Smart-Home Spannungssensoren (Funk)?


derzeit beschissen ist, und gestemmt und ausgemalt werden wird, also
Beim Vorraum habe ich ganz klassisch eine Wechselschaltung mit 3 Schaltern,
alle Schalter gegen Schaltaktoren und Taster austauschen, oder -- wenn
ich das richtig sehe -- nur einen Schalter tauschen und einen Spannungs-
sensor (keinen Stromsensor den man sehr leicht bekommt) einbauen, der
mir den Zustand der Wechselschaltung meldet. Gibt es da was fertiges
TIA
/ralph
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Ralph Aichinger
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Klassisch funktioniert eine Wechselschaltung nur mit 2 Schaltern, wenn es 3 (oder mehr) sind, ist es eine Kreuzschaltung.
Gibt es denn schon irgend etwas in der Richtung, dass die Signale entgegen nimmt und weiter verarbeitet? Ein Controller, ein Server, ein
MfG
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Thorsten Böttcher
Idealerweise beides. Der Raum soll sowas wie eine Spielwiese zum testen
Licht brennt. Obwohl ich sicher auch einen Helligkeitssensor haben werde.
Ich werde das ganze erstmal mit
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probieren. Das ist die erste offene Heimautomatisierungssoftware,
vom Handy und Webinterface).
An Komponenten hab ich einiges selbstgebasteltes mit WLAN (Sensoren), eine WLAN-Steckdose, bestellt hab ich ZigBee-Sachen (Philips Hue, Osram Lightify), und welche mit Z-Wave (Bewegungsmelder) sowie
zu evaluieren. Was ich z.B. bei meiner WLAN-Steckdose von Edimax
Pis realisieren, aber beim Home Assistant bin ich mir nicht sicher, ob da die Performance reicht. Im Notfall wird es ein APU-Board oder
LAN-Dosen. Im anderen Stockwerk habe ich eventuell ein paar improvisierte
die Abdeckung nicht ausreicht. Ein Zigbee-Gateway und ein Z-Wave- Gateway wird installiert werden. Ein ein DMX-Adapter soll verkabelte LEDs versorgen.
Als Protokoll zwischen Teilsystemen die sich gegen eine direkte Integration
das scheint sich langsam aber sicher als Standard durchzusetzen.
/ralph
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Ralph Aichinger
Am 13.06.2016 um 23:50 schrieb Ralph Aichinger:
Hast Dur schon mal die Homematic-Komponenten angeschaut? Im einfachsten Fall ersetzt Du dabei einen Wechselschalter durch einen Aktor, der Rest bleibt wie er ist.
(allerdings per FHEM angesteuert): In der bestehenden Installation
Mit eigener Sensorik zu arbeiten, also diese selbst zu entwickeln/nachzubauen ist ehr ein Lebenswerk wenn man das
Gerald
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Gerald Oppen
Homematic oder die vergleichbaren Z-Wave-Komponenten von Fibaro.
Ja, aber ich kenne dann streng genommen nicht den Zustand der Wechselschaltung. Ich denke jetzt nicht an ausgebrannte Birnen, sondern an z.B. auf 0% mit einem anderen Mechanismus heruntergedimmte
der Stromsensor im Schalter messen kann. Ich denke an so Sachen wie: Am Vortag wurde irgendein Programm laufen lassen, das die Leuchten
schaltet soll die Automatisierung das erkennen und die Lampen wieder auf 100% oder ein vordefiniertes Niveau fahren, auch wenn sich die
fertig. Auch wenn man da vermutlich den Zustand der nichtautomatisierten
Darf ich dich was zu Homematic fragen: Wie sehr bist du mit diesen
wird im Backend sogar irgendwo fhem versteckt, nur verglichen mit der sehr eleganten Konfiguration von home-assistant.io ist mir
laufen gehabt) auch wenn es sicher das schnellste (Schaltzeiten, Ressourcenverbrauch) System in dem Bereich ist.
Klar, aber ein paar einzelne Sensoren hab ich auch jetzt schon gebastelt,
/ralph
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Ralph Aichinger
Die Wechselschalter-Aktoren haben einen Sensor integriert, der zumindest mit alternativ einspielbarer Firmware ausgelesen werden kann.
Den Dimmer-Aktoren gibt man direkt einen Prozentwert mit, auf den
inzwischen gibt es die Aktoren ja auch direkt als Schalterersatz
sollte man mit einer Funkschnittstelle auskommen. Wenn nicht kann man per LAN weitere Stationen (z.B. HM-LAN) dazupacken die schlecht erreichte Zonen mit "ausleuchten"
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Gerald Oppen

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