Josef Erbs schrieb:
Das funktioniert mit Biomassse und Management. Mit dem Management sorgt man dafür, dass speicherbare Energieträger nicht angetastet werden, so lange nicht speicherbare Energien in ausreichender Menge verfügbar sind. Damit hat man die nötige Energie in seiner ursprünglichen Form als PRIMÄRenergie (nicht als Sekundärenergie) äußerst preiswert, umweltverträglich und verlustarm gespeichert. Diese wird erst dann verstromt, wenn sie wirklich gebraucht wird, weil nicht mehr ausreichend nicht speicherbare Energieformen zur Verfügung stehen.
Gar nicht. Auf Sekundärenergiespeicher sollte tunlichst verzichtet werden. Sie sind zu teuer, zu verlustbehaftet und sorgen i.d.R. nur für unnötige Umweltbelastung. Es geht darum, dafür zu sorgen, dass stattdessen PRIMÄRenergie gespeichert wird. Dafür braucht man ein entsprechendes Managementsystem, wie es z.B. mit einem automatischen Stromhandelssystem zur Verfügung gestellt werden könnte.
Pflanzen SIND ein speichernder Sonnenkollektor.
Mit einem automatischen Stromhandelssystem. Zum Konzept: