ja, dazu braucht man aber nicht mehr Daten: statt des Smartkrams kann man genausogut einen Frequenzzaehler an den Eingang des zu variierenden Geraets haengen, fuer lokale Anpassungen (ggfs. modifizierte) Rundsteuertechnik
Mein Vorschlag fuer ein lastabhaengiges Tarifmodell waere Anschlusspreis plus Grundlasttarif mal Verbrauch plus Spitzenlasttarif mal (50Hz minus aktuelle Netzfrequenz). Nur fuer letzteres braucht man mehr als bereits installiert ist, und der Zusatzaufwand waere ein eichfaehiges Kaestchen mit Frequenzzaehler und Impulseingang (zum Anschluss an den Ferrariszaehler), das den Spitzenlast-Anteil des Preises ermittelt. Geeignete Lasten kriegen einen Frequenzzaehler mit Schwellwert zum Einschalten, der sich bei Bedarf auch zentral oder dezentral variieren liesse (oder eine passende Kennlinie zur Modulation der Leistungsaufnahme). Nichts davon benoetigt mehr zentral gespeicherte Daten, als bisher sowieso erfasst werden. Das einzige praktische Problem, das ich sehe, ist, dass ein genau genuger Frequenzzaehler bei entsprechenden Stueckzahlen teurer sein koennte als ein Smartmeter.
(Rest ack)
Gruss, Matthias Dingeldein