Berechnung, Grundlage einer Photovoltaikanlage mit Eigennutzung

Hallo, ich suche eine Berechnung, Grundlage einer Photovoltaikanlage mit Eigennutzung.
A) Ziel: 5KW zwischenspeichern.
B) LiIo Akku? Brennstoffzelle? Wie ist da der aktuelle Stand? Wie lange muss die Sonne einstrahlen, um die Akkus voll zu bekommen. 5kW - 1 volle Stunde? C) Wenn diese voll sind, knnte ich 1 Stunde, 5 KW entziehen. Oder 1KW 5 Stunden lang? Sehe ich das richtig? D) Zusammen kWp zu kWh Sind diese gleich zu setzen? Anlage mit 5000kWp erzeugt max. 5000KWh?
Gibt es irgendwo gute Formeln, Berechnungen die nach zu vollziehen sind? Gre Andreas
P.S. also kein Formular, sondern die Berechnung. http://www.photovoltaik-web.de/ertragsprognose/ertragsberechnung-ertragsprognose.html ... http://www.renewable-energy-concepts.com/german/sonnenenergie/basiswissen-solarenergie/pv-solar-rechner.html .... http://www.antaris-solar.de/fotovoltaik-rendite-rechner-online.html
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Am 13.09.2012 12:19, schrieb Andreas B:

Genau, du brauchst eine 5kW-Sonne, die dann genau ein Stunde leuchten muss...

... Alternativ kannst du auch eine 1kW-Sonne nehmen, die dann aber ohne Wolken fünf Stunden leuchten muss, oder fünf 1kW-Sonnen für eine Stunde, falls du fünf Stunde wolkenfrei nicht hinkriegst.
Bei der Entnahme siehst du es goldrichtig.

Damit disqualifizierst du dich für dieses Thema. Frag lieber einen Fachmann vor Ort.
Nix für ungut,
Alfred.
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Sind diese gleich zu setzen? Anlage mit 5kWp erzeugt max. 5KWh?
Gibt es eine Formelsammlung? Ladezeit Batterie etc. Pulsweitenmodulation etc.
Gre Andreas
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Andreas B schrieb:

Solange dir die notwendigen Grundlagenkenntnisse fehlen, nützt dir keine Formelsammlung etwas. Den Zusammenhang zwischen kWp und kWh kann man zudem überhaupt nicht formelmäßig berechnen, weil dazu Erfahrungswerte über die örtliche Sonnenscheindauer erforderlich sind.
Gernot
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Am 13.09.2012 12:19, schrieb Andreas B:

Nicht KW sondern KWh Du speichert ja eine "Menge"

fast ;-) Eine Anlage mit 5KWp sprich "theoretischer" Vollast 5KW wird "hinten" eher 3-4 rausbringen, von denen Du noch die Verluste bei laden von Akkus abziehen musst. Also in Summe der Kette eher 3 - 3,5KW. Nicht so schlimm, muß die Sonne halt etwas länger scheinen ;-)

Theoretisch ja, dehalb heißt es ja KWh sprich Kilowatt-(Leistung) pro Stunde (Zeit) macht die Energiemenge.
Gleiches gilt wie oben, Du darst die Verluste des Akkus bei starker Belastung nicht vergessen! Je übler Du den belastest, desto schlechter wird die Ausbeute.

KWp (Peak) ist die theoretische Spitzenleistung deines Moduls. Wenn das mit den Theoretischen 100% laufen würde würde es 5000Kilowattstunden bringen.
Pass mal mit deinen Nullern auf! Die Anlage mit fünftausend KWp hätte ich gern ;-) Du meinst 5000Wp ;-) Das Kilo hast Du irgendwie verschlafen....

Stell die Frage mal im WWW-Forum Photovoltaikforum.com Und mach Dich auch Glaubenskriege gefasst in dem Moment wo Akkus mit ins Spiel kommen......
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Am 13.09.2012 13:20, schrieb Georg Wieser:

Falsch, ich habe 6,8kWp auf' Dach, und die Wechselrichter machen bei 7,2kW dicht.

Aua!!!
Ich schaffe ca. 6000kWh/a, im Urlaub war in gerade in Südtirol, dort holt der Bauer aus einer vergleichbaren Anlage mehr als 9000kWh/a raus.
kWp hat also nix mit der theoretische Spitzenleistung zu tun.
Alfred.
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Alfred Gemsa schrieb:

Du wohnst im Gebirge oder sehr weit von der nächsten größeren Stadt entfernt?

Nochmal Aua!

Du erreichst also 880 und der Bauer in Südtirol 1300 Volllaststunden.

Dito Aua! Du verwechselst Spitzenleistung und Jahresertrag.
Die installierte Leistung [kWp] gibt die abgegebene elektrische Leistung [kW] bei 1kW senkrechter Lichteinstrahlung (Sonnenspektrum) und 25°C an. Der pro Jahr erzielte Ertrag [kWh/a] ist maßgeblich von den Einstrahlverhältnissen (Geometrie, geographischer Breite, Wetter) abhängig. Den Quotienten aus Jahresertrag [kWh] und installierter Leistung [kW] nennt man Volllaststunden. Sie schwankt (unter ansonsten optimalen Bedingungen) zwischen <800 in Norddeutschland und >1000 in Süddeutschland bzw. weiter südlich.
Gernot
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Am 13.09.2012 14:08, schrieb Gernot Griese:

Den Zusammenhang sehe ich nicht, ich sehe nur, dass meine beiden Wechselrichter an sehr guten Tagen maximal 3,6kW Primärleistung anzeigen.

Ich wohne in einem Gebiet, wo die Einstrahlung (Intensität und Dauer) um die 850kWh/a erbringt, in Südtirol sind es mehr als 1400kWh/a. Das mag auch an der Dauer liegen, aber die Sonne steht dort deutlich senkrechter, und das Gebiet liegt auf 1800m Meereshöhe, wobei ich nicht weiß, wie weit sich das auf den Ertag auswirkt (Lichtschutzfaktor 30 für's Gesicht ist allerdings angesagt).

Gut, ich sehe ein, dass es ein unter Normbedingungen gemessener Wert ist.

s.o.
Gruß, Alfred
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Alfred Gemsa schrieb:

Das funktioniert nur bei sehr klarer Luft. Es sein denn, was wahrscheinlicher ist, daß der Modulhersteller seine Leistungsangabe nach der unteren Grenze der Exemplarstreuung festgelegt hat.

Du meinst vermutlich Volllaststunden, da sind 1400 für Südtirol schon recht hoch. Die Höhe spielt vor allem wegen der größeren Reinheit der Luft und der damit verbundenen geringeren Lichtstreuung eine Rolle. UV-Strahlung stört allerdings eher in der PV.

Ein Wert für die Leistung.

Jahresertrag = installierte Leistung * Volllaststunden.
Gernot
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Am 13.09.2012 14:38, schrieb Gernot Griese:

Aha!?
Ich hätte ihn definiert als Integral P(t)*dt übers Jahr.
Alfred.
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Alfred Gemsa schrieb:

Das ist die Arbeit, die dein Stromzähler misst. Der weiß aber nichts über die installierte Leistung und liefert somit auch keine Werte für Vergleiche mit anderen Anlagen. Ich habe obige Gleichung ja nur in dieser Form geschrieben, um den Zusammenhang zwischen Jahresertrag und installierter Leistung zu verdeutlichen.
Gernot
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Die für die Module angegebene Peakleistung ist halt anhand eines Standardprofils ermittelt worden. Die tatsächlich erreichte Spitzenleistung kann je nach Standord und Umweltbedinungen darunter, aber auch darüber liegen.
Bei Dir dürfte die große Höhe und auch die saubere Luft zusammen mit niedrigen Temperaturen eine Rolle spielen. Es gibt auch noch den Effekt dass durchziehende Wolken durch Reflektion zeitweise Einstrahlungen verursachen die deutlich über dem Durchschnittswert liegen. Dies führt dann eventuell kurzzeitig zu hohen Einspeiseleistungen.
Ist denn die Anzeigen dann über einen längeren Zeitraum so hoch oder ist das ein Peakwert den sich der Wechselrichter gemerkt hat?
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Am 13.09.2012 15:01, schrieb Emil Naepflein:

Desen Wert sehe ich vielleicht einmal im Monat, und zwar als Tagesspitzenleistung in der WR-Anzeige.
Wie lange diese Leistung anstand, kann ich nicht sagen. Es ist allerdings in beiden WR die bisher beoabachtete Maximalleistung, so dass ich davon ausgehe, dass die WR hier kappen (Nominalleistung der WR ist 3,5kW).
Alfred.
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Dann kann die Ursache tatsächlich das sogenannte "Solar Radiation Enhancement" oder der "Irradiation Enhancement Effekt" sein.
Es ist ein interessanter Artikel dazu in der Zeitschrift Sonnenenergie 2012/4: http://www.sonnenenergie.de/index.php?id0&no_cache=1&tx_ttnews [tt_news]!2
Typischerweise werden heute oft Solarwechselrichter darauf ausgelegt dass die Einspeiseleistung unterhalb der Peakleistung liegt. Dadurch wird doch einiges an Energie verschenkt. Die Regelung mit 70 % Leistungsbegrenzung im EEG 2012 wird dies noch verschärfen.
http://www.ibc-blog.de/2012/04/70-leistungsbegrenzung-im-eeg-2012-dacher-im-vergleich /
Ich halte die Regelung für einen völligen Unsinn. Denn wenn tatsächlich Wolken schnell über die Dächer ziehen dann haben manche Anlagen mehr Leistungen, andere aber ein niedrigere Leistung. Damit erfolgt ein Ausgleich. Und bei voller Sonnenstrahlung haben die meisten Anlagen wegend er Temperaturerhöhung sowieso eine deutlich geringere Leistung.
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Am Fri, 14 Sep 2012 07:53:09 +0200 schrieb Emil Naepflein:

Danke für den Artikel. Das bestätigt die Beobachtungen an meiner Anlage.
Gruß Lennart
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Am 13.09.2012 13:39, schrieb Alfred Gemsa:

Schön für Dich. Ich habe 4 Anlagen, deren Jahresertrag im Bereich vieler anderer Anlagen ist. Die kleinste mit 26KWp habe ich oft im Blick, weil das Kontrolldisplay im Gang zur Bürotoilette hängt. 20KW macht sie so gut wie nie.

Es wäre nett, meine Kommentare nicht völlig aus dem Zusammenhang zu reißen und dann noch falsch zu kommentieren würdest. Wenn eine Zelle mit 1KWp eine Stunde bei Vollertrag läuft hast Du 1KWh.
Wie viel DU im Jahr rausholst hat damit genau gar nix zu tun. Das hängt auch weniger mit deinem Aua zusammen als mit dem Wetter ;-)

Ach? Mit was denn dann. Wp ist die genormte Messung der Leistung einer Solarzelle unter (fast) optimalen Bedingungen. Recht viel mehr wirst Du extrem selten, evtl. ein paar mal auf der Zugspitze erreichen.

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Am 13.09.2012 17:09, schrieb Georg Wieser:

Das würd' mir stinken. Da freu' ich mich über meine Pmax>kWp.

Tja, dann wohn' ich halt auf der Zugspitze. Warum nicht.
Alfred.
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Am Thu, 13 Sep 2012 17:43:35 +0200 schrieb Alfred Gemsa:

Auch meine 6,8 kWp Anlage macht über 7 kW Spitzenleistung und das in Norddeutschland. Allerdings sollte man das nicht überbewerten, letztendlich zählt der Jahresertrag. Und da sind die Anlagen im Süden mit einer höheren Sonneneinstrahlung klar im Vorteil.
Gruß Lennart
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Georg Wieser schrieb:

He, Depperle: Immer noch nichts dazugelernt?
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
  Click to see the full signature.
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Am 13.09.2012 14:36, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Doch, daß Du ein Vollhonk bist.
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