Verbreitete Stecker?

Hallo,
quasi jeder auf ePay erhaeltliche Akkupack kommt mit "Tamiya-Stecker", an meinen Alt-Akkus ist ein aehnlicher Stecker, aber kleiner und auch
wieder anders. Das neu erworbene Akkupack fuer den Multiplex-Sender kommt zwar mit "fuer Multiplex-Anlagen"-Stecker, ist natuerlich aber auch wieder ein anderer als der vorhandene (was am Alter der Anlage liegen mag). Loete ich jetzt alles auf "Hauptsache, es passt" um? Wie macht Ihr das?
Auf Erleuchtung hoffend,
- Sebastian
--
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Hallo Sebastian,
Newsbeitrag

ich mach das so:
bis 0-1 A Servokabel 2-20A grüne MPX-Hochstromstecker (nur die echten) >20A 4mm Goldkontakt
Thomas
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Hallo Sebastian,
Sebastian Jaenicke schrieb:

*grusel, würg* Bloß weg mit den Steckern.

Wenn er keinen Haken zum Einrasten hat, wird das ein G2-Stecker sein, wie Graupner ihn einsetzt. Mit denen kann man leben.

An die Senderakkus kommt natürlich ein Stecker der zum Sender paßt. Sonst müßte ich ja auf der Senderplatine rumlöten. Auf Empfängerakkus kommt einer, wie er zum Empfänger paßt. Auf alle anderen kommt ein unter dem Namen Multiplex-Stecker bekannter, den es auch z.B. beim blauen Klaus (in rot statt in grün und mit Ring um jeweils drei Pole) gibt. Der ist sechspolig und jeweils drei Pole werden dann für einen Akkupol verwendet. Paß aber auf, daß Du die gleiche Polung nimmst, wie der Rest der Welt, also Multiplex, Graupner und wo es sonst noch Akkus mit diesem Stecker gibt.

Dazu einfach eine Lampe an den Akku klemmen. ;-)
Gruß Martin
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Martin Schoenbeck schrieb:

Mit welchem Stecker??? ;-) Wolfgang
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http://www.drmm.de <- Die Modellbau FAQ


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Hallo Martin,

[..]
Sind schon ab.. ;-)

http://www.toeging.lednet.de/flieger/profi/stecker/stecker.htm#g2
zufolge hast du recht mit deiner Vermutung. Genau auf die habe ich die neuen Akkupacks dank bereits vorhandener Stecker und Ladekabel auch jetzt umgeloetet.
Danke schonmal fuer alle Antworten,
- Sebastian
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Sebastian Jaenicke Disce aut discede!
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Hallo Sebastian,
Sebastian Jaenicke schrieb:

Interessante Seite, direkt mal gebookmarked.

Direkt darüber sind die genannten Multiplex-Stecker. Die dort abgebildeten roten sind die, die es auch beim blauen Klaus gibt, für Akkukabel praktischer zu löten, weil Du durch den Ring immer Kontakt zu allen drei Kontakten bekommst.
Gruß Martin
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On Mon, 26 Jul 2004 20:36:30 +0200, Sebastian Jaenicke wrote:

Interessante Seite, aber irgendwie widersprüchlich...
Das, was die Seite als "AMP (Tamya) Stecker" bezeichnet, kenne ich als Tamya-Stecker, die "G2"-Stecker und -Buchsen verkauft mit mein Modellhaendler und Conrad asl "AMP"...
Ja, was denn nun? :-)
Die Steckerfrage ist auch nicht so einfach. Ich benutze eigentlich nur die AMP/G2, aber an Fahrtregler und neuen Akkus sind im allgemeinen ja nur die Tamya dran... Soll ich nun einen neuen Fahrtregler umloeten und die Garantie verlieren?
--
Bis denne, <° ><
Thoddi
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AMP ist nur der Hesrteller, der sowohl die "Tamiya" als auch die "AMP" Stecker (das sind die gebräuchlichsten Bzeichnungen im Modlelbau denke ich) herstellt.

Durch abschneiden/neulöten der Stecker dürftest Du ansich nicht die Garantie verlieren.
- Oliver
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Hallo Thorsten,
Thorsten Bremer schrieb:

AMP baut so ziemlich alles an Steckern, was das Herz begehrt. Auch die Flachstecker, die Du aus dem Auto kennst, werden gerne als AMP-Stecker bezeichnet. Falsch ist nur Tamya, das heißt Tamiya.

Selbst wenn Du die Garantie verlierst, hast Du ja noch die Gewährleistung. Und besser die Garantie verloren, als ein Modell.
Gruß Martin
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Vorsicht, ein Akku mit diesem Stecker dürfte kaum was taugen. Zumindest habe ich noch nie einen brauchbaren Akku gesehen, wo ein Tamiya Stecker drann ist, daß paßt nicht zusammen.
Ich verwende:
Für Ströme unter 20A: 2mm Goldstecker MultiContact 205. Kosten ~50cent pro Paar Stecker/Buchse zum selbsttrennen (Seitenschneider)
Für Ströme über 20A: 4mm Kontronik Silberstecker. Vorteil zu den üblicheren 4mm Goldies: Sehr kompakt und leicht, geichbleibende Qualität (von den 4mm Goldies gibt es gute, schlechte und sehr schlechte Qualitätsstufen, was nicht immer leicht zu unterscheiden ist). Sind auch unwesentlich preiswerter als 4mm Goldies "normaler" Qualität und deutlich preiswerter als Goldies guter Qualität.
- Oliver
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Jetzt ueberforderst du mich bzw. mein rudimentaeres Wissen ueber Akkus:
* richtige Spannung ist wichtig * NiMH hat keinen Memory-Effekt * mein Ladegeraet ist >15 Jahre alt, laedt mit konstantem Strom und beginnt bei Entnahme von >450mA zu qualmen. (Los, steinigt mich! ;-)
Ich habe
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item727449751 http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item732802878
und bin mir bewusst, dass ich fuer den guenstigen Preis kein Spitzen- produkt erwerbe. Andererseits hat das Hobby 15 Jahre geruht und ich versuche gerade einen Wiedereinstieg zu finden bzw. die Funktion der alten Sachen zu testen, ohne mein Konto ueber alle Maßen zu strapazieren.
Die Akku FAQ beginnt weit oberhalb des Niveaus, was ich eigentlich braeuchte (Hint, Hint!), wirkliche (Wieder-)Einsteigertips habe ich nicht gefunden.
Faellt spontan denn etwas daran auf, was definitiv "schlecht" ist?
Danke schonmal im Voraus,
- Sebastian
--
Sebastian Jaenicke Disce aut discede!
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Hallo Sebastian,
Sebastian Jaenicke schrieb:

Ja, da steht nichts davon, welche Zellen darin stecken. Wären es anerkanntermaßen gute Zellen, stünde das da.
Aber das ist in Deinem Fall vielleicht auch gar nicht so wichtig. Ich find's aber richtig, daß Du Dir über das Steckersystem Gedanken machst, denn das zieht sich dann doch überall durch. Ein Akku ist im Bedarfsfall schnell ersetzt, aber an diverse Steller und Regler neue Stecker anlöten verkneift man sich erfahrungsgemäß dann doch, wenn's nicht wirklich brennt.
Gruß Martin
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On Mon, 26 Jul 2004 23:42:57 +0200, Martin Schoenbeck wrote:

Warum ist der Zellentyp von Bedeutung? Wenn ich 3300mAh mehrfach raus und wieder reinbekomme, hat der Akku doch das erfuellt, was er mir verspricht?
--
Bis denne, <° ><
Thoddi
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Hallo Thorsten,
Thorsten Bremer schrieb:

Klar, wenn. Wenn es ein Zellentyp wäre, bei von dem bekannt ist, daß der das leistet, könnte ich es mir als Verkäufer jedenfalls nicht verkneifen, den Typ zu erwähnen. Vor allem, wenn der das auch mit modellbautypischen Strömen leistet.
Gruß Martin
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Diese Sichtweise ist arg naiv. Man weiß als Modellbauer, dass aus einem schlechten 3300mAh eben nur EINMAL 3300mAh rauskommen :) Zumindest bei sinnvollen Strömen. Aus vielen nicht mal das. Und dann ist da noch die Frage, bei welchem STROM da 3300mAh rauskommen.
- Oliver
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On Tue, 27 Jul 2004 08:07:51 +0200, Oliver Varoß wrote:

Ja, JETZT weiss ich das auch. Bislang war es mir egal, da ich im Segelboot eigentlich nur die Empfaengerbatterien brauche, damit kann ich mehr als zwei Stunden am Stueck segeln. Da habe ich irgendwelche 600mAh-Akkus drin, die reichen.
Ich habe immer die ganzen Speedboot-Fahrer belaechelt, die trotz grosser Akkus doch nur 5 Minuten fahren koennen und dann fuer eine Stunde wieder ans Ladegeraet muessen. Aber ich komme mit dem Luftkissenboot bald ja selber in die Gegend: Der Auftriebsmotor schluckt 6A Strom (ist das viel oder eher wenig fuer einen E-Motor?) und das macht bei einem 3000mAh-Akku gerade auch mal eine halbe Stunde Fahrzeit...
--
Bis denne, <° ><
Thoddi
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Sebastian Jaenicke spoke thusly:

Nee, eigentlich ist der Strom bei NiCd und NiMH das Entscheidende. Die dazu passende Spannung sollte das Ladegerät dann selbst einstellen. (IIRC werden nur Bleiakkus über Konstantspannung geladen.)

Doch, schon. Nur LiIon hat keinen solchen. (Die sind dann aber nahezu unabhängig von der Nutzung nach ca. 2 Jahren platt.) LiPoly hat evtl. auch keinen - mit diesen Teilen habe ich mich noch nicht auseinandergesetzt.

Wie gesagt: Konstantstrom ist für NiCd und NiMH schon OK. Nur sind nicht 'mal 0,5A nicht wirklich viel. :-)

Kieselsteine zu verkaufen! Runde und spitze!

Nein, ich habe bis auf Weiteres die Nase vom FAQ-Schreiben voll. (Siehe Sig) :-)
Tschüs,
Sebastian
--
http://www.baumaschinen-modelle.net

Neu: Schwerlast-FAQ
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:(
Ja.
Ja. Ist aber nur für Sender-Akkus interessant. Fahrakkus macht man ja leer, und da interessiert der Memory Effekt nicht.

Seuftz. Damit kriegst Du eh keinen Akku wirklich voll und leistungswillig geladen.

Sieht ok aus. bisserl überteuert aber dafür ordentlich eingeschrumpft denke ich. Sender will ja keinen Hochstrom, insofern sind da die Zellen "realitv" egal. Wichtig ist vor allem gute Verarbeitung des Packs.

Der ist allerdings sehr suspect... "- mit Qualitätszellen hergestellt" - Hmm, warum nennt er dann nicht den Hersteller? "Preis im Fachhandel ca. 99 Euro" - Aber nur im Traum. Da kriegt man ja feinste, gepushte und selektierte Ware günstiger!
Übrigens, die Reihenfolge Deiner Handlungen zeigt Potential (erst FAQ lesen dann Fragen) aber ist verbesserungsfähig (erst Akkus kaufen dann Fragen)... :)
- Oliver
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[..]

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Gut, dann frag ich gleich nochmal: Ein neues Ladegeraet waere wohl sinnvoll. Bisher habe ich immer primaer zu Hause geladen, ich brauche also wohl entweder ein 220V-Ladegeraet oder 12V mit Netzteil. Was koennt ihr mir empfehlen, auf was sollte ich achten? Vielleicht hat ja sogar jemand ein Gebrauchtgeraet ueber, was er loswerden moechte.. ;-)
Gruss,
- Sebastian
--
Sebastian Jaenicke Disce aut discede!
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On Tue, 27 Jul 2004 13:01:31 +0200, Sebastian Jaenicke wrote:

Vor dem Problem stand ich vor kurzem auch. Gestoert hat mich dann, dass es viele Geraete gibt, die nur 12V koennen und nur noch einen Ladeausgang haben. Dazu dann noch ein Netzteil und noch mehr Kabel usw. das wollte ich irgendwie nicht.
Herausgekommen ist dann nach einiger Sucherei der Expert Pro von Carson. Der hat 220V und 12V gleichzeitig, kann NiCd, NiMH und Blei bis 5A laden, mit 1A entladen, hat Ladeautomatik usw. Nachteil ist halt, dass der Carson schwerer als ein 12V-Lader ist. Da ich aber zu Hause ein Tischgeraet anstatt Kabelverhau haben wollte und das Ding ansonsten mit in den Zelturlaub nehme (PKW), passt das schon. Fuer den See habe ich in der Regel genug Saft in den Batterien, um 2-3 Stunden mit U-Boot und Segler fahren zu koennen. Kostet, je nach Haendler, um die 90-110 EUR.
Als Gebrauchtgeraet habe ich hier auch nur ein altes Conrad-Gerate mit maximal 400mA :-)
--
Bis denne, <° ><
Thoddi
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