Frage rechtliche Lage bei Elektroarbeiten

Hallo,
ich habe letztens bei einer Bekannten einige Lampen u.s.w. in Ihrem "neuen", bereits etwas betagten Häuschen installiert.
Dort waren z.B.. an einer Brennstelle an der Decke die Phase nicht an schwarz oder braun gelegt, sondern auf blau. Auch an anderen Stellen war einiges recht seltsam, vergammelt und recht unfachmännisch ausgeführt was ein Blick in den Schaltkasten bestätigte. Auch waren einige Schutzleiter abgeschnitten oder so kurz, daß man sie kaum verwenden konnte. Ich habe sie mehrfach gebeten (unter Zeugen) daß sie sich baldmöglichst mit ihrem Vermieter und einem Elektroninstallateur in Verbindung setzen soll, der die Elektrik komplett in Ordnung bringen soll. Ich habe ihr die Sachen (mit einem mulmigen Gefühl) so gut es ging angeschlossen, weil es halt eilig und nicht viel Zeit für Diskussionen war. Die Frage..bin ich rechtlich aus dem Schneider falls etwas passieren sollte (was ich jetzt nicht direkt erwarte)? Zur Info, ich bin Dipl. Ing. Elektronik also nicht ganz fachfremd, wenn es auch nicht gerade mein Spezialgebiet ist.
Danke schon mal für Eure Meinungen!
Gruß Michael
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Michael Amann wrote:

In erster Linie bist für mich ein A...
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Nur hat Dich D..p niemand gefragt
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Franz,
bist Du mit dem falschen Fuss aufgestanden?
Wass soll das?
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Uwe Bonnes snipped-for-privacy@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de

Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt
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Uwe Bonnes wrote:

Wahrscheinlich ist es böse auf jeden, der seine Firma mit so etwas nicht beauftragt...?
Grüße,
Björn
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BOFH Excuse #158:

Defunct processes
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Uwe Bonnes schrieb:

Nö, der ist immer so.

Wenn er das wüßte ...
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz wrote:

Du paß auf, Bremer Stadtmusikant :-)
er schreibt, er habe _installiert_
danach hat er eine marode Baracke hinterlassen.
und nun schlottern ihm die Knie, weil er zum Installieren nicht befugt ist trotz Dipl.-Ing. und womöglich zur Haftung heran gezogen werden könnte.
Er windet sich wie eine Schlange, daß er eh unter Zeugen auf die Mängel aufmerksam gemacht habe.
DANN HÄTTE ER DORT NIX TUN DÜRFEN sondern er hätte dafür sorgen müssen, daß nach seinen Kenntnissen die ganze Anlage vom Netz genommen werden muß.
Soweit hat es die halbseidene Juristerei in der Ingenieurs- ausbildung gebracht, das ist eine Schande, daß ihr das nicht schnallt.
Steckt mich meinetwegen ins Filter.
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Man muß dazu sagen, Glasi und mich verbindet eine lange "Freundschaft", von daher konnte von ihm nichts Hilfreiches kommen. Egal welche Frage ich gestellt und wie auch immer ich sie formuliert hätte. Sein Umgangston ist eigentlich seit ich ihn aus den NGs kenne, immer so. Statt auf Fragen sachlich zu antworten oder einfach ruhig zu sein wenn man keine Ahnung hat, greift er andere auf Kleinkinderniveau an. Vermutlich vergisst er einfach das eine oder andere Mal morgens seine Pillen zu nehmen und explodiert dann auf die oben lesbare Weise.
Eigentlich ein armer Mensch.....
Michael
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Michael Amann wrote:

Und ich hatte noch gehofft, daß das doch anders gemeint war, als es rüber kam. :-(
Nebenbei: Reparier mal deinen Zeilenumbruch. Das nervt.
Lars
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Michael Amann wrote:

Du wirst es zwar nicht glauben, ich habe nicht auf den Namen geschaut. So hätte ich auch meinem Sohn oder meinem Vater geantwortet. Ich hab mich bloß noch dazu hingerissen, das häßliche Wort wegzuschnipseln, das ich in der dspm ohne ira et studio stehen gelassen hätte.
Dein posting ist mir _sachlich_ an die Galle gegangen, nicht wegen des Stils. Eine marode Baustelle darf ein Ingenieur nicht hinterlassen, auch nicht mit Herumgerede und dran herumbasteln darf er schon gar nicht.
Servas
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On Fri, 20 Jan 2006 15:22:33 +0100, Michael Amann

Bis auf die übertrieben heftige Ausdrucksweise hat er aber Recht. Ich verstehe die Situation ja wohl, aber eigentlich hättest Du das Gebäude stromlos machen müssen. Und ich vermute, wenn da jetzt was passiert, was auch nichts mit Deinen Arbeiten zu tun hat, hängst Du mit drin.
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, "Martin D. Bartsch" schrieb:

Geht's noch? Das wäre Sachbeschädigung. Straflos bliebe das nur im Fall von Notwehr, wenn also dringende Gefahr für Leib und Leben bestanden hätte.
(Für Koniferen: Notwehr greift auch bei Gefahren für *andere*.)

Zumindest besteht dieses Risiko.
Gruß aus Bremen Ralf
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"Martin D. Bartsch" wrote: [Einleitungsroman entsorgt]

Es war nicht übertrieben, es war eine grundlose, angedeutete, justiziable, öffentliche Beleidigung.

Und sich vermutlich eine Anzeige einholen? Mit welchem Recht darf ein nicht beauftragter Privatmensch, auch wenn er Dipl. Ingenieur ist, in ein fremdes Gebäude gehen und dort ohne Wissen des Besitzers und gegen den Willen der Mieter, Handlungen dieser Art vornehmen? Gehst du als KFZ-Meister auch auf die Straße, kontrollierst fremde Fahrzeuge und demontierst sie dann, wenn du sie nicht für verkehrssicher hältst?

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Das sollte langsam wirklich in einer Rechtsgruppe besprochen werden.
Der OP wurde von einer Bekannten in einer mehr oder weniger Notlage gebeten, die Lampen etc. anzuschließen und fand eine nicht fachgerechte Elektroinstallation vor, Schloß die Lampen an, wies eindringlich darauf hin, daß die Installation umgehend in Ordnung gebracht werden müsse (Vermieter informieren, Elektroninstallateur holen) und hat nun Angst, daß es nicht gemacht wird und er im Schadensfall "dran" ist. Hier wurde er daraufhin als "A..." bezeichnet.
Xpost+F'up2 dsrm
Gruß Lars
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Lars Mueller wrote:

Damit das endlich klar ist: es geht nicht um die Tätigkeit des Amann sondern um das posting und um das Betreff in der dsie. Was der Amann GETAN hat, das kann _juristisch_ meinet- wegen dubios sein, aber das kümmert mich _hier_ in der Ingeni- eursgruppe nicht die Bohne: hier geht es um mehr als um das Davonschleichen aus der möglichen Haftung oder um das Drücken vor dem Duell oder der Rauferei am Sonntag im Wirtshaus oder der Beichte vor dem Pfaffen. Ein Ingenieur ist SELBER eine Institution, kein Würschtl.
Deswegen habe ich das Fup^den Juristen (wieso denn nicht gleich in den Vatikan?) wieder gelöscht.
DAS IST DAS MISSVERSTÄNDNIS, um das es hier geht.
Da fehlt es nicht mehr weit, daß die Zahl Pi _ausjudiziert_ werden müßte mit einem Sachverständigen aus Braunschweig vor lauter Buckelei vor den Paragraphen!
Die Inquisition hatte wenigstens selber Sachverständige als Juristen, heute sind die schon dafür zu arrogant.
Servas
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"Franz Glaser (KN)" wrote:

Du scheinst an einer verzerrten Wahrnehmung zu leiden. Lass das mal behandeln, falls es nötig sein sollte. Zitat:
| ich habe letztens bei einer Bekannten einige Lampen u.s.w. in Ihrem | "neuen", bereits etwas betagten Häuschen installiert.
Ok, jetzt könnte man fragen, was "u.s.w." genau war, aber ich vermute doch sehr stark, die angeschimmelten Leitungen werden es nicht gewesen sein und finde keine gegenteiligen Hinweise. Da wollte jemand nichts als helfen und macht sich nun sorgen. Du nennst ihn ein "A..." und spielst jetzt den Affen.
Ich finde das nicht fein und gebe deinem Antrag statt.
Lars
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Franz Glaser (KN) schrieb:

Komisch, in meiner Ingenieursausbildung (90er Jahre) haben wir die Juristen nicht mal von weitem gesehen.
Wenn der OP jetzt Angst bekommt, würde ich das eher auf die allgemeine Klagekultur zurückführen, in der studierte Wegelagerer (aka Juristen) sogar z.B. jemanden abmahnen können, der PC-Zeitschriften bei Ebay verkauft, oder auch jeden anderen, der gerade über ein neues Gesetz gestolpert ist.
Konzentriere Dich also auf die studierten Wegelagerer, aber nicht auf die ehrlichen (und im Fall des OP: gutmütigen) Akademiker.
SCNR Kristian
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Kristian Schmees wrote:

Du scheinst den Ernst der Lage anders zu sehen als ich :-(
Ich bin sauer darüber, wie sehr der Zeitgeist der Produkthaftung (=Wegelagerei wie du schreibst) bereits ins Leben der Techniker eingedrungen ist. Das Unglück in Kaprun hat es gezeigt. Aber statt daß sich die/wir Techniker verhaltensmäßig entgegenstellen, kriechen sie/wir wie Hasen vor der Schlange.
Die Juristen zu erziehen wird nicht möglich sein, zumindest nicht hier in der dsie. Die tun das, was sie gelernt haben und das offenbar besser als die/wir Ingenieure :-(
Die/wir Ingenieure sind die Versager. Wir lassen uns von den BWL- Fritzen zur Schnecke machen beim Stromnetz wider besseres Wissen. Wir haben uns beim Toll-Collect vorführen lassen von den Managern wie Schulbuben.
Was ich mit der Juristerei sagen will das ist die Produkthaftung und der Advokatenshit, nicht deren Lehre auf der Uni. Da hast du mich gründlich mißverstanden.
Und hier, in diesem thread, lese ich vorwiegend Argumente mit dem Tenor "haftbar". Obwohl von abgeschnittenen Schutzleitern geschrieben war und anderen Zeugnissen, die auf unmittelbare Gefahr hinzeigen (blaue Leiter auf Phase, wer weiß, wo die hinführen?), Brandstellen...
Der Betreff ist eine Schande!
Das ist nicht gutmütig sondern zeitgeistig und arrogant dazu.
Btw: Ich habe nicht auf den Namen geschaut, weil ich mir seit meiner Malaise Namen eh nicht mehr merken kann. Wenn sich der Amann (ich muß zurückblättern!) einbildet, daß ich mit ihm ein Hühnchen zu rupfen hätte, dann soll er das meinetwegen. Derlei Kindereien sind mir längst wurscht.
Servas
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Franz Glaser (KN) schrieb:

Eher *wo*anders als Du, nämlich in der Kultur, in der jemand abgemahnt werden kann, wenn er alte Zeitschriften bei EBay verkauft, und die Heft-CD ein Programm enthält, das neuerdings als "böse" eingestuft wird. Ohne jetzt zu sehr OT zu werden ;-) habe ich für diese Selbstbediener und Wegelagerer kein Verständnis mehr. IMO ist jedenfalls, um das abzuschließen, der OP guten Willens aber zu gutmütig gewesen und hat jetzt Angst vor den Wegelagerern. ;-)
Bei "Phase auf Blau" hätte ich persönlich zwar auch nur noch übergangsweise(!) eine Stehlampe für die Steckose empfohlen, bis das mit dem Vermieter geklärt ist- aber vor 10 Jahren wäre ich auch noch jugendlicher und sorgloser gewesen.

Bin jetzt überfragt, was genau Du meinst, weil ich Kaprun nicht verfolgt habe...

Das Problem (oder Dein Problem?) scheint mir mehr, dass in der jetzigen Zeit alle sich dem Geld unterordnen müssen. Aber das betrifft alle Berufe, nicht nur Techniker, sondern bestimmt genauso Ärzte, Polizisten, ehrliche (!) Rechtsanwälte und andere ehrbare Berufe ;-) Sprich: Der Strommast muss billig sein. Das *ist* die Anforderung an den Ingenieur. Und wer kann vertreten, ob er in 20 Jahren mit einer pessimistischen Einschätzung Recht haben wird oder nicht? Dafür gibt es wieder Kaufleute, die das Risiko ausrechnen...
Grüße Kristian
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Kristian Schmees wrote:

Nein, das ist die Anforderung an den Kaufmann. Die Anforderung an den Ingenieur ist: Der Strommast muß sicher sein, die Menschen müssen sich auf ihn verlassen können. Es gibt keine Instanz mehr in punkto Sicherheit und technischen Fortschritt als die Ingenieure. Die/wir haben die/unsere Verpflichtung, Manns zu stehen auch gegen die BWL und die Jura!
Du kannst mein A... als Arschkriecher verlängern, damit endlich Ruhe ist im Kontor.
Btw.: Der Richter im österreichischen Kaprun-Prozeß hat den amerikanischen Advokaten Feagan aus dem Gerichtssaal hinausgeschmissen. Ob sich das ein deutscher Richter trauen würde, das bezweifle ich. Es sind nicht alle Juristen dumm.
MfG
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Franz Glaser (KN) schrieb: ...

Hallo, du hast ja völlig Recht. Allerdings sind es nur kleine Minderheiten, die es sich ein "nein" gegen Meinungen/Forderungen des Managements mit ihren Controllern wirtschaftlich leisten. Spätestens wenn sie einen gefunden haben der "ja" sagt - und tschüß.

Das ist richtig. Wenn man wirtschaftlich völlig unabhängig ist, steht man das auch zu 100% durch. In allen anderen Fällen gibt es individuelle Schmerzgrenzen, die wohl in einigen, wenigen Fällen nur noch ein abwägen zwischen "was kann mir max. passieren wenn ich das mache oder nicht mache" zu Folge haben. Zum Glück stand ich noch nie vor einer solchen Entscheidung. ...

Bei klaren Fällen ist alles einfach. Noch einfacher ist es, wenn es einen nicht betrifft. Die Leute haben in der verlogenen Welt verlernt "nein" zu sagen oder ein "nein" als ggf. positive Meinung zu akzeptieren, es gibt höchstens noch ein "ja, aber", um im worst case "nicht Schuld zu sein".
Wenn du z.B. heute ein Projekt leiten sollst was in einem Jahr zum finalen Produkt führen soll, das aber nach der eigenen und der Erfahrung anderer 1,5...2 Jahre dauert und du vertrittst, dass das niemals in 1 Jahr zu schaffen ist, aber ein anderer sagt "kein Problem", wer bekommt den Job? Nein, einen Lerneffekt gibt es dabei beim oberen Management nicht, das nächste mal soll es wieder in 1 Jahr gehen und dauert real zwei.
Da sind wir wieder beim Thema Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Sachen.
Eigentlich kannst du froh sein da nur noch zuschauen zu müssen, amüsiere dich doch einfach darüber...
Thomas
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