Ein Kurzschluß geht auf Reisen? Wie das...

Hallo
ich las eben (http://www.tagesschau.de/inland/flughafen-hamburg-stromausfall-119.html )
Ich nehme doch stark an das man die fraglichen Bereiche (terminals 1 und
2) mit getrennten Zuleitungen versorgt und bei der verlegung und
ein "Knackpunkt". Dann ist das eigentliche Problem aber doch eher in einem Zentralen Verteiler oder Kabelweg zu suchen - und nicht in den ausgefallenen Bereichen.
rein Spekulativ weil es derzeit keine genaueren Infos gibt. Oder kennt
Kay
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Am 04.06.2018 um 00:27 schrieb Kay Martinen:


Deshalb abwarten.


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Keine Idee wie sowas aufgebaut ist, aber ich hab neulich auch einen
nicht hochkommen, wenn der DHCP-Server (oder Radius, oder was auch immer) noch nicht da ist (und ha, ich hab eigentlich eine USV). Nix
Wenn sowas selten passiert, und man normalerweise eine Notstromversorgung
/ralph
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Am 04.06.2018 um 01:46 schrieb Ralph Aichinger:





Glaub ich gern das so was in der Menge echt Probleme machen kann.


eine ausgefallene Komponente im Leitweg wie du oben ja beschreibst. Baut man Leittechnik nicht auch Redundant?
Ich sah gestern den Trailer zur 301. Folge Greys Anatomy. Da sollen
Ist nur eine Serie, ich kann mir auch kaum vorstellen das man solche
auf Befehl von dem; den Betrieb einstellen.
Kay
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irgendwelche Updates noch nicht richtig konfiguriert waren (oder was


Ich hab auch vieles Redundant, aber oft liegt der Fehler im Detail, und
ist auch wegen eines Sicherheitstests abgeraucht.
im Echt-Versuch am lebenden System zu machen hat nicht jeder. Ich hab z.B.
redundanten Firewall schlicht falsch eingetippt war. Ergebnis: Firewall
einer getestet gehabt, noch nicht mal bei der Inbetriebnahme.
/ralph
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Ralph Aichinger schrieb:


und die Idee, als Dummy Load nicht die Strassenbeleuchtung von Kiew,
wenn es um die Versorgung dieser Pumpen gegangen ist).
Die Liste der Bedingungen der IAEA zum Weiterbetrieb des verbliebenen
20 Fehler aneinander gereiht.
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mfg Rolf Bombach

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Am 11.06.2018 um 23:32 schrieb Rolf Bombach:




wie in HH ja auch nur eine von zwei Versorgungen ausfiel... :-)


noch stabil ist, die Geht nicht kaputt, die Explodiert einfach nur. ;-)
Andererseits... mir kommt es bei solchen Beispielen (wie oben) oft so
Risikofreudiger (=Leider oft zu viel) als wir hier in DE.
Was kaputt gehen kann - wird auch kaputt gehen. Etwas das dies nicht kann - ist bereits kaputt. = Sichere Endlage erreicht! ;-)
Kay
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Kay Martinen wrote:


Du brauchst gar nicht so weit zu gehen. Schau nach Belgien oder Frankreich! Speziell Belgien: wenn die schon einen Reaktor runterfahren,
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Kay Martinen schrieb:





Ja, genau. Nur kam dann das eine zum andern. Man wollte den Test gleich mehrmals wiederholen und dazu wollte man den Reaktor in
reserve hat. Leider hatte man Uran, dass zwar billig aber eben
so was wie Motorbremse hat. Hatte man aber nicht. Damit war dann der Dampfblasenkoeffizient zu gross, was auch nicht wirklich schlimm ist, da der Wasserstandsmelder ja merkt, wenn die Dampfblasen weg sind. Und den Melder hatte man kurzgeschlossen. Und noch so ein paar Scherze. Etwa alle Kerntechniker nach Hause schicken, jetzt kommen die ElIngs,
Die Kuh Elsa.


In dem Zustand war es eh nicht klar, ob mehr Pumpleistung nicht noch alles schlimmer macht wegen dem stark positiven Void-Koeffizienten.
schlimmer machen.



--
mfg Rolf Bombach

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Am 04.06.2018 um 09:09 schrieb Kay Martinen:



Unterverteilungen nachgelagerten interne/externe USVs.
auf dem Weg zu den PCs an den Abfertigungsschalter irgendwas klemmt


Schleswig Holstein? Gab ja in den letzten Wochen zwei davon... ;-)

> Glaub ich gern das so was in der Menge echt Probleme machen kann. >> Wenn sowas selten passiert, und man normalerweise eine Notstromversorgung

Das mit dem Design ist so eine Sache. Ob es "broken" ist zeigt sich u.U. erst im "Ernstfall".


Vor allem komplex. Das mach es schwierig Designfehler zu erkennen. Auch reel geplante Sicherheitseinrichtungen welche
Weiterbetrieb behindern. Forsmark 2006 war so ein Beispiel. Dort war die Sicherungseinrichtung eben auch "redundant" und hat daher eben beiden Notdieseln den automatischen Start verhindert.

> Ist nur eine Serie, ich kann mir auch kaum vorstellen das man solche

Die Frage, ob Soft/Firmware als Medizinprodukt zu klassifizieren ist,
welcher vermutlich ein TCP/IP gebundenes Sicherheitsproblem aufwies.
zu erreichen, zu befragen und mit Updates zu versorgen.

bei konkreten Fragen Auskunft geben.
O.J.
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Kay Martinen wrote:

Wer in Leit- oder Automatisierungstechnik auf DHCP-Server setzt, hat verloren, IMHO. Denn wer DHCP nutzt, braucht zwingend DNS. Solche


Die Anforderungen an Redundanz kommen vom Betreiber und ggf. vom Gesetzgeber. Wenn das nicht gefordert ist, wird ein Lieferant sowas nicht anbieten und liefern.
Fefe lieferte gestern ein interessantes Detail zu Hamburg, wenn's denn stimmt.
https://blog.fefe.de/?ts eacda9
| der Vorschriften redundante Stromversorgung und eine von denen ist | jetzt ausgefallen, also machen sie lieber gar nicht als potentiell | unsicher weiter. | | Das ist ja an sich lobenswert, aber wenn du mit weniger als 2
| Stromversorgung meiner Ansicht nach, dass du halt 3 am Start haben | musst. Sonst hast du ja nichts gewonnen durch die Redundanz.


(Firmware!) und konfigurieren lassen. Ok, das bedeutet eine gewisse
Wannacry hat letztes Jahr bewiesen, wie schnell man eine
System der Hausarztversorgung angreifbar wird. Ein Hausarzt streifte das bei seinem Vortrag bei der GPN18 (Gulaschprogrammiernacht vor 3Wochen in KA) in seinem Vortrag "Ich komme aus einem anderen Land - Telematik in der Medizin". Ist auf media.ccc.de unter dem Suchbegriff GPN18
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Produkten hat man u.U. keine Wahl. Aber das war jetzt nicht

Das da.
Warum sollte das so sein? Mir fallen gleich einige Szenarien ein, wo man DHCP ohne DNS sinnvoll verwenden kann. Ein Beispiel ist
headless sind, auf denen halt irgendeine Mac-Adresse aufgedruckt ist, und fertig.
Ein anderes Szenario ist, wenn man die Devices einfach mit der IP ansprechen will (ob das eine gute Idee ist? Meistens eher nicht, keine Frage, denn irgendwer baut dann bestimm in irgendeiner Middleware



Irre.
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Am 04.06.2018 um 13:42 schrieb Ralph Aichinger:

>


Ein punkt ist; meine ich; das der Standard-satz den ein DHCP liefert im allgemeinen IP, Maske, Broadcast-Adresse, Gateway und DNS-Server
stehen die clients auf dem Schlauch. Senden vielleicht keine daten mehr
bringen.
so was liegen.


senden. Der vermag den dann auch dynamisch im dns zu registrieren
per IP ODER per Hostname erreichbar ist.
Das kann man gut finden oder auch nicht, man kann es nutzen oder auch nicht.
Kay
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Mann kann einem DHCP-Server genau sagen was er liefern soll. Wenn ich


gestalten wie man will. Wenn ich keinen DNS ausliefern will, dann tue ich das nicht. Wenn ich kein Gateway liefern will,
Parameter sehen kann.

Manche DHCP-Server machen das u.U. wirklich so. ein ISC-DHCPd eher nicht.


Da braucht man die Clients nicht vermenschlichen. Die Kriegen gewisse Parameter geliefert, nicht mehr nicht weniger.



Ja, aber das ist nicht in jeder Kombination von DNS/DHCP-Server so implementiert.
/ralph
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Ralph Aichinger wrote:


Ok, ich streiche das "zwingend" und ersetze es durch "sinnvollerweise".
was die Heizung macht. Der engagierte Hobbyist ist in diesem Punkt
Redakteur, der ein paar Berichte ablieferte.
Schon in der professionellen Automatisierungstechnik wie z.B. rund um Fertigungslinien geht das gar nicht. Die Linie steht, das kostet, der Schaden bleibt wenigstens tendentiell lokal. Nicht funktionierende
ihre IP-Adresse mit Maske. Die Angaben von IP-Routen, NTP-Server, DNS-Server sind schon nicht mehr unbedingt zwingend. Da Leittechniknetze
sehe ich keine Notwendigkeit in solchen "inneren" Netzen mit IPv6 zu
Netz.


in ihren eigenen Konfigurationsdateien. Eine Umnumerierung gibt es nicht, denn, egal wie das Netz aufgebaut ist, es bedeutet eine Unterbrechung des Leitstellenbetriebs. Trotzdem halte ich hier den Weg
oder Erweiterungen geben sollte.
Oberstes Prinzip sollte immer KISS sein, alleine schon wg. der
Zeit spart.
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>> Denn wer DHCP nutzt, braucht zwingend DNS. >Das da. >Warum sollte das so sein? Mir fallen gleich einige Szenarien ein,


Sensoren, die ihre Werte an einen zentralen Server ausliefern, fiele
DHCP betrieben werden.
--
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, snipped-for-privacy@rz.uni-regensburg.de

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Peter Heitzer wrote:


wenn sie schon keinen rotierenden Massenspeicher haben. Generationen von
so.
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MAC oder Seriennummer?
Alles was man einzeln konfigurieren kann, kann man auch verkonfigurieren. Wenn das Ding stateless ist, dann hat man zumindest die Hoffnung sowas per Automatisierung zu eliminieren.
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Ralph Aichinger wrote:


Drittsystemen ...

hat man ein zweites Mal als Backup-System. Hoffentlich hat er die
den Leitrechnern in einem redundant ausgelegten Leitsystem. Es bedeutet
Im Hobbybereich ist vieles tolerierbar, aber nicht in der Leittechnik, IMHO. Im Falle eines Kundendiensteinsatzes aufgrund eines Fehlers geht
hinsichtlich Hardware, Software und Konfiguration vorhanden waren, hatte
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Das erfordert aber eine Grundkonfiguration, die Zeit und Fachpersonal
und anschliessen.
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Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, snipped-for-privacy@rz.uni-regensburg.de

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