Elektrotechnik studieren?

Weil ich gerade vor einer Entscheidung stehe: Lohnt es sich, Elektrotechnik zu studieren? Was ist besser: FH oder Uni? Auf welche
Schwerpunkte sollte man setzen? Oder wÀre es besser, eine "artverwandte" Disziplin wie Maschinenbau unter die Griffel zu nehmen? Wie stehen damit die Chancen z. B. im angrenzenden Ausland?
Ich habe ja immer wieder erlebt, dass mir bekannte Elektrotechniker / -ingenieure sich einem anderen Beruf zuwandten, weil sie keine Anstellung bekamen. Einer widmete sich z. B. der Landwirtschaft, ein anderer schulte auf Altenpflege um.
Sieht es damit wirklich so schlecht aus?
Alex'
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Alexander Ausserstorfer schrieb:

Das lĂ€ĂŸt sich eigentlich so pauschal nicht beantworten. Einen Studiengang *ausschließlich* nach finanziellen Aspekten und/oder Arbeitsmarktperspektiven auswĂ€hlen zu wollen, halte ich fĂŒr ziemlich blödsinnig.
Generell möchte ich aber warnend darauf hinweisen, daß insbesondere das ET-Grundstudium an ein verkapptes Mathematik-Studium erinnert. Wer bereits in der Schule ernsthafte Probleme mit Mathe hat(te), sollte sich das ET-Studium nochmal ĂŒberlegen.

"Was ist besser: Fendt oder Ferrari?" ;-) Im Ernst: Diese Entscheidung dĂŒrfte in der Tat nicht ganz einfach sein, da sich das deutsche System aus Uni und FH "dank" Bologna(?) derzeit im Umbruch befindet: Von der Dipl.-Ing.-Ausbildung weg hin zu Bachelor- und Master-StudiengĂ€ngen. AFAIK arbeiten die FHs daran, mindestens einen Bachelor anzubieten, der dem einer Uni (auf dem Papier) gleichwertig ist, auch ĂŒber MasterabschlĂŒsse ist wohl schon spekuliert worden.

Hierbei solltest Du Dich in beiden FÀllen primÀr von Deinen persönlichen Interessen und Vorlieben leiten lassen.

Chancen worauf?

Wir hier (elektrische Energiesysteme) können uns eigentlich nicht beschweren. Die Berufsaussichten sind aktuell recht gut.
TschĂŒs,
Sebastian
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wrote:

Korrekt!
Kann ich nicht wirklich so ausdrücken - wer sich nicht explizit für höhere Mathematik interessiert und sich gern intensiv damit beschäftigen möchte, sollte den Teufel tun ein Universitätsstudium der Elektrotechnik zu beginnen. Bei uns sind 90% der Leute wegen der Mathematik rausgeflogen oder freiwillig gegangen (ich letzteres).

In Österreich sieht das so aus: mit einem Uni-Diplomingenieur kannst du fast nur in die Forschung gehen, sonst ist der nicht für viel gut. FH ist deutlich praxisorientierter und FH-Absolventen sind angeblich in der Wirtschaft recht gern gesehen. Außerdem ist ein FH-Studium hierzulande drastisch kürzer, an der TU Wien beträgt die Mindeststudiendauer 10 Semester, die meisten brauchen mindestens 14, auch mehr sind keine Seltenheit.
FH sind wenn mich nicht alles täuscht 4 Semester zum Bakk. und noch einmal 2 zum Master.
ich selbst habe mich für die praxisorientierteste Variante entschieden, ein 4-semestriges Kolleg. Die mathematischen Anforderungen gehen nur unwesentlich über das simple Umformen von Gleichungen hinaus, dafür lernt man sehr praxisbezogen, es gehört viel Werkstättenunterricht dazu, usw. Ziel ist der Planungs- und Servicebereich.
Die Joblage ist nicht rosig aber immer noch wesentlich besser als in anderen Bereichen, ich hab von November bis Februar gesucht und dann mit März als Zeichner in einem technischen Büro angefangen. Dort verdiene ich mehr als angehende Juristen im Bekanntenkreis bei angenehmeren Arbeitszeiten ;-)

Auf Uniniveau auch nicht anders als ET... und ansonsten Interessensfrage. Für mich kams nicht in Frage weil ich immer was mit Strom wollte.
Mittlerweile bin ich auf Maschinenbauer nicht so optimal zu sprechen weil die dort wo ich das Kolleg gemacht habe die Lachnummer der ganzen Schule waren... ;-) (Kann man den CEE-Stecker nicht einfach die Nase abfeilen und verkehrtherum reinstecken wenn das Drehfeld nicht paßt? Wieso muß ich das alles wieder aufschrauben?")
sg Ragnar
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Moin,
Ragnar Bartuska schrub:

Flachnasen gibt es in jedem Fach.

Dann muss er auch ein schlechter Maschbauer gewesen sein, sonst hÀtter wissen sollen, dass man durch verdrehen einer Kupplung nicht den Drehsinn der Welle Àndern kann.
CU Rollo
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Roland Damm schrieb:

Nich mal verkehrt herum und verdreht können sie auseinanderhalten. Meinst du Physiker sind besser? O-Ton: Der braune Draht da, der ist so erdfarben, das ist die Erde.

DafĂŒr kriegt er den PE an die Phase... Schaffen Elektriker auch, wie ich neulich "eigenhĂ€ndig" feststellen durfte.
--
mfg Rolf Bombach

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Hallo, Alexander,
Du (invalid) meintest am 22.03.07:

Schon jetzt sieht es gut aus. In 5 Jahren dĂŒrfte der Arbeitsmarkt fĂŒr Bewerber noch viel besser sein.
Viele Gruesse! Helmut
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Hallo Alex', es sieht mit Sicherheit in nahezu allen technischen Bereichen nicht schlecht aus. Es wird mal wieder von einem drohenden Ing.-Mangel in den nÀchsten Jahren gesprochen.
Was Du machst, sollte von Deinen Interessen abhĂ€ngen: Du wirst Dich, wenn Du Erfolg haben möchtest, Dein Leben lang mit maximalem Einsatz fĂŒr Deinen Bereich einsetzen mĂŒssen. Das heißt, stĂ€ndige Weiterbildung, stĂ€ndig in neue Techniken einarbeiten, möglichst bessere Ideen haben als der Wettbewerb, auch mal 70 Stunden/Woche arbeiten. Wenn Du Dich nicht vollstĂ€ndig mit Deinen Aufgaben identifizierst und auch den Durchblick behĂ€lst, wird Dich Deine Arbeit frusten. Dann kann schon der Gedanke aufkommen, etwas Anderes zu machen.
Studiere also das, was Dir wirklich Spaß macht und Deinen FĂ€higkeiten entspricht.
MfG Martin
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Hallo Alexander,
meines Wissens werden Ingenieure auch in den nĂ€chsten Jahren gesucht, da immer noch zu wenig die Ausbildung beginnen. Gerade im Bereich Elektrotechnik. Aber Prognosen, gerade was dann in 5-6 Jahren, wenn Du fertig bist, aktuell sein wird, sind natĂŒrlich immer schwierig.
Zur Frage FH oder Uni: Wenn Du eine Promotion anschließen willst, dann auf jeden Fall zur Uni. Ansonsten sind meist die FH-StudiengĂ€nge etwas angewandter als die Uni-StudiengĂ€nge, die etwas wissenschaftlicher sind. Das kann sich aber sicher von Uni zu Uni oder FH zu FH auch gut unterscheiden.
Elektrotechnik an sich kann sehr mathematisch werden, besonders im Grundstudium. Vielleicht schaust Du Dich da auch nach NischenstudiengĂ€nge als Alternativen um. Da gibt es dann meist sehr unterschiedliche AusprĂ€gungen. Aber gerade eine gute allgemeine Grundausbildung in Ingenieurwissenschaften halte ich fĂŒr sehr wichtig.
Auf jeden Fall (meiner Meinung nach) solltest Du Dir noch einen Diplomstudiengang suchen und nicht Bachelor/Master machen. Da weiß noch keiner, wie die in der Industrie angenommen werden.
Aber insgesamt kann ich da eine andere Antwort nur unterstĂŒtzen: Such Dir was, was Dir Spaß macht.
GrĂŒĂŸe,
Hanno
PS: Hier noch ein zufÀllig ausgewÀhlter Link zu einem der oben angesprochenen NischenstudiengÀnge: http://www.studium.tu-clausthal.de/energie-und-rohstoffe/energiesystemtechnik-diplom/
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On Fri, 23 Mar 2007 09:50:01 +0100, Hanno Stagge

Hallo,
aber Vorsicht bei den Alternativen, auch bei Informatik kann es sehr mathematisch zugehen. Auch bei vielen anderen Ingenieurwissenschaften braucht man viel Mathematik. Gibt es eine Ingenieurwissenschaft die ohne höhere Mathematik auskommt? Mir fÀllt kein Beispiel ein.
Bye
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Uwe Hercksen schrieb:

Schwurbelingenieur!
CNR, Dieter
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Dieter Wiedmann wrote:

Oder man geht in den Vertrieb...
<duck und wech>
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SCNR, Joerg

http://www.analogconsultants.com
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On Sun, 25 Mar 2007 18:31:51 +0200, Alexander Ausserstorfer

Hallo,
wenn man es so richtig schön abstrakt möchte: theoretische Informatik, die Turingmaschine. Maschinenbau ohne höhere Mathematik, das kann nichts werden.
Bye
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Na dann schau mal den Ausbildunugsolan an: Als erstes steht da Ingenieursdiplom oder Naturwissenschaft. Nix ohne Mathe.
Marte
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Ohne Mathe geht's wohl heute nirgendwo mehr zu. Ich kam auf den Gedanken, dass hierbei Mathe etwas zurĂŒckgeschraubt sein muss, weil ziemlich viel juristisches Zeug dazugehört.
Man soll sich halt informieren, *bevor* man den GrĂŒnschnabel auftut (*gnnn*)
Alex'
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Alexander Ausserstorfer schrieb:

Ich selber habe ein Studium der technischen Physik absolviert. In diesem Studium sind sehr große Anteile E-Technik enthalten. Mir war es damals wichtig mich nicht einseitig auf einen Bereich festzulegen.
Heutzutage weiß ich, das jedes Ingenieurstudium große Wissensbereiche aus den Nachbardisziplinen beinhaltet. Als Ingenieur ist man in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Wichtig dabei ist, das man beim Studium ein hohes Maß an SelbstĂ€ndigkeit und FlexibilitĂ€t erlernt. Dies gepaart mit stĂ€ndiger Weiterbildung ist der SchlĂŒssel zum beruflichen Überleben.
Das Grundstudium entĂ€lt sehr große Anteile Mathematik, Physik und Informatik. Die technischen FĂ€cher bauen hierauf auf. Das an der Hochschule erlernte Expertenwissen veraltet jedoch in vielen Bereichen sehr rasch, so das man nach dem Studium sofort weiter lernen muss.
Als Ingenieur ist es jedoch nicht zwingend in der Forschung, Entwicklung, Produktion oder im technischen Betrieb zu bleiben. Es gibt viele Alternative Möglichkeiten, bei denen das erworbene Grundwissen weiter helfen kann.
- Vertrieb und Marketing - Produktmanagement - Organisationsmanagement - Der gesamte IT-Bereich
usw.
Das Umlernen auf Altenpflege und Landwirtschaft halte ich fĂŒr bizarr.
Von allen Ingenieuren, die ich kenne, haben kurz ĂŒber lang alle eine vernĂŒnftige Perspektive gefunden. Einige waren zwischendurch auch mal kurzzeitig Arbeitslos aber haben schnell wieder einen Einstieg gefunden.

Wenn man flexibel und belastbar ist und sich gut zu verkaufen weis, dann nicht. Es ist jedoch wichtig selber die Initiative zu ergreifen und nicht darauf zu warten das sich Gelegenheiten bieten. Ich selber habe den letzten Jobwechsel noch mit 42 vorgenommen und das ist jetzt fast sechs Jahre her. Trotz meines Alters von fast 48 Jahren habe ich immer noch Möglichkeiten und Perspektiven mich weiter zu entwickeln. Wenn ich auf nun fast 26 Berufsjahre als Ingenieur zurĂŒck blicke war ich einen Monat arbeitslos und ansonsten immer in qualifizierter Anstellung mit akzeptablen Einkommen. Die folgenden TĂ€tigkeiten habe ich bislang ausgefĂŒhrt. Alle hĂ€tten genauso von einem Elektroingenieur oder einem Maschinenbauer wahrgenommen werden können.
1. An der UniversitĂ€t Entwicklung von Computerprogrammen fĂŒr die Auswertung von Windkanalmessdaten. 2. In der Industrie Pflege und Entwicklung von medizinscher Bilderverarbeitungsoftware. 3. Consulting und Projektierung von Netzwerken bei Großunternehmen. 4. DV Projekte und Consulting im Security Umfeld.
Das war zwar meistens nicht das was ich ursprĂŒnglich gelernt habe, aber es hat trotzdem meistens Spaß gebracht.
MFG Stefan
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Stefan Sprungk schrub:

...ACK...
- Technische Dokumentation - Service und Support
möchte ich hier doch mal als eigenstĂ€ndige Bereiche explizit angefĂŒgt sehen, obwohl...

... dies natĂŒrlich auch umfassen wĂŒrde.
Ansgar
--
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Adresse gibt's bei Bedarf!
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Ich habe nach dem Studium eine Stelle als Techniker abgenommen, bei dafĂŒr ĂŒberdurchschnittlicher Bezahlung, und in der Zeit viel praktische Erfahrung sammeln können. Dann nach sechs Jahren eine richtige Anstellung als Ingenieur, mit entspr. Bezahlung, entspr. Verantwortung und Aufgabenbereich, und ich muß sagen, daß die vorherige, weniger qualifizierte TĂ€tigkeit eine hervorragende Vorbereitung fĂŒr den "richtigen" Job war. Ein E-Technik-Ingenieur, der auch mal eben die Modifikationen an der neuen Hardware in 0402 selber drĂŒberpappt, und dazu ein paar Grundfertigkeiten in anderen Bereichen (Metallbearbeitung, Mechanik, Werkstoffe usw.) mitbringt und ansonsten alle Informationen im Betrieb wie ein Schwamm aufnimmt, um auch die anderen Bereiche nicht aus dem Augenwinkel zu verlieren, hat an sich schon fast gewonnen.
Irre wichig ist, man muß nicht alles wissen, man muß wissen, wie man sich die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten effizient erarbeitet, und wen man fragen muß, wenn man mal nicht weiter weiß :)
Ralph.
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Alexander Ausserstorfer schrieb :

GENAU
Die Arbeitsplataussichten stehen im Moment und sicherlich auch in Zukunft nicht schlecht. Jedoch solltest Du sie nicht alleine davon abhÀngig machen. Viel wichtiger ist das Interesse an dem Fachgebiet.

FH habe ich keine Erfahrungen. An der Uni sieht es so aus, dass Du viele Freiheiten hast, was natĂŒrlich auch bedeutet, dass Du Dich um alles selber kĂŒmmern musst. Soll heissen: Du organisierst Dir Dein Studium selbst. Auch wichtig: Viele Kontakte knĂŒpfen, besonders in den ersten Semestern. Es stört sich ĂŒbrigens auch keiner daran, wenn Du Dich vor Studienbeginn schon einmal an der Uni umsiehst, und Dir ein par Veranstaltungen anhöhrst. Als erste Anlaufstelle sollte die Studien- bzw. Studienfachberatung ein guter Ort sein.

Bei Studienberatung gibts fĂŒr jeden Studiengang solche Heftchen, wo drin steht welche Fachrichtungen es gibt und welche Veranstaltungen Du da besuchen musst, welche Inhalte es dort gibt und was Dich spĂ€ter im Berufsleben erwartet(erwarten kann ;-) ).
Ich z.B. hab Energieelektroniker gelernt und mich dann nach ein par Jahren Berufspraxis an der TU-Berlin fĂŒr Elektrotechnik(BSc.) eingeschrieben, wo ich jetzt Fachrichtung Elektronik und Informationstechnik studiere. Im Diplomstudiengang kann man sich bei uns ĂŒbrigens nicht mehr einschreiben. Ach ja vielleicht gar nicht so unwichtig: MĂ€dels sind bei Etechnikern ĂŒbrigens Mangelwahre. :'(

???
Nein, das sind sicher EinzelfĂ€lle. Aber damit das so bleibt, ist es richtig sich rechtzeitig darĂŒber klar zu werden was man will. Es ist sicher kein Problem sich nach einem Semester fĂŒr was anderes zu entscheiden, aber ein ganzes Studium umsonst? Das ist doch verschekte Zeit.
Wenn Du Dir an der Uni die Zeit gut einteilst, hast Du sogar noch Zeit nebenbei arbeiten zu gehen oder wie ich kĂŒrzlich herausfand, etwas Musik zu machen. Das ist jetzt hoffentlich kein abschreckendes Beispiel. :-)
http://wwwhni.uni-paderborn.de/~odenbach/calzone /
siehe Ode an die E-Techniker unter download
MfG Mark
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Hallo,
ach es ist doch schon besser geworden, als ich vor ĂŒber 35 Jahren hier mit dem Studium anfing waren wir 150 Studenten, davon vier Damen, die ersten in Erlangen ĂŒberhaupt wie die Assis dazu sagten.
Bye
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Hallo Uwe,

hm, wir waren jetzt am Ende des 5ten Semesters noch 76 Studenten (ebenfalls in Erlangen). In den Vorlesungen sieht man mehr oder weniger regelmäßig etwa 4-5 Mädels. Was verwundert ist, dass in den Nachbarstudiengängen (Mechatronik, Informationstechnik, und auch Werkstoffwissenschaften oder Informatik) die Frauenquoten höher zu sein scheinen. Scheinbar haben die E-Techniker echt nen komischen Ruf ;-)
Gruß Michael
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