Deswegen schrub ich ja auch _durchschnittliche_ Intensität, welche sich aus Tag/Nacht/Sommer/Winter usw zusammensetzt. Also die
1000 "Volllaststunden", die man in typischen Nordeuropäischen Gegenden findet. Versus die 2300 oder so in günstigeren ariden Gegenden. Dein Faktor eben. Der kann je nachdem entscheidend sein für die pay back time. Extremes Beispiel: Monokristalline Si-Zelle auf nebliger Insel mit Akkupuffer: Pay back time unendlich, da jedesmal kurz vor der Rentabilität der Akku getauscht werden muss. Variante 2: Dünnschichtzelle in süd- westamerikanischer Wüste, die den Strom in Netz einspeist: Pay back time 3/4 Jahr oder so.War nie anderer Meinung. Günstig wird IMHO ein System, etwa der warmwasserproduzierende PV-Dachziegel oder so was ähnliches. Zelle um der Zelle willen nachträglich irgendwo draufpappen wird selten rentabel. BTW, im Gebirge hatten wir im Winter schon deutlich über 100% "Plansoll" beobachtet, offenbar sind die Wirkungsgrade (via Spannung logischerweise) bei Minustem- peraturen und Wind doch deutlich besser und offenbar macht die Rückstreuung vom Schnee einiges aus. Kann man natürlich nicht auf permanent im Winter neblig-trübe Gebiete übertragen...