Am 20.06.2012 08:12, schrieb Helmut Hullen:
merkst du denn nicht, dass sich der Thread im Kreis dreht? Ihr meint doch alle das selbe! Ob feilen oder schnitzen, dürfte wohl egal gewesen sein.
Am 20.06.2012 08:12, schrieb Helmut Hullen:
merkst du denn nicht, dass sich der Thread im Kreis dreht? Ihr meint doch alle das selbe! Ob feilen oder schnitzen, dürfte wohl egal gewesen sein.
Hallo, Heinrich,
Du meintest am 20.06.12:
Da sehe ich konträre Meinungen.
Sorry - nein. Nuten ist was anderes als den Durchmesser verringern.
Viele Gruesse! Helmut
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Hi, habe eine Master/Slave Steckdosenleiste mit "3600 Watt" und extrem fettem Schukokabel...
Nicht nur da. Das war praktisch bei jedem Fernseher der Fall, bei dem mehr Röhren als die Bildröhre vorhanden waren, also bis ca. Mitte der Siebziger.
Viele Grüße, Torsten
Joerg schrieb am 19.06.2012 20:06:
Ja, du hast du dich vertan. Der Standardfall 230V AC Schutzkontaktsteckdose wird in good old germany mit B16A abgesichert, da macht 3,6kW. Wie viel mehr wie lange sagt die B-Charakteristik. Wenn man eine kleinere Überstromschutzeinrichtung einbaut... klar.
Wenn die Kontakte korrodiert, die Leitung lose usw. sind, gibt es natürlich auch dieser/ziemlich jeder Steckdose Probleme.
Das Problem des OP kann man AFAIK Standardkonform mit dem GB-Originalstecker samt Sicherung und einem Adapter lösen.
Für mich privat hätte ich so ein Gerät entweder gar nicht verwendet, oder einfach den Stecker durch einen 16A Schukostecker (CEE 7/4) ersetzt. Das Wechseln des Leitungsschutzschalters für den Stromkreis mit einem B13A wäre möglich, aber tragbare Geräte mit Stecker sind eben portabel. Festanschluß an B13A Kreis für Paranoiker?
Und das volltransistorisierte Farb-portable aus eben diesen 70ern war auch so aufgebaut. Ich habe es auf die effektvolle tour gelernt, bei offenem Deckel mit dem Antennenstecker irgendwo ans Chassis gekommen, blauer Blitz, Bude finster, Antennenstecker etwas kleiner, klein-Ralph leicht geschockt und dabei beschlossen, für Reparaturen den Netzstecker anders herum einzustecken.
-ras
Oder gleich die gesamte Wohnung als B13A (bis auf die Küche), so wurde das offensichtlich in meiner Wohnung gelöst, als die Vermieter keine Lust hatten, alle Kabel aus der Wand zu reißen.
Ist, da jeder Raum einzeln abgesichert ist, bisher auch nicht wirklich zu einem Problem geworden.
Moritz
Joerg schrieb:
Hallo,
LEDs wirklich als Landescheinwerfer für Flugzeuge?
Bye
Claro que si:
... und CE-Zeichen fuer "Chinese Engineering" :-)
Ok, aber wie erklaerst Du denn das hier?
So wuerde ich das ebenfalls machen.
[...]Am 20.06.12 08:34 schrieb Heinrich Pfeifer:
Solche Fernseher gab es mindestens bis Anfang der 80er.
Am 20.06.2012 19:23, schrieb Gerald E:scher:
Solche Fernseher gabs wieder, und zwar von Philips ab Mitte der 1990er.
Gruß Dieter
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Hi, dazu Verein Dämlicher Elecktricker und was der Chinafälscher noch so fand...gekauft bei Penny vor x Jahren...immerhin 8 Steckdosen, Telefonblitzschutz inklusive... Aber das Relais klebt gerne, nutze sie nicht mehr.
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Hi, die meisten Doppelkochplatten haben eine 2kW und eine 1,5kW, gemeinsam an einer Wohnheimssteckdose dürften davon tausende schmurgeln in GOG. Aus meiner Studentenzeit hab ich noch einen "Halben Herd", zwei Platten und kleiner Ofen, gute alte teutsche Emaillebauweise mit Porzellandrehschaltern im Keller...der hatte auch schon 4kW auf dem Typenschild und fettes Schukokabel. Geschickte Schaltermimik verhinderte gleichzeitigen Betrieb sämtlicher Heizer...das Ding ist mindestens aus den 60ern...Sperrmüllbeute, wimre :-)
Am 19.06.2012 20:24, schrieb Gernot Griese:
Nur beim VE301GW, der Allstromausführung, sowie der Geleichstromausführung VE301G (RENS1820, RENS1823d) lag der eine Pol am Chassis. Es gab aber noch den VE301W (REN904/AF7,RES164, RGN354) der hatte einen Trafo. Den DKE38 (Goebbelschnautze) den gabs nur in Allstromausführung (VY2, VEL11).
Also soviel war das bei uns definitiv nicht. Eine Kochplatte hatte 1kW, die andere war was kleiner und hatte so rund 3/4 davon. Problem: Unsere Studentenbude in NL hatte nur einen Stromkreis mit 220V/6A, alles von anno dunnemal. Man konnte beide Platten einschalten (aber sonst fast nix) und die Sicherung kam nicht, jedoch wurde das Licht dunkler. Ich nehme an die duenne Leitung vom Keller bis ins vierte Geschoss hatte genug Widerstand. Beim Fernsehen konnte man aber nur eine Platte benutzen. Bei der groesseren fing sofort das Bild an durchzulaufen, bei der kleinen nur manchmal.
Ich habe dann sehr viel mit einer Backhaube gegart, da blieb die Synchronisation stehen.
Mit dem Satz "Auf Wikipedia kann jeder schreiben, was er will!". Prinzipiell sind Schukostecker gem=E4=DF div. Normen f=FCr 10A Gleich- und
16A Wechselstrom vorgesehen, ohne Wenn und Aber, und zwar Dauerlast. Ob sehr billige Steckdosen das in der Praxis =FCberleben ist eine andere Sache, f=FCr die Typenpr=FCfung m=FCssten sie das aber prinzipiell nachweisen.sg Ragnar
Jein - es gibt eine Vorschrift, die bei der Planung von Neuanlagen(!) f=FCr Ger=E4te mit mehr als 1,5kW einen eigenen Stromkreis vorsieht. Direkt mit Schukosteckdosen hat das aber nicht zu tun.
sg Ragnar
Konkret waren zwei Modifikationen notwendig. Erstens links und rechts f=FCr die Abflachungen mit Nut und zweitens zwei Rillen oder Nuten f=FCr die Schukob=FCgel.
Brutalos und Grobmotoriker haben das mit der Zange erledigt und dabei den halben Stecker ruiniert (muss mal suchen, ob ich hier sowas f=FCr ein Tatortfoto habe).
sg Ragnar
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