Woher kommt Drehstrom?

Jan 29, 2018 21 Replies

Hallo,


steckt hier im Haus irgendwo ein kleiner "Drehstromgenerator" an den normaler Wechselstrom angeschlossen ist?



Vermutlich habe ich Drehstrom in der Wohnung: da ist eine flach


Und es gibt hier einen Sicherungskasten mit 3 Schraubsicherungen, mit denen ich der Dose den Saft entziehen kann. Ob in der "Dose" ein "Drehstromgenerator" drin steckt?



Benno


Aus der Fabrik. Die Nennt man Kraftwerk, da werden Dynamos durch Dampf

Drei Dynamos in einem ist, die alle um 120 Grad versetzt auf der Achse

produzieren Drehstrom.

Nein. Normalerweise nicht.

Aber, Ernsthaft jetzt? Vielleicht schaust du erst mal unter

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nach und wenn du dann noch fragen hast und Interesse dann stelle sie hier.

Kay

Benno Müller schrieb:

...wo geht der hin?

SCNR

Eine 5polige Dose in der Wohnung an der Wand?

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Da steckte kein Drehstrongenerator drin, sondern eher die Stasi dahinter.

der Wand. ;-)

W.

Eine 5polige Dose in der Wohnung an der Wand?

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Da steckte kein Drehstrongenerator drin, sondern eher die Stasi dahinter.

der Wand. ;-)

W.

Hallo,

"Wolf gang P u f f e" schrieb

E-Herd-Anschlussdose Drehstrom!

Nein, da steckt kein Generator.

Drehstromphasen. Die Steckdosen sind normalerweise auf die verschiedenen Phasen verteilt, deshalb hat es auch mehrere Sicherungen. Einen Umwandler braucht es nicht.

An einer Strassenecke steht ein Transformator, der aus Hochspannung die 230V macht, aber alles Drehstrom, auf beiden Seiten.

Hallo,

"Stefan Heimers" schrieb

ACK

Kleiner Fehler (ich nehme an, ein Versehen):

380 Volt (400 Volt); in Verbindung mit dem im Trafo (Trafostation) erstellten Nullleiter werden daraus AUCH die 230 bzw. 240 Volt des Wechselstrom-Netzes.

gleichen Phasen, ohne weitere Transformation.

Genau umgekehrt. Jede Phase schwankt zwischen plus und minus 325 V und hat damit 230 V effektiv. Zwischen zwei Phasen liegt aber mehr. Wenn eine Phase im poistiven Maximun steht habe die beiden anderen nicht null sondern eine negative Spannung. Die Spannung zwischen zwei Phasen hat

563 V als Amplitude und 400 (398) V effektiv.

die 220 waren dann zwischen den Phasen. Zwei Sicherungen sind da von Vorteil.

Rolf Bombach schrieb:

findet man auch heute noch solche Anachronismen. Arm und nicht wirklich sexy.

VG

Am 05.03.2018 um 21:55 schrieb Joerg Bradel:

noch kurz nachgehakt: Die Phasenfarben der Wanddose und des alten Backofens sehen so aus: Polleiter L1, schwarz L2, braun L3 schwarz Neutralleiter blau

schwarz kann man hier ja nicht unterscheiden. Wenn ich die vertausche, ist das egal -

Wenn man die L's vertauscht, kann man ja die Drehrichtung beeinflussen,

Nur zur Sicherheit ... Benno

Doch. Die Farben waren: N blau L1 schwarz

L2 braun L3 schwarz

merkse den Unterschied? L1 ist zwischen Himmel und Erde (frei nach Shakespeare)

Dieter Wiedmann schrieb:

Aber nur den linksdrehenden Joghurt.

Hallo,

Am 18.03.2018 um 00:07 schrieb Rolf Bombach:

hier ja.

kommt ja auf den an, der das zusammenschraubt

und beim Ofenkabel ist es ein Kreis ...

aber wird wohl egal sein?

Ob man den Ofen-/Wandanschluss "normal" als Dose/Stecker gestalten kann?

--------------

Ob so ein alter Seppelfricke-Backofen (ist eigentlich ein Herd, dem die Heizplatten entnommen wurden) irgendwo auch eigene Sicherungen hat?

Benno

Normalerweise hat so ein Herd keine internen Sicherungen.

und eine normale Schukosteckdose, mit 16 A abgesichert, draus machen.

Lennart

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