Ich bin Hausverwalter in einem Wohnhaus mit 6 Wohnungen. Nächsten Montag startet zumindestens hier die neue Heizperiode. Die Mieter sollen weitgehend selbst mit ihren Thermostatventilen über ihre Zimmertemperaturen bestimmen können (Kostenverteilung über Verdunstungsröhrchen). Nun die Frage, wie soll ich die Zentralheizung (Öl-Heizkessel) mit Witterungsfühlung und Nachtabsenkung einstellen, das niemandem zu kalt wird, aber auch keine Energie zu viel verschwendet wird? Welche Vorlauftemperaturen können die Mieter erwarten?
Ich habe angedacht das der Heizbetrieb im nächsten Winter wiefolgt aussieht:
16°C Außentemperatur -> kein Heizbetrieb
15°C Außentemperatur -> ~30°C Vorlauftemperatur
10°C Außentemperatur -> ~40°C Vorlauftemperatur
5°C Außentemperatur -> ~47°C Vorlauftemperatur
0°C Außentemperatur -> ~53°C Vorlauftemperatur
-5°C Außentemperatur -> ~60°C Vorlauftemperatur
-10°C Außentemperatur -> ~65°C Vorlauftemperatur
-15°C Außentemperatur -> ~70°C Vorlauftemperatur (Was der Standardeinstellung mit einer Kurvensteilheit von 1,5 entspricht)
Absenkung zwischen 23:00 - 5:00 um jeweils -15° ggf. bis auf Minimum von
30°C.