130 Jahre Automobil



Die Verquickung -AKW/+Kohle ist seltsam, da sie doch eigent- lich -AKW/+PV-Anlagen+Windkraftanlagen+andere lautet. Kohlekraftwerke sind wohl Angstkraftwerke, der Strom koenne nicht ausreichen. ( - = abschalten + = zuschalten)
K.L.
------------------ zugleich an: defa und dsie ------------------
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Karl-Ludwig Diehl wrote:
Schnipp

Hallo,
schon mal überlegt, wie lange es dauert ein Kohlekraftwerk, egal ob groß oder klein, anzufahren oder abzuschalten? Der Kessel wird i.d.R. über mehrere Tage angeheizt bis er auf Nenntemperatur ist.
Also mal eben An- und Abschalten ist nicht drinn. Bei Heizkraftwerken sieht es etwas besser aus. Da kann man mit der Überschüssigen Wärme heizen. Die Generatoren zur Stromerzeugung sind leichter abzuschalten.
Als Angstkraftwerk würde ich die Öl oder Gas beheizten Kraftwerke sehen. Besonders diejenigen, die mit einer Gasturbine den Strom erzeugen. Also Brenner an und Strom da.
Gruß
Manfred
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Karl-Ludwig Diehl schrieb am 6.12.11:

Bitte nicht schönreden. Diese Verquickung keineswegs seltsam, sondern sehr direkt. Eigentlich heißt es nämlich immer Summe(Erzeuger) = Summe(Verbraucher) Und stark vereinfacht = (AKW+Kohle+PV)
Du kannst AKW und PV zwar als erste gegenrechnen. Dann bleibt aber nichts übrig, um Kohle zu reduzieren. Also wenn -AKW/+PV dann auch Kohle/+-0 Und auch +Verbraucher = +Kohle.
Der Mehrverbrauch durch E-Autos bedeutet derzeit 1:1 mehr (bzw. nicht eingespartes) CO2 und andere Abgase. Da beisst die Maus keinen Faden ab. D.h. für die CO2-Bilanz ist die Abschaltung der AKW ein klarer Nachteil. Doch die Vorteile wegen weniger radioaktiven Abfalls überwiegt das wohl.
MfG Gerald
--
No trees were killed in the sending of this message. However
a large number of electrons were terribly inconvenienced.
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Eine Richtigstellung: diese Aufzaehlung sollte keine Wertung durch die Reihenfolge ergeben ---> -AKW/+PV-Anlagen+Windkraftanlagen+andere
Es ist allerdings so, dass eingefangene Sonnenenergie und die freigesetzte Atomenergie den deutlichsten Kontrast im gesamten Energiegewinnungskonzept bilden. So mein Eindruck.
K.L.
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Gerald Gruner schrieb:

Das werden wir in 100 oder 200 Jahren wissen, vielleicht auch deutlich früher.
Grüße Harald
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Ich sah mir, bevor ich in die Staaten auswanderte, eine Dokumentation zur Forschung ueber Pflanzen in trockenen Erdgebieten an. Ge- messen wurde in einem aufwendigen Verfahren, was die Pflanzen aus der Luft aufnehmen. Danach wurde hochegerechnet, wieviele Pflanzen es in den gesamten Trockengebieten der Erde gibt und mit welchen Stoffaufnahmen in die Pflanzen pro Jahr zu rechnen ist. Die gesamte von Menschen produzierte CO2-Menge wird von solchen Pflanzen eingearbeitet. Das erzeugte bei den Forschern erhebliches Erstaunen.
K.L.
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Hi, war das ne amerikanische Forschung? Vermutlich...die Pflanzen vermögen tatsächlich ne Menge CO2 aufzunehmen, geben aber leider nachts auch wieder davon ab. Und dann bauen die Pflanzen davon ihre Substnz auf...aber sie verrotten auch wieder. Der "Kreislauf" der Pflanzen enthält mehr oder weniger konstant viel CO2...nur weil frühere Pflanzengesellschaften "Reserven" anlegten, sank der CO2-Gehalt der Luft immer wieder. Kohle, Öl, Kalk...da steckts drin. Jetzt aber brandroden wir die Wälder, die "massereichsten" Pflanzengesellschaften, zugleich verbrennen wir alle Lager im Rekordtempo...und sogar der Kalk wird angegriffen dank hoher Schwefelgehalte bei der Verbrennung. Das schaffen nichtmal Amipflanzen mehr.
--
mfg,
gUnther
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Nein. Made "in" Germany. Deutsche Afrikaforscher, usw.

Die Aufnahme und die Abgabe wurde bilanziert. Man hat das sehr genau gemacht. Im Endergebnis lag das halt vor.

Das Bilanzierungswesen dessen, was weltweit ablaeuft, steckt noch in den Kinderschuhen, sagt das bisher nur. Ich vermute, dass die Forschung damit einen neuen effektiven Zweig aufmachen wird.
Erstaunlich ist ja, dass man das solchen Pflanzen in Trockenge- bieten niemals zugetraut haette. Gesehen auf die Flaeche sind das relativ wenige Pflanzen, die aber hohe Leistungen im Sinne der CO2-Bindung vollbringen. Fassungslos interessant.
K.L.
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Hi, dann wars Humbug.

Da sieht man die Fehler ja leicht, kennt einer die Berge an Pflanzen, die jedes Jahr höher werden? Noch dazu in Trockengebieten, in denen nichtmal genug Wasser zum Wachstum vorliegt?

Wohl eher hat da ein Journaillist erst tief in die Flasche und dann erst in die Tabelle geguckt. Die CO2-Bilanz ist ziemlich konstant. Etwa die "Dicke" Des Amazonas-Dschungels ist konstant, da lagert sich nix ab. Einziger aktueller "Sammler" ist die Tundra mit Dauerfrostboden, dort bildeten sich dicke Sumpfmoorschichtgen...die jetzt auftauen und verrotten, also zusätzlich die Bilanzen verhageln.

Nö, daß sich die Pflanzen in Trockengebieten auf rasche Zunahme spezialisietrt haben ist bekannt. Gräser dort haben extrem kurze Wachstumsphasen...legen schnell zu und blühen...aber es bleibt dennoch nichts übrig.
--
mfg,
gUnther
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Bestimmt nicht, denn es waren ganz spezielle Feinstmessgeraete der Biologen im Einsatz. Die Pflanzen sind nur zu bestimmten Zeiten aktiv. In der anderen Zeit passiert so gut wie nichts. Keine Aufnahme, keine Abgabe.

Du unterschaetzt etwas die genaue Vorgehensweise. Eine be- stimmte genau festgelegte Region, geometrisch in ein Gebiet gelegt, wurde im Bestand aufgenommen. Dazu gab es Ver- gleichsgebiete. Aus diesem Gebiet waehlte man typische Pflanzenvertreter aus und untersuchte dann kleinraeumig. Das Messverfahren kann ich Dir leider nicht schildern. Aber den Vor- gang kann man nachlesen, wenn man die Namen der Autoren kennt, die dort forschten. Allzu schwer duerfte es nicht sein, die Forschungsgruppe aufzuspueren.

Fast bin ich der Meinung, das machst Du, um Dir Mut anzutrinken, um antworten zu koennen. Aber ueblen Scherz beiseite. Es war serioese Forschung. An den Messergebnissen laesst sich nicht zweifeln.

Ein Wahnsinns-Satz. Bloss: wie diese Behauptung nachweisen? :-)
K.L.
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Am 07.12.2011 21:18, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Auf den Hochschulen denkt sich keiner was dabei, Forchschung und Entwicklung in einem Atemzug zu nennen.
In einem Unternehmen keiner auf die Idee, die Buchhaltung und die Konstruktion auf einen Haufen zu schmeissen.
GL
--
Hinter dem Problem des Sittenverfalls
stecken immer Nützliche Idioten!
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Forschung/Entwicklung <--gegen--> Buchhaltung/Konstruktion
Dir liegen einbeinige Vergleiche, die hinken.
K.L.
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Am 07.12.2011 23:55, schrieb Karl-Ludwig Diehl:

So wie da die Forschung als Korinthenzählerei beschrieben war, ist die Buchhaltung eine vergleichsweise geistreiche und erfrischende Angelegenheit dagegen.
GL
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Hallo, Franz,
Du meintest am 08.12.11:

[Trolliges]
Könntest Du den Troll bitte woanders füttern? Danke!
Viele Gruesse! Helmut
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On 8 Dez., 08:07, snipped-for-privacy@Hullen.de (Helmut Hullen) wrote:

Kannst Du Dich schnellstens wieder verziehen.
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Das haengt vom Individuum ab. Dich scheint die Buchhaltung zu erfrischen. Das kann jeder halten, wie er will.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Bei mir auch. Haben dort Philosophen geforscht und vergessen den Mathematiker mitzunehmen. Das würde einem massiven Massezuwachs bedeuten. Bei Pflanzen in Tockengebieten müsste die Menge auffallen. Wie viele Tonnen CO2 erzeugen wird täglich?
Es müsste dort ja die selbe Menge Brennstoff enstehen wir wir täglich abfackeln. Es dürfte dann auch keinen CO2 Anstieg in unserer Luft geben.
Grüße Harald
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Bestimmt nicht. Andererseits: die Philosophie ist sehr exakt.

Der ist meist unterirdisch vorhanden.

Eher nicht.

Wir (Menschen) sind ja nicht die einzigen CO2-Produzenten.
Aber, ohne Deine Kritik zu schmaelern: man muesste erst die Forschungsschriften zum Thema aufspueren. Ich hatte, bevor ich in die Staaten auswanderte, die Wartezeit bis zur Uebergabe der Greencard dazu genutzt, Dokumentationen bei ARTE und anderswo auszuwerten und die Besprechungen in einer der Newsgroups eingestellt. Leider erinnere ich mich nicht mehr, ob ich zu diesem Thema auch einen Beitrag ver- fasste.
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Wenn selbst definiere, was richtig ist, ist das auch kein Problem. ;-)

Wo?
Stimmt, aber die anderen sind natürlich ausgeglichen.
Aber zu Zeit ist es Mode die Bürger mit albernen philosophischen Betrachtungen zu narren. Beispielweise die derzeitigen angeblich Wassermengen die für ei Steak nötig sind. Der Regen fällt so oder so, ob eine Nutz- oder Wildpflanze trifft ist gleichgültig.
Wie viel Wasser verbraucht der Regenwald. ;-)

Wenn es so wäre, dann müsste dort in den Pflanzen dauerhaft das CO2 eingelagert werden.
Praktisch ist in der Natur ein Kreislauf, das CO2 wird wieder abgegeben, wenn die Pflanzen verrotten.
Also kann das CO2 dort nicht aufgnommen werden, ausser man betrachtet es philosophisch und übersieht, dass das CO2 nicht wirklich aufgenommen wird.
Grüße Harald
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Das Problem in Trockengebieten ist fuer Pflanzen die Austrockung. Das fuehrt zu unterirdischen Aktivitaeten. Es bilden sich aberwitzige Wurzelsysteme heraus, die jedem Gramm Feuchtigkeit nachgehen. Darueber wissen die Forscher relativ wenig, aber das, was man schon weiss, laesst staunen. Es gibt riesige Mengen an unter- irdischer Verholzung. Oberirdisch sind das vergleichbar winzige Pflanzen. Unterirdisch kann sich das ueber sehr grosse Strecken verteilen (40m usw.)

Diese Bilanzen idealisieren Natur und daemonisieren menschliches Handeln.

Was ist, wenn die Pflanzen unglaublich lange leben und die Einlagerung eigentlich nur unterirdisch erfolgen kann?

In diesen Worten kann ein Denkfehler liegen, der durch eine "feste Ueberzeugung" rasch mal aufkommen kann.
K.L.
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