Eigenbau Navy-Twinstick

Hi
Da mir der Original (Robbe) Navy-Twinstick um längen zu
teuer ist bin ich momentan an einer Eigenbauversion.
Da ich ja schon fast fertig bin, stellt sich mir spontan die
Frage, ob das meine FC-16 ihre Zulassung behält, oder
nicht. Kennt sich hier jemand mit diesem Thema aus?
CU
Marco
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Marco Pander
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Hallo Marco
"Marco Pander" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@uni-berlin.de...
Theoretisch nicht, da nur der HF-Teil eine Zulassung hat und dieser ja unangetastet bleibt. Der Twin-Stick ist ja einfach nur ein Poti :o) Hast du eine Bauanleitung für den Stick? Bilder? Erfahrungen? Ich wüßte gern mehr von deiner Eigenbauvariante.
Grüße aus Berlin Marco
PS: Immer ein Besuch wert
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Marco Marx
Das ist ja schon mal beruhigend. :-) Ich war mir nur nicht sicher, und bevor da ein übereifriger Staatsschützer das jammern anfängt.....
... mit einer äußerst seltsamen Trimmmechanik. Ich gönne mir da ein eigenes Trimmpoti. :-))
Noch nicht. :-)) Bauteile: 2xPoti 4,7kOhm für die Hebel 2xPoti 100Ohm für die Trimmung
Sind noch in der Cam. :-(
Auch noch nicht - bin noch am Basteln
Bilder kann ich dir gerne zumailen
Grüße aus Fürth
Marco
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Marco Pander
"Marco Pander" schrieb
Ich bitte drum :o)
Grüße aus Berlin Marco
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Marco Marx
Hi
Der erste Test war gut. Die (Test)Servos haben sich schön bewegt, der Wert für das Trimmpoti ist allerdings zu niedrig. Ich werde es mal mit 470 kOhm probieren.
Wüsche euch eine schönen Tag
Marco
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Marco Pander
"Marco Pander" schrieb
Photos hab ich bekomme. Ist das noch der Test-Prototyp oder baust du denn so in deine F14 ein
Gruß Marco
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Marco Marx
Hallo Marco,
Das nehme ich mal zum Anlass, dir (und allen) eine andere Frage zu stellen:
Weiss jemand, welchen Widerstand ein Poti haben muss, um eine futaba F-14, FC-16 und/oder FX-14 um zusätzliche Proportionalkanäle zu erweitern? Leider habe ich kein original futaba Modul zum Ausmessen da.
Ich habe halt nicht vor, bei futaba 23 EUR irgendwas dafür zu zahlen, wenn so ein Poti bei Reichelt 42 Cent kostet?
Viele Grüße, Stefan
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Stefan Schilling
Hi,
Stefan Schill> Weiss jemand, welchen Widerstand ein Poti haben muss, um eine
Miß einfach den Widerstand eines Geberpoties nach und nimm den Wert.
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Holger Rusch
D.h. die Erweiterungskanäle 5-x haben die gleiche Spezifikation wie die vorhandenen 1-4 an den Steuerknüppeln? Damit wäre ja alles klar.
Viele Grüße, Stefan
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Stefan Schilling
Jein - Da ich inzwischen den Grund für für das Nichtfunktionieren des Trimmerpotis rausgefunden habe, werde ich die elektrische Seite neubauen (müssen). Ist aber kein größerer Aufand. Den Grundaufbau werde ich aber beibehalten.
Neue Potiwerte: 4,7kOhm für den Hebel 220Ohm Stereo!!! für die Trimmung
CU
Marco
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Marco Pander
So - das ganze funktioniert: :-) Für den Wert des Trimmpotis empfehle ich allerdings 470Ohm, da 220Ohm da doch etwas knapp sind. Das Wichtige ist die Potis müssen in Reihe geschaltet sein.
Wünsche euch einen schönen Tag
Marco
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Marco Pander
"Marco Pander" schrieb:
Hmmm,
Machst Du Dir das Leben evtl. selbst unn=F6tig schwer?
Hauptpoti 4,7(5,0)k, Trimmpoti 50(47)k,beide Potis Pin auf Pin auf Pin parallel schalten, fertig. Nachteil: Endpositionen bleiben gleich, die Trimmung 'zieht' den Mittelpunkt weg, dh, zum Anschlag des Steuerhebels hin nimmt die Trimmwirkung exponential ab...
Michael Buchholz.
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Michael Buchholz
Hallo Stefan,
Stefan Schilling schrieb:
Zumal die Anlage nur die Spannung an der Mittelanzapfung mißt. Solange Du da nicht in die Größenordnung des Innenwiderstands des Meßwandlers auf der einen Seite und in die Größenordnung der Belastbarkeit der Leiterbahnen auf der anderen Seite kommst, geht fast jede Poti. 5 kOhm z.B..
Gruß Martin
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Martin Schoenbeck
Hi
Glaube ich nicht.
Ich sehe da noch nen großen Nachteil: Bei deiner Lösung mußt du zusätzlich den Regelweg des Trimmpotis begrenzen. Sonst kann es dir passieren, das irgendwann mal Das Trimmpoti zum Hauptpoti wird. Des weiteren wirst du lange Trimmwege haben. wo nur sehr wenig passieren wird. In der Nähe der Endanschläge wird es aber dann ne Frickelarbeit, den richtigen Punkt zu finden.
Vorteile meiner Seriellen Lösung:
-Linearer Trimmbereich -der volle Drehebereich des Trimmpotis kann genutzt werden -geringerer Lötaufwand (OK - kein KO Kriterium :-)) )
Marco Pander
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Marco Pander

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