Dazu kommt, daß Ri in Datenblättern als dynamischer Ri (differentieller Ri) angegeben ist. Bessere Ergebnisse bekommt man bei Messung mit zwei unterschiedlichen Belastungen (z.B. 5 und 10A), damit geht die Spannungsüberhöhung bei knallevollen Zellen nicht ein. Vierleitermeßprinzip ist natürlich klar um R der Leitung nicht mit einzuberechnen. Das ganze kann man dann natürlich auch automatisieren, mit Microcontroller, Anzeige, etc. Dann kommt man beim käuflichen Ri-Meter an.
Nicht unbedingt, da beim Laden andere Prozeße ablaufen. Insbesondere geht die Spannung bei höheren Ladeströmen in die Höhe, höher als bei Belastung. Das liegt an der Chemie der Zelle.
Die können einfach eliminiert werden -> Vierleitermeßprinzip.
Bernd