Ab wieviel Volt wird es gefÀhrlich ?

Wollte mal Wissen ab wieviel Volt es fĂŒr den menschlichen Körper gefĂ€hrlich / sehr unangenehm sein kann ?
Gruß
TiTan

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Es kommt auf die Dauer des Stromflusses an, nicht auf die Spannung allein. http://www2.next-line.de/webcom/show_article.php/_c-2/_nr-15/_p-2/i.html http://daserste.de/wwiewissen/thema_dyn~id,fbu7vjtid0r0fj6q~cm.asp I = U / R.
ebs Forum fĂŒr Mikrofonufnahme undTonstudiotechnik http://www.sengpielaudio.com/Rechner-ohm.htm
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Nachtrag: Auch hier wird die Gefahr gut beschrieben: http://www.schule.bremen.de/schulen/bfm/e-technik/ELEKTRO.htm
ebs Forum fĂŒr Mikrofonaufnahme und Tonstudiotechnik http://www.sengpielaudio.com
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Hallo, Titan,
Du (titan) meintest am 30.01.05:

ErgÀnzend: 100 Miliampere Wechselstrom sind sicher tödlich, 50 Milliampere können auch schon reichen. Gleichstrom ist weniger gefÀhrlich.
Der Weg des Stroms ist wichtig. Wenn der Strom vom Mittelfinger der rechten Hand zum Zeigefinger fliesst, dann könnte der Mensch ĂŒberleben und hat "nur" zwei gegrillte Finger. Wenn der Strom ĂŒbers Herz fliesst (insbesondere Wechselstrom), dann ist das so eine Art Defibrillator-Behandlung, die zum Herzkammerflimmern und zum raschen Tod fĂŒhren kann.
Der Rest: der Körperwiderstand ist schwer bestimmbar. Trockene Haut isoliert besser als verschwitzte, offene Wunden haben (selbstverstÀndlich) fast keinen Hautwiderstand, Babyhaut hat einen geringen Widerstand. Zu den klassischen Beispielen gehören einmal Babys, die in Steckdosen herumstochern, und dann der Monteur, der im Sommer hoch oben in der Halle arbeitet. Weil es Sommer ist, arbeitet er mit blossem Oberkörper, Und weil die Lampe schwer zu erreichen ist, lehnt er sich mit dem Oberkörper gegen das eiserne GelÀnder.
Viele GrĂŒĂŸe! Helmut
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Danke fĂŒr deine detailierte Information. Doch warum ist Wechselstrom gefĂ€hrliger als Gleichstrom ?
Helmut Hullen schrieb:

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Hallo, Titan,
Du (titan) meintest am 30.01.05:

[TOFU umweltfreundlich entsorgt]
Titanen sollten das wissen. Wer einen so schönen Namen hat, der muss leiden ...
Viele GrĂŒĂŸe! Helmut
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Helmut Helmut, was soll mal aus dir werden ? :P
Helmut Hullen schrieb:

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Hallo Helmut,

Soo pauschal ist das nicht zu sagen. in der Hf-Chirurgie fliest z.T. deutlich mehr, ohne allzugroße MortalitĂ€tsraten. Das kommt im Wesentlichen auf die Frequenz an.

Der Defibrillator wird eihngesetzt, damit Du nach einem solchen Stromfluß, der das Herz zum flimmern gebracht hat, möglichst vor dem Sterben bewahrt wirst. und da zeigt es sich, dass auch hier die sache nicht so einfach ist: Der Defi leifert so zwischen 10 und ast 100 A, bei den neueren GerĂ€ten eine positive und eine (kleinere) negative Phase. Die Ă€lteren GerĂ€tschaften liefern einen Gleichstromimpuls.
Wenn ein Kabel fest mit der Person verbunden ist, dĂŒrfen (ausser zu Therapiezwecken) IMHO im Nf-Bereich maximal 100”A Strom fließen und zwar bereits im ersten Fehlerfall. Therapieströme mĂŒssen als solche ausgewiesen werden und dĂŒrfen schon recht ordentliche Kalliber annehmen. Aber da sollte man auch wissen, was man damit erreichen will und ggfs eine ontrollierte Einsatzumgebung haben.
Marte
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Am Mon, 31 Jan 2005 10:07:59 +0100 schrieb Marte Schwarz

Hier sind aber GewebsschĂ€den/-zerstörungen nicht nur akzeptiert, sondern das erwĂŒnschte Ziel des Stromflusses.
--
Martin

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Hallo, Marte,
Du (marte.schwarz) meintest am 31.01.05:

Ok - ich vergass: so etwa 50 bis 60 Hz sind am wirkungsvollsten.
Viele GrĂŒĂŸe! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

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Ich weiss jetzt nicht genau, wieviel DC Strom fĂŒr eine Elektrolyse des Blutes notwendig ist, aber so pauschal wĂŒrde ich DC nicht als weniger schlimm darstellen.
GrĂŒsse Dominic
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Bis Elektrolyseeffekte eine Rolle spielen, muss der Strom schon recht lange fliessen. Als *UNFALL* ist das dann doch sehr unwahrscheinlich, da lÀsst man vorher rechtzeitig wieder los.
Hergen
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Hergen Lehmann wrote:

Noch nie am Strom gehangen? Gerade bei Gleichstrom kann das ziemlich schwierig werden, wenn ein 2-”A-Loslaßimpuls vom Hirn gegen eine 30-mA- Durchströmung von außen anzuschreien versucht.
vG
-- ~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ http://einklich.net/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ "ja ja, der Blues wurde bekanntlich am 5.9.1903 um 04:28 Uhr im Hinterzimmer ei- ner Bar in New Orleans, Basinstreet Nr. 54 erfunden. Die beteiligten Whiskyfla- schen sind heute noch dort zu besichtigen." (Helmut Rosenhammer in drmm)
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geschrieben:

Ich dachte, genau das nicht-loslassen-können ist die Gefahr des Wechselstromes, die Elektrolyse aber eine reale Gefahr des Gleichstromes.
--
Martin

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Martin Lenz schrieb:

Wenn man mal "dranhÀngt" ist es unmöglich durch Willenskrsft die Verkrampfung zu lösen. Da hilft nur noch, sich fallenlassen und hoffen das dadurch der Stromkreis unterbrochen wird. Ich "durfte" das mal austesten.
Es soll den Fall in de Arbeitsmedizin gegeben haben, das jemand einen großen Kondensator durch handanlegen an die Klemmen entladen hat. Er wollte lediglich den schweren Kondensator vom Labortisch nehmen. Die Klemmen sind nunmal wie ein Griff ;-( Dieser Stromschlag soll dazu gefĂŒhrt haben, das er etwa 8h spĂ€ter durch innere Vergiftung verstarb. Eben Elektrolyse.
--
gruss horst-dieter

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So hatte ich das auch in Erinnerung...

Das ist ja wieder ein anderer Fall, wo derjenige nicht nicht loslassen konnte, sondern nicht loslassen wollte ^_-
Hergen
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Hergen Lehmann schrieb:

Hallo Hergen,
er wollte schon, er konnte nur nicht so schnell loslassen wie er hĂ€tte wollen ;-) Und diese kurze Zeit soll ausgereicht haben um den Prozess der inneren Vergiftung in Gang zu setzten. man hatte eine großen Kondensator auf wohl 10kV geladen um am nĂ€chsten Tag zu sehen, wieviel Ladung er noch behalten hatte. Ging um QualitĂ€tsmessung. Nur aus irgenteinem dummen Grund ist kein Warnhinweis angebracht worden. Deshalb, fasse nie ein C im Labor an den Klemmen an ;-((
--
gruss horst-dieter

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und genau diese Formulierung "es soll..." ist die richtige. es hat nĂ€mlich wahrscheinlich nie. Gleichstrom macht, wenn untertermisch an den Elektroden, sprich BerĂŒhrstellen elektrolytisch SĂ€ure- bzw LaugenverĂ€tzungen. Die sind extrem lĂ€stig aber seltener letal. Bei höheren StromstĂ€rken heizt man eben auf, was bei recht moderaten Temperaturen >42 °C schon recht unangenehme EiweißschĂ€digungen mit sich ziehen kann... Muskeln und Nerven reagieren allenfalls auf die Wechselkomponente beim Anfassen. Maximal vorstellbar wĂ€re ein nachzucken beim abfallen des Stromes. Da die Muskeln zeitversetzt zum el Impuls reagieren mĂŒsste dann ein heftiges SchĂŒtteln die Folge sein, keinesfalls ein Starrkrampf.
Marte
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Ab 48 Volt ist spezieller BerĂŒhrungsschutz vorgeschrieben.
Was die anderen geschrieben haben, sollte trotzdem beherzigt werden.
Servus Christoph MĂŒller http://www.astrail.de
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Titan schrieb:

Gegenfrage: Wieviel Wasser ist fĂŒr den Mensch gefĂ€hrlich? SCNR...
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