---------- Hallo Helmut! Mein Signal ist so: 0,5ns habe ich einen 1er-Pegel und 1,5ns lang eine
0, also in Summe ist eine Peride 2ns lang, das meinte ich mit 500MHz. Wie oft das umgeschaltet wird, ist egal, jenachdem wann man den Schalter betätigt, also nach Wunsch. Warum das geschehen soll, weiß ich nicht, ist halt die Aufgabe, ist doch egal für den Schaltungsentwurf, oder?
Meine Fragen: Gibt es einen so einen Schalter mit drei Stellen überhaupt? Wenn ja, welcher? Wie ist die Schaltung?
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H
Helmut Sennewald
"Stefan Breger" schrieb im Newsbeitrag news:cb441$47e3e770$506ccac7$ snipped-for-privacy@news.chello.at...
Hallo, Na egal ist das nicht unbedingt. Wenn die Umschaltung +1/-1/0 langsam in längeren Pausen passieren darf, dann kann sowas die Lösung stark vereinfachen.
Ein idealer Multiplizierer wie am Anfang bereits vorgeschlagen. Der setzt allerdings auch ideale Signale voraus die du bestimmt nicht hast bei der hohen Frequenz.
Du könntest da etwas mit Stromschaltern (bipolare Differenzstufe) bauen deren Ströme addiert werden. Dazu einfach die richtigen Kollektorströme addieren. Mehr verrate ich nicht. Wo bliebe sonst dein Beitrag. :-)
Hast du überhaupt schon mal die "Fachliteratur" und Google bemüht. Besonders wegen der angedachten Modulation. Falls jemand sowas mal publiziert hat, dann findet man da garantiert Ideen.
Ohne das Gesamtsystem zu kennen, kann man ja nichtmal sagen wie genau das Ganze werden muss. Das it ganz schlecht! So wird das nie optimal werden.
Gruß Helmut
A
Andreas Weber
Mensch Helmut, jetzt hilf doch endlich !!! Er will sich nicht selbst 'drum kümmern und das Problem nur lausig beschreiben (hab nach 8 Stück-für-Stück-Mails aufgehört zu lesen). Ist doch klar dass keine guten Ing. mehr rauskommen, wenn du in der NG nichtmal knapp und klar die Lösung des Problems ohne präzise Frage gibts. Also so sehe ich schwarz für die Klausur...
***SCNR***, Andy
S
Stefan Breger
Andreas Weber schrieb:
D
Dieter Wiedmann
Stefan Breger schrieb:
Dann fang mal an....
Gruß Dieter
H
horst-d.winzler
Stefan Breger schrieb:
Mein erster Anlauf wäre ein Tristateausgang.
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J
Jan Conrads
Also ein Umschalter, der von nen Mensch betätigt werden soll, wenn ich das richtig verstanden hab.
s1 o-------------| x ------o ----> o | o-----| | |--o A |---oB out s2 o-----| | y ------o-----> o | o ------------|
Meinst du sowas? S1 und S2 sind gekoppelt und polen das Signal quasi nur um. Dadurch wird das Signal unbeeinflusst (oben) invertiert (unten)oder man bekommt kein Signal (Mitte). (wie bei ner Richtungsumschaltung von DC Motoren, da wird die Versorgungsspannung ja auch invertiert)
Wenn das ganze noch vom Potential unabhängig sein soll, nen kleinen Trafo am Ein oder Ausgang anklemmen (zwei gekoppelte Luftspulen sollten ggf bei den Frequenzen schon reichen).
Gruß Jan Conrads
U
Udo Piechottka
Stefan Breger schrieb:
Also Stefan, wenn Du mal ein guter Ing. werden willst, musst Du
a) Ein Problem analysieren können b) Ein Problem darstellen können c) Ein Problem lösen können
Du soltest Dich verstärkt um (a) und (b) kümmern. Zumindest auf Anfrage ein wenig mehr "den Arsch hochbekommen", da sich hier dann einige hilfbereite und kompetente Leute gerne mit deinen Fragen beschäftigen.
Ansonsten schickst Du dein Signal auf einen Transformator, dessen Ausgangswicklung auf Masse liegt. Ein Umschalter wählt jetzt einen der drei Sekundäranschlüsse.
- Udo
U
Udo Piechottka
Udo Piechottka schrieb:
.. Mittelanzapfung auf Masse liegt..
K
Klaus Wagner
Hallo Stefan,
das ist doch die einfachte Aufgabe für einen oder vielleicht 2 OPs.
Gruß Klaus
K
Klaus Wagner
"Klaus Wagner" schrieb im Newsbeitrag news:fs8qg9$6br$00$ snipped-for-privacy@news.t-online.com...
Und nachdem weiter unten dann rauskommt, daß das Ganze mit 0,5 Ghz gehen soll dann wider dochnicht. Dumm nur, daß alle Infos so scheibchenweise daherkommen. Was soll das Ganze denn später mal werden?
R
Rolf_Bombach
Udo Piechottka schrieb:
Wer will schon Ing werden, eher schon Chef. Als solcher solltest du
a) ein Problem ignorieren können b) ein Problem delegieren können c) ein Problem solange zu Tode diskutieren können, bis keiner es mehr wagt, selbiges aufs Tapet zu bringen d) ein Problem, ersatzweise den Melder des Problems, ins Lächerliche ziehen können
und vieles mehr, was zum Leadership gehört.
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