transportable Energieversorgung mit 2 kW

Jul 28, 2004 63 Replies

Maximal 1 l min-1.

15 K.

Gruesse, Pitt

OK, welche Wärmetauscherfläche?

94 cm^2. Der moegliche Waermestrom liegt ueberschlaegig bei etwa 2 kW.

Gruesse, Pitt

Es wird realistischer, wenn ihr das ganze fuer Pils dimensioniert:

0.4l in 7 Minuten.

Macht also 6KCal (400g mal 15K * 1Cal/g/K)) pro Bier. also 25.145KJ, in 7min Zapfzeit etwa 60W Kuehlleistung. Das koennte eventuell noch hinzubekommen sein.

Warmes Bier ist aber gesuender!

Nee. Nee!

Du kannst schon mit etwa 1 kW effektiver Kuehlleistung rechnen, siehe auch meine andere postings; das ist nicht das Problem, im Gegensatz zu einer wenigstens halbwegs kompakten Energieversorgung.

Frage an die mitlesenden Experten: Gibt es Eures Erachtens noch eine andere Moeglichkeit ausser Peltierelementen, auf begrenztem Raum groessere Kuehlleistungen zu erreichen?

Pils ueber 275 K schmeckt nicht.

Gruesse, Pitt

Nimm halt Koelsch oder franzoesisches Bier...

Am Thu, 29 Jul 2004 12:29:20 +0200 hat Hans Peter Markus geschrieben:

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Dabei sind das die leisesten und kleinsten 2kW Geräte die ich kenne - wenn du gesagt hättest: "zu teuer", dann würde ich es verstehen.

Zu teuer sind sie auch. Das Problem ist eben, dass wir ein wirkliches Problem mit einer handlichen transportablen Stromversorgung haben. Unsere Notfalloesung ist ein selbstgebauter Generator mit einem Modellbaumotor mit Schalldaempfer. Der Spass kostet allerdings auch wieder um die 400 Euronen.

Gruesse, Pitt

Modellbaumotor mit 3,5 PS? Dat is ne ausjewachsene Mofa-Motor.

Marco

Hans Peter Markus verlautbarte zum Themenkomplex Re: transportable Energieversorgung mit 2 kW:

Wenn es euch gelingt, ein Einzelexemplar zu basteln, das kleiner, leiser und billiger ist als die aus Serienproduktion, könnt ihr in letztere einsteigen.

Michael Kauffmann

Alternativ "Plum Wine" aus japanischen Ume Pflaumen. Der wird heiß getrunken und auch vom weiblichen Geschlecht sehr geschätzt. Hat auch "nur" so um 10 Umdrehungen.

Am Thu, 29 Jul 2004 15:07:48 +0200 hat Hans Peter Markus geschrieben:

An sowas dachte ich auch schon einmal - wäre ja wirklich schön klein und leicht. Ich befürchte allerdings einige Nachteile: Geringe Lebensdauer (so ein kleiner, hochbelasteter Motor wird nicht lange halten), hohe Lautstärke (kann man vielleicht wegdämpfen), enorme Spritkosten (diese Motoren sind mWn alles andere als Sparsam und der Modellbausprit ist sehr teuer) und eben hoher Komponentenpreis. Im Prinzip würdet ihr den Honda Genrator zum Extrem treiben: kleiner, leichter, hochdrehender Motor/Generator mit nachfolgendem elektronischen Umrichter, um die benötigte Spannung/Frequenz zu erzeugen.

Am Thu, 29 Jul 2004 13:09:38 +0200 hat Sebastian Suchanek geschrieben:

Einen fast baugleichen Generator habe ich eben über ebay erworben: 72,- Ist von eienr Firma nds und unterscheidet sich vom Einhell durch einen 12V Ladeausgang und blauen Tank. Ich habe sogar 2 gekauft, das liegt aber daran, daß leider vor ein paar Tagen bei mir eingebrochen wurde und das gerade aufgetankte und kurz ausprobierte Gerät gestohlen wurde.

Am Wed, 28 Jul 2004 20:23:12 +0200 hat Wolfgang Gerber geschrieben:

Ob man da jetzt Serienschaltung realisiert oder mit 160A reinfährt ändert an der Sinnhaftigkeit des Bierkühlens mit Peltierelementen meiner Meinung nach nichts.

Das ist ja beinahe Kannibalismus

Nee. Wir koennen das ja auch nur deswegen machen, weil uns ein (eigentlich zwei :-)) voll ausgeruesteter Maschinenpark und fast alle benoetigten Materialien kostenlos zur Verfuegung stehen.

Gruesse, Pitt

Wir wollen einen grossen Motor nehmen und den bei relativ geringen Drehzahlen laufen lassen.

Ein bisschen. Die Hauptsache ist die niedrige Drehzahl.

Das ist relativ egal.

Jupp. Ist aber eine Heidenarbeit.

Gruesse, Pitt

Hans Peter Markus schrieb:

Jetzt nicht mehr.

Gruß Dieter

Hans Peter Markus verlautbarte zum Themenkomplex Re: transportable Energieversorgung mit 2 kW:

Experte bin ich nicht, aber nicht wesentlich verrückter schiene mir die Mitführung eines Kältevorrats in Form von flüssigem Stickstoff. Man müßte nur sorgfältig dosieren, damit das Bier nicht gefriert und das Kupfer nicht bröselt.

Michael Kauffmann

Am Fri, 30 Jul 2004 15:52:38 +0200 hat Michael Kauffmann geschrieben:

Trockeneis wäre dann auch noch eine Möglichkeit und ist leichter in der Handhabung. Ich weis aber nicht, in welchem Verhältnis sich das Kältespeichervermögen zw. LN2, festem CO2 und festem H20 verhält, aber ich denke, genau in aufsteigender Reihenfolge.

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