Bahnbrechender Fortschritt in der Akku-Technologie

Die MINDSET HOLDING AG und die H-TECH AG berichten ber einen entscheidenden Fortschritt in der Akku-Technologie fr Elektromobile.
Ein Prototyp des Elektroautos mindset (www.mindset.ch), ausgeruestet mit der Akku-Technologie von H-TECH, erzielte auf einem Rollenpruefstand des TUEV-Deutschland bisher unerreichte Leistungsdaten.
Im Rahmen eines in der Elektromobilbranche ueblichen Tests wurde am 24. Januar 2012 auf einem Rollenpruefstand des TUEV-SUED eine bereits im Labor getestete, neuartige Akku Technologie auf Basis von Lithium- Ionen Zellen in einem mindset Prototyp eingesetzt.
Das im mindset eingesetzte Batteriepaket wiegt 200 kg und speichert mit einer einzigen Ladung 52 kWh an elektrischer Energie. Die gemessene Energiedichte betrgt demnach 0,26 kW/kg. Dieser Wert entspricht einer Verbesserung der Energiedichte um ca. 100%, bei einer absoluten Gewichtserhoehung fr das gesamte Energiepaket (inkl. Batterie-Management-System) um lediglich 15% gegenber dem Vorgaenger.
Der Fortschritt in Bezug auf Energiedichte im Vergleich zu den konkurrierenden Akkusaetzen ist betraechtlich:
Fahrzeug Energiedichte (kWh/kg)
mindset H-TECH 0,26 mindset (bisher) 0,13 Smart (Tesla equipped) 0,13 Tesla Roadster 0,12 Mitsubishi I-Miev 0,08 Nissan Leaf 0,08
Aus den ermittelten Leistungsdaten resultiert eine proportionale Verlaengerung der Reichweite (erste Tests mit einem nicht optimierten Antriebsstrang ergaben einen Gewinn um +75%). Zudem haben bereits durchgefuehrte Laboruntersuchungen weitere Eigenschaften des mindset H- Tech Energiepaketes ergeben, welche ab sofort unter Realbedingungen geprft und getestet werden. Dazu gehoeren sichere thermische Eigenschaften beim Laden und Entladen, so wie hervorragende Ladezeiten.
Die Technologie der H-TECH beruht auf einem neuartigen Ladeverfahren in Kombination mit der Konditionierung von Lithium-Ionen Zellen, welche zwischenzeitlich zur Patentierung angemeldet wurde. Diese Technologie wurde erstmalig in einem Elektrofahrzeug angewendet. Die H- TECH AG mit Sitz in Liechtenstein ist Besitzer aller Rechte und wird diese exklusiv verwerten. Die neuartige Konditionierungs- und Ladetechnik fr Akkus ereffnet der H-TECH AG ein breites Feld industrieller Anwendungen weit ber die Automobilbranche hinaus.
Zwischen der H-TECH AG und der MINDSET HOLDING AG besteht eine exklusive Zusammenarbeit bei der Umsetzung dieser Innovation im Bereich Elektromobilitt. Gleichzeitig wird der MINDSET HOLDING AG das Recht eingeraeumt, die H-TECH Akku Technologie erstmalig exklusiv in ihren Fahrzeugen zum Einsatz zu bringen.
Quelle: http://mindset.ch/de/?p=933
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Martin Kobil schrieb:
Kannst du hier etwas brauchbares zur Diskussion stellen, anstelle hier Werbemüll abzukippen.
Werbung ist im Usenet unerwünscht. Derart schwachsinnige Angaben findest bei vielen Akkuherstellern. Wie die Realität aussieht und letztlich die Preise steht auf einem anderen Blatt.
Grüße Harald
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Bei welchen denn? Ich habe noch keinen Hersteller mit einem Akku mit einer solchen Energiedichte gefunden.
Immerhin bedeutet dies z.B. bezogen auf einen Mitsubishi I-Miev bei gleichem Gewicht eine Reichweite je anch Fahrweise/Witterung anstatt von rund 100-150 km eine von rund 300-450 km.
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Am 28.01.2012 14:39, schrieb Martin Kobil:

Wenn die das nur mit Konditionierung und Ladetechnik geschafft haben wollen, dann glaube ich da nicht dran. Dann sind das garantiert irgendwie geschönte Zahlen. Die Physik kann man nicht überlisten.
--
Michael

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Am 28.01.2012 14:41, schrieb Michael S:

Sehe ich genauso. Es gibt bereits 18650-Zellen mit >250Wh/kg Energiedichte, von Panasonic und sogar schon von den China-Dealern bei ebay (Suche nach "18650 ultrafire"). Die LiNi-Zellen von Panasonic wird Tesla auch im neuen Modell S einsetzen, denn sonst kommen sie nicht auf die angekündigten Reichweiten.
Schade drum, Mindset wollte mal ein echt interessantes Hybridauto produzieren. Jetzt produzieren sie offenbar nur noch Pressemeldungen zur Hebung des Aktienkurses. Dafür spricht auch, dass unter http://mindset.ch/de/?p 3 was von "Energiedichte beträgt demnach 0,26 kW/kg" gefaselt wird. Wenn nicht mal die Einheit oder die Bezeichnung richtig ist...
Gruß Jens
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Wenn es stimmt, darf man zufriedener sein.
K.L.
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On 2012-01-28 13:59, Harald Klotz wrote:

Wie nicht anders zu erwarten mußte Klotz wie üblich zum kotzen anfangen. Seit Jahren das selbe Klotz kann nur kotzen.
--
Roland Mösl
http://www.pege.org Planetary Engineering Group Earth
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Am 28.01.2012 20:17, schrieb Roland Mösl wie üblich nur Quark:
Hat man Dich aus diesem Bordell namens "Gusipeace" oder so ähnlich wieder rausgelassen? Von dem hatte man Dir doch so großartig die Preisliste überreicht.

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Danke, dass du uns mit Werbung versorgst!
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Martin Kobil wrote:

Der Einstein mit seinen E=m*c² muß aufpassen, daß er nicht überholt wird bei so tollen "Werten" ;-))
gl
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Dagegen muss E = P * t nicht aufpassen. Diese Gleichung gilt seit mindestens 15 Milliarden Jahren und wird aller Voraussicht nach auch noch mindestens für die nächsten 15 Milliarden Jahre gelten. Und genau diese Gleichung wird auch in Zukunft das Haupthindernis für akkugespeiste Elektromobilität sein, denn sie besagt nichts anderes, als dass entweder die Ladezeit oder die Ladeleistung (oder auch beides) immer weiter zunehmen, je mehr Kapazität ein Akku hat. Schon jetzt sind nicht mehr unbedingt die Kapazitäten, sondern die Ladezeiten das größte Problem von Akkus in Elektroautos. Und jede neue Akku-Entwicklung in Richtung "mehr Kapazität" wird das Problem nicht etwa mindern, sondern verschärfen.
IMO werden die Elektroautos der Zukunft daher nicht aufgeladen, sondern aufgetankt. Hier mal ein ganz anderer Ansatz in Richtung "Betanken": <http://www.heise.de/tr/artikel/Literweise-Strom-1418589.html
Gruß
Michael
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wrote:

Weil es sich interessant liest, hier ein Zitat daraus:
"Der Vorteil gegenber Batterien wren krzere Lade- zeiten. In weniger als sechs Minuten lassen sich nach Angaben von Vanhaelst rund 300 Liter Elektrolyt tan- ken. Zudem lieen sich bestehende Tankstellen relativ einfach um eine weitere Zapfsule sowie um eine Anla- ge zum Aufladen des Elektrolyts erweitern das wre weitaus preiswerter als etwa der Aufbau einer Wasser- stoff-Infrastruktur fr Fahrzeuge mit Brennstoffzelle. Da Tankstellen stets eine gewisse Menge an geladenen und entladenen Elektrolyten vorhalten wrden, knnten sie zudem als Zwischenspeicher fr Energie aus Wind und Sonne fungieren."
Tankestellen als Zwischenspeicher? Gute Idee.
K.L.
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Oeltanks als Solarstromspeicher. Das waere jedenfalls eine sinnvolle Anwendung fuer meine Oeltanks, wenn ich in ein paar Jahren meinen Oelkessel durch eine Waermepumpe ersetze.
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Martin Kobil wrote:

Ich steh auf der Seife ... warum nicht die ganze Batterie auswechseln?
Nur weils aus Eitelkeit an der Normung mangelt? Das ist eine reine Geldsache: um 10% von dem Geld, das die Banken grad den Griechen schenken, können sie in ganz Deutschland 3000 Pferdewechselstellen für eine bestimmte Akkunorm aufstellen. Da brauchen sich nur die 3 großen Autohersteller unter Druck von Ackermann zusammentun.
gl
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Franz Glaser wrote:

Ich sehe beim Betanken durchaus noch weitere Vorteile gegenüber dem Auswechseln: Flüssigkeit braucht weniger Platz und ist einfacher zu händeln als schwere Akkus. Das ist so ein bisschen wie bei den Leuten, die ihre Diesel mit Pflanzenöl betanken und dafür beim Aldi palettenweise Sonnenblumenöl kaufen. Das kostet zwar nur die Hälfte vom Diesel pro Liter, dafür muss man für einen Tank voll auch 50 Flaschen aufmachen und einzeln in den Tank kippen. Und ein Tank voller Öl nimmt erheblich weniger Platz weg als ein Lagerhaus voller Paletten.
Ich habe mich mit dieser Elektrofluid-Geschichte noch nicht so genau auseinandergesetzt, aber ich gehe davon aus, dass die Flüssigkeit im Tank erhalten bleibt, auch wenn der Akku entladen ist. Dann muss sie wieder abgepumpt und "aufgeladen" werden. Es ist auch durchaus vorstellbar, dass es leichter ist, einen Tank voller Flüssigkeit aufzuladen als nacheinander einzelne Akkumodule.
Frank
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Also schrieb Frank Kemper:

Ich bin für auswechselbare Akkustangen unter dem Fahzeugboden. Leicht von Hand oder auch automatisch zu wechseln: Seitenschweller hochklappen, Stange(n) raus, neue Stange(n) rein, fertig. Oder auch bei maschinellem Wechsel als komplette Akkupalette zum Drunterklipsen. Wäre insgesamt günstig für den Schwerpunkt, und gut geschützt wären die Akkus auch. Jede Stange könnte ein kleines Sichtfensterchen für den Füllstand haben.
Keep it simple and stupid.
Ansgar
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Wie würde sich denn ein hochklappbarer Seitenschweller in Bezug auf Crashsicherheit verhalten?
Mir war, als wären die nicht ganz unwichtig.
Viele Grüße,
Florian
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Ansgar Strickerschmidt wrote:

Wie wird man denn dann so Dinge verrechnen, wenn in dem entnommen Accu noch Restenergie drinsteckt? Ich gebe dann ja vielleicht noch 10 % Restladung (mit der ich mein Ziel nicht mehr erreicht hätte) und bekomme 100 % wieder reingesteckt. Bezahlen müsste ich aber eigentlich nur 90 %. Gab es da nicht auch mal was mit dem verdampften Benzin beim Tanken?
jbe
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Meinst du jetzt den potentiellen Akku in meinem Heizungskeller? Da brauchst du nur einen Akku und der Elektrolyt bei der Ladung/Entladung aus/in einem bei Bedarf recht grossen Tank gepumpt. ==> Kostengruende
Bei einem Elektroauto sehe ich den Vorteil des einfachen Haendlings einer Fluessigkeit, welche sich simpel mit einer Pumpe und einem Schlauch tauschen laesst und ich an die gewuenschte Groesse/Form anpasst. Ich persoenlich glaube nicht, dass sich Akku Wechselsysteme wie das von Better Place und Renault durchsetzen werden, weil der Aufwand zu gross ist:
http://www.youtube.com/watch?v=LfI4589J_xI

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Martin Kobil wrote:

Unterflurwechsel ist das absolut schnellste, was ich mir vorstellen kann. Dabei denke ich an 1 bis 3 Akkus in verschieden großen Autos.
Ich will doch bei einer Reise nicht 1/2 Stunde auftanken, und das alle 200km. Ich bin nicht um Urlaub unterwegs.
gl
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