Verlegewerkzeug fuer Netzwerkdose

Am 19.09.20 um 22:05 schrieb Sebastian Suchanek: > Ganz ehrlich: an "Fibre to the desk" glaube ich insbesondere im


einem lokalen Switch auf Glas umwandeln. Einmal pro Etage z.B.


Dosen in Glas sehe ich nicht als relevant oder anstrebenswert.
Kabel. Geht bei VDSL ja auch.


Zehnerpotenzen hinter den Glanzpapierzahlen hinterher. Bei Kabel bekomme ich hingegen immer was drauf steht. Selbst 100 MBit Kabel ist fast immer schneller als 300 MBit WLAN - hier bei uns sogar einen Faktor 10, wenn man nicht gerade neben dem AP sitzt.
Man braucht also in nahezu jedem Zimmer einen Access-Point, wenn man hohe Bandbreiten per WLAN nicht nur auf dem Papier haben will. Und jeder Access-Point braucht einen Kabelanschluss, denn PowerLAN ist auch schon
Marcel
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Am 20.09.2020 um 08:42 schrieb Marcel Mueller:

...





Laptop/Dock ist es keine Option. Also externe Medienwandler und
braucht auch Medienwandler, extra PoE Injektor, extra Wandwarzen... ich kenne das alles nicht nur theoretisch von einem Standort des Betriebes wo ich arbeite. Da seit ca. 2 Jahrzehnten LWL bis zum PC. Nun wird es
Switch, ja.
--
Thomas

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Hallo,
"Marcel Mueller" schrieb

billige Angelegenheit!) Achtung! Glasfaser kann/ darf nicht so einfach verlegt werden wie Kupferkabel Stichwort *,,Biegeradius*
einem lokalen Switch auf Glas umwandeln. Einmal pro Etage z.B.

?? inwiefern?

Dosen in Glas sehe ich nicht als relevant oder anstrebenswert.
Kabel. Geht bei VDSL ja auch.


Zehnerpotenzen hinter den Glanzpapierzahlen hinterher. Bei Kabel bekomme ich hingegen immer was drauf steht. Selbst 100 MBit Kabel ist fast immer schneller als 300 MBit WLAN - hier bei uns sogar einen Faktor 10, wenn man nicht gerade neben dem AP sitzt.
Man braucht also in nahezu jedem Zimmer einen Access-Point, wenn man hohe Bandbreiten per WLAN nicht nur auf dem Papier haben will. Und jeder Access-Point braucht einen Kabelanschluss, denn PowerLAN ist auch schon
Marcel
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Am 20.09.2020 um 12:47 schrieb Bernd Kohlhaas:


Hmm, Patchkabel kosten quasi nix: "LWL Patchkabel Singlemode, Duplex, SC/PC-SC/PC", 50 Meter, 23,39 Eur. Im Kabelkanal passten die Stecker halt noch durch.

Bei obigem Kabel 30mm.
Pigtails spleissen ist halt relaiv aufwendig, alles vorbereiten und dann
macht Laune.
Butzo
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Am 20.09.20 um 14:03 schrieb Klaus Butzmann:




den Versorgungsraum. Dort der Switsch. Bei Glas auf Kupfer kein Problem.
entscheiden wo sie den Router platziert haben wollen.
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Am 20.09.2020 um 15:36 schrieb horst-d.winzler:


komplett untergehen.
Neubau ohne Fasern bis in jede Wohnung ist Hirnriss, meinetwegen

kostet ja auch inkl. Montage unter 100 Eur...
Butzo
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Am 20.09.20 um 16:11 schrieb Klaus Butzmann:




Abgesehen von den unbestreitbaren Vorteile des Glases sind die Nachteile



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Am 20.09.20 um 15:36 schrieb horst-d.winzler:



Ich hab das hier auch mal durchgerechnet als es noch kein Problem (?)
rum zu legen auf ca. 40 m und dann noch 2*MC oder Switch mit Optoports zu brauchen. Vorher hatte ich 1(2) Kabel liegen die 1Gbit und 100Mbit
Durchsatz leben.


Das geht auch per Kupfer, wie ich es hier auch einsetze (ein Halbes Dutzend VLANs). Zwischen zwei Switchen wohlgemerkt.


Grade DA sollte man m.E. NUR Glas nehmen. Da strom da ist kann dort auch
Kay
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Am 20.09.20 um 16:43 schrieb Kay Martinen:



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Am 20.09.20 um 17:25 schrieb horst-d.winzler:




aber fehlgehen"
Kay
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Das kann man aber notfalls auch durch einen PoE-gespeisten Switch mit ein paar cm Glas an einem der beiden Enden erreichen.
/ralph
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Am 20.09.20 um 21:12 schrieb Ralph Aichinger:


Und ich bezog mich mit meiner Reaktion auf das was Horst vorher schrieb:

man dann auf Nummer sicher gehen und zukunftssicher Glas verlegen das eben auch noch Potentialtrennung mit bringt.
Aber, so ein Setup ist vermutlich eh praxisfern. Ein Zentraler Switch an
gemanaged werden?
mehrere Kunden mit ihren VLANs zu einem Provider durch geschleust
kaum denkbar sind kann dies im grunde nur der/die Hausverwaltung oder Beauftragte Firmen machen. Und dann machen mit Sicherheit die Provider
aus der Haftung bei Fehlern raus stehlen weil sie nicht bis zum Kunden
gebucht hat und den in Eigenregie intern verteilt - mit QoS damit keiner zu viel/wenig ab bekommt. Wenn der Vermieter dabei mit machte oder alle
Kay
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Am 20.09.20 um 22:31 schrieb Kay Martinen:





Habe ich dem Widersprochen? Es geht um Erweiterungen und Reparaturen im
brauchts keine Spezialfirma. ;-)


Die Hausverkabelung wird vom Vermieter finanziert. Ist heute oft schon so.
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Kannste in Schweden fragen. Da funktioniert das genau so.
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On 20.09.20 22:31, Kay Martinen wrote:


https://www.heise.de/-4782816
Vermieter haben wollen. Auch wenn es eigentlich gerade mit zunehmender
schnelle Leitung dann mit Nachbarn zu teilen.
Meine Eltern vermieten in einem geerbten Haus 3 Wohnungen und wir haben in jede Wohnung einfach Telefonkabel gelegt und eine TAE-Dose vorgesehen. So kann sich jeder buchen was er haben will und wenn sich zwei Mieter wirklich einigen sollten das sie einen Anschluss teilen, dann ist das nicht das Problem meiner Eltern.
Manuel
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in Switchport und Router, verwendet. Das ist in Housingnetzen in
einem so verkabelten Haus exakt dieselbe Aufgabe.

Nein, aber aktuelle Technik ist dann das Problem der Mieter.
Marc
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On 21.09.20 16:35, Marc Haber wrote:


in Rohren. Auch diese Telefonkabel. Die Kabel enden dann ohne weitere Unterbrechung im APL im Hausanschlussraum. Wenn etwas anderes gebraucht
Zweimal Cat5e kann ich da bei Bedarf am Telefonkabel durchziehen.

PV-Anlage drin untergebracht und das geht niemanden was an.
das schon zur Aufwertung der Immobilie in den Hausanschlussraum ziehen
Haus auf unseren Namen buchen. Wer ans Glas angeschlossen werden will
jeder seinen eigenen Anschluss behalten will, dann gibt's halt 3 einzelne Fasern und 3 mal Medienkonverter auf Kupfer. Nicht unser
Anschluss ins Internet bei dem ich eingetragener Inhaber bin!
Manuel
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Grau ist alle Theorie. Bei mir liegt theoretisch auch jedes Stromkabel, jedes Antennenkabel im Rohr (wurde in .at schon
gegen eines mit 50 Ohm tauschen wollen, und "nur" an zwei
Das Rohr war schlicht in der Decke unterbrochen, aus welchen
das ganze nicht mehr ganz neu ist, sondern 30 Jahre drinliegt, und schon diverse andere Arbeiten gemacht wurden.
/ralph
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On 22.09.20 13:30, Ralph Aichinger wrote:


Manuel
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Meine Erfahrung deckt sich mit Ralphs. Benutzbare Leerrohre hat man wohl nur, wenn man das Haus mit sehr viel Sachverstand in Eigenleistung baut oder auf der Baustelle campiert hat um die Bauarbeiter direkt in den Senkel zu stellen wenn einer pfuscht.
Marc
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