ich kenne immer mehr, die gerne Deutschland den Rücke kehren würden. Allerdings ist inzwischen wieder eine Rückwanderungswelle zu verzeichnen. Es handelt sich um alte, kranke Rentner und Pensionäre. Also Deutschland hat schon was.

Am 01.06.2011 23:04, schrieb Martin Kobil:

Bei manchen Menschen, hab ich gehört, steht das Auto 9 Stunden am Tag vor einem Firmengebäude. Mit ein bischen Phantasie könnte es dort unter einem Solarcarport stehen. Mit der Dünnschichttechnik, noch ein wenig weiterentwickelt, könnte es ein Sonnenschirm oder einfach nur eine Überwurfplane sein.

Andreas

Am 02.06.2011 07:59, schrieb Helmut Hullen:

So ein 8 Familienhaus ist bestimmt nicht das kleinste in der Umgebung. Rechts und links ein Propeller, der liefert zwischen 300W bis 1KW in einer genehmigungsfreien Variante, entsprechenden Wind vorausgesetzt, plus die Dachfläche, eventuell mit Dünnschichtmodulen an der Hauswand? Wenn einer will, gehts meist. Einige (wenige) haben einfach Pech.

Andreas

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