Harald Hengel schrieb:
Ja.
Ja, aber erst bei höheren Geschwindigkeiten (Autobahn). Im Stadtverkehr ist das nicht so.
Die Reifentechnik hat sich auch bezüglich Laufruhe seit 1958 erheblich verändert.
Der Verbrenner-Smart hat lediglich ein automatisiertes Schaltgetriebe, kein richtiges Automatikgetriebe. Dieses würde viel komfortabler und schneller (in etwa 0.2 Sekunden) schalten, einen zusätzlichen Drehmomentwandler haben und in der Anschaffung erheblich teurer sein.
Der Preis für den Akkutausch ist im Mietpreis üblicherweise mit enthalten.
Ich meine, das der Strom nicht so stark im Preis steigen wird wie Erdöl, weil er auf verschiedenen voneinander unabhängigen Wegen erzeugt werden kann.
Ich meine zudem, dass Windkraftanlagen Strom bereits deutlich unter 10 ct/kWh liefern, viel billiger als Energie von der Tanke und auch billiger als Energie aus der Steckdose.
Das dieser Strom nicht kontinuierlich fließt, ist bei Elektroautos kein so großes Problem wie beim Betrieb eines Fernsehers oder einer Industrieanlage.
Die Einstandskosten zumindest dieser Energiequelle steigen nicht, sie fallen.
Korrekt. Deshalb ist es nützlich, das Aufladen in verbrauchsarme Zeiten zu verlegen, in denen der Anteil der Abgaserzeugenen Energieproduktion gegenüber Abgasfreien wie Wasserkraft und Windkraft deutlich geringer ist und allgemein nur noch Kraftwerke mit den besten Wirkungsgraden überhaupt laufen.
Du meinst ernsthaft, ich würde dies denken?
Ja.
Weil ein Gewächshaus nicht nur dann heizt, wenn man dies möchte. ;-)