Studienwahl Verkehrsplaner: Wir'sing. Verkehrstechnik Salzgitter oder Raumplanung Dortmund?

Hallo,
ich stehe vor einem Scheideweg. Nachdem ich mich dazu entschlossen habe, =
der Menschheit einen gr=F6=DFeren Gefallen zu tun, mich k=FCnftig nicht m=
ehr=20
an deren Bildung zu beteiligen, und mich sowieso eher an=20
verkehrsplanerischen Themen erw=E4rmen konnte, bin ich gerade am=20
=DCberlegen, ob ich den Studiengang Wirtschaftsingenieurswesen=20
Verkehrswesen an der FH Wolfenb=FCttel, Au=DFenstelle Salzgitter oder=20
Raumplanung an der Uni Dortmund belegen sollte.
Mein Interessensgebiet liegt mehr auf der technischen Seite wie=20
Fahrzeugtechnik, Gestaltung von Bahnanlagen aber auch der planerischen=20
Seite wie Angebotsgestaltung, Liniennetzgestaltung, St=E4dtebau im=20
Hinblick auf die Verkehrsf=FChrung in Bezug auf die Einbindung des =D6PNV=
=2E
F=FCr Salzgitter spr=E4che meinerseits, dass ich bereits seit geraumer Ze=
it=20
in der Nachbarstadt Braunschweig wohne und somit kein Umzug n=F6tig w=E4r=
e.=20
Au=DFerdem m=F6chte ich in Anbetracht meines fortgeschrittenen Alters das=
=20
Studium m=F6glichst rasch durchziehen; zeit=F6konomisch b=F6te sich ein=20
FH-Studium an. Ich scheue mich ein wenig vor einem Uni-Studiengang.
Im Telefonat mit einem Bekannten, der in der Angebotsplanung beim=20
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr t=E4tig ist, wurde mir Dortmund nahgelegt, da =
der dortige Studiengang Raumplanung einen besseren Ruf in der Branche=20
habe als die Salzgitteraner Alternative. Au=DFerdem k=F6nnte ich=20
studienbegleitend Hiwi-T=E4tigkeiten bei einem Verkehrsunternehmen=20
annehmen, wovon das Ruhrgebiet ohne Frage die gr=F6=DFere Auswahl bietet,=
=20
zumal ich derzeit f=FCr ein halbes Jahr ein Praktikum bei der Rheinbahn i=
n=20
D=FCsseldorf absolviere und somit bereits einen Fu=DF in der T=FCr habe.
Da ich bereits ein erfolgreich abgeschlossenes Studium habe -=20
Mathematik, Physik, Chemie auf Lehramt an Realschulen, F=E4cher, die=20
durchaus konform mit den Ingenieurswissenschaften gehen - spielt=20
nat=FCrlich auch die m=F6gliche Anerkennung dieser Studienleistungen und =
somit eine eventuelle Studienzeitverk=FCrzung eine nicht unwesentliche Ro=
lle.
Ich bedanke mich im Voraus f=FCr Eure Antworten...
x-post:
de.etc.bahn.eisenbahntechnik
de.sci.ing.misc
--=20
Peter Reinbold mailto: snipped-for-privacy@peter-reinbold.de
Braunschweig
Reply to
Peter Reinbold
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"Peter Reinbold" schrieb
Wie wärs mit Dresden? Verkehrsingineurwesen.
Sag das doch gleich... Dortmund wird damit auf jeden Fall teuer. 650?/Semester an Studiengebühren da dir, da du bereits an abgeschlossenes Hochschulstudium hast, kein Studienkonto mehr eingerichtet wird.
Grüße
-chriz
Reply to
Christoph Zimmermann
Christoph Zimmermann schrieb:
Was bietet Dresden, was Salzgitter nicht bietet?
Auch in Niedersachsen m=FCsste ich eine erh=F6hte Semestergeb=FChr bezahl= en.=20 In diesen sauren Apfel muss ich jedenfalls bei=DFen.
--=20 Peter Reinbold mailto: snipped-for-privacy@peter-reinbold.de Braunschweig
Reply to
Peter Reinbold
Peter Reinbold schrieb am 29 Feb 2004
Kultur und Hochwasser. Kultur evtl. nicht mehr lange, Hochwasser jedes Jahr.
Frank hth & scnr
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Frank Spreer
Hallo Peter,
Elbwiesen, Bunte Repulik Neustadt, Neustadt, Sächsische Schweiz = Bergsteigen, viel Kultur, Sport, Capoeira... Natürlich auch das Sächsische:)
herzlich
Sascha
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Sascha Fleischer
Peter Reinbold schrieb in de.etc.bahn.eisenbahntechnik,de.sci.ing.misc:
Kennst du den Studiengang "Verkehrswesen" an der Technischen Universität Berlin? Der bietet (u.a.) beide von dir genannten Studienrichtungen im Hauptstudium:
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(Studiengang)
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(Fachbereich Verkehrsplanung)
Einen Studiengang "Wirtschaftsingenieurswesen -- Verkehrswesen" gibt es an der TU übrigens auch.
Christian
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Christian Blome
"Christian Blome" schrieb im Newsbeitrag
Das man dafür überhaupt was studieren muss, mitlesen hier genügt doch...
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VP Folke Brockmann
" VP Folke Brockmann" schrieb in de.etc.bahn.eisenbahntechnik,de.sci.ing.misc:
Scheinbar nicht, sonst müsste ich nicht soviele Stunden am Schreibtisch verbringen... ;-))
Christian X'Post + F'up2p
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Christian Blome
Hallo,
VP Folke Brockmann schrieb in der newsgroup de.sci.ing.misc:
Bei der Masse der Beitraege hier, kann man sich sogar Zeit lassen. :-))) Apropo: War schon mal was zur Verkehrsplanung?
Gruesse K.L.Diehl
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Karl-Ludwig Diehl
"Peter Reinbold" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@peter-reinbold.de... Christoph Zimmermann schrieb:
Was bietet Dresden, was Salzgitter nicht bietet?
So einiges. Zum Beispiel eine Modellbahn zur Ausbildung der Studenten. Zwei Studiengänge zum Verkehrswesen. Gutes Betreuungsverhältnis. Gute Kontakt zur Wirtschaft. Guter Ruf.
Für weitere Infos:
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Viel Spaß und bis demnächst? ;)
Gruß Carsten
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Carsten Weber
Hallihallo!
Peter Reinbold schrieb:
Mehr Drumherum auf jeden Fall, Dresden ist ein sehr angenehmer Studienort. Und es ist ein Unistudium, kein FH-Studium (manchmal ist das immer noch entscheidend, gerade in der relativ konservativen Verkehrstechnik). Das Zeitargument kann ich insofern entkräften, als dass man in Dresden schon durch Studienplan und das Umfeld zu einem relativ straffen Studium angehalten wird.
Und du schriebst: "Mein Interessensgebiet liegt mehr auf der technischen Seite wie Fahrzeugtechnik, Gestaltung von Bahnanlagen aber auch der planerischen Seite wie Angebotsgestaltung, Liniennetzgestaltung, Städtebau im Hinblick auf die Verkehrsführung in Bezug auf die Einbindung des ÖPNV." All das wäre bei einem Vergleich Dortmund - Dresden in Dresden eindeutig mehr geboten. Ich habe selber beide Unis kennengelernt, Dortmund als Student, Dresden als Assistent. Dortmund ist wesentlich breiter angelegt, mehr auf Stadtplanung, Regionalplanung, und bietet mit soziologischen, volkswirtschaftlichen, rechtlichen usw. Aspekten sehr viel für einen Überblick, man lernt sehr gut projektbezogenes Arbeiten und schnelles Aufgreifen neuer Themen und Arbeitsfelder. Technische Aspekte werden dagegen - zumindest war das vor 10 Jahren so - eher nachrangig behandelt. Fahrzeugtechnik bspw. spielt in Dortmund keine Rolle, auch wenn sich mit Prof. Holz-Rau das Angebot bei der Verkehrsplanung in Dortmund insgesamt sehr verbessert hat. In Dresden wird dagegen eindeutig die Technik als Schwerpunkt gesetzt, wobei aber der Blick über den Tellerrand mit Fächern wie Verkehrspsychologie und Verkehrsökologie durchaus gewährleistet ist. Auch das Thema Städtebau und Einbindung des Verkehrs ist mit Prof. Ahrens in Dresden gut besetzt. Wie gesagt - wenn du mehr technikorientiert bist, ist Dresden erste Wahl, wenn es Dir mehr auf Integration in den Städtebau, rechtlich-organisatorische Themen ankommt, würde ich Dortmund mehr empfehlen.
Dazu kann ich dir für Dresden leider nichts sagen...
Gruß, Volker
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Volker Eichmann
"Peter Reinbold" schrieb:
Da habe ich gerade meinen Abschluss gemacht.
Die ist im aktuellen Lehrangebot in Dortmund fast gar nicht drin.
In Dortmund: Kaum.
Das bekommt man in Dortmund nur sehr rudimentär (so auf Fachbuch-Niveau in recht kurzer Zeit) im Rahmen einer grö- ßeren Vorlesung mit, vertiefen muss man sich selber. Richtige "Profis" zu diesem Bereich gibt es am VPL-Lehr- stuhl auch nicht.
Das wird in Dortmund ganz gut abgedeckt.
Das wird auch ganz gut abgedeckt.
Aber Dortmund ist halt weit mehr als Verkehrsplanung - die Grundlagen lernst du auf jeden Fall, die Vertiefung ist ganz alleine deine Sache.
Das kannst du in Dortmund vergessen. Selbst, wenn du ein Voll- zeitstudiums machst, wirst du deine Diplomarbeit kaum vor dem Ablauf von 8 Semestern abgeben können, so sehr du dich auch an- strengst. Das liegt im wesentlichen daran, dass es zwei einjäh- rige Studienprojekte und einen einjährigen Städtebaulichen Ent- wurf sowie einen halbjährigen Städtebaulichen Entwurf gibt - und das jeweils in Gruppenarbeit. Und aus Erfahrung: "Ältere Semester" geben in Dortmund meist sehr schnell wieder auf, weil die viel Zeit in Anspruch nehmende Projektarbeit meist schlecht mit ihren Einkommensvorstellungen im Nebenjob überein stimmt und es auch nicht immer einfach ist, sich in einer Gruppe, die vorwiegend aus 20- bis 25jährigen besteht, zurechtzufinden. Eigentlich kennen ich aus den letzten Jahren niemanden jenseits der dreißig, der das Studium länger als ein bis zwei Jahre "durch- gehalten" hat.
Die Dortmunder sind halt später ziemlich komplette Planer und vielseitig einsetzbar; ob daher der Ruf kommt?
Aber nur wenige gutbezahlte Stellen. Verkehrsunternehmen stellen kaum zu annehmbaren Konditionen über längere Zeit ein, so zumin- dest meine Erfahrung und die einiger Kommilitonen. Man kann na- türlich auch Glück haben, aber wirklich viele Jobs gibt es da nicht.
Düsseldorf ist weit...je nach Wohnstandort. Die Dortmunder Uni hat ja "nur" einen S-Bahn-Anschluss und der Campus Süd ist auch noch ein paar H-Bahn-Minuten entfernt. Aber wenn dir die Rheinbahn ver- bindlich einen guten Job für ein paar Jahre in Aussicht stellen kann, könntest du das in Erwägung ziehen.
Erwarte nicht, dass ein "Dipl.-Ing. Raumplanung" auch nur ent- fernter etwas mit dem zu tun hat, was man landläufig unter "Ingenieur" zusammenfassen würden. Der Studiengang ist dies- bezüglich sehr "weich" angelegt, so richtig rechnen können muss man nicht und auch auf der Soziologie-Schiene kommt man gut durch das Studium.
Da würde ich mir an deiner Stelle für Dortmund fast gar keine Chancen ausrechnen, höchstens für unbedeutenere Fächer.
Viele Grüße Dominik
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Dominik Vinbruck
Hallihallo!
Dominik Vinbruck schrieb:
Ah, inzwischen fertig? Gratuliere!
Hat sich also nichts gegenüber vor 10 Jahren geändert.
Das ist eh ein Spezialthema, selbst in Dresden hängt das inzwischen im wesentlichen an einem Assistenten.
Das sind ja auch primär planerische Belange, passt alles gut nach Dortmund.
Richtig. Als Raumplaner kann man sich auf auf Stadtteilerneuerung, Gewerbeansiedlung und Wirtschaftsförderung, auf sehr verschiedene Dinge spezialisieren - die allesamt nicht unbedingt etwas mit Verkehr zu tun haben müssen.
Wobei in diesen Projekten und Entwürfen für mich ein wesentlicher Wert des Dortmunder Studiums liegt. Man lernt eigenständiges Arbeiten, Teamwork, man "traut" sich mehr, vor allem das Ansprechen von externen Partnern, sei es in Ämtern, Betrieben, wo auch immer.
Projektarbeit kann wirklich seeehr viel Zeit kosten. Eine gewisse Diskursfreudigkeit ist dazu auch vonnöten.
Ich hatte einen solchen Kommilitonen, der hat das Studium auch erfolgreich durchgezogen - es dauerte aber auch 9 Semester, wenn ich mich recht erinnere.
Sicher. Raumplaner sind von ihrer Ausbildung her Generalisten. Inzwischen habe ich mit manchen meiner Kommilitonen nach 10 Jahren Berufstätigkeit keinen einzigen gemeinsamen fachlichen Aspekt mehr... ihre Tätigkeitsfelder liegen meilenweit von meinem entfernt.
Bei Verkehrsunternehmen gibts eher kaum Jobs. Interessanter und eher zu bekommen sind Jobs in Planungsbüros, aber auch da ist die Lage natürlich nicht mehr so doll, wie sie mal war.
Es geht alles... Ich habe während des Studiums auch ein halbes Jahr bei einem Consulter in Köln gearbeitet. Das ließ sich auch mit täglichem Pendeln erledigen. Damals waren die IC auch noch weitgehend pünktlich... ;-))
Richtig. Mit "klassischen" Ingenieuren aus Bereichen wie E-Technik oder Bau-Ing. hat der Dipl.-Ing. Raumplanung sehr wenig zu tun. Aber rechnen können muss man schon... sonst werden Planzeichnungen und empirische Arbeiten nicht erfolgreich zu absolvieren sein ;-))
Jepp... mit "Mathematik, Physik, Chemie auf Lehramt" ist in Dortmund wenig zu wollen, maximal deskriptive Statistik, eventuell auch Systemtheorie dürfte sich damit wohl erledigen. Sonst nix.
Gruß, Volker
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Volker Eichmann
"Volker Eichmann" schrieb:
Ja, das vorläufige Abschlusszeugnis datiert auf den 27.02.2004. Und die Diplomurkunde halte ich dann in den Händen, wenn Dekan und Prüfungsausschussvorsitzender sich in der vorlesungsfreien Zeit mal an der Uni blicken lassen. :-/
Danke. Und jetzt kommt nur noch der kompliziertere Teil des Projekts "Berufsausbildung": Die Jobsuche.
[Fahrzeugtechnik]
Eher "verschlechtert". Ich habe mal alte Baron-Skripte für ein paar Euro erstanden - die waren wesentlich stärker tech- nisch ausgerichtet, als das heute bei Holz-Rau der Fall ist.
Peter könnte sich auch unter mal ansehen, was Verkehrsplanungstechnisch in Dortmund so geboten wird.
[Angebots- und Liniennetzgestaltung]
Immerhin. Ein wenig mehr ÖV-Bezug und -Kompetenz hätte ich mir vom Lehrstuhl schon erhofft. Dafür sind dort andere Qualitäten vertreten.
ACK. Das ist der Hauptgrund, aus dem ich es noch immer nicht bereue, den Studiengang gewählt zu haben. Weitere nachfragen zu dem Thema sind erlaubt, wenn ich in 6 Monaten noch immer keinen Job habe. ;-)
[Ältere Studis in Dortmund]
Aber dazu gehört schon viel Durchhaltevermögen. Das hängt auch ganz stark davon ab, ob Peter Ende 20 ist und sich wie Anfang 20 fühlt, oder ob er Ende 40 und behäbig wie mancher Rentner ist. ;-)
Siehe den Mittelteil der letzten Raumplanung - und manche sind vielleicht mittlerweile noch viel weiter davon entfernt, nur wir wissen es nicht, weil sie ihre Tätigkeitsänderungen so schnell dem IfR melden wie du, Volker. *g*
Klar, die Planungsabteilungen werden immer weiter zusammenge- strichen, aber dafür müssen diese Stellen zwangsläufig (mal abgesehen von Rationalisierungseffekten) bei den Aufgabenträ- gern entstehen.
Das kommt auf Planungsbüro und Verkehrsunternehmen an, IMHO.
Und man sollte sich bemühen, über Praktika daran zu kommen. Ich möchte behaupten, den diesbezüglichen Arbeitsmarkt seit Herbst letzten Jahres bundesweit sehr gut im Blick zu haben. Ich kann mich gerade mal an weniger als ein halbes Dutzend Ausschreibungen von Verkehrsplanerstellen bei Verkehrsunter- nehmen oder Aufgabenträgern erinnern und an ungefähr 0 im privaten Bereich. Es sei denn, man ist Bau-Ing. und kann malen, äh, zeichnen und hat Ahnung von der HOAI.
Man behauptet, es seien Leute ohne, ähm, stärker ausgeprägte Fähigkeiten in diesem Bereich durch das Studium gekommen.
Och, die lässt man dann von anderen in der Gruppe erledigen.
Dafür gibt es SPSS.
Naja, dass ich rechnen kann, hat mir zumindest nicht geschadet.
Hihi. "Sie können alle Unterlagen mit in die Prüfung nehmen, die sie mitnehmen möchten." Das geht auch ohne lernen mit 'ner 4,0 ab.
Der Arbeitsaufwand zur Anerkennung der Prüfungsleistung dürfte weit über dem Vorbereitungsaufwand für diese Klausur liegen.
ACK.
Sollten wir für eine weitere Diskussion umziehen? Ich bin unschlüssig, weil ich dsim sonst nicht lese.
Viele Grüße Dominik
Reply to
Dominik Vinbruck
Carsten Weber schrieb:
Eine Modelleisenbahn mit richtigem DR-Stellwerk haben wir in Siegen auch gehabt. Stand mal irgendwann in den 60ern auf der IVA. Leider gab es zu meiner Zeit niemanden, der sich so richtig kümmert.
Reply to
Thomas Reincke
"Thomas Reincke" schrieb im Newsbeitrag news:c20a5l$1nmi8f$ snipped-for-privacy@ID-16239.news.uni-berlin.de...
Tja. Unsere hier läuft. Auch wenn momentan das neue ESTW noch Schwierigkeiten macht, gehe ich davon aus, dass ab April wieder Studenten mit der Durchführung des Bahnbetriebes belästigt werden. :)
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Gruß Carsten
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Carsten Weber
|> Eine Modelleisenbahn mit richtigem DR-Stellwerk haben wir in Siegen auch |> gehabt. Stand mal irgendwann in den 60ern auf der IVA. Leider gab es zu |> meiner Zeit niemanden, der sich so richtig kümmert.
Existiert das noch? Bilder? (Letztere lieber vom Stelltisch als von der Modellbahn) Spassanlage oder fuer Lehrzwecke?
Gruss,
Holger K. aus D.
Reply to
Holger Koetting
Dominik Vinbruck schrieb:
Das werde ich mir in einer ruhigen Minute mal reinziehen. Danke!
Ich bin jetzt Ende 20. Vor ein paar Wochen habe ich mich bereits beh=E4bi= g=20 wie manche Rentner gef=FChlt; aber mittlerweile gehe ich gef=FChlsm=E4=DF= ig=20 wieder auf die Anfang 20 zu, bin schlie=DFlich Praktikant.
Vielen Dank an alle! Die Antworten sind sehr ausf=FChrlich. Momentan muss= =20 ich mir schon etliche Gedanken machen. Dortmund befindet sich nicht mehr =
so in der engeren Wahl, an seine Stelle ist jetzt Dresden getreten; aber =
auch Berlin hat sich zu Wort gemeldet.
Gegen Salzgitter spr=E4che nach den Meinungen der meisten Schreiber das=20 Umfeld. Ich bliebe dann aber in Braunschweig wohnen, da komme ich mit=20 dem angebotenen Umfeld eigentlich ganz gut zurecht. Gibt es vielleicht=20 noch jemanden, der Erfahrungen in Salzgitter gesammelt hat?
--=20 Peter Reinbold mailto: snipped-for-privacy@peter-reinbold.de Braunschweig
Reply to
Peter Reinbold
Volker Eichmann schrieb:
Das kostet alles in allem dort 300,-=80.
--=20 Peter Reinbold mailto: snipped-for-privacy@peter-reinbold.de Braunschweig
Reply to
Peter Reinbold

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