Re: Die WTC-LĂŒge


ca.
riesige
und
weiteres
so
kontrolliertem
wie
verkohlt!
www.infotop.org
Das wĂŒrde ich doch gerne mal unseren IngÂŽs zeigen :-)
x'f'up2 dsim
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[Unsinn]

Es gibt hierzu von Max GrĂŒning einen recht fundierten Artikel
sein), der die Einsturzursachen IMHO recht gut beschreibt.
Falls es Bedarf gibt kann ich den auch nochmal reposten.
Gruss, Werner
--
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Werner Jakobi wrote:

Ja bitte!
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Werner Jakobi wrote:

Aber bitte dann nicht als x'post ohne f'up2. :-( Aber wieso soll man etwas reposten, das bei Google nachlesbar ist?
Michael Dahms
f'up2 de.soc.politik.misc
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Werner Jakobi wrote:

Der Herr Max GrĂŒning weiss es auch nicht besser, sondern schlechter als die Experten: Ich zitiere: Mein Kommentar: Offensichtlich hat die Wucht des Aufpralls, den Putz abplatzen lassen, gepaart mit den hohen Temperaturen bei denen Kerosin verbrennt, war das wohl zuviel des Guten. Der Kern war wohl duch die Wucht des Aufprals so schwer beschĂ€digt, dass er als sicherer Fluchtweg nicht mehr in Frage kam. Ironie des Schicksals: Noch letzte Woche hatte Leslie Robertson (Mitkonstrukteur des WTC) in Frankfurt gesagt, dass HochhĂ€user der Bauart des WTC auch BombenanschlĂ€ge und FlugzeugabstĂŒrze ĂŒberstehen wĂŒrden.
Also sagen die Experten das Gegenteil, so wie in Operation 9/11 steht! Das wusste ich schon vorher.
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Olivier Hess schrieb:

Das GebĂ€ude war ausgelegt fĂŒr den Anprall einer 'kleinen' B707: LĂ€nge 136', Spannweite 131', max. Startgewicht 336.000 lb, max. Kerosin 23.000 gal und max. Geschwindigkeit 607 mph Gerechnet wurde aufgrund der Erfahrungen eines Flugzeuganpralls auf das Empire State Buildings mit einer im Landeanflug bei dichtem Nebel abirrenden Maschine.
TatsĂ€chlich wurden aber B767-200ER in die beiden WTC-TĂŒrme gesteuert: LĂ€nge 159', Spannweite 156', max. Startgewicht 395.000 lb, max. Kerosin 24.000 gal und max. Geschwindigkeit 530 mph und das, ohne reduzierte Geschwindigkeit und mit relativ vollem Tank (gefĂŒllt fĂŒr LangstreckenflĂŒge und 'relativ' kurz nach den Starts).
Und außerdem haben die WTCs bereits einen Bombenanschlag Anfang der 90iger Jahre ĂŒberstanden. Die Aussagen von Robertson sind in dieser Beziehung richtig!
Das Problem war nicht der Aufprall der Flugzeuge. Diese Belastung war geringer als die Bemessungswindlast fĂŒr die Bauwerke. Auch der Ausfall eines großen Teils der tragenden AussenhĂŒlle war nicht Einsturzursache. Die TragfĂ€higkeit war auch nach den EinschlĂ€gen gegeben - immerhin blieben die TĂŒrme zunĂ€chst stehen, oder? Erst die hohe Belastung der geschĂ€digten Tragstruktur und der Brandschutzbekleidung in Verbindung mit den BrĂ€nden infolge der hohen Restkerosinmengen in beiden Flugzeugen fĂŒhrte zum Einsturz.
Ironie des Schicksals ist wohl eher, dass die zu gering dimensionierten Brandschutzbekleidungen vor einigen Jahren erkannt wurden. Zur Zeit der Katastrophen war die Instandsetzung und VerstĂ€rkung im Gange - leider hatten die Baukolonnen noch nicht die bei den EinschlĂ€gen betroffenen Etagen erreicht. Zum Thema Fluchtmöglichkeiten ist noch anzumerken, dass durch den Anprall der beiden Flugzeuge die - in "Leichtbauweise" - erstellten Treppenhauskerne so stark zerstört wurden, dass die oberen Stockwerke darĂŒber nicht mehr evakuiert werden konnten.
FĂŒr Interessierte: ein ausfĂŒhrlicher Bericht der FEMA (Federal Emergency Management Agency) vom May 2002 ĂŒber das Verhalten des WTC findet sich im Internet. Darin sind auch die anderen GebĂ€ude des WTCs erfasst, die bei der Katastrophe zerstört oder stark beschĂ€digt wurden.
Berthold
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(sollte bei google noch verfĂŒgbar

Bitte reposten, Danke
GrĂŒĂŸe
Peter
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http://www.morver.de/misc/WTC-Einsturz.txt
Mein Hinweis als Bauing.: Wenn wie beschrieben die InnenstĂŒtzen ausfallen, wĂ€hrend die Ă€ußere Tragstruktur, die die HorizontalkrĂ€fte aufnimmt, noch weitestgehend intakt ist, kommt es exakt zu dem beobachteten Versagensverhalten. Die Brandlast durch das Kerosin einer frisch aufgetankten Maschine ist dafĂŒr völlig ausreichend.
Gruss, Werner
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Werner Jakobi wrote:

Ist das nicht die "beste" Aussage eines Experten. Es geschiet so wie es geschen ist. Ohne die HindergrĂŒnde zu hinterfragen. Gut, wenn die Experten so sind, sie wollen den Job ja nicht verlieren. Und können immer wieder korrigieren.
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"Kai Dörner" schrieb:

KunststĂŒck - das waren die Betondecken und ZwischenwĂ€nde sowie der zentrale Installationsschacht.

Auch grĂ¶ĂŸere Betonstrukturen fallen nach unten, wenn sie ihre Auflage verlieren.

Guter Gedanke. Ich bin zwar kein Bauingenieur, aber zufĂ€llig kenne ich einen anerkannten amerikanischen Fachmann fĂŒr Brandschutz und Bausicherheit. Der hat mir als Ergebnis der Untersuchungen zum Einsturz des WTC Folgendes mitgeteilt:
Abweichend von der ĂŒblichen amerikanischen Bauweise mit einem tragenden inneren Stahlskelett besaß das WTC eine tragende Außenfassade. Die Geschossdecken bestanden aus StahltrĂ€gern, in welche Betonplatten eingehĂ€ngt waren. Diese besondere AusfĂŒhrung ist jedoch von den fĂŒr den Brandschutz zustĂ€ndigen Leuten nicht erkannt worden. Die gingen nach Schema F vor und schĂŒtzten innen liegende Stahlteile wie damals ĂŒblich mit einer AsbesthĂŒlle gegen Erhitzung (und damit feuerbedingtes Erweichen). Die Fassade ist jedoch ignoriert worden, weil ja ĂŒblicherweise nicht tragend. Resultat: Das nach den EinschlĂ€gen ausbrechende Feuer ließ die Fassadenkonstruktion mit den Deckenkonsolen in genau den brennenden Etagen erweichen. Daraufhin brach irgendwann eine (ja infolge Asbestschutz noch standfeste) Decke komplett nach unten durch, und schlug auf dem darunter liegenden Boden auf. Der Impuls des Aufschlags plus der verdoppelten Last ließ auch diese Decke nachgeben, sie brach ebenfalls durch, usw. - eine richtige Kettenreaktion. Daher erstens der verzögerte Einsturz nach den EinschlĂ€gen, und zweitens das vertikale Zusammensacken der GebĂ€ude.
Gegen die Sprengungstheorie spricht schon die Tatsache, dass nachweisbar Flugzeuge in das GebĂ€ude eingeschlagen haben. Es gab also AttentĂ€ter. Ebenso nachweisbar begann der Einsturz in den Stockwerken, die nach den EinschlĂ€gen gebrannt haben. Es wĂ€re ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, Flugzeuge gezielt in die Stockwerke zu steuern, wo Sprengladungen vorbereitet waren. Im Übrigen: Cui bono?
Joachim
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Joachim Schmid wrote:

Das heisst aber auch, dass das WTC zu einem Grossteil aus Beton bestand. http://savethewtc.tripod.com/gallery.html Wen eine Stahlkontruktion zusammenbricht, dann nicht auf diese Art und Weise.

Das heisst gar nichts. Du hast es nicht verstanden.

Und das sollen wir glauben? Dass der Brandschutz des höchsten GebÀudes der Welt mit belgischer Frittenmanier kontrolliert wurde?

Ich melde mich spÀter nochmals, wenn ich mit KaZaa Videos von anderen AnschlÀgen und Abrisssprengungen angeschaut habe.

Nein, diese waren eben doppelt oder dreifach angebracht. Sprengungen von GebĂ€uden sind innerhalb von 1-2 Wochen durchfĂŒhrbar.

Olivier
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schnippel
also
nach
von
Tja, gegen den "gesunden Menschenverstand" hatte es Ockhams Rasiermesser schon immer schwer.
Bei solchen Gelegenheiten wĂŒnsche ich mir, ich hĂ€tte ein besseres System fĂŒr die Archivierung von Zeitungsartikeln.
Vielleicht hat ja noch jemand die Artikel aus den VDI Nachrichten, September oder Oktober 2001. Autor - glaube ich - u.a. Schlaich. Die Artikel damals bestÀtigten im wesentlichen die Aussage von J. Schmid
Im Spiegel fand sich damals glaube ich auch ein Artikel zu diesem Punkt. Ich befĂŒrchte aber, dass logische ErklĂ€rungen zu diesem Thema hier nicht viel weiterhelfen.
GrĂŒĂŸe
Peter
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Hallo,
Olivier Hess schrieb:

hey du deutscher Puff-Reis, was hast du gegen belgische Frittenmanier? ;-)
Nun zur Sache: Warum sollen "die Amis" denn perfekt sein?
Warum sind einige Space-Shuttels abgestürzt? U.a. weil deine Lieblinge geschlampt haben! (-> Dichtung)

--

Mit freundlichen Gruessen Dipl.-Ing.(FH) Thomas Budich
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Thomas Budich wrote:

Ich lebe in Belgien, bin Belgier und schimpfe gern auf Belgier, weil sie so dumm sind.

Nun ja, erst wird hier behauptet, in diesem Land klappt alles und dann wird gesagt, dass nichts geht. Schizophrenie nennt sich das. Daher kommt auch das Desinteresse der Leute, sie denken mal so, mal so, dann wieder anders und wundern sich. Aber das dauert nicht lang...

Welche Lieblinge denn?
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<zitat> "(-> Dichtung)" </zitat>
Gruss, Jonas
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Jonas Mögel wrote:

Ja eben drum ist es nicht so. Sonst wÀr es anders!
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Hallo,
Olivier Hess schrieb:

Na es gibt überall solche und solche. :-)

Ja, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wer eine gute Lobby, genügend Geld und/oder ein guter Marketing-Typ ist kann Märchen erzählen, welche von vielen für wahr gehalten werden.
Und woanders ist es immer schöner. ;-)
--

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wrote:

Die AMIS sind gut mit Ideen, aber die AusfĂŒhrung ist dann mangelhaft, z.B. lĂ€uft fast kein GerĂ€t in einem neuen Flugzeug, alles muss modifiziert werden, gleiches trifft auch auf andere IndustriegerĂ€te zu.
Ernst
--
Was ist TOFU? Wieso finden die anderen meine Artikel schwer zu lesen?
TOFU steht fĂŒr "Text Oben, Fullquote Unten". Das ist eine Unart, die einen
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Joachim Schmid verlautbarte:

Damals wurde auch eine Version verbreitet, nach der die vertikale Last zwischen einem inneren Skelett und dem Ă€ußeren Rahmen aufgeteilt war. Horizontale KrĂ€fte mußten ganz vom mittleren Teil aufgenommen werden.

Haben die nicht mit den Konstrukteuren gesprochen?
Michael Kauffmann
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Michael Kauffmann schrieb:

Völlig zutreffend. Das deckt sich auch mit meiner Erinnerung an die erwÀhnten Aussagen des US-Fachmanns.
Aus einer Beschreibung des WTC: "The closely spaced columns and beams in each tower form a steel tube that, together with an internal core, withstand the tremendous wind loads." Auf deutsch: Die Fassade bildete ein Ă€ußeres Skelett, hinzu kam eine zentrale Stahlkonstruktion um Aufzugs- und InstallationsschĂ€chte.

Sie haben stur nach den damals gĂŒltigen Bauvorschriften gehandelt und die Tragwirkung der Fassade nicht erkannt. Unglaublich, aber wahr! Das Zentralskelett und die DeckentrĂ€ger sind geschĂŒtzt worden, die Fassade nicht. Außerdem haben die Bauvorschriften auch nicht die besonderen thermischen VerhĂ€ltnisse in dem innen ungewöhnlich offenen Bauwerk erfasst.
Details: http://www.pbs.org/wgbh/nova/wtc
Joachim
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