230V Stecker aus Großbritannien ersetzen mit 13A Fuse

Am 19.06.12 22:03, schrieb Joerg:


Der nÀchste Corte Ingles ist ne gute Stunde Fahrzeit entfernt und das tu ich mir nur alle Jubeljahre mal an.

Ich hab jetzt mal 2 LED Leuchten bestellt. Neben der QualitÀt ist nÀmlich auch immer die Grösse ein Problem.
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Patrick Kormann wrote:

Kann ich verstehen, zumal manche Verhaltensweisen im Strassenverkehr bei Euch eher an Stierkaempfe erinnern :-)

Ich entwickle sowas beruflich, allerdings fuer Flugzeuge. Da ist alles von gusseiserner Robustheit. Wenn ich dagegen so sehe was in den Laeden vertickt wird, Angaben von 50000h Lebensdauer, die Dinger werden knalleheiss und da drin sitzen einige chinesische Elkos, dafuer sind die Preise einfach zu hoch. Und da man recht brauchbare ESL fuer $1 bekommt bleibt fast jeder bei ESL.
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Gruesse, Joerg

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Am 19.06.12 23:51, schrieb Joerg:

Och ich fĂƒÂŒhl mich ganz wohl, nur die Kreisel in Valencia hab ich noch nicht so wirklich begriffen ;)

Aha. Die Flugzeuge die ich bisher so geflogen bin (selbst, mein ich) haben leider noch keine LEDs... :)

Ich habe bisher noch keine LEDs als Ersatzleuchtmittel erlebt. FĂƒÂŒr nen Kollegen hab ich ne komplette LED Lampe bestellt, die schon nach kĂƒÂŒrzester Zeit kaputt war, aber mal sehen ;) ... Ansonsten hab ich noch ne Maglite auf LED umgerĂƒÂŒstet, sonst bin ich noch völlig unbefleckt. Wie gesagt, diese normalen ESLs (nehm an die Dinger sind das..) die hell genug leuchten passen fast alle nicht in meine Lampen.
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Patrick Kormann wrote:

[...]
Fuer Kronleuchter? Die gibt es hier inzwischen:
http://www.homedepot.com/h_d1/N-25ecodZ5yc1v/R-100686986/h_d2/ProductDisplay?catalogId 053&langId=-1&keyword=compact+fluorescent&storeId051
In LED auch aber dann erheblich teurer. Leider fast alles nicht dimmbar, das haben sie nicht hingekriegt. Bei LED Lampen muss man auch oft nachbessern damit sie nicht bei Gewittern kaputtgehen und nicht den Funk stoeren. Manchmal scheinen die Entwicklungsingenieure fuer LED Beleuchtung im Consumer-Bereich nicht die hellsten Lampen im Kronleuchter zu sein :-)
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Am 20.06.12 01:57, schrieb Joerg:

Ne, in denen hab ich noch normale GlĂƒÂŒhbirnen... Ne sonst Lampen halt mit Abeckungen wo nicht viel Platz bleibt.

Ich hab von wegen dimbar gesehen. Brauch ich aber eigentlich gar nicht. Na mal sehen. Übrigens, noch a propos Flugzeug, IIRC hat mir jemand mal gesagt das landing light bei der C182RG (oder war's noch die C172?) die ich gelegentlich fliege habe ne durchschnittliche Brenndauer von... Ich weiss es jetzt gar nicht mehr... aber viel mehr als 20h werden es nicht gewesen sein. Die ErschĂƒÂŒtterungen beim Rollen vertragen sie wohl nicht so gut.
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Patrick Kormann wrote:

Das ist sehr stark unterschiedlich, je nachdem welche man einbaut:
http://www.cessna120-140.org/forum/files/landing_light__q4509.pdf
Fuer kleine Flugzeuge habe ich bisher keine LED-Beleuchtung mitentwickelt, das ging erst so ab den kleinen Jets mit 28V Bordnetz los und dann bis zu dicken Passagiermaschinen mit 115V/400Hz. Wer weiss, vielleicht kommt ja mal was fuer Viersitzer oder noch kleinere, haengt aber vom Kunden ab was die wollen.
Vermutlich wuerdest Du Dich hier pudelwohl fuehlen, Runway beinahe vor der Haustuer:
http://msrmaps.com/map.aspx?t=1&s &lat8.684&lon=-120.9875&w`0&hp0&lp=---+None+---
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Gruesse, Joerg

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Joerg schrieb:

Hallo,
LEDs wirklich als Landescheinwerfer fĂƒÂŒr Flugzeuge?
Bye
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Uwe Hercksen wrote:

Claro que si:
http://www.aircraftspruce.com/menus/el/ledlighting_landing.html
Ich hatte mal einige Flugzeug-LED Lampen hier zum EMV-Testen wo ich dran mitentwickelt hatte. Kamen abends im Winter mit dem Fedex-Laster und es war schon dunkel. Ans Labornetzteil gehaengt, 28V, knapp 2A und das wurde gleissend hell hier in der Huette. Bei der Tizio Halogenlampe auf dem Labortisch konnte man kaum noch ausmachen ob die jetzt an war. Man sollte jedenfalls nicht direkt in die Dinger reingucken.
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Joerg schrieb:

Hallo,
bei einigen auf dieser Seite sieht man ja schön die KĂƒÂŒhlkörperrippen auf der RĂƒÂŒckseite, bei einigen ist die RĂƒÂŒckseite nicht zu sehen, aber bei einigen sieht man nur die glatte parabolisch gewölbte RĂƒÂŒckseite bei der Bauform wie PAR36. Wie wird da ausreichend WÀrme abgefĂƒÂŒhrt?
Bye
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LED-VorwiderstÀnde oder Origami.
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Patrick Kormann schrieb:

Ja, das ist das entwichene Quecksilber wohl zurĂŒck in das Entladungsrohr geschlĂŒpft, hat das Leck wieder verschlossen und anschließend das Rohr evakuiert, und jetzt leuchtet sie trotzdem nicht mehr richtig, weil das Quecksilber, das Du böswilligerweise eingeatmet hast, jetzt fĂŒr eine ordentliche Funktion fehlt...
Gruß aus Bremen Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron AtmosphĂ€re Autor bißchen Ellipse Emission
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On Tue, 19 Jun 2012 10:55:30 -0700, Joerg wrote:

Nicht nur das. Bei Deckenleuchten sollte man besser die Sicherung rausnehmen (bei Profis: auch gegen Wiedereinschalten sichern). Stecker ziehen ist das beste.

Ich kenne mehrere britische Modelle - da ist's recht egal ob so rum oder anders rum. Allerdings haben sie tatsÀchlich meist nur einpolige Schalter. Verpolungssicherheit ist da also vorteilhaft.
Schönen Gruß Martin
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Nicht nur amerikanische. Weißt du, wie oft frĂŒher bei uns der FI geflogen ist, weil jemand wieder mit dem Messer Brot aus dem Toaster geangelt hat? In der Hinsicht traut man den Menschen hierzulande offensichtlich noch mehr Menschenverstand zu.
sg Ragnar
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Ragnar Bartuska wrote:

Das Problem ist aber dass zumindest bis zu unserer Auswanderung vor gut 15 Jahren in Deutschland die meisten Haeuser mit Baujahren vor 1980 ueberhaupt keinen FI an den meisten Stromkreisen hatten. Das Haus meiner Eltern hatte das, mit dem Ergebnis dass bei fast jedem Gewittern mehrmals der FI flog und es wurde dunkel. Bei starkem Gewitter konnte man praktisch nicht fernsehen.
Laut einem Bekannten der laengere Zeit bei der freiwilligen Feuerwehr war sind solche Stromunfaelle nicht selten gewesen. Ziemlich oft Kinder. Wenn ich daran denke was ich frueher selbst als Kind ... <grusel> ... hatte mich z.B. geaergert dass ich fuer meine Lego-Lampe immer teure 4.5V Flachbatterien kaufen musste waehrend meine Eltern den Strom "umsonst" aus diesen weissen Dingern mit den zwei Nasenloechern bekamen. Moment, das ist doch ganz einfach, ist das doch, man nimmt einfach diese beiden blanken Drahtenden da und dann ... *POFF*
--
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Joerg wrote:

Da kommt mir doch spontan dieser Text in den Sinn:
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http://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtliches/Radiomann/KOSMOS1929.jpg
Gruß
Manuel
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Manuel Reimer wrote:

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http://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtliches/Radiomann/KOSMOS1929.jpg
Herrlich :-)
Was die beschrieben haben gibt es hier noch ganz normal im Dorfladen zu kaufen:
http://www.fruitridgetools.com/storefrontprofiles/DeluxeSFItemDetail.aspx?sfid 6763&i&5931105&cw45 http://www.oogalights.com/Leviton-1403-Single-Light-Socket-2-Outlet-Adapter-Black.aspx
Ein TUEV-Ingenieur wuerde vermutlich dem Herzinfarkt nahe kommen.
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Gruesse, Joerg

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Martin ΀rautmann schrieb:

Beim "VolksempfÀnger" war eine der Anschlußleitungen mit dem Chassis verbunden. Wenn man den Stecker falsch herum in die Steckdose gesteckt hat, hatte das normalerweise nur einen leichten Brumm zur Folge, denn das BakelitgehÀuse hat ja isoliert. Richtig unangenehm wurde es nur, wenn man dann die Drehknöpfe zu fest angefasst und dabei die Wurmschrauben berĂƒÂŒhrt hat...
Weiß zufÀlligerweise jemand, ob die Steckdosen in Deutschland vor 1945 verpolungssicher waren?
Gernot
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On Tue, 19 Jun 2012 20:24:06 +0200, Gernot Griese wrote:

Anfangs war die Spannung symmetrisch wechselnd plusminus, bevor das eine Potential auf Null / Neutral gelegt wurde.
Stecker waren damals genauso rund und verdrehbar.
Schönen Gruß Martin
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Gernot Griese wrote:

Nein, waren sie nicht. Ich habe irgendwo noch welche von Opa. Der war sehr fortschrittlich orientiert und stets der "Early Adopter" im Dorf, so auch als elektrisiert wurde.
Normale Schuko passen da uebrigens nicht rein weil Schuko Pins dicker sind als die frueheren. Manch einer hatte sich damals beholfen indem er ... <grusel> ... beherzt mit der Handbohrmaschine etwas Bakelit weggebohrte. In Italien sah ich dann Methode #2 unter Ersparnis des Bohrvorgangs: Zwei Bananenstecker, ein wenig Draht, and desssen Ende baumelte eine Schukokupplung und in der steckte eine dicke Tiefkuehltruhe. Auf meine Frage nach der Schutzerde kam sowas in der Art "nessono ha bisogno", was frei uebersetzt wohl "sch..ssegal" heisst.
--
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Joerg schrieb:

DafĂƒÂŒr mußte man an alten Steckern fĂƒÂŒr den Gebrauch in neumodischen Schuko-Steckdosen Nuten fĂƒÂŒr die Schutzkontakte einfeilen ;-)

Sehr frei. "Nessuno ha bisogno" heißt schlichtweg nur "niemand braucht es" oder, kĂƒÂŒrzer, "wer braucht's?"
Bei uns gab es da eine etwas andere Variante: Die Schwester meines Schwagers meinte nÀmlich, die Bananenstecker der Radioantenne in die 220V-Steckdose anstatt in die Dose der Hausantenne stecken zu mĂƒÂŒssen. Danach gab es dann, trotz Reparatur des Radios, UKW-Empfang nur noch mit voll aufgedrehten LautstÀrke- und Klangreglern in halber ZimmerlautstÀrke ;-(
Gernot
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