Stromwandler

Hallo Leute, ich habe mir einen Stromwandler 60A/5A aus der Restekiste gekauft. Eigentlich brauche ich aber eher einen Wandler für
ca. 1A Primärstrom. Wie ist denn die Linearität eines solchen Wandlers wenn ich ihn nur zu 1% aussteuere und welche Bürde bzw. Maximalspannung darf am Sekundär-Ausgang sein? Gruss Harald
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On 17.05.2010 15:43, Harald Wilhelms wrote:

Hier findest du fĂŒr Stromwandler die grundsĂ€tzlichen Infos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stromwandler
--
mfg hdw

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Wie ein Stromwandler funktioniert, weiss ich. Was ich (und auch Wikipedia) nicht weiss, ist das Verhalten eine solchen Wandlers beim Messen von Strömen, die weit unterhalb seiner Maximalbelastung liegen.
Weil mich der praktische Aufbau interessierte, habe ich übrigens das Gehäuse geöffnet. Dabei ist mir folgendes aufgefallen: Die Sek-Wicklung besteht aus zwei parallel geschalteten Drähten mit 1mm Durchmesser. Der eine Draht ist 11-mal und der andere 12-mal um den Kern gewickelt. Gibt es dafür einen triftigen Grund oder war das vielleicht der Grund, warum der Wandler so billig war? :-) Gruss Harald
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Harald Wilhelms wrote:

Also 11 Windungen sind den 12 Windungen parallel geschaltet? Das wĂƒÂŒrde ich fĂƒÂŒr einen Fehler halten, denn die unterschiedlichen Spannungen erzeugen Ströme, die letztlich den Wandler erwÀrmen.
Aber wer weiß... Vielleicht wird der Wandler dadurch Leerlauffest?
--
Gruß Werner
http://www.manndat.de/fileadmin/Dokumente/Plakat_Genitalverst_mmelung.pdf
  Click to see the full signature.
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On 17.05.2010 21:21, Harald Wilhelms wrote:

Der Kern des Wandler hat mit der LinearitĂ€t bei kleinen Strömen keine Probleme.Das Problem dĂŒrfte eher das "GrundgerĂ€usch" sein.

Sromwandler dĂŒrfen eigentlich nicht ohne Last betrieben werden. Mit den unterschiedlichen Wicklungen, so damit keine Wicklungsunsymmetrie ausgeglichen wird, könnte erreicht werden, das bei fehlender Last der Wandler nicht ĂŒbern Jordan geht?
--
mfg hdw

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