Suchen: Software-Ingenieur: Automatisierungs-Technik / Reinbek bei Hamburg

Kulp Aviation Engineering and Construction GmbH ist ein international
agierendes Unternehmen im Großbereich Hamburg, welches sich auf die
Planung und Erstellung von Anlagen zur Flugbetriebsstoffversorgung, zur
Lagerung und zum Umschlag von flüssigen Medien der petrochemischen und
der chemischen Industrie spezialisiert hat. Im Zuge des weiteren
Unternehmenswachstums suchen wir einen
Software-Ingenieur
auf dem Gebiet der Automatisierungs-Technik.
Aufgabenbeschreibung:
Programmierung von SPS- und PC-Systemen sowie ggf. die Parametrierung
und Inbetriebnahmen von Prozess-Visualisierungs- und Leitsystemen
Funktionsplanüberwachung
Störungssuche und -beseitigung in den Anlagen der MSR - und Leittechnik
Gewährleistung der Verfügbarkeit aller technischen Funktionen im
Prozessleitsystem
Ausbildung:
Ein Fachhochschulabschluss / Fachrichtung Elektrotechnik oder eine
vergleichbare Ausbildung ist erwünscht.
Besondere Kenntnisse:
Fundierte Erfahrungen in der SPS-Programmierung (Simatic S7 /
S5)
Visualisierung (WinCC)
MS-Windows und MS-Office Kenntnisse
Sonstige Anforderungen:
Strukturierte und analytische Denkweise;
die Fähigkeit und das Interesse, sich fehlendes Fachwissen anzueignen;
Projekterfahrung und Teamfähigkeit;
eigenverantwortliches und zielorientiertes Arbeiten.
Neben fachlichem Know-how setzen wir außerdem technische
Englischkenntnisse, Kreativität, Reisebereitschaft und Flexibilität
voraus. Ihre ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und Ihre
Sozialkompetenz machen Sie zum kompetenten Ansprechpartner im Umgang mit
Kunden.
Es erwartet Sie eine äußerst abwechslungsreiche und vielseitige
Herausforderung in einem motivierten, aufgestellten Team, viel Freiraum
für die Erfüllung Ihrer Aufgaben und beste Möglichkeiten zur
persönlichen Weiterbildung.
Senden Sie bitte Ihre Unterlagen im PDF-Format an:
bewerbung (at) eak-gmbh.com
Für Informationen vorab steht Ihnen Herr Tolasch unter Tel.
+49(0)40/72730891 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
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Tim David Otto
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Tim David Otto schrub:
In der Newsgroup verrutscht? de.markt.arbeit.* existiert. Ansonsten würde ich mich gerne bewerben; ich bin genau euer Mann - aber nur, wenn ihr eine Niederlassung in München für mich aufmacht... nach HH geh ich nicht.
Ansgar
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Ansgar Strickerschmidt
Hallo Ansgar,
Lesen denn wirklich Leute solche Gruppen mit? Ich wuerde diese Anzeige auch in de.sci.electronics setzen, da finden sich mehr Leute mit der gewuenschten Qualifikation.
Hamburg ist aber ein schoenes Staedtchen. Muss man nur ein wenig Sprachunterricht nehmen (Semmeln -> Rundstuecken usw.).
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Joerg
Tag Ansgar,
aber Du brauchst doch nicht nach HH! Es steht doch folgendes in der Anzeige:
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Markus Borowy
Hallo Markus,
Fehlinterpretation! Kein Umzug -> Der Kandidat ist nicht flexibel genug. Ausserdem beweist er, dass er keine Führungsstärke gegenüber seiner Familie hat. Wer will denn solche Mitarbeiter haben.
Marte
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Marte Schwarz
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Ansgar Strickerschmidt schrieb:
Rassist, bayerischer ...
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz
Marte Schwarz schrub:
Jo, hast ja recht. Ein Eigenheim lässt sich so schlecht mitnehmen. Wir sind schließlich nicht in den V.S. von A., wo man seine Holzhütte mal eben auf den Tieflader packt... Andererseits: Warum nicht den Spieß umdrehen und die Flexibilität von der Firma verlangen? Muss man halt als Firma dahin gehen, wo die guten Leute sitzen *g*. Nennt sich Standortfaktor.
Das erklärst Du aber meiner Frau und unserer 11 Wochen alten Tochter.
:)
Mein jetziger Brötchengeber?
Ansgar
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Ansgar Strickerschmidt
Hallo Ansgar,
Siehst Du, Inflexibel bis geht nicht mehr, immobilisiert eben. Du glaubst es nicht, aber in Hamburg hab ich schon Häuser gesehen, echte aus Steinen. Ich glaub, da gabs sogar Läden, die haben solche verkauft. Manchmal muss man die noch nicht mal kaufen. Gegen monatliche Schmiergeldzahlungen duldet mancher Eigentümer solcher Häuser sogar, dass man sich drin fühlen darf, als obs einem gehöhrt.
Die Zeiten wünscht man sich noch... Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Derzeit gibt es offensichtlich immer noch den Angebotsüberschuß. Dass die Firmen was anderes verkünden wollen, mag daran liegen, dass sie die Preispolitik und die Politik kennen.
Tochter.
Noch schlimmer ;-) Noch nicht mal schulpflichtig... und Mama möglicherweise gerade im Erziehungsurlaub.
Marte
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Marte Schwarz
Häuser kann man verkaufen. Und woanders welche kaufen. In England macht's jeder so, der beruflich umziehen muß. Muß also irnkwie gehen.
Jedenfalls hat der, der sich ein Häuschen baut und da drin auch wohnen bleiben will, sich ganz bewußt für die Immobilität entschieden (oder hat Dich jemand zum Bauen gezwungen?) Hinterher damit zu kokettieren, wie unflexibel man jetzt zwangsläufig sei und daß Firma xy dann halt Pech hat, wirkt auf mich ein bißchen komisch, um es vorsichtig auszudrücken.
Daher ist mir nicht ganz klar, was Du mit Deiner Äußerung überhaupt bezwecken wolltest - war das ein "Ihr könntet mich ja haben, aber ätsch, ich wohne zu weit weg" oder was?
Wenn ich ein Angebot wahrnehmen will, muß ich da hingehen, wo es angeboten wird. Wenn ich dazu nicht bereit bin, kann ich es nicht wahrnehmen, bin dann aber selbst dran schuld. Ganz einfach.
vG
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Volker Gringmuth
Hallo Volker,
Hier in USA auch. Die wenigsten Haeuser kann man transportieren und selbst bei pre-fab Houses, wo man es koennte, wird es selten gemacht.
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Joerg
Ansgar Strickerschmidt schrieb:
Die Neanderthaler haben ja schließlich auch in der Höhle gewartet, bis die Mammuts reinkamen :)
Zugegeben der Zeitpunkt ist sicher nicht der beste, aber grundsätzlich haben wir in Deutschland ein enormes Problem mit umzugsunwilligen Arbeitnehmern!
Gruß, Thomas
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Thomas Dederichs
In Dootschland besteht die Sprachbarriere
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Franz Glaser (KN)
Moin,
Thomas Dederichs schrub:
Wir haben eventuell ein Problem damit, dass Arbeitsplätze nicht da sind, wo Arbeitnehmer sind. Aber daraus zu folgern, dass die Schuld bei den Arbeitnehmern liegt, dass sollte man schon begründen können.
Derzeit geht ein Unternehmer, der einen neuen Standort eröffnen will doch sinngemäß so vor, dass er in deutschlandweiten Fachblättern Anzeigen schaltet, welche Kommune ihm denn die meisten Subventionen gibt, wenn er sich dort ansiedelt. Klar, dass sich Firmen dort ansiedeln, wo die Kommunen das meiste Geld für Subventionen haben - was auch meistens die Kommunen sind, die schon die meiste Industrie haben. Das nennt man positive Rückkopplung (wobei das 'positiv' bestimmt nicht wertend gemeint ist). Logischerweise führt das zur Zentralisierung. Und dazu, dass die Menschen der Industrie nachlaufen müssen.
Aber als Gott-gegebenes Faktum würde ich diesen Sachverhalt nicht ansehen.
CU Rollo
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Roland Damm
Moin,
Volker Gringmuth schrub:
Es wird/wurde vom Staat subventioniert... - so wie lange Wege zur Arbeit auch.
Wenn die Firma das Angebot an Arbeitskräften in einer gewissen Region hat, dann muss sie schon dahin gehen, um das Angebot zu nutzen. Ganz einfach - oder nicht?
CU Rollo
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Roland Damm
Roland Damm:
Urspr=FCnglich, um die L=F6hne niedrig und die Leute im Ruhrgebiet zu=20 halten.
Falk=20
--=20 Zeige mir Dein Rad und ich sage Dir, ob wir Freunde werden.=20 #fahrrad - der Chat zu d.r.f=20
snipped-for-privacy@zeitgleiter.de
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Falk Dübbert
Roland Damm schrieb:
Das habe ich mit dem Neanderthalervergleich ja versucht. Du bist als Arbeitnehmer "abhängig beschäftigt", dass bedeutet du willst von deinem Arbeitgeber mit Geld und einer sinnvollen Beschäftigung versorgt werden. Dafür darf der dann aber vorschreiben was du machst und vor allem wo du es machst. Du kannst natürlich die Regeln auf den Kopf stellen und erwarten, dass dir dein Wunscharbeitsplatz vor der Haustür eingerichtet wird, aber dann musst du auch damit rechnen "zu verhungern" (im übertagenen Sinne)!
Gruß, Thomas
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Thomas Dederichs
Der Denkfehler liegt anderswo: im Kategorienwecksel zur "Schuld". Das meine zumindest ich. Das liegt womöglich an der dootschen Sprache. Auch "Verantwortung", "gleichsetzen" und ähnliche Begriffe sind durch Juristerei und 68-er Psycho-Neusprech gepurzelt. Der babylo- nische Turm ist nach PISA versetzt worden.
MfG
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Franz Glaser (KN)
"Thomas Dederichs" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@news.dfncis.de...
Dafür gibt es den Arbeitvertrag, und der ist von den Vertragspartnern einzuhalten, wenn der nicht gegen die guten Sitten, Gesetze und Tarifverträge vereinbart wird.
Wenn Du den Arbeitsort vereinbarst, ist der auch einzuhalten. Du wie auch der Arbeitgeber können auch im Rahmen o.g. Bedingungen (Rechtsprechung) kündigen. Vor dem Arbeitsrichter bist Du Vertragspartner.
In begründteten Fällen kannst z.B. auch Du fristlos kündigen und eine Abfindung einfordern.
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Jan C. Hoffmann
Hallo Thomas
Thomas Dederichs schrieb:
ACK Die Standortwahl geht momentan doch nur noch in eine Richtung: Möglichst billige Grundstücke, möglichst hohe Zuschüsse und Subventionen. Wo die Arbeitskräfte herkommen, juckt bei der heutigen Arbeitsmarktlage sowieso niemanden. Es interessiert dabei auch nicht, ob die Gegend überhaupt bewohnbar ist, der AN muss doch sowieso den Preis dafür bezahlen.
Der Arbeitgeber ist auch von den Arbeitnehmern abhängig, denn er will mit deren Hilfe möglichst viel Geld verdienen. Also Abhängigkeit in beide Richtungen.
Der Arbeitgeber muss bei flascher Standortwahl damit rechnen, dass er keine Spitzenkräfte mehr bekommt. Dann muss er aber auch damit rechnen, irgendwann "zu verhungern".
Qualität bei Arbeitskräften hat eben immer noch ihren Preis (Moneten, Lebensqualität, Betriebsklima etc.) und wer dabei knausert, verliert irgendwann.
Gruß Jürgen
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Jürgen Kraus
Hallo Jan,
Hier in USA haben die meisten Angestellten keine Arbeitsvertraege ;-)
Den Arbeitsort? In meinem Vertrag in Germany stand drin, dass ich dort eingesetzt wuerde, wo noetig. Selbst im Ausland, was dann auch geschah. Fand ich ganz normal.
Schluck. Gut, dass ich dort kein Arbeitgeber bin...
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Joerg

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