Eneloop runtergefallen - noch brauchbar?

Hallo,
mir sind beim hantieren 2 eneloops runtergefallen. Andere Länder, anndere Sitten: Der Balkon hat so viel Gefälle, das die Mistdinger
gleich unter den Tisch gerollt und dann über die Kante gesprungen sind - 2 Etagen tief auf Betonplatten. Es sind kleine Dellen (Eibuchtungen) an den Kanten (wo der zylindrische Körper in die kreisrunden Enden übergeht) entstanden. Da Ladegerät stört sich nicht daran, aber sind die Akkus noch sicher genug für meine teure GPS- und Blitzelektronik oder sollte ich die beiden lieber entsorgen?
--
Antworten auf öffentlich gestellte Fragen bitte NUR öffentlich.
Mein Postfach (email) wird wird nur 2 mal im Monat entmüllt.
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Hi, wenn das nur Millimeter sind, schert das keinen. Innen ist eh nur ne Papierwindel voller Lauge. Selbst wenn die "platzen" sollten, na und? Weißer Belag an den Kontakten ist so ziemlich das schlimmstmögliche an Folgen. Alles andere "regelt" der Lader.
--
mfg,
gUnther
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Hallo,
gUnther nanonüm wrote:

der größtmögliche Schaden ist üblicherweise, wenn dabei die Kontakte des Batteriefachs eines Gerätes vergammeln, das deutlichst teurer ist als die Akkus.
Marcel
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Hi, ja, aber solche Effekte sind von Ni-Akkus eher nicht bekannt. Und da es "lose Zellen" sind, würde ein anständiges Ladegerät die betreffende Zelle auch schnell abweisen.
--
mfg,
gUnther
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Hallo!
gUnther nanonüm wrote:

So bissig, wie bei Batterien ist es nicht, aber um den Kontaktwiderstand so nach oben zu treiben, dass die Digiknipse, die 2A Peak sehen will, dabei nicht unter die Abschaltspannung fällt, reicht es unter Umständen.

Nein, eine Zelle die leckt, ist dem Ladegerät total egal. Einen Kurzschluss würde es zweifelsohne erkennen. Aber eine Zelle mit Kurzschluss wird man mangels Erfolg auch kaum länger als 5 Minuten in einem Gerät probieren.
Marcel
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Hi, das hängt vom Kontaktfederdesign ab. Da gibts Helden und Proleten...

Eine leckende Laugenzelle verliert Wasser, zumindest, damit steigt der Innenwiderstand. Beim Laden wirds warm, da treibt die Wärme dann weiteres Wasser aus....tot. Und eine kurzgeschlossene kann sich durchaus "erholen", auch wenn das meist nicht lange hält. Man kann den Kurzschluß etwa durch Stromstoß wegsprengen, aber ich hab auch schonmal Erfolg gehabt mit einer Dauerladung. Die Rückbildung der Nickelbrücke dauerte halt was...wichtig ist dabei, daß der Akku nicht ausläuft. Habe etwa Altakkus mit den üblichen weißen Krusten per Vakuum "nachgefüllt"...leider kriegt man sie ja nicht wieder dicht, aber eine Ladung tats das erstmal. Die Zelle dabei in AquaDest untergetaucht geladen und hinterher abkühlen lassen.
--
mfg,
gUnther
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Polytechforum.com is a website by engineers for engineers. It is not affiliated with any of manufacturers or vendors discussed here. All logos and trade names are the property of their respective owners.