Smart ED 3. Generation: Preise

Sep 13, 2011 195 Replies

a) Es wollen/muessen gar nicht alle Elektroautos mithalten, weil es Nutzer gibt, welchen die jetzigen 16kWh bzw. 100-150km Reichweite fuer die urbane Mobilitaet ausreichen.

b) Fuer diejenigen Nutzer, welchen die Reichweite nicht ausreicht, gibt es fuer das Elektroauto RangeExtender. Oder eine Stufe vorher etwas klassischer PlugIn Hybride. Der RangeExtender kann in einer Uebergangszeit noch mit Benzin/Diesel/Gas betrieben werden, spaeter vielleicht auch mal mit Wasserstoff/Brennstoffzelle.

:

Im Augenblick gibt es im Sommer nicht genug Wind und Solarstrom, denn sonst w=FCrden nicht ypsen viele kwhs von Kernkraftwerken importiert werden und deutsche kontionell geheizte Kraftwerke abgeschaltet bleiben. Der Punkt ist der: Wer bitte schlie=DFt im Sommer die L=FCcke zwischen regenerativer Energie- und dem tats=E4chlichen Bedarf?

So? Um meine Bude Warmzukriegen brauche ich 12 kw, Minimum. Wieviel Leistung soll dann mein BHK haben?

Das BASF meine W=E4rme nicht abnimmt.

Hallo Frank Kemper, Du schriebst am 23.09.2011 09:06

weil's dann in Summe zu viel dummes Zeug wird?

SCNR

Gruß Werner

Am 23.09.2011 12:48, schrieb Ralf Bartzke:

Wie bereits geschrieben wurde: E = P * t

Mit 15 kW brauchst Du schon für einen Winzakku von 15kWh eine Stunde zum Aufladen. Das reicht dann gerade mal für vielleicht 200km mit ner rollenden Verzichtserklärung, aber nur wenn man Klimaanlage, Heizung, Radio und Licht ausschaltet. Eine Alternative zum existierenden PKW ist das praktisch gar nicht, in ner Größeren Stadt wird damit schon eine Einkaufstour mit 2, 3 gut verteilten Zwischenstationen eng.

Wenn Du eine PKW-Alternative schaffen willst, brauchst Du entweder

1000km Tagesreichweite unter "Vollausstattung" - also mit 5 Presonen, Reisegepäck, Licht, Klima, Heizung, Stereoanlage, elektrischen Assistenzsystemen usw. - dann dürften 4-5 Stunden Ladezeit akzeptabel sein, weil man ja eh irgendwann übernachtet (womit Du aber immer noch ein Infrastrukturproblem hast, denn die Herberge braucht dann passende Ladestationen).

Oder Du mußt die Ladezeiten auf deutlich unter 5 Minuten drücken, denn kein Mensch will auf längeren Fahrten alle 150km ewig Pause machen. Dann dürften so mit 30 kWh Akkukapazität erträgliche Gebrauchsreichweiten entstehen (die 200km, die heute für so Kisten angegeben werden, sind _nicht_ die Gebrauchs-, sondern recht nah an der Höchstreichweite!).

30 kWh in 5 Minuten bedeutet eine Ladeleistung von 180kW. Bei 500V gibt das 360A, da brauchst Du "etwas" mehr als 7mm², zumal der TÜV noch eben 2,5-fache Sicherheit haben will.

Die 500V sind übrigens durchaus nicht ohne, immerhin findet der Ladevorgang unter Witterungseinflüssen statt und muß auch noch von Oma Pasulke gefahr- und problemlos zu beherrschen sein.

Und selbst wenn Du das hinkriegst: die eigentliche Aufgabe wird der Europa-Güterverkehr sein. Das bedeutet: 25 Tonnen Nutzlast, 1000 Kilometer am Stück (mit Fahrerwechsel wegen der Lenkzeiten), Stillstand kostet bares geld. Bei den Kisten kommst Du mit 30kWh u.U. nichtmal bis zur Autobahn, und die Betreiber werden ganz sicher keine Stunde Ladezeit akzeptieren.

Am 23.09.2011 16:44, schrieb Harald Hengel:

Wen interessiert schon unsere Zukunft, wenn man Geld haben kann?

Wir hätten jetzt überhaupt keine Großkraftwerke mehr. Deren Abwärme würde deshalb auch nicht mehr die Luft geblasen. Sie würde dann in den Gebäuden anfallen. Deshalb hätte man die Heizkessel verschrotten, womit etwa 1/3 unseres KOMPLETTEN Primärenergiebedarfs eingespart wäre. So viel Umweltwirkung haben die bisherigen Maßnahmen zusammengenommen noch nicht gebracht. Inzwischen wäre die 2. Gerätegeneration am Netz, die bevorzugt lokale regenerative Energieformen nutzt. Für Solar- und Windenergie wäre durch die Einsparungen erheblich mehr Geld für die Nutzung und Erforschung verfügbar, als bislang ausgegeben wurde. Individualverkehr auf der Schiene ist ebenfalls längst vorgeschlagen. Dieser hätte dafür gesorgt, dass auch die Mobilität mit nur noch 5...10% der heute nötigen Energie betrieben würde. Dabei wäre sogar der Reisekomfort noch höher als heute. Das hätte rund ein weiteres Drittel an Energie gespart. Zurückhaltend betrachtet bräuchten wir also nur noch die halbe Energiemenge, wovon jetzt schon 2/3 aus heimischen regenerativen Quellen gespeist würden.

"Der Stirlingmotor für den dezentralen Energieeinsatz". Meine erste Diplomarbeit 1981 an der FH München. Was hast du diesbezüglich neben solchen Sprüchen zu bieten?

Jetzt muss ich doch mal nach deiner Ausbildung fragen, damit wir nicht ewig aneinander vorbei diskutieren.

Man kann Stirlingmotore durchaus so bauen, dass ihr Wirkungsgrad dem eines Dieselmotors gleich kommt. Darf ich fragen, woher du deine Info hast?

Berauschend ist er nicht. Wenn man allerdings erst 60% Energie wegwirft, um dann einen Kompressor zu betreiben, ist er auch nicht sonderlich gut. Hier soll Strom mit z.B. 40% Wirkungsgrad produziert werden und mit der ABWÄRME gekühlt werden, damit diese nicht einfach wie im Großkraftwerk weggeworfen werden muss. Ist also durchaus ein zusätzlicher Nutzen.

Sag' mir, welche Ausbildung du hast. Vielleicht kann ich es dir dann erklären.

Nutzbare Wärme zeichnet sich nicht dadurch aus, dass man sie möglichst effektiv produziert, sondern dass sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Wärme kann schließlich immer höchst effektiv produzieren.

WIE VIEL Strom wird denn aktuell importiert?

Du meinst künftig? Werden viele kleine Anlagen sein. Manche wohl auch im MW-Bereich. Der BASF und ähnlich großen Fabriken würde ich solche Wummer durchaus als sinnvolle Größe zutrauen. Dort ist meistens auch der Strombedarf ziemlich groß.

Die 12 kW brauchst du aber nicht im Sommer, sondern an den kältesten Tagen im Jahr. Je nach Wirkungsgrad würde sie dann wohl so um 6 kW Strom liefern, wenn sie Volllast läuft.

Dann schalte einfach deine Kiste nicht ein, wenn das ein Problem für dich ist.

Am 23.09.2011 21:40, schrieb Christoph Müller:

Naja. Nicht wirklich.

Der bestimmende Faktor für den erreichbaren Wirkungsgrad jeder Wärmekraftmaschine (d.H. der Anteil der Wärme, die in kinetische Energie umgewandelt werden kann) ist letztlich die nutzbare Temperaturdifferenz. Je größer der zur Energiegewinnung abgreifbare Unterschied zwischen "heiß" und "kalt", umso effizienter die Maschine. Deshalb wurden Naßdampf- sehr schnell durch Heißdampfmaschinen ersetzt und deshalb liefert in Dampfkraftwerken die Heißdampfturbine den Löwenanteil des Stroms.

Dieselmotoren arbeiten durch die hohe Verdichtung mit der größten Temperaturdifferenz, deshalb sind die Wirkungsgrade von Ottomotoren etwas niedriger (und deshalb bringen Ladeluftkühler bei Turbomotoren einen Effizienzgewinn). Dabei hilft diesen Motorkonzepten, daß die heiße Verbrennungsluft ausgestoßen und "kalte" Luft angesaugt wird - was beim Stirlingmotor nunmal nicht der Fall ist. Im Winter haben aus dem gleichen Grund fast alle Otto- und Dieselmotoren etwas mehr Leistung als im Sommer - die Ansaugluft ist kälter.

Stirling-Motoren werden so große Temperaturdifferenzen Prinzipbedingt kaum nutzen können, weil man die dafür relevanten Massen nicht so schnell abkühlen/aufheizen kann.

Erhard Schwenk schrieb:

Ein Akku von 15kWh ist mitnichten ein Winzig-Akku. Eine Stunde ist für die normale Batterieladung zudem ein eher zu schneller Wert. Solche Ladezeiten schaffen die Lichtmaschinen der meisten Autos gerade so.

200km ist die aktuell verfügbare Reichweite.

Mit dem verzichten, hat mancher eventuell ein Problem. Verzicht auf Geräusche, Verzicht auf Abgase, Verzicht auf Reichweite, Verzicht auf Höchstgeschwindigkeit, Verzicht auf Geld. Richtig schlimm.

Der Durchmesser der größten Stadt Deutschlands, Berlin, beträgt etwa 50 km.

Du übersiehst etwas schon diskutiertes. Man kann die Batterie auch mechanisch auswechseln, statt sie im Fahrzeug aufladen. Das geht binnen

3 Minuten, schneller als das Tanken.

Falls das nicht möglich ist, erfüllt das erste, in wenigen Monaten erhältliche Voll-Hybrid-Fahrzeug die obigen Forderungen, zumindest für den Standard-Fall, dass die 1000km Tagesreichweite nicht jeden Tag erforderlich sind. Es ist halt bei Anschaffung rund 10.000 Euro teurer, das dürfte wohl eher ein verständliches Problem sein.

Sicherheit war bisher nicht das Thema sondern die befürchtete Verlustleistung durch das Ladekabel. Ersatzweise kommt wieder was neues.

Gut, man braucht für 180kW statt 15 kW ein dickes Kabel mit 20 statt 2 Adern oder höhere Spannung. Und?

Hast Du mal eine wetterfeste Außensteckdose an einer Lokomotive, einem Baukran oder Gartenhaus gesehen? Oder wie ein Gasauto betankt wird?

Mit immerhin 230 Volt kann so manche Oma ihren Elektro-Rasenmäher durchaus noch bedienen.

Die 20.000 Volt Zündspannung der heute in vielen Kraftfahrzeugen vorhandenen Xenon-Scheinwerfer sind auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Offensichtlich eines, das mit entsprechendem Aufwand auch beherrschbar ist.

Benzin ist auch nicht ohne. Eine Oma, die ihren Wagen mit einer brennenden Zigarette in der Hand betankt, habe ich deshalb noch nicht gesehen.

Der Umgang mit gefährlich hohen Ladespannungen ist in der Praxis lösbar: Der Stromfluss wird erst freigegeben, nachdem wenn die Verbindung sicher und regendicht hergestellt ist.

Dickere Pötte brauchen natürlich dickere Kabel oder Stromversorgung von oben (Eisenbahn oder zumindest Eisenbahn-Stromabnehmer). Von nichts kommt nichts.

Die immerhin 2 Megawattstunden fassenden Batterien eines U-Bootes wurden im 2. Weltkrieg im Hafen standardmäßig aus dem Landstromnetz, mit 2 *

150 Volt Spannung, binnen 2.5 Stunden aufgeladen. Wie ging das? Natürlich mit Kabeln und Anschlüssen, die hierfür geeignet dimensioniert waren.

Wenn Stillstand bares Geld kostet, wechselt man in der Regel die Batterien, statt diese im Fahrzeug aufzuladen. Das kann mit einem Gabelstapler in wenigen Minuten erledigt sein. In etwa der gleichen Zeit, die man anschließend fahren kann, kann die Batterie wieder aufgeladen werden. Passt.

Michael Landenberger schrieb:

Viele Hunde würden an die Decke springen vor Freude über diese Ladeleistung. Diese ist zudem steigerbar, wie an den (Korrektur) 0.015 Ohm * 30 Ampere² = 13,5 Watt Verlustleistung im Ladekabel zu erkennen ist.

Elektroautos müssen Akkukapazitäten in der

Ja.

Nein, realistisch gerechnet. Aus 400-500 kWh chemischer Energie werden bei optimistisch geschätzt 20% Wirkungsgrad im Stadtverkehr (tatsächlich werden nur 9,4% Wirkungsgrad genannt) 80 - 100 kWh mechanische Energie.

Warum "müssen" sie das überhaupt?

Dann rechne eben mit 600 kW, wenn es Dir gefällt. Und? 600 kW kann gekoppelter Straßenbahnzug ohne weiteres aus seiner Oberleitung zapfen, bei etwa 600 Volt Spannung.

Die Hersteller elektrischer Lokomotiven haben diese Kopfschmerzen auch. Sie leben damit und davon.

Das das angebliche Problem mit dem Ladekabel momentan keines ist, kann es erst in fernerer Zukunft überhaupt eines werden.

Christoph Müller schrieb:

Ja.

Ich bezweifle allerdings, dass ein lediglich schneller abschaltbares Kraftwerk mit geringerem Wirkungsgrad oder höheren Emmisionen ein geeignetes Kraftwerk ist.

Für das eingefügte "trotzdem" kann ich in beiden denkbaren Interpretationen kleinen Grund erkennen.

Weil die Mini-Kraftwerke möglicherweise nicht leisten, was Du scheinbar glaubst: Effizienter zu sein als größere Kraftwerke.

Ja. Warum sind deren Wirkungsgrade und Umweltstandards kein Thema?

Erst nachdenken und nachweisen, dann handeln.

Hm. Könnte sein. Es gibt weitere Quellen hierfür. Ich ziehe diesen Einwand deshalb zurück.

Genau. Deine Lösung ist einfach, der Strom soll im Sommer von der Sonne kommen, weil ihn die Mini-BHKW ihn nicht mehr liefern können.

Der Haken ist einfach: Solarstrom ist mindestens lokal auch im Sommer viel unzuverlässiger und teurer als Kraftwerksstrom.

OK, Du erreicht mit neu gebauten Mini-BHKW 40%. Mit neu gebauten Groß-KWK könnte man aber deutlich mehr erreichen.

Weil es dadurch deutlich schwieriger wird, die oben genannten 40% zu erreichen.

Ich ändere meine Bezeichnung in mittleres Kraftwerk. Dieses beliefert im Winter etwa 25.000 Einwohner mit Heizwärme und erzeugt dabei zusätzlich Strom.

Ja.

Diese Behauptung ist nicht einleuchtend. Zudem wird eine Obergrenze für die Temperatur bereits vom verwendeten Brennstoff vorgegeben.

Hm. Könnte sein. Hast Du berücksichtigt, dass man bei einem Großkraftwerk größere Materialstärken nutzen und finanzieren kann, um größere Drücke beherrschen?

Die beste Voraussetzung, um mit Großkraftwerken gleichziehen zu können wäre ein höheres Temperaturgefälle, und dieses sehe ich bisher nicht.

Das ist richtig, wenn das Großkraftwerk seine Heizwärme in die Ferne liefern muss. Wenn die Kleinanlage jedoch ihre Heizwärme in die Ferne liefern muss, ist das Gegenteil richtig.

Das (Mittelgroße) Kraftwerk in meiner Nähe wird dementsprechend abgeschaltet bzw. in seiner Leistung reduziert. Ist an seinem Abgasausstoß zu erkennen.

Du setzt stillschweigend voraus, dass der für dieses Konzept erforderliche, extrem teure und ineffiziente Solarstrom sogar regional verlässlich verfügbar ist. Das ist nicht der Fall.

Ein entsprechendes Stromhandelssystem mit entsprechenden Vorgaben gibt es für die Stromproduktion bereits.

Die bisherigen Kraftwerke werden die Stromproduktion mit welchem Stromhandelssystem auch immer nicht aus wirtschaftlichen Gründen augenblicklich einstellen, wenn Ihnen dadurch physikalische Selbstzerstörung droht.

Was soll das? Behauptungen in die Welt setzen kann jeder. Zur Frage kann ich keinen Bezugspunkt erkennen.

Ach, so einfach ist das. Mit der zweiten Gerätegeneration soll das für die erste Gerätegeneration versprochene Ergebnis kommen. Es ist dann sicher billiger, auf die erste Gerätegeneration zu verzichten und sich der zweiten zuzuwenden.

Du machst hier offensichtlich den gleichen Fehler wie zahlreiche Politiker und sonstige Akteure vor der Finanzkrise.

Sie hielten die Geldströme für die Realität und die Realität für das Modell, das diese abbildet. Bis zu einem gewissen Punkt gelang es auch, beide miteinander in Übereinstimmung zu halten. Das Ergebnis dieses Versuchs ist ein Desaster.

Ja.

Auch.

Konkurrenz ist zwar meist nicht erwünscht, belebt aber das Geschäft und ist deshalb nicht verboten.

Aus Gründen des zu niedrigeren Wirkungsgrades und der höheren Kosten und der geringeren Zuverlässigkeit der Leistungsabgabe der Kleinanlagen.

Sowas kommt schon vor. Es ist gut, es zu verhindern.

Woher kommen denn diese regenerativen Energieträger?

Die Frage ist dann nur noch, mit welchem Auto und wie oft.

Mir ist dies bekannt.

Leider ist er das nicht.

Ja. Nur die Solarzellen dafür fehlen halt.

Falls Du nur Stromerzeuger geschickt miteinander verschalten möchtest, dies ist bereits der Fall.

Hier fehlt die Erläuterung, warum nicht.

Das ist richtig. Leider reicht in diesem Land verfügbare Biomasse nicht aus, um den Biomassebedarf in beliebigen Mengen zu decken.

Summatra PDF: "Diese Seite kann leider nicht angezeigt werden"

Ich finde darin nichts relevantes mehr.

Interessante Ideen, um Energie einzusparen, aber nicht, um sie zu erzeugen.

Zumindest ohne ASTROHS.

Dann fehlt aber rund 20% emissionsfreie Leistung im Stromnetz. Die sollte man vorher schnell noch ersetzen.

Eine Geschäftsgrundlage haben die ganz sicher noch für Jahrhunderte.

Wie viel % Elektroenergie bleiben übrig?

Vorher müssen wir noch schnell mit weniger Energie leben lernen.

Der ersten Aussage kann ich wegen gegenteiliger Sachlage nicht folgen.

Die Pflanzen reichen dafür nicht aus.

Ja. Mit einer erheblich geringeren Bevölkerungsdichte.

So ist es.

Doch, wir haben soo viel mehr Bevölkerungszahl * Lebensstandard.

... von den dezentralen kleinen Einheiten.

Bei weitem nicht so stark wie der Bedarf an Wohnungsheizung.

Wir müssten wir jede Menge Grashalme umknicken, um die dafür notwendigen Solarzellen zu produzieren und nochmal jede Menge Grashalme, um den Strom zu produzieren, den man zur Produktion der Solarzellen braucht.

Genau.

Wir haben es, ganz sicher.

Ja.

Zu gewissen Zeiten fällt die durch Liegenlassen von Brennstoff noch verfügbare Leistung auf Null.

Die Kriesenzeiten werden sich mit dem steigenden Windkraft- und Solaranteil im Stromnetz zu Normalzeiten entwickeln.

Harald Hengel schrieb:

Das ist kein Fehler. Der Staat könnte die Energiesteuer auf Benzinproduktion abschaffen und durch Spezialsteuern zur Fianzierung der Stromproduktion ersetzen. Die Spezialsteuern im Strom könnte er im Gegenzug durch die Energiesteuer ersetzen.

Dies würde tatsächlich nichts ändern, weil weder Betroffene noch Staat der Zweck einer Steuer interessiert, sondern nur deren Höhe.

Am 23.09.2011 13:57, schrieb Lars Wilhelm:

Waschmaschine und Geschirrspüler brauchen deutlich weniger Strom, wenn Du sie mit Warmwasser versorgst

Andreas

Christoph Müller schrieb:

Und die BHKW erzeugen weniger Abwärme? Ich meine insgesamt, du darfst Herstellung, Wartung etc. nicht aussen vor lassen. Das ist noch einmal ein nicht unerheblicher Aufwand bei vielen Kleinstkraftwerken.

Das ist Blödsinn, weil wir unter anderem auch den Sommer haben. Du rechnest immer danach, dass die elektrische und thermische Energie der BHKW *immer* genutzt werden kann.

Das ist keineswegs der Fall. Zwar kann es derzeit unter politischen Bedingungen durch Zwangsabnahme soe gesehen werden, in kleiner Menge spielt die Kleineinspeisung auch keine Rolle. Aber in größerem Umfang fängt schon das Problem an, dass das Netz nicht bedingungslos rückspeisefähig ist, da sind massive Umbauten erforderlich.

Was nutzt die deine Dipkomarbeit, wenn du die grundsätzlichen Zusammenhänge nicht begriffen hast.

Welche Temperatur brauchst du um einen Stirlingmotor zu betrieben? Warum hast du deine Technik nich an Großkraftwerke verkauft? Die sind daran interessiert ihre Kosten zu minimieren, wenn sie ihre Restwärme noch sinnvoll nutzen könnten wären sie froh und Geld damit verdienen.

Wenn die es nicht können, warum sollte es mit BHKW funktionieren?

Wow, warum treibt man heute nichts mit so innovativer Technik an?

Zum Kühlen brauchst du Tempraturen die niedriger sind als das zu kühlende Gut. Für Gebäudekühlung im Sommer also Temperaturen unter rd. 20° Deine Abwärme dürfte zunächt einmal deutlich über 20° liegen, wie machst du eine Kühlung draus?

Ja, wenn.......... Nur wie?

Du kannst es also nicht erklären.

Und im Sommer sit die Abwärme der BHKW am richtigen Ort?

Harald

Ralf Bartzke schrieb:

Man könnte dann ja den liegen gelassen Brennstoff verwenden, wenn es noch kein anderer getan hat.

Ein Problem ist, wenn wie an billigem Brennstoff sparen und derzeut teurere Technologien einsetzen, haben wir einen wesentlichen Nachteil. Allerdings ergibt sich späterer Vorteil wie Christoph es sich vorstellt, denn den das werden andere verbrauchen und es wird nicht verügbar sein, wenn wir es gebrauchen. Die einzige Ausnahme wäre, aller auf der Erde sparen, was undenkbar ist, alternativ könnten wir natürlich Erdöl in großen Mengen einkaufen und lagern.

Harald

Ralf Bartzke schrieb:

Ändern nicht, aber du solltest akzeptieren, dass Strom über diese Steuern direkt subventioniert wird, was beim Mineralöl nicht der Fall ist.

Harald

Am 23.09.2011 22:46, schrieb Erhard Schwenk:

Das Zauberwort dazu heißt "Regenerator"!

Am 24.09.2011 10:10, schrieb Harald Hengel:

In der Tat. Sie erzeugen NUTZwärme.

Das Problem hast du mit einem Heizkessel ganz genauso.

Ich betreibe einen Stirlingmotor. Der läuft mindestens 5 Jahre wartungsfrei. Nur der Brenner braucht Wartung. Wie bei einer normalen Heizung.

Im Sommer ist der Strombedarf geringer. Deshalb werden Wartungsarbeiten an Kraftwerken normalerweise auch im Sommer vorgenommen. Im Sommer haben haben wir zudem viel mehr Solarstrom. Wozu also sinnlos Energiespeicher verheizen? Man wird sie dann verheizen, wenn man mit der Wärme auch was anfangen kann. Manche Leute Duschen und Baden auch im Sommer.

Zumindest fast immer. Wer die Abwärme nicht nutzen kann, braucht schließlich einen viel höheren Strompreis, um seine Anlage laufen zu lassen. Dann muss nämlich mindestens die komplette Primärenergie + Abschreibung + Verschleiß + Wartung + etwas Gewinn mit dem Stromverkauf rausspringen. Wer die Wärme braucht, wird seine Maschine etwas früher laufen lassen.

Wie eben erklärt - mit ASTROHS wird's trotzdem meistens so sein.

An welche Umbauten denkst du da?

Mein Profs. haben die Arbeit immerhin mit "sehr gut" bewertet. Du scheinst dich etwas genauer auszukennen. Ich bitte um Aufklärung.

Das scheinst du ja besser zu wissen als ich. Also?

Warum sollte ich?

Du meinst, dass die Nutzbarkeit von Wärme davon abhängt, mit welcher Maschine sie produziert wurde? Mag ein interessanter Gedanke sein. Ich kann ihm allerdings nicht folgen.

Weil die Anlagen sehr viel kleiner sind und deshalb dort betrieben werden, wo die Wärme Nutzen bringen kann. Auf der Grünen Wiese geht das offensichtlich nicht. Sonst würde man sich nämlich keine teuren Kühltürme leisten.

U-Boote werden bzw. wurden durchaus damit betrieben.

Ich selber betreibe einen, der allerdings NICHT auf Wirkungsgrad optimiert ist, sondern auf 1 kW und Teillast. Grund dafür ist das aktuell geltende Abrechnungssystem, das einen hohen Wirkungsgrad sinnlos macht.

Die kann man aber auch mit hohen Temperaturen gewinnen. Wird z.B. bei gasbetriebenen Campingkühlschränken so gemacht.

Google mal nach "Kühlen mit Solarwärme"

792.000 Ergebnisse. Was soll ich dir da noch groß erklären? Du sagst mir nichts über deine Ausbildung. Also weiß ich nicht, wie ich es dir erklären soll. Vielleicht schafft das eines der 792.000 Treffer bei Google.

Jedenfalls eher, als im Kühlturm auf der Grünen Wiese.

Christoph Müller schrieb:

Du meinst so eine Art Perpetuum Mobile?

Harald

Christoph Müller schrieb:

Du machst regelmässige Ölwechsel bei deinem Heizkessel?

Das ist sehr wenig.

Welche Wartung braucht der?

1 mal im Jahr messen, weil es vorgeschrieben ist. Aber man kann natürlich auch jedes Jahr eine sinnfreie Wartung machen lassen, die Heizungfritzen freut es.

Eine Heizung läuft >25 Jahre. Je nach Art durchaus auch ohne Wartung.

Dein BHKW auch?

Du meinst die Industrie arbeitet im Sommer nicht?

Das hat sicher mehrere Gründe, unter anderem auch, dass es sich bei Frost schlechter arbeiten lässt oder man Bereiche heizen muss, die normalerweise eher gut durchlüsftet sind.

Woher, die Anlagen sind kaum ernst zu nehmen.

Dazu müssen sie heizen?

Rückspeisefähige Trafos.

Weil du dann endlich beweisen kannst, dass deine Theorien passen.

Nein, ich meine, dass ein laues Lüftchen nicht reicht, auch wenn es subjektiv warm ist.

Das geht durchaus, nur ist der Transport so aufwändig, dass es sich rechnet. Hinzu kommt, dass eine gewisse Kontinuität gewährleistet werden muss. Abschalten für Wartung geht dann nicht ohne Massnahmen die Wärem anderweitig bereit zu stellen.

Die braucht man immer, eine Notabschaltung kann immer erforderlich werden.

Welche?

Mit hohen, nur widerspricht das sinnvoller Motornutzung. Die gasbetriebenen Campingkühlschränke haben einen mieserablen Wirkungsgrad. Wenn die Wärme dafür aus Sonne gewonnen werden kann, mit einer relativ billigen Anlage kann das Sinn machen. Wenn du dafür einen Motor laufen lässt macht das nicht viel Sinn.

Harald

Am 24.09.2011 06:26, schrieb Ralf Bartzke:

Wie kommst du auf den Automatismus, dass kleine Stromerzeuger grundsätzlich einen schlechteren Wirkungsgrad und üblere Abgase haben müssen?

Dann rechne mal nach. 60% wird in normalen Kraftwerken weggeworfen. 40% wird Strom draus, der auch dann produziert wird, wenn er gar nicht gebraucht wird. Stichwort elektrische Gebäudeheizung mit Speicheröfen oder Speicherkraftwerke und das gesamte Tarifwerk, das auf GLEICHMÄSSIGE Netzlast in optimiert ist. Auf mehr als 60% Energienutzung kommt man damit einfach nicht. Jedes popelige Mikrokraftwerk mit nur 1 kW elektrischer Leistung nutzt mindestens 85%! Da kommt nicht mal das modernste Weltrekordkraftwerk mit

60% Wirkungsgrad hin.

Ihre Abgaszusammensetzung ist nahezu identisch mit der konventioneller Heizungen. Diese werden heute ZUSÄTZLICH zur Stromproduktion betrieben. Diese Energie müsste für einen ehrlichen Vergleich eigentlich in die Stromproduktion mit eingerechnet werden. Dann wäre vermutlich sogar das Weltrekordkraftwerk bei grade mal 30% Wirkungsgrad. Wir brauchen nun mal viel Heizwärme.

Respekt. Sieht man selten in Newsgroups.

Können schon. Aber warum sollte man, wenn's die Sonne doch schon richtet?

Deshalb ja die kleinen Anlagen. Fällt Solar- und Windenergie aus, wird aus anderen Energiespeichern nachgeschoben. Kleine Anlagen sind nun mal erheblich flinker als die großen Wummer.

Hier ist die Rede von PKW-Dieselmotoren. Das sind Motoren, die NICHT auf den stationären Einsatz hin optimiert wurden. Mit einem geeigneten Markt wird man entsprechende Spezialmaschinen entwickeln. Durchsetzen könnte sich da z.B. der Stirlingmotor oder auch GuD im Kleinen. Mit Kleinanlagen gelten in Sachen Temperaturen, Werkstoffauswahl und Konstruktion durchaus etwas andere Gesetze, weshalb einfache Skalierungen per Oberfläche-Volumen-Verhältnisse gerne versagen. Damit wird seitens der Großkraftwerker gerne "belegt", dass man mit Kleinanlagen NIE auf sinnvolle Wirkungsgrade kommen kann. Aber schon ein simpler Dieselmotor aus der PKW-Branche widerlegt diese doch etwas ZU simple Formel.

Tatsächlich? Methan-Brennstoffzellen lassen einen Wirkungsgrad um 80% erwarten. Dagegen sieht GuD mit seinem 60%-Weltrekordergebnis ziemlich blass aus. Wie gesagt - mit Kleinanlagen wird öfters mal etwas anders Denken als in "je größer, desto besser".

Ist dann sozusagen ein größeres BHKW. Was passiert im Sommer mit der Wärme? Oder wird da das Kraftwerk abgeschaltet, wie man es mit Minianlagen machen würde?

Je kleiner die Strukturen werden, desto höhere Werkstofffestigkeit kann man ansetzen. Lernt ein Maschinenbauer normalerweise nicht weil er sich üblicherweise oberhalb solcher Strukturgrößen bewegt. Als Feinwerker lernt man sowas allerdings. In kleinen Strukturen kann man auch Keramik ordentliche Zugbelastbarkeit beibringen. Z.B. mittels Nanomaterialien. Damit kann man dann z.B. hellrot glühende Erhitzerköpfe für Stirlingmotoren bauen, die unter ordentlich hohem Innendruck stehen. Druckgasbehälter, die auch noch unter hohen Temperaturen stehen, sind immer ein heißes Thema. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mit kleinem Gasvolumen sinkt allerdings das Risiko gehörig und man kann auch noch wirkliche Sicherheitsmaßnahmen vorsehen. Mit Großanlagen ist man degegen schnell am Ende, weshalb man Druck und/oder Temperatur deutlich reduzieren muss.

Größere Materialstärken machen die Strukturen allerdings sehr anfällig gegen wechselnde Temperaturen. Dann muss man die Maschinen auch dann laufen lassen, wenn sie nur unsinnigerweise Strom produzieren -> negative Strompreise. Pumpspeicherkraftwerke müssten deshalb also auch noch hinzugerechnet werden. Der Wirkungsgrad wird durch das Pumpspeicherkraftwerk nicht besser. Allerdings steigen die Systemkosten erheblich.

Davon ist auch gar nicht die Rede.

Dann handelt es sich wahrscheinlich eher um ein etwas groß geratenes BHKW und nicht um ein Großkraftwerk.

Überhaupt nicht. Im Gegenteil! ASTROHS sorgt dafür, dass man auf das mitunter sehr schnell wechselnde Stromangebot sinnvoll reagieren kann, indem auch die Preise sofort dem jeweils neuesten Sachverhalt angepasst werden. Wer dann wie drauf reagieren will/kann, bleibt jedem Teilnehmer selbst überlassen. Eine Konsequenz daraus wird sein, sich eine stromproduzierende Heizung zu kaufen. Sonne weg - Heizung an (um's mal etwas plump und überspitzt darzustellen).

Es geht um BEIDE Richtungen GLEICHZEITIG. Von welchem Stromhandelssystem schreibst du?

Klar. Ihr Betrieb wird mit schnell wechselnden Preisen allerdings zunehmen unwirtschaftlicher, weshalb man sie freiwillig vom Netz nehmen wird.

Es geht um simple und gut bekannte Markteffekte.

  1. Neues Produkt, das teuer vermarktet wird, um die Entwicklungskosten wieder rein zu kriegen.
  2. Konkurrenz regt sich -> sehr viele Anbieter drängen auf den Markt.
  3. Es geht gegen die Marktsättigung.
  4. Heftiger Wettbewerb setzt ein, der zu massivem Spezialisierungsdruck führt. Markt verlassen, oder sich eine Nische suchen. Meistens bleibt nur eine Hand voll Firmen übrig.
  5. Spezialisierungsmöglichkeiten ergeben sich mit der Nutzung lokaler regenerativer Energieformen.
  6. Konsolidierung: Die Spezialisten kaufen sich von den übrig gebliebenen und nun großen Firmen die Basismaschinen und veredeln diese mit ihren eigenen Spezialitäten. Hier mit der Nutzung regenerativer Energien.

Kannst du in einschlägigen Lehrbüchern gerne nachschlagen.

es geht hier NICHT um Geldströme! Diese sind hier nur ein Sekundäreffekt infolge ganz realer Hardware. Diese kannst du notfalls auch mit Speiseeis oder Hühnereiern bezahlen. Wenn du einen Countertrader findest, erledigt er das Geschäft für dich. So lief während des Kalten Krieges ein Großteil des Handels mit dem Ostblock.

Mit genügend Macht und etwas Geschick kann man solche Konkurrenz ganz gut unterbinden. Dabei kommt einem zugute, dass Energie eine ziemlich abstrakte Größe ist, unter der sich der Großteil der Bevölkerung nichts Rechtes vorstellen kann. Sehr vorteilhaft für die Mächtigen, weil man damit denen, die zahlen und wählen sollen, die tollsten Geschichten erzählen kann.

Merkst du was? Du suchst KEINE MÖGLICHKEITEN! Keine Möglichkeit, wie man an die riesigen Abwärmemengen der Stromproduktion heran kommen könnte und wie man die regenerativen Energieformen nutzen könnte. Du nimmst die Geschichten der Großversorger einfach als gottgegeben hin. Genauso, wie es auch ein Großteil der Bevölkerung macht. Genau so, wie eben beschrieben. Mit den tollsten Geschichten...

Wen interessiert schon der Wirkungsgrad, wenn wir Energie in Hülle und Fülle haben? Von WESSEN Kosten ist dabei überhaupt die Rede? Wie wird die Zuverlässigkeit denn überhaupt definiert? Wie kann man es schaffen, eine Stadt mit 100.000 Mikrokraftwerken stromlos zu bekommen? Wie ist das denn mit der Versorgungssicherheit?

Sonne, Wind, Wasser, Biomasse, Geothermie...

Hier sind natürlich E-Autos gemeint, die sich per Railtaxi

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selbst mit nur kurzreichweitigen Antrieben schnell in der breiten Masse durchsetzen dürften.

Mit entsprechend vielen E-Autos schon. Die kommen, wenn das Langstreckenproblem gelöst ist. -> Railtaxi. OK, nicht der ganze wird auf Carports produziert. So viel Fantasie, dass man sich diese Fläche auch an anderen Orten (z.B. Fassaden, Dächer...) vorstellen kann, erwarte ich allerdings schon.

Die kWh aus Sprit kostet bei einem Preis von 1,50 Euro pro Liter ca. 15 ct. Weil die Straßenfahrzeuge von dieser Energie jedoch ca. 80% nur verheizen, ist der Wert je kWh Antriebsenergie beim 5-Fachen. Also bei rund 75 ct/kWh Antriebsenergie. Das kriegt man mit PV schon heute sehr viel billiger. Also wird das E-Auto einen neuen Schub für die Solarzellen bieten.

Ein Markt besteht IMMER aus NACHFRAGERN UND ANBIETERN. Alles Andere sind nur halbe Sachen, die mitunter fälschlicherweise auch schon mal als "Markt" bezeichnet werden. Sind aber tatsächlich nur Nebelkerzen.

Wenn man sich schnell anpassen kann (deshalb ASTROHS), dann wird die Stromproduktion bevorzugt auf nicht speicherbare Energieformen zurückgreifen KÖNNEN und das auch tun. Statt teure Speicherkraftwerke zu bauen, wird man einfach die Verstromung aus Energiespeichern (Brennstoffen) einstellen, bis es sich wieder lohnt.

Ist doch auch gar nicht nötig, weil ja die meiste Energie aus nicht speicherbaren Formen gewonnen werden soll. Insbesondere Sonne, Wind, Wasser und Geothermie. NUR wenn das nicht reicht, wird man auf Energiespeicher zurückgreifen. Vorher wird man eher elektrisch heizen. Wird der Strom aus nicht speicherbaren Quellen gewonnen, entsteht dadurch kein Umweltschaden. Das ist mit der heutigen Stromversorgung GANZ anders.

Schick mir deine e-Mailadresse und ich probier mal, die Datei mit einem anderen Treiber zu erstellen. Vielleicht klappt's ja.

Energie ERZEUGEN ist was für den Lieben Gott. Uns kleinen Menschlein hat er das bis dato noch gar nicht ermöglicht. Wir müssen uns mit EnergieUMWANDLUNG begnügen.

Genau das will ich aber realisieren. DAMIT sich die für uns alle günstigste Technik auch wirtschaftlich etablieren kann. Sie darf kein Nischenprodukt bleiben, sondern muss in die Massenanwendung, wenn sie wirklich Effekt zeigen soll. Die wirtschaftlich beste Basis dafür sehe ich im Astrail-Konzept. ASTROHS ist der Teil davon, der etwa 70% des kompletten Energiemarktes sehr intensiv beeinflussen dürfte.

Logisch. Sonne, Wind, Wasser, Biomasse, Geothermie. Unser Herrgott meint's wirklich gut mit uns. Wir haben mehr als genug davon. Natürlich nicht, wenn allzudeppert damit umgeht. Doch dazu zwingen uns nur ganz wenige Energieversorger. Muss ja nicht so bleiben. Darf auch nicht mehr lang so bleiben, weil es sonst zu Mord und Totschlag kommt. Weltweit.

Auf die Abfallwirtschaft bezogen - stimmt.

Wir werden mit ASTROHS sehr viel MEHR Elektroenergie nutzen als heute. Es bleibt also nichts "übrig" - es wird MEHR. Schon deshalb, weil man in erster Näherung JEDES größere Temperaturgefälle erst mal verstromen wird, wenn man nur niedrige Temperaturen braucht. Also typisch für jeden Brenner und Heizkessel.

Nein. Wir müssen einfach lernen, die verfügbare Energie besser zu nutzen. Aber Vorsicht! Wirkungsgrade sind nur HILFSGRÖßEN! Es geht primär um die Reduzierung von Umweltbelastung.

Alleine auf unsere existierenden Hausdächer schickt uns die Sonne hier in Deutschland das 4,3-Fache unseres KOMPLETTEN Primärenergiebedarfs. Auf die Verkehrsflächen nochmal das 7,3-Fache. Zusätzlich haben wir noch Wind, Wasser, Geothermie und Biomasse.

Bei aller Liebe - wer da noch von Energieproblemen redet, sollte wirklich mal nachrechnen. Unser Herrgott meint's wirklich gut mit uns. Wer trotzdem noch meint, dass die verfügbare Energie nicht reicht, beleidigt im Grunde genommen den ganzen Ingenieursstand.

Müssen sie auch nicht. Ist ja noch Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Geothermie da.

Und mit einer Nutzungstechnik, die uns heute die Haare zu Berge stehen lässt.

Wir haben genug Hirn, um auch das auf die Reihe zu kriegen. Wir müssen es nur zulassen und nicht ständig versuchen, dieses zu verhindern. Wir müssen nach Wegen suchen und nicht nach Ausreden, warum irgendwas nicht funktionieren kann. Damit wird man IMMER fündig werden! Ablehnungsgründe zu suchen ist also genau genommen nichts weiter als geistiger Leerlauf. Wenn wir untergehen, dann wegen dieses weit verbreiteten geistigen Leerlaufs. Nicht wegen zu knapper Ressourcen. Davon haben wir mehr als genug.

Wenn du dich auf die Wohnungen beschränken willst - den Strombedarf im Sommer kann man schon beinahe mit einem Hometrainer erledigen. Ist also fast nichts. Weil man aber im Netz ist, kann man Strom an die Industrie verkaufen und diese wird ihrerseits mit ASTROHS selber vermehrt in Stromerzeuger investieren, um nicht so viel Strom zukaufen zu müssen. In der Fabrik ist im Sommer die Chance auch größer, mit der Abwärme was Sinnvolles anfangen zu können. Wobei - manche Wohnungen müssen im Sommer gekühlt werden. Das geht auch mit Abwärme aus der Stromerzeugung. Wie sich der Mix real einstelleen wird, wird man sehen, wenn's real gemacht wird.

In Kalifornien gibt (gab?) es eine Solarzellenfabrik, die ihre Produkte ausschließlich mit selbst produziertem Strom aus den selbst gemachten Solarzellen herstellte. Also kann die Produktion nicht allzuviel Strom benötigen. Vielleicht google was unter "solarer Brüter" oder so ähnlich.

Nein. Haben wir nicht. Unser Problem ist unser Management von Energie gepaart mit Machtgeilheit und Gewissenlosigkeit einiger Weniger sowie die Unkenntnis des Sachverhalts in breiten Bevölkerungsschichten.

Infolge eben genannter Probleme. Ein ENERGIEproblem ist DAS jedenfalls nicht. Wir haben schließlich genügend saubere Energie. Wir müssen sie nur nutzen und mit Verstand verwenden.

Du schreibst von beinharten Krisenzeiten, Bürgerkriegen, Wirtschaftskriegen... Ob man dann noch genug Geld für Akkus haben wird?

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