230V Stecker aus Großbritannien ersetzen mit 13A Fuse

On Tue, 19 Jun 2012 22:19:53 +0200, Gernot Griese wrote:


Nein, deren Durchmesser ist etwas kleiner. Die passen auch so rein.
Schönen Gruß Martin
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Hallo, Martin,
Du meintest am 20.06.12:

Nein, jedenfalls nicht die 2-poligen Stecker, die so etwa 1950 ĂŒblich waren. Die mussten zurechtgeschnitzt werden. Oder sie verbogen die Schutzleiter-Kontakte ...
Viele Gruesse! Helmut
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Am 20.06.2012 07:12, schrieb Helmut Hullen:

Die unbearbeiteten damaligen Stecker passten in keine Schukodose. Ihr Tellerrand war zu groß. Das war so auch gewollt. Schutzleietrverbiegn war somit auch nicht möglich.
--
mfg hdw

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Hallo, Horst-D.Winzler,
Du meintest am 20.06.12:

Mag dort gestimmt haben, wo Du damals gelebt hast. Im Bereich der EWE passten die Stecker so leidlich, nur die Nuten fĂŒr die Schutzkontakte mussten zurechtgeschnitzt werden. Ging auch mit der LaubsĂ€ge ...
Viele Gruesse! Helmut
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Am 20.06.2012 08:12, schrieb Helmut Hullen:

merkst du denn nicht, dass sich der Thread im Kreis dreht? Ihr meint doch alle das selbe! Ob feilen oder schnitzen, dĂŒrfte wohl egal gewesen sein.
--

Heinrich
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Hallo, Heinrich,
Du meintest am 20.06.12:

Da sehe ich kontrÀre Meinungen.

Sorry - nein. Nuten ist was anderes als den Durchmesser verringern.
Viele Gruesse! Helmut
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On 20 Jun., 08:12, snipped-for-privacy@Hullen.de (Helmut Hullen) wrote:

Konkret waren zwei Modifikationen notwendig. Erstens links und rechts für die Abflachungen mit Nut und zweitens zwei Rillen oder Nuten für die Schukobügel.
Brutalos und Grobmotoriker haben das mit der Zange erledigt und dabei den halben Stecker ruiniert (muss mal suchen, ob ich hier sowas für ein Tatortfoto habe).
sg Ragnar
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On Wed, 20 Jun 2012 07:53:36 +0200, Horst-D.Winzler wrote:

Dann hatte ich hier Sonder-Material. Das passte auch so, mit 4-mm-Messingsteckern und kleinerem, kreisrunden Aussendurchmesser, das so in die Schuko-Dosen passte - klassisch brauner, hellerer Bakelit.
Schönen Gruß Martin
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Es gab damals 6A- und 10A-Steckdosen, 6A hatten Löcher fĂŒr 4mm-Stifte, 10A fĂŒr 4,8mm-Stifte, wie Schuko auch. Das war die deutsche Spezifikation, in Österreich gab es auch oft 6A-Steckdosen mit 4,8mm- Löchern.
Dann gab es ĂŒbrigens noch Gleichstromschukos, nicht einmal die waren verpolungssicher. Die sahen aus, als ob aus den runden Stiften zwei gegenĂŒberliegende Kreissegmente herausgeschnitten worden wĂ€ren. Gleichstromstecker passen in normale Dosen, umgekehrt nicht.
sg Ragnar
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Am 21.06.2012 01:29, schrieb Ragnar Bartuska:

Dann gabs noch die auf den Fotos: ;-)
http://fam-oud.nl/~plugsocket/EU_special.html
--
mfg hdw

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[...]
Es kommen Errinnerungen auf!
Rot-Punkt Stecker Gelb-Punkt Stecker Weiss- Punkt Stecker
Das waren Stecker mit vollen, runden Stiften mit halbseitg eingefraesten Nuten mit beidseitig eingfraesten Nuten Blos welche Farbe zu welchem Stecker gehoerte, weiss ich nicht mehr.
Rudi, der in Errinnerung schwelgt!
--
/ Rudi Horlacher - Am Pfarrgarten 42 - 73540 Heubach /
/__ /__
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Am 19.06.2012 20:24, schrieb Gernot Griese:

da brauchst du gar nicht so weit zurĂƒÂŒck zu gehen. FernsehgerÀte in den 50er/60er-Jahren hingen auch mit dem Chassis an der Zuleitung. Deshalb haben viele FS-Techniker beim Arbeiten einen Trenntrafo vorgeschaltet.
--

Heinrich
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Am 20.06.12 08:34 schrieb Heinrich Pfeifer:

Solche Fernseher gab es mindestens bis Anfang der 80er.
--
Gerald

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Am 20.06.2012 19:23, schrieb Gerald E:scher:

Solche Fernseher gabs wieder, und zwar von Philips ab Mitte der 1990er.
Gruß Dieter
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Nicht nur da. Das war praktisch bei jedem Fernseher der Fall, bei dem mehr Röhren als die Bildröhre vorhanden waren, also bis ca. Mitte der Siebziger.
Viele GrĂƒÂŒĂƒÂŸe, Torsten
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snipped-for-privacy@mabi.de (Torsten Schneider) wrote:

Und das volltransistorisierte Farb-portable aus eben diesen 70ern war auch so aufgebaut. Ich habe es auf die effektvolle tour gelernt, bei offenem Deckel mit dem Antennenstecker irgendwo ans Chassis gekommen, blauer Blitz, Bude finster, Antennenstecker etwas kleiner, klein-Ralph leicht geschockt und dabei beschlossen, fĂŒr Reparaturen den Netzstecker anders herum einzustecken.
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de /
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Am 19.06.2012 20:24, schrieb Gernot Griese:

Nur beim VE301GW, der AllstromausfĂƒÂŒhrung, sowie der GeleichstromausfĂƒÂŒhrung VE301G (RENS1820, RENS1823d) lag der eine Pol am Chassis. Es gab aber noch den VE301W (REN904/AF7,RES164, RGN354) der hatte einen Trafo. Den DKE38 (Goebbelschnautze) den gabs nur in AllstromausfĂƒÂŒhrung (VY2, VEL11).
http://de.wikipedia.org/wiki/Volksempf%C3%A4nger
--
mfg hdw

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Hatte der nicht die VCL11 drin?
Viele GrĂƒÂŒĂƒÂŸe, Torsten
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Am 21.06.2012 11:50, schrieb Torsten Schneider:

Du hast Recht. Im DKE wurde die VCL11 eingesetzt.
--
mfg hdw

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Hallo!

Aha, das mit der Ringleitung wusste ich noch nicht. Kann man also daraus ableiten, dass eine eigene Absicherung aufgrund der Sternform in Deutschland nicht notwendig ist?
Da frage ich mich: Was macht ein EnglÀnder, wenn die Sicherung mal schmilzt? Man kann sie offensichtlich nicht austauschen, und das andere Kabelende ist im vernieteten GerÀt.. -> GerÀt wegwerfen?

Hmm, mal sehen, ob ich das verstehe: Das wĂ€re also fĂŒr den Fall, dass die Litze bei weniger als 16A schmilzt? Die Leitungen in der Wand ("bauseitig") sind auf 16A ausgelegt, und der Circuit Breaker wĂŒrde die dĂŒnne Litze nicht schĂŒtzen. UngefĂ€hr richtig?
LSS? Leitungs-schutz-schalter? Dies ist nur eine Bezeichnung fĂŒr "Sicherung", oder?

Die Leistung ist mit 3kW angegeben. Daher wohl auch die 13A..
Viele GrĂŒĂŸe, Florian
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