Renault Werbespot

Am 02.06.2011 07:59, schrieb Helmut Hullen:


So ein 8 Familienhaus ist bestimmt nicht das kleinste in der Umgebung. Rechts und links ein Propeller, der liefert zwischen 300W bis 1KW in einer genehmigungsfreien Variante, entsprechenden Wind vorausgesetzt, plus die Dachfläche, eventuell mit Dünnschichtmodulen an der Hauswand? Wenn einer will, gehts meist. Einige (wenige) haben einfach Pech.
Andreas
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Hallo, Andreas,
Du meintest am 02.06.11:

Verdeutlichung: 140 qm/Etage

Das Haus steht faktisch in der Innenstadt. Da gibt es keine Baugenehmigung für solche Spielereien. Zudem: 300 W ist Kinderkram. Reicht nicht mal für den Staubsauger, könnte gerade reichen für meine Rechner.

Rechnet sich vielleicht für den Installateur, rechnet sich gewiss nicht für den Betreiber.
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Viele Gruesse! Helmut
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Pro Wohneinheit also 17,5 m Wohnflaeche. Ich glaube ja wirklich viel, aber das ganz sicherlich nicht ;-) Nichtmal als Studentenwohnheim gibts das.

a) Es sollte sich langsam herumgesprochen haben, dass die Stromeigennutzung seit 2009 gefoerdert wird und damit wirtschaftlicher als die Einspeisung ins oeffentliche Stromnetz
b) In 2012 wird die Grid Parity in Deutschland bei Haushaltsstrom erreicht. Damit ist eine finanzielle Foerderung fuer diesen Strom sowieso obsolet, weil er die Wirtschaftlichkeit erreicht hat.
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Hallo, Martin,
Du meintest am 02.06.11:

Sollte "Grundfläche" heissen, Fläche pro Etage.
So - jetzt darfst Du Deine Argumente anpassen.

Echt? Für unseren Haushalt würde unser Anteil an den Kollektoren nicht reichen. "wirtschaftlicher" ist was komplett anderes als "wirtschaftlich".

Toll. Und was beweist das, insbesondere für die Versorgung von Elektro- Autos?
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Viele Gruesse! Helmut
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begin quoting, Martin Kobil schrieb:

Was genau ist nächstes Jahr eigentlich anders als dieses Jahr? (Mal abgesehen davon, daß ich ein Jahr älter bin.)
Wird der Strompreis dann planmäßig soweit erhöht, daß die sauteuere PV dann auch nicht mehr teurer ist? Oder schreiten bis dahin Sozialismus und technischer Fortschritt planmäßig soweit voran, daß der PV-Krempel endlich bezahlbar geworden ist? Fall ja, warum gibt es das Zeug nicht heute schon zu diesem Preis?
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Gar nichts :-) Das ist jedenfalls meine Erwartung. Ich will damit sagen, dass die Preise fuer Photovoltaikanlagen und damit die Kosten fuer den damit erzeugten Strom wie gewohnt weiter fallen werden. Auch fuer kleine PV-Anlagen fertig montiert und ans Stromnetz angeschlossen unter 2000 EUR/kWp. Und damit ein Strompreis von unter 20 Cent/kWh + MwSt. Und damit guenstiger als der Haushalts-Netzstrom :-)
Uebrigens, die Preise von solchen Anlagen waren vor Einfuehrung des EEGs bei rund 6000 EUR/kWp. Das EEG war somit ein voller Erfolg und kann meiner Meinung damit Ende 2012 auslaufen. Ich habe in diesem Thread hier an anderer Stelle auch 2 Vorschlaege gemacht, wie es dann mit Photovoltaik weiter gehen kann. . .

Das machen die Stromversorger schon von selbst. Und machen den Photovoltaikstrom damit noch wirtschaftlicher und lukrativer fuer die Stromkunden. Ein Baerendienst, welche sie sich damit erweisen. . .

Fuer wen sauteuer? Ein Strompreis von 20 Cent/kWh mag fuer ein EVU sauteuer sein, fuer jemand der damit vor Ort dezentral seinen eigenen Strom erzeugen kann, ist er billiger als der Bezug von sauteurem Netzstrom. . .

Warum hat ein 42 Zoll Plasma-TV vor gut 10 Jahren noch 10.000 EUR gekostet, vor fast 6 Jahren als ich ihn gekauft habe 1500 EUR und derzeit in besserer Bildqualitaet und deutlich energieeffizienter noch 400 EUR?
Und Btw, wer heute glaubt, dass sich Elektroautos aufgrund der heute teuren Akkus nicht durchsetzen werden, der wird erstaunt sein, wieviel in 10 Jahren solche Akkus in viel besserer Qualitaet kosten werden.
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Am Thu, 2 Jun 2011 10:09:26 -0700 (PDT) schrieb Martin Kobil:

Den Preis kann ich noch nicht so recht glauben. Die Module werden weiter fallen, aber da bleiben Halterungen, Montagearbeiten, Wechselrichter, Zähler, bürokratischer Kram usw.
Die Preiskurve über alles wird flacher fallen als in der Vergangenheit.
Lutz
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Am 02.06.2011 19:40, schrieb Lutz Schulze:

Ich hab schon Angebote zu 1800€ im Internet gesehen, incl. Montagematerial und WR, excl. Montage und MwSt.
Andreas
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Am Sat, 04 Jun 2011 19:01:08 +0200 schrieb Andreas S:

Bei welchen Abnahmemengen kommt man auf so einen Preis?
Lutz
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begin quoting, Martin Kobil schrieb:

Sach bloß...

Ja, was denn nun: Veränderung oder keine?

Und paraktischerweise ist Dein Verbrauch so, daß Du auch den gesamten erzeugten Strom selbst verwenden kannst? Wie machst Du das?

Die Realität ist: Die Anlagenpreise waren immer so hoch, daß damit die Subventionen fast vollständig abgegriffen wurden und dem Betreiber fast nichts meht übrig blieb. Wie schnell hätten also wohl die Anlagenpreise fallen können, wenn das nicht durch EEG-Subventionen verhindert worden wäre?

Nein, wie praktisch...

Und was machst Du, wenn Du aus Deinen rosaroten Träumen wieder erwachst?

Für arme Schweine wie mich, die Dir Dein Hobby bezahlen müssen - direkt über die EEG-Umlage und indirekt über die Produktpreise, in denen die überhöhten Energiepreise natürlich auch noch drinstecken. Und natürlich die "Globalisierungsopfer" hierzulande, die nichts mehr produzieren dürfen, weil der gemeine Kunde halt ausländische Erzeugnisse nimmt, die wegen dieser darin nicht enthaltenen Energiepreisbelastungen günstiger sind.

Daß das zu Lasten des Fiskus und der Sozialkassen geht, hatten wir schon öfter, aber das wirst Du nie verstehen.

Es ist nicht sehr sinnvoll, Luxusspielzeuge mit Investitionsgütern zu vergleichen. Obwohl dieser Vergleich hier vielleicht sogar trifft...

Ich wette dagegen.
Gruß aus Bremen Ralf
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Martin Kobil schrieb:

Du rechnest falsch. Einmal 20 Cent incl. Netzkosten und das andere mal 20 Cent plus Netzkosten.
Im Grunde sind es 20 Cent konventionell und rd. 35 Cent für Solar.

Du wirst erstaunt sein, welchen Unsin du heute von dir gegeben hast, falls du dich in 10 Jahren noch erinnern magst.
Harald
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Martin Kobil schrieb:

Vordergründig schon. Aber wie stark willst du deine Anlage auslegen? 500 W für den Durchschnitt, 2kW für stärkere Verbraucher, oder noch mehr? Ernstgemeinte Frage für ein IMHO nicht einfaches Optimierungs- problem.

Ganz so einfach war das nicht. Das EEG hat erst mal ein halbes Jahrzehnt lang die Modulpreise ansteigen lassen. Erst mit der Wirtschaftskrise, ersten Sättigungserscheinungen, nachlassender Begeisterung und Chinakonkurrenz sind die Preise wieder auf den Teppich gekommen. IMHO ist es auch falsch, nach der Preisentwicklung von Solarzellen zu fragen. Besser ist schon Modulpreis. Oder mal fragen, was die Anlagen- preise machen, wenn der Zellenpreis Null ist. Billiger werden die erfahrungsgemäss nicht. Ich fürchte, die Anlagenpreise werden ausleveln, auf ca. heutigem Niveau. Kosten für Netzanbindung nehmen zu, hier wird gerade über die teuren Mieten für Lastgangmessungen geflucht. Das ganze als "Erfolg" des EEG zu werten halte ich für reichlich absurd. Es wurden bestimmt schon 60Mia verheizt, weiter folgen. 100Mia für Netzausbau stehen auch schon auf der Liste. Der wirtschaftliche Schaden und die Vernichtung von Arbeitsplätzen werden unter den Teppich gekehrt.

Luxusgut, damit holen die die Entwicklungskosten rein. PV&Co wird reichlich staats/steuerfinanziert entwickelt. Die unvermeidlichen Kosten ergeben sich aus den Rohstoffkosten (inkl Energie). Da könnte es sein, dass so eine PV-Anlage doch schon rein kilomässig mehr Material braucht. Wie gesagt, interessant wäre es, was eine PV- anlage kosten würde, wenn Zellen oder Module umsonst erhältlich wären.
BTW, es bräuchte weniger Kraftwerke ohne diese Plasa-TVs.
Wenn es zutrifft, dass es 2 Jahre braucht, bis eine PV Anlage ihre Herstellungsenergie wieder drin hat, bedeutet dies u.a.: -Du musst 2 Jahre lang zurückspeisen (meinetwegen über 20 Jahre verteilt), sonst zieht dein Argument mit selbstproduziertem Strom nicht. -Wenn nochmals 1GW_band installiert werden soll, müssen 2 GWa Energie irgendwo herkommen. Viel Spass noch mit dem Ausstieg.
--
mfg Rolf Bombach

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Ich habe ja schon PV auf dem Dach und kein Platz fuer mehr. Aber wenn ich nochmal neu bauen wuerde, dann wuerde ich die Dachplatten weglassen, mindestens 50% der Dachlattung weglassen und anstatt Modulen mit diesen ueblichen Alurahmen, Modulen mit solrif Alurahmen (Indachsystem) nehmen. Und die Module direkt auf die Holzlattung montieren. Und das Dach natuerlich komplett damit belegen.
Mir ist nicht bekannt, welchen Mehrpreis diese Solrif Rahmen bei Modulen haben. Jemand der soetwas entwickelt und auf die Beine stellt, macht das nicht fuer lau. Aber grundsaetzlich sehe ich einen vernachlaessigbaren Mehrpreis fuer einen solchen Rahmen, falls das mal Standard wird.
Ganz grob duerfte man dabei 500 EUR/kWp an Material und Montagekosten sparen. Damit haette in 2012 eine solche Anlage einen (Mehr-) Preis von rund 1500 EUR/kWp im Vergleich zu einem Ziegeldach. Das liegt schon deutlich unter den Stromgestehungskosten einer Offshore- Windkraftanlage.

Das ist so nicht richtig. Die Preise sind nach der Einfuehrung des EEGs zwar leicht angestiegen, sind dann aber schon 2 Jahre spaeter mit dem Absinken der Einspeiseverguetung immer weiter abgebroeckelt. In 2009 dann durch die Finanzkrise und dem Zusammenbruch des spanischen Marktes sind sie massiv eingebrochen.
Hier sieht man den Preisverlauf, leider erst seit dem Jahr 2006: http://www.umweltbewusst-heizen.de/Strom/Photovoltaik/Preisentwicklung/Preisentwicklung-Photovoltaikanlage.html
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Sorry, da fehlt was, also nochmal:
Ganz grob duerfte man dabei 500 EUR/kWp an Material und Montagekosten sparen. Damit haette in 2012 eine solche Anlage einen (Mehr-) Preis von rund 1500 EUR/kWp im Vergleich zu einem Ziegeldach.
Damit kommt man auf Strompreise von rund 15 Cent/kWh.
Das liegt schon deutlich unter den Stromgestehungskosten einer Offshore-Windkraftanlage.
In 5 - 10 Jahren wird man IMHO damit selbst Onshore-Windkraft preislich unterbieten koennen.
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Martin Kobil schrieb:

Nun, wie viel kW kommen denn da zusammen? Mit zunehmender Überproduktion wirst du weniger wirtschaftlich, wenn die Subvention wegfällt. Natürlich ist es für die Stromproduktion der Nation günstig...

Konzept leuchtet ein. Doppeltes Dach hab ich auch nie so ganz kapiert, kostet nur und sieht nicht aus.

http://www.umweltbewusst-heizen.de/Strom/Photovoltaik/Preisentwicklung/Preisentwicklung-Photovoltaikanlage.html
OK. Trotzdem sehe ich keinen Grund, in weitere Preiszerfallseuphorie zu verfallen. Die heutigen Preise sind das Resultat eines Überangebots an Modulen, eventuell gepaart mit einem Überangebot an Installationskapazität. Ins- besondere von letzterer ist CH noch weit entfernt, die Installateure können immer noch 3...6 mal so viel wie in DE abzocken.
Bei den hier schon genannten 1800EUR/kWp kann ich mir daher nicht vorstellen, dass dies nachhaltige Preise sind. Das wären dann nach Abzug Installationskosten weniger als 150EUR pro m^2 Modul, da krieg ich ja kaum ein doppelt verglastes Fenster dafür. Das kann IMHO nicht dauerhaft hinkommen, auch wenn die Zellen gratis wären.
--
mfg Rolf Bombach

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Am 01.06.2011 23:04, schrieb Martin Kobil:

Bei manchen Menschen, hab ich gehört, steht das Auto 9 Stunden am Tag vor einem Firmengebäude. Mit ein bischen Phantasie könnte es dort unter einem Solarcarport stehen. Mit der Dünnschichttechnik, noch ein wenig weiterentwickelt, könnte es ein Sonnenschirm oder einfach nur eine Überwurfplane sein.
Andreas
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Martin Kobil schrieb:

Hallo,
bedenke mal wieviel Dachfläche pro Bewohner übrigbleibt wenn diese in Häusern mit deutlich mehr als 2 Stockwerken wohnen wie es viele Bewohner der Ballungsräume auch tun müssen.
Bye
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Uwe Hercksen schrieb:

Es soll ja auch grössere und kleinere Häuser geben, womit zusätzliche Abschattungen auftreten, die Anlagen unwirtschaftlich machen würden. Dafür gibt es Bahnhöfe, Fabrikhallen usw. die dann herhalten müssen. Der Netto-Stromfluss dürfte trotzdem immer in Richtung Wohnhausdach zu Industrie/Dienstleistung usw bleiben, da die 4-5 mal mehr Strom als die Haushalte brauchen.
Viel nicht direkt am Ort nutzbare PV gibt es daher auf dem Land. Das 300 Seelen-Kaff mit 400kW PV wurde genannt. Und hier triumphieren die Sonnenanbeter, das wäre alles gar kein Problem, der nötige Netzausbau alles nur ein Schwindel der Atommafia-angeführten Kraftwerkslobby [1], das könne man alles auf der Niederspannungsebene verteilen.
[1] irgendwie vermisse ich das frühere Radio Tirana.
--
mfg Rolf Bombach

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Hallo, Martin,
Du meintest am 31.05.11:

Sorry - wir haben den Wechsel von Pferd zu Trecker und Auto anno dunnemals (so etwa 1950 bis 1952) nicht als Rückschritt empfunden, sondern als Gewinn von Freiheit. Eine Fahrt zur Kreisstadt dauerte keine 4 Stunden mehr (einfache Fahrt), sondern nur noch etwa 15 Minuten. Und auch die Landarbeit wurde einfacher. Beginnend damit, dass die etwa 30 Minuten entfielen, in denen die Pferde von der Weide geholt und aufgeschirrt werden mussten. Dafür haben wir gern die Abhängigkeit von Erdöl in Kauf genommen.
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Viele Gruesse! Helmut
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Martin Kobil schrieb:

Hallo,
ein weiter denkender Mensch hat mal für London ausgerechnet wann der Abtransport des Pferdemists bei weiterem Wachstum der Stadt und des Verkehrs nicht mehr möglich sein wird. Seine Prognose wurde von der Umstellung auf Verbrennungsmotore überholt, so blieb die Problematik des Pferdemists ungelöst. In Wien will man die Zahl der Fiaker beschränken und die Kutscher sollen verhindern das der Mist auf die Strasse fällt. Ähnliches auch in anderen Orten mit Pferdekutschen für die Touristen.
Bye
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