Kriegst du den Zählerstand jetzt in den HA, und wenn ja mit welcher Integration? Kannst du nicht einfach ein Stück vom YAML posten oder einen Screenshot?
Oben schreibst du, dass er sie nicht zählt, hier kannst du sie abholen, entscheide dich.
Was meinst du mit "Registern"? "Register" gibt es in der HA-Terminologie nicht, welches Konstrukt von HA meinst du, oder meinst du wirklich die Register im Zählergerät?
Natürlich mußt du die Summe in jedem Moment kontinuierlich bilden.
Irgendeinen Tod mußt du sterben. Entweder du addierst das softwaremäßig auf, dann kann natürlich durch Rundungsfehler was verloren gehen (allerdings kannst du dann immer noch regelmäßig in den Keller gehen und einen Korrekturwert am "echten" Zähler ablesen), oder du kaufst dir einen Zähler der das hardwaremäßig kann.
Hätte ich Kollegen die Fehlerbeschreibungen so formulieren wie du, ich glaub ich würd mir den Revolver in der Schreibtischlade bereitlegen, damit ich mich notfalls erschießen kann, wenn ich das nicht mehr aushalte ;)
Ah, dir geht die prizipielle Vorgehensweise ab? Ich würde sagen: Summiere deine 3 Phasen softwaremäßig (in HA oder sonstwie) möglichst zeitlich hochauflösend zu einem Momentanwert auf, der das wiedergibt was dir tatsächlich verrechnet wird. Wie oft liefert dein Zähler Messwerte? Alle 2s? Ich könnte mir vorstellen, dass das genau genug ist.
In der HA-Dokumentation wird für solche Fälle die Riemann-Summe empfohlen:
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Ich bin mir nicht sicher, ob ich bei deinem "3 Phasen jede für sich"-Zähler aber das ganze nicht extern mit irgendeinem kleinen Embedded-Device aufaddieren/aufintegrieren würde. Eventuell kann das auch der "Volkszähler" machen, da kann man den relevanten Teil der Software z.B. auf einem Raspberry Pi laufen lassen.
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Aja, darüber haben wir noch gar nicht geredet: Seit der neuesten Version kann das Enery-Panel bei HA einiges an Buchhaltung bei Stromverbräuchen übernehmen, eventuell hilft auch das hier schon etwas weiter:
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/ralph
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R
Ralph Aichinger
Na, wertlos nicht, man kann die momentane Summe bilden und das aufintegrieren. Man wird Fehler haben, aber eventuell ist es genau genug.
/ralph
M
Marcel Mueller
5 min ist aber schon ein recht grobes Raster.
Marcel
A
Axel Berger
Ja. Ich hole Registerinhalte ab und zeige sie an. Mehr mache ich nicht, es war ein Vorversuch mit den noch nicht montierten Modulen.
Das hat mit der Frage nicht das geringste zu tun.
Den Unterschied von Leistung und Arbeit kennst Du aber?
Ich rede nicht von HA und habe noch nie von HA geredet. Register sind das, was der Zähler mir auf Modbus anbietet und was ich lesen kann. Was nicht da ist, ist nicht da.
Im Einspeisefall speise ich auf einer Phase ein und verbrauche auf den beiden anderen. Das wird für die drei Phasen als Leistung vorzeichenrichtig angezeigt. Phasenzähler gibt es nicht. Es gibt je eine Gesamtleistung und einen Zähler Im- und Export. Meine Erwartung war, es wird über alle Phasen summiert. Dann fällt in jedem kurzen Zeitraum eine Summenleistung auf Null und bleibt ein Zähler stehen und der andere zählt weiter.
Das tut er zu meiner Überraschung aber nicht, er erfaßt positive und negative Leistungen getrennt. Das heißt zu einem Zeitpunkt (in einem kurzen Intervall) sind beide Summenleistungen ungleich null und beide Zähler zählen. (Das stand genau so schon in meinem ersten Post.) Die beiden Leistungen kann ich als Momentanwerte zu jedem Zeitpunkt addieren (resp. die Differenz der Absolutwerte bilden). Die Summenbilanz der Zähler stimmt auch. Sie unterscheidet aber nicht, ob ich gleichzeitig auf verschiedenen Phasen im- und exportiert habe oder ob ich mittags Überschuß eingespeist und abends zurückgeholt habe. Das ist kaufmännisch aber ein Riesenunterschied.
Ich frage alle 5 Minuten ab, die drei Phasenleistungen alle zwei Minuten. Modbus ist langsam. Alle zwei Sekunden fast 20 Meßwerte geht hardwaremäßig nicht. Ich möchte aus den o.g. genannten Gründen aber ohnehin auf keinen Fall Leistungen selbst integrieren.
Hier ist das, was mir vorliegt. Die Register sind auf Seite 13 und 14 aufgelistet. "Tuya blau" ist der beim provisorischen Aufbau verwendete Zwischenstecker der Einspeisung. Ich hoffe, Du bist nicht farbfehlsichtig und kannst die Linien besser auseinanderhalten als ich. Ich muß dazu immer ein- und ausblenden. Die Zähler kann ich wegen des Riesenoffset nur getrennt darstellen.
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A
Axel Berger
Nein, ich habe zwei Summenzähler. Wie oft muß das sagen? Phasenzähler gibt es nicht, nur Phasenleistungen.
A
Axel Berger
Nein, aber ich kann ihn auch einlesen. Das ist nicht das Problem. Beim Vorversuch war es ein Zwischenstecker, beim endgültigen Festanschluß wird es der schon bereitliegende Shelly sein.
Nein. Beim Saldieren über alle drei Phasen kann ich zu einem Zweitpunkt nur entweder ex- oder importieren.
Ein drittes Register, das die Differenz der beiden anderen enthält. Es zeigt also den Nettoim- oder -export.
Ja. Wie oft noch? Er unterscheidet als Summenzähler nicht zwischen nacheinander und gleichzeitig.
Das muß ich sowieso und tue ich auch, schließlich verbrauche ich auf dieser Phase ja auch.
Eben!
Was ich von Anfang an sage. In dem Punkt sind unsere beiden Zähler imho identisch. Und das Verhalten der Zähler ist nicht das von mir naiv erwartete.
R
Ralph Aichinger
Ah, das hab ich überlesen. Mein Zähler liefert glaube ich alle 2 Sekunden, da sollte schon was gehen. Schafft der Zähler des OP nicht mehr?
/ralph
R
Ralph Aichinger
Ja.
/ralph
A
Axel Berger
Bei zwei Sekunden kommt schon der Modbus nicht mehr nach. Fünf Sekunden nur für die drei Phasenleistungen geht und ist über einen Schalter praktisch zum Erfassen von Einzelverbrauchern (s.u.). Bei zu vielen zu dichten Werten kommt aber auch das Multitasking des Raspberry irgendwann ins Schlingern, der macht ja noch erheblich mehr. Dazu gibt es immer wieder mal Aussetzer, Ausfälle und Neustarts. Eine eigene Integration von Leistungen scheidet aus. Gezählt werden muß zuverlässig, verlustfrei und dezentral.
Weil Du nach Integrationen gefragt hast hänge ich sie hier an. Modbus komplett, Automations nur ein kleiner Auszug:
- name: Arbeit Import unique_id: s2wi scan_interval: 300 slave: 192 address: 72 data_type: float32 device_class: energy input_type: input state_class: total precision: 2 unit_of_measurement: "kWh" - name: Arbeit Export unique_id: s2we scan_interval: 300 slave: 192 address: 74 data_type: float32 device_class: energy input_type: input state_class: total precision: 2 unit_of_measurement: "kWh" - name: Arbeit Saldo unique_id: s2ws scan_interval: 300 slave: 192 address: 396 data_type: float32 device_class: energy input_type: input state_class: total precision: 2 unit_of_measurement: "kWh" % ---------------------------------------------------------------
K
Kay Martinen
WER ist hier das "ich"? Dein HA das diese Werte Zyklisch ausliest - per Modbus. An dessen Zeitlicher Auflösung kann man wohl kaum viel machen. Es wird dir nichts anderes übrig bleiben als die (nacheinander ausgelesenen) Werte einfach als Zeitgleich zu interpretieren.
Ansonsten brauchst du ein Gutes Kabel, Terminatoren, Eine Hohe Baudrate und entsprechende Abtast-frequenz. Und auch dann wirst du kaum in Millisekunden-auflösungen kommen. Mehr als 9600 Baud dürften kaum möglich sein. Ist bei meinem SDM IMO die Maximal-rate.
Aber das ist doch genau der Wert den du suchtest, oder doch wieder nicht!?
Was soll das nun wieder heißen? Wenn du 800 Watt auf einer Phase einspeist und selbst nur 400 Watt verbrauchst sind 400 Watt Einspeiseleistung. Da geht's doch nur darum das es zeitgleich passiert.
Wenn du Nachts Null Einspeisung hast dann ist alles Import auf der Phase. WAS willst du denn NOCH?
Eben. Aber mir ist leider immer noch nicht klar geworden was du nun eigentlich genau suchst. Wenn du deinen Einspeise-zähler angeschlossen hast dann hast du deine Produktion doch schon komplett erfasst. Du mußt dann nur noch das was du auf der Phase zum gleichen Zeitpunkt importierst erfassen. Der Rest sollte eine einfache Rechnung sein.
Sorry, vielleicht reden wir aneinander vorbei aber klarer ist's nicht wirklich was du "Kaufmännisch" richtig rechnen wolltest obwohl du selbst von unentgeltlich Exportierter Energie redest. Wenn du eh kein Geld dafür bekommen wirst brauchst du die auch nicht (Kaufmännisch) genauestens erfassen. Heißt: Es wirkt übertrieben - oder sinnlos.
Bye/ /Kay
A
Axel Berger
Nein, darum geht es nicht. Meine Wohnung (um das von Dir monierte "ich" zu vermeiden) kann zu einem Zeitpunkt elektrische Energie *als Summe über alle drei Phasen* entweder im- oder exportieren. Bei zwei getrennten Zählern für Im- und Export kann *dann* also immer nur einer laufen und der andere muß stillstehen. Das entscheidende an Zählern ist, es ist egal, wann ich sie auslese. (Bei Leistungen ist das anders. Im Minutenraster kann ich Kurzzeitgeräte wie Mikrowellen, Toaster und Wasserkocher komplett verpassen und zum Integrieren muß ich die Anfangs- und Endzeitpunkte genau bestimmen.) Solche Zähler hatte ich nach dem Handbuch erwartet.
Er arbeitet aber anders. Zu jedem Zeitpunkt ist jede Phasenleistung entweder positiv oder negativ. Der Importzähler erfaßt und zählt alle gerade positiven Phasen, der Exportzähler alle gerade negativen. Es können bei einem Summenverbauch null -- der Solarstrom wird gerade exakt und vollständig selbst verbraucht -- beide Zähler statt stillzustehen synchron hochzählen. Diese Werte sind auf ihre Art "richtig" aber für meine Fragestellung unbrauchbar.
Wie oft muß ich das eigentlich noch vorbeten? Es stand im ersten Post vollständig und richtig.
Ich möchte meine Einspeisung im Sinne des Stromversorgers wissen. Wenn ich tatsächlich auf einer Phase 400 W einspeise und auf den beiden anderen 400 W (oder mehr) verbrauche, ist das eine Nettoeinspeisung null. Die Zähler laufen aber beide hoch.
Wenn ich mittags einspeise und dann abends verbrauche habe ich im Sinne des Versorgers eingespeist. Die beiden Zählerstände sind aber dieselben und ich kann die beiden Fälle nicht unterscheiden.
Im Saldo werde ich ganz sicher nie einspeisen. Auch im Sommer kann ich tagsüber nie so viel erzeugen wie ich in 24 Stunden insgesamt verbrauche.
Ähm, ernsthaft? Wenn ich gleichzeitig exportiere und importiere (auf verschiedenen Phasen) ist der Strombezug (bis zur Höhe des Exports) kostenlos. Wenn ich es zeitlich nacheinander mache, in beliebiger Reihenfolge, muß ich voll bezahlen. Dieses Verschenken mittags und Zurückkaufen abends möchte ich gern graphisch aufzeichnen.
Ich betreibe mein Balkonkraftwerk (besser werde betreiben) hauptsächlich um dieses Verhalten zu dokumentieren. Man trifft unglaublich viele Menschen die nicht begreifen, daß sie, wenn sie im Hochommer Überschüsse einspeisen, die kostenpflichtig vernichtet werden müssen, und im Winter Wärmepumpen laufen lassen, diese Pumpen eben nicht mit "aus der eigenen Solaranlage selbst erzeugtem Strom" betrieben haben -- auch wenn die Jahressalden das vortäuschen.
K
Kurt
Am 13.09.2024 um 22:42 schrieb Thomas Einzel:
Für diesen Zähler gibt es doch sicherlich drahtlose Auslesegeräte. Wenn dieses den Momentanwert Bezug/Lieferung angibt (der Pfeil nach rechts oder links), z.B. alle Sekunden, dann kann man doch damit wohl einen Verbraucher so steuern, dass nichts ins Netz eingespeist wird.
Welche Phase was macht ist dann egal.
Kurt
K
Kay Martinen
Modbus-Register die über eine Nummer angesprochen werden!
Das wird es und das muß es ja auch. Da du keine Einzelzählwerke pro Phase hast. Mit ausnahme des extra Produktionszählers der eh extern ist.
Merkst du nicht den Denkfehler hier? Der Import-Zähler bleibt nur stehen wenn nichts verbraucht wird, der export-zähler nur wenn nichts exportiert wird - so zumindest die einzig zutreffende Annahme.
Wenn du 400 Watt auf einer Phase einspeist und dort Null Verbrauch auf den anderen aber 200 und 201 Watt Verbrauchst dann hast du immer noch 1 Watt Verbrauch (unter der Meßgrenze denke ich.)
Was soll hier bitte der Importzähler machen? Rückwärts laufen damit für dich die Kaufmann's Welt in Ordnung ist? Dafür gibt es ja den Export-zähler.
Ich denke Dir gefällt nur nicht das dieser Zähler keine Registrierkasse eingebaut hat.
Dann ist alles in Ordnung.
Dann solltest du es Kaufmännisch lösen. Mit Berechnungen, Einer Tabellenkalkulation oder sonst was.
Der Zähler liefert nur Zahlen, was wenig überraschend ist.
Aber du möchtest anscheinend das er z.b. bei
L1 L2 L3 Import 100W 100W 100W Export 100W
dir auch noch das rechnen abnimmt das du auf L1 qua null hattest und insgesamt damit nur 200W verbrauch weswegen der Dumme Zähler auch einfach weiter Vorwärts läuft, bei Import (300W) und bei Export (100W).
Geht nicht gibt es!
Und ich meine HIER irrst du dich. Modbus KANN langsam sein, aber es MUSS nicht. Weiter oben steht in deinem PDF z.b. das der Modbus dieses Zählers bis 19200 bps kann. Mit 8N1 sind das 10 Bits pro Byte auf der Leitung. Du kannst also rechnerisch 480 4-Byte Werte pro Sekunde auslesen. Und wenn ich die Tabelle der möglichen Werte aufsummiere komme ich auf etwa 40 4-Byte Werte was auch meiner Erfahrung entspricht. Und keine Sorge, Mein SDM 630 holt alle diese Werte auch ab. In einem Rutsch. Und das eher im Zeitbereich von einer Sekunde.
WIE kommst du nur auf die Irrige Annahme Modbus sei langsam und schneller als alle 2-5 Minuten ginge es nicht?
Und ich habe den selben USB-RS485 Wandler längere Zeit sowohl an einer OpenHab 2 VM wie auch an einem Netbook mit OpenHab 3 (aktuell) laufen.
Und ich kann den Werten beim verändern quasi zusehen, numerisch und in einen Graph.
Könnte es sein das HA hier doch dein Problem ist? Mir fiel auf das du die Frage welche Integration du in HA verwendest wiederholt nicht beantwortest oder als hier nicht relevant verwarfst. Evtl. ist sie doch Relevant wenn dort das Problem mit dem Langsamen Modbus liegt.
Bei OH3 habe ich nur das Modbus-Binding installiert und dann die Things und Items dazu via Poller und Data-elements an die Modbus-bridge geknüpft. Dazu habe ich eine beinahe komplette vorlage im Internet gefunden die ich nur noch in dateien goß und anpassen mußte. Läuft!
Ich vermute "Integration" ist der HA-Terminus dafür.
Bye/ /Kay
K
Kay Martinen
Am 15.09.24 um 12:08 schrieb Kurt:
Bei seinem Abfrage-intervall von 2-5 MINUTEN wohl eher nicht. Er will offenbar Pro Phase Getrennte Zählwerke (Absolutwerte) für Import und Export hat aber nur einen SDM Modbus-zähler der das nur ein mal als Gesamtsumme (Imp./exp.) liefert. Und ein Rücksetzbares Differenz-zählwerk. An den Zähler vom Betreiber kommt er offenbar noch nicht ran.
Sollte man meinen. Da sind die Augenblickswerte interessanter um Verbrauchsspitzen mit zu kriegen. Das braucht aber gute Zeitliche auflösung die er nicht hat und es auf Modbus schiebt.
Bye/ /Kay
K
Kurt
Am 15.09.2024 um 13:40 schrieb Kay Martinen:
Ich habe mich auf den Link bezogen, also auf den Zähler im Keller. Den kann man mit der Taschenlampe auslesen, oder mit einem Lesekopf den man aufsteckt/klebt. Da man diesen auch mit einem Sender versehen kann ist das Zugangsproblem damit lösbar. Wenn man damit auch noch den Momentanverbrauch, zumindest die Info ob liefern oder beziehen, bekommt und das möglichst im Sekundentakt, dann steht einer Verbrauchersteuerung, um nichts dem EVU zu schenken, eigentlich nichts mehr im Wege.
Falls jemand da Infos hat, interessiert mich auch. Angedacht wäre ein Lesekopf mit TTL-Ausgang und ein Arduino AVR oder ähnliches, um damit eine Phase des Wasserboilers zu füttern/steuern. Phasenanschnitt oder PWM müsste da reichen.
Kurt
A
Axel Berger
Hier nicht. Kein normaler Sender kommt zuverlässig aus dem Keller raus und einen zugänglichen Weg für Kabel habe ich auch nicht. LoRa könnte es werden, aber das ist schon wieder eine komplett neue Welt in die ich mich vollständig neu einarbeiten muß.
Was will man bei maximal 600 W groß steuern und mit welchem Aufwand? Ich möchte nur beobachten.
Wenn Du einen elektrisch direkt beheizten Wasserboiler hast und etwas für Deine Brieftasche und die globale Kohlendioxisemission tun möchtest, dann führt der Weg nicht über Photovoltaik
Bei solchen Leistungen? Das ist nicht nur rücksichtlos sondern auch verboten.
M
Marte Schwarz
Hi Kurt,
+1 ich habe jetzt auch für meine beiden Zähler im Haus eine 800 W-Anlage besorgt. Mit lauen 2 * 250 € plus noch einmal 120 € für das Befestigungsmaterial schien mir das recht passabel. Ich habe auch bemerkt, dass man sogar 2 kW Solarmodule an die 800 W Wechselrichter auflegen darf. Da ich noch ein paar Gebrauchtmodule herumliegen habe, könnte ich mir damit die Ost- und Westfassaden aufhypschen, um die Grundlast stabiler abdecken zu können. Da ich dann nicht unwahrscheinlich manchmal zu viel Leistung von den Solarzellen bekommen werde, stellt sich natürlich die Frage, warum dann nicht den Heizstab im Wasserspeicher bis zur maximalen Temperatur auszunutzen. Dafür habe ich mir jetzt einen Wifi-Dimmer mit 10 A zugelegt. Der kann mit Tuya umgehen, und sollte damit auch lokal in HA integrierbar sein. Mal sehen, ob ich das schaffe. Die neuen Zähler sind da, ich brauche also noch die Sensoren für die Zähler und dann kann das Gebastle in HA beginnen.
Mal sehen, wie ich die Zeit finde.
Marte
K
Kurt
Hast du da erlaubte Werte zur Verfügung?
Kurt
J
Jan Schmidt
Wenn du selbst den Zähler in der UV eingebaut hast, warum kannst du ihn dann nicht so einbauen, dass er das zählt was du willst? (die Stromsensoren über die Stickleitung vom Zähler klemmen)
Ich habe einen ähnlichen Konstrukt. Mein Zwischenzähler ist ein UMG96 mit getrennten Registern für Import, Export und Einzelphasenwerten.
Der Hauptzähler ist ja saldierend, d.h. er addiert die 3 Phasen. Bei mir stimmt das ziemlich gut überein (1.8.0 vom Hauptzähler mit Import-Export vom Zwischenzähler - ca. 1%, das ist die Toleranz der Stromsensoren).
K
Kay Martinen
Am 17.09.24 um 23:41 schrieb Jan Schmidt:
Weil das was er messen will offenbar eine rein Kaufmännische Größe ist. Welchen "Sensor" nimmt man da? ;-)
Tabellenkalkulation habe ich ihm schon vorgeschlagen...
Hat er ein Zählwerk das Import/Export kWh mit Vorzeichen für jede Einzelne Phase separat zählt? Vermutlich nicht.
Habt ihr beide den Thread ganz gelesen? Es geht Axel offenbar um die "Kaufmännisch" korrekte Zählung von Import und Export auch Zeitlich versetzt. Und er meint er bräuchte dazu ein Zählwerk auf der einen Phase das bei Einspeisung auch rückwärts liefe aber dennoch irgendwie erfasst was er dort zu dem Zeitpunkt - oder später verbrauchte.
Bye/ /Kay
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