Schaltung DCDC_Wandler

Hallo,
Ich benötige einen DCDC-Wandler, der einen Eingangsspannungsbereich von 85...250V haben soll und zwischen 58 und 60V ausgibt. Die Qualität der
Ausgangsspannung braucht nicht sehr gut zu sein. Der Ausgangsstrom sollte um 500 mA liegen.
Kann mir jemand Quellen mit Schaltungsbespielen und Berechnungsgrundlagen nennen?
Danke.
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K.Lux wrote:

Sieh einmal bei TI, National usw. durch die Application Notes fuer den Typus "Buck Converter". Besonders die der frueheren Unitrode sind gut, jetzt unter TI.
Fuer erste Gehversuche auch sehr gut: http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps_e/abw_smps_e.html
Man muss sich Gedanken darueber machen, was alles passiert, wenn der FET durchschlaegt. Flyback (Sperrwandler?) kann in diesem Leistungsbereich auch geeignet sein, doch dann muss man sich mit Luftspalten im Kern etc. befassen.
Es haengt auch davon ab, ob Du galvanische Trennung brauchst. Dann faellt Buck weg und man muss Flyback oder Bridge erwaegen.
--
Gruesse, Joerg

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Am 16.05.2008, 18:57 Uhr, schrieb Joerg

So wie bei "schmidt-walter" sollte die Schaltung aussehen. Der Schaltregler soll von der Spannung hinter dem MOSFET gespeist werden (~59V); eine galvanische Trennung ist nicht notwendig.
Bei "Linear" habe ich noch "Switcher Cad" gefunden und experimentiere damit etwas herum.
Gruß, Klemens
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K.Lux wrote:

Du musst aber die Anfangskondition beruecksichtigen. Unmittelbar nach dem Einschalten ist die Spannung am Ausgang Null. Selbst wenn Du den PWM so realisierst, dass der FET nach dem Einschalten per Default leitet (wuerde mir aber den Schlaf rauben), muesste die PWM dann verflixt schnell parat sein, um ein Ueberschreiten der Sollspannung mit anschliessendem Knall und herumspritzenden Brocken zu vermeiden.

LTSpice ist sehr gut.
--
Gruesse, Joerg

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K.Lux schrieb:

Das ist ja unglaublich, ich benoetige das gleiche mit 60V->30V aber 2,5A am Ausgang. Ist bei dir auch ein Solarmodul der Stromlieferant? ;o))

http://www.praxis-lexikon.de/diy/diy-bauplan/s/spannungswandler.php http://www.sprut.de/electronic/switch/index.htm http://freenet-homepage.de/thhe01/modellbau/lader/lader.htm
Das Erste klingt am besten, taugt aber nix, dafuer sind die anderen um so besser...
bye Uwe
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Uwe 'hammernocker' Roßberg wrote:

Aber Vorsicht bei Loesungen mit langsamen Regelschleifen. Das mag zum Akkuladen oder fuer manche ohmsche Last in Ordnung gehen, aber nicht bei anderen Lasten.
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Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb:

Habe eine Ohmsche Last (Heizdraht) zu Versorgen. 60V->30V/2,5A und 5V/2,5A. Ich mache mir sorgen um den Lastausfall. Ein "abber Draht" der eine Spannungsspitze am Ausgang erzeugt, bevor der fehlende Laststrom gemessen wurde (dachte an eine Messung alle 4 Takte, da ich 4 Messpunkte habe). Im Prinzip habe ich 2 Moeglichkeiten im Kopf: 1. alles fuer 100V Auslegen und Spannungen ueber 60V am Ausgang Kurzschliessen. Bei 60V am Ausgang duerfte die Spule nicht mehr nennenswert angeschupst werden. 2. Alles fuer 100V auslegen und die Spule und Elko am Ausgang so dimensionieren das die Spannungsspitze nicht zu hoch wird und die Spulenenergie gut im Kondensator platz findet. Die Spitze dann einfach akzeptieren.
Meinst du das 2. eigentlich ausreichen duerfte? Erstmal so gefuehlsmaessig, ich brauch keinen glatten Ausgangsstrom, spule will ich sowieso eher knapp dimensionieren.
Sind meine Sorgen eher unberechtigt?
TIA, bye uwe
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Uwe 'hammernocker' Roßberg wrote:

Mit 2. brauchst Du nicht fuer zu grosse Ueberspannung auszulegen. Man kann ja genau berechnen, wieviel Ladung bis zum Greifen der Begrenzung noch nachlaeuft. Ist wie beim Abdrehen eines Wasserschlauchs. Aber bei groesserem C immer brav die Schleifenstabilitaet nachrechnen. Nicht dass es anfaengt zu schwingen und nach dem Knall die Brocken umherfliegen.
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Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb:

in---FET--------+----SSSS----+-----out | | D elko | | - --------------+------------+----- masse in=plus; FET=MOSFET ohne Gate dargestellt, sss=Spule; D=Diode
so in dem Prinzip meinte ich es zu machen. Wo muss auf die Schleifenstabilitaet achten? Ich meine, ich weiss nicht was das ist, sag mal bitte ganauer ;o))
THX und bye uwe
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Uwe 'hammernocker' Roßberg wrote:

Nun ist ja i.d.R. da ein Ausgangsteiler dran, der dem PWM Generator vorn sagt, wann es genug ist ueber das Tastverhaeltnis abgeregelt werden soll. Der Kondensator am Ausgang verhaelt sich dann in etwa so wie ein Kondensator am Ausgang eines Opamp. Unterhalb eines bestimmten ESR kann die ganz Feedback Chose anfangen zu schwingen. Beim Schaltregler aussert sich das meist als "Pumpen". Beim Opamp dagegen als volle Schwingung, gelegentlich gefolgt von einem Knall.
Am besten mal in Unitrode App Notes blaettern, oder hier: http://www.itee.uq.edu.au/~elec4400/lectures/L5_Hart_7.12_SMPS_Ctrl.pdf
Auch recht gut: http://www.eetasia.com/ARTICLES/2000MAR/2000MAR20_AMD_PD_TAC1.PDF?SOURCES=DOWNLOAD
Wenn Du oefter Schaltregler bauen moechtest, bei denen die Spule immer Strom zieht (continuous current mode oder CCM), dann auch die Thematik RHP Zero Instability beachten: http://encon.fke.utm.my/nikd/latest/Jan_01_designer.pdf
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Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb:

Achsooo, nee, das kommt vom PWM Ausgang eines ATmega16 ;o)). Der misst ueber einen Shunt in der Masseleitung dann den Strom und Regelt entsprechend nach (Messung alle 4 Takte). Es sind 2 solche Kanaele an einem Controler, es werden die beiden Stroeme, Eingangsstrom und Eingangsspannung gemessen. Bei zu viel Leistung, oder zu wenig Sonne, bricht die Eingangsspannung hoffentlich schnell genug (Schluss) und langsam genug (Wolke) zusammen ;o)) Meinst du das es mit dem uC genug von einer Schwingschleife entfernt ist?
bye uwe
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Uwe 'hammernocker' Roßberg wrote:

Dann musst Du trotzdem die Schleife berechnen. Alle vier Takte sollte aber machbar sein, solange das nicht oszilliert. Murphy was es schon immer egal, ob eine analoge Funktion digital erledigt wird oder nicht ;-)
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Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb:

Wenn ich den Murphy erwische, dreh ich ihm den Hals um ;o))
THX, bye uwe
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Wenn sich seine Gesetze auch auf Ihn beziehen, ist er vermutlich schon lngst von einem Meteoriten o.. erschlagen... Gruss Harald
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Uwe 'hammernocker' Roßberg schrieb:

Hallo,
nach Murphy brichst Du Dir beim Versuch den Arm, oder schon beim Erwischen das Bein, aber Murphy selbst passiert dabei nichts...
Bye
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Uwe Hercksen schrieb:

Ist eh schon fast 20 Jahre tot...
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb:

Bei Murphy sehen wir, wohin Wiedergeburten führen. Die Wiedergeburt, daß sollte nochmal thematisiert werden.
--
mfg hdw

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Stimmt! Heute morgen hatte ich den Beweis:
Butterbrot flog vom Tisch auf den Boden. Butter nach oben, folglich muss Murphy nicht mehr leben ;-))
Rudi
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/ Rudi Horlacher - Am Pfarrgarten 42 - 73540 Heubach /
/__ /__
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On 28 Mai, 11:56, "Rudi Horlacher [Paul von Staufen]"

Du hast vermutlich genau die richtige Tischhhe dafr vorher eingestellt. :-) Gruss Harald
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Dieter Wiedmann schrieb:

Untote leben länger...
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