Schaltung

Hallo werte Leser!
Kann wer diese Schaltung entwickeln und sie mir per Mail senden bzw.
hier als Anhang posten?
Zuleitung 1 bringt die 0-1-Datenpakete (die Erzeugung habe ich).
Zuleitung 2 beginnt mit einem Schalter mit drei Stellen -1, 0 und 1. Am
Ausgang der Schaltung soll das Ergebnis Zuleitung 1 mal Zuleitung 2
ausgegeben werden.
Vielen Dank!
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Stefan Breger
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Stefan Breger schrieb:
Ich kann leider auf die schnelle nur die Mittelstellung liefern:
Das war einfach.
-UP
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Udo Piechottka
"Stefan Breger" schrieb:
Wie soll denn der Ausgang aussehen? Drei Leitungen, von denen je eine "wahr" ist, zwei Leitungen mit drei von vier definierten binären Zuständen, eine Leitung mit drei verschiedenen Ausgangsspannungen oder Tri-State (also 0,1 und Z)?
Grüße, -Ingo
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Ingo Kaiser
Ingo Kaiser schrieb:
Der Ausgang ist nur eine Leitung, wo eben -1, 0 oder 1 rauskommt.
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Stefan Breger
Stefan Breger schrieb:
Erzähl mal was Du damit vor hast...
- Udo
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Udo Piechottka
Udo Piechottka schrieb:
Ist ein Teil einer Aufgabe auf der Uni und ich blicke nicht durch.
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Stefan Breger
"Stefan Breger" schrieb im Newsbeitrag news:90c5e$47e3a458$506ccac7$ snipped-for-privacy@news.chello.at...
Hallo Udo,
Irgendwie fehlt der Kontext. Welchen Stoff nehmt ihr gerade durch? Mehr Infos?
Sollen Spannungen multipliziert werden oder einfach die Bits(Logik) invertiert werden?
Sollen gar Datenworte mit -1 multipliziert werden?
Gruß Helmut
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Helmut Sennewald
Helmut Sennewald schrieb:
Ich habe die Daten 0 (0V) und 1 (+xV, weiß nicht genau wie viel, ist auch egal), denn am Ende soll eben -xV, 0V oder +xV rauskommen, also eine reine Multiplikation mit -1, 0 oder +1.
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Stefan Breger
Helmut Sennewald schrieb:
Das weiss man nicht, worum es geht, besser gesagt rückt er damit nicht raus. Ich lese irgendwie raus, dass es sich um eine analoge Multiplikation handelt. Welches Verfahren bzw. welcher Lösungsweg in der Aufgabe gefragt ist, weiss man anscheinend nicht. Vielleicht sollte er das Semester nochmal wiederholen.
Das will er eher nicht denke ich...
Gruss Udo
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Udo Piechottka
"Stefan Breger" schrieb im Newsbeitrag news:999f$47e3b0f0$506ccac7$ snipped-for-privacy@news.chello.at...
Hallo Stefan,
es gibt ICs die können analoge Signale multiplizieren. Beispiel: AD835
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Diese Lösung wäre aber wohl zu einfach oder irre ich mich da?
Bestimmt hat der Fragesteller an andere Lösungen gedacht. Z.B. mit Operationsverstärkern und Analog-Multiplexer.
Ich habe immer noch meine Zweifel bezüglch vollständiger Information zu dieser Aufgabe. Man kann diese Frage einfach nicht sicher beantworten, solange man das Vorlesungsskript nicht vor sich hat und damit erahnen kann, warum diese Frage so gestellt wurde.
Link auf eine VorlesungsSkript?
Gruß Helmut
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Helmut Sennewald
Helmut Sennewald schrieb:
Ich soll einfach einen Sender bauen, und ein Teil davon ist eben das, was ich gesagt habe. Die Daten am Ausgang sollen drei Zustände annehmen können (+1, also Daten unverändert; 0, also nichts; und -1, also invertierte Eingangsfolge). Mehr steckt wirklich nicht dahinter. OPVs kann ich nicht verwenden, 500MHz ist zu viel für sie.
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Stefan Breger
Stefan Breger schrieb:
Zusatz: Invertierte Eingangsfolge ist falsch( das wäre ja 0->1 und 1->0), ich meine, dass aus +1 eine -1 wird.
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Stefan Breger
Helmut Sennewald schrieb:
------------ Ich soll einfach einen Sender bauen, und ein Teil davon ist eben das, was ich gesagt habe. Die Daten am Ausgang sollen drei Zustände annehmen können (+1, also Daten unverändert; 0, also nichts; und -1, also aus den positiven 1en werden negative 1en). Mehr steckt wirklich nicht dahinter. OPVs kann ich nicht verwenden, 500MHz ist zu viel für sie. Gibt es ein Logikbaustein, welches aus positivem Eingangssignal ein negatives Ausgangssignal macht?
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Stefan Breger
Helmut Sennewald schrieb:
-------- Ich soll einfach einen Sender bauen, und ein Teil davon ist eben das, was ich gesagt habe. Die Daten am Ausgang sollen drei Zustände annehmen können (+1, also Daten unverändert; 0, also nichts; und -1, also aus den positiven 1en werden negative 1en). Mehr steckt wirklich nicht dahinter. OPVs kann ich nicht verwenden, 500MHz ist zu viel für sie. Gibt es ein Logikbaustein, welches aus positivem Eingangssignal ein negatives Ausgangssignal macht? Ein Inverter macht das ja nicht, der wandelt nur 0->1 und 1->0.
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Stefan Breger
"Stefan Breger" schrieb im Newsbeitrag news:940a6$47e3bd5d$506ccac7$ snipped-for-privacy@news.chello.at...
Hallo, dann lag ich ja schon mal nicht so falsch. Der geht schon mal bis 500MHz.
formatting link
Ansonsten heißt das Zauberwort Gilbert-Mixer. Der kann auf jeden Fall +1 und -1 bis zu höchsten Frequenzen(viele GHz).
Was für eine Art Modulation soll das denn am Ende werden? Name?
Gruß Helmut
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Helmut Sennewald
Helmut Sennewald schrieb:
------- Ich habe einen Sinusträger von 4 GHz und darauf schicke ich die 500MHz-Pakete, also AM.
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Stefan Breger
Hallo, Stefan,
Du (malgucken) meintest am 21.03.08:
[Unwichtiges gelöscht]
Ja. Nennt sich Inverter. Teilproblem könnte sein, dass Du mit einer 3-wertigen Logik arbeiten musst.
Sind die Spannung eher Logikpegel oder eher (bis aufs Vorzeichen) zu reproduzierende Werte?
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen
Helmut Hullen schrieb:
Nur Logikpegel.
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Stefan Breger
"Stefan Breger" schrieb im Newsbeitrag news:d1e6a$47e3c5cb$506ccac7$ snipped-for-privacy@news.chello.at...
Hallo,
So wie ich das jetzt verstehe hat der +/-1/0 Modulator erst mal nichts mit dem 4GHz Träger zu tun.
Und was heißt 500MHz bei einem digitalen Signal? Da gibt es vielleicht eine Taktfrequenz mit 500MHz (Bitrate 500Mbit). Für 500Mbit/sec reichen ca. 300MHz Bandbreite. Das könnte also gerade so reichen mit dem AD834.
Wie oft wird denn das Signal +/-1/0 umgeschaltet? Alle paar Millsekunden oder gar mit halber Taktrate(250Mhz)
Und welchen Sinn hätte es mit 0 zu multiplizieren. Soll damit der AM-Träger(4GHz) augeschaltet werden?
Warum soll der Träger(4GHz) mit +/-1 multipliziert werden? Das wäre eine 180Grad Phasenverschiebung.
Gruß Helmut
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Helmut Sennewald
Hallo, Stefan,
Du (malgucken) meintest am 21.03.08:
Könntest Du es übers Herz bringen, nur das zu zitieren, was jeweils fürs Verständnis nötig ist? Danke!
Du brauchst also einen Apparat mit folgendem Verhalten:
I Q
-1 +1 0 0 +1 -1
Wo sind bei Eingangssignal die Grenzen zwischen 0 und +1 bzw. zwischen 0 und -1? Welche Pegel (und Umschaltbereiche) sind beim Ausgang einzuhalten?
Im Prinzip reicht (wie schon mehrfach erwähnt) ein Inverter (Operationsverstärker) aus.
Viele Gruesse! Helmut
Reply to
Helmut Hullen

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