Berechnung, Grundlage einer Photovoltaikanlage mit Eigennutzung

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begin quoting, Georg Wieser schrieb:


Schon wieder falsch. Das bist doch Du.
"Weiß" schreibt man mit ß. Nur präventiv...
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
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Am 13.09.2012 23:31, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Was bist Du für ein Kleingeist....
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begin quoting, Georg Wieser schrieb:

schreibt der unbelehrbare Trottel.
Gruß aus Bremen Ralf
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Georg Wieser wrote:

Kilowatt pro Stunde? Sollndassein?
vG
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Am 18.09.2012 22:56, schrieb Volker Gringmuth:

hängst Du Dich jetzt an den unglücklich gewählten Wort "pro" auf?
Oder gefällt Dir die Erklärung grundsätzlich so nicht.
Wenn Du 1KW eine Stunde lang leistest hast Du 1KWh gemacht.
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begin quoting, Volker Gringmuth schrieb:

Kelvinwatt, nicht Kilowatt. Das weis (sic!) er doch, er ist doch ein hoffnungsloser Fall.
Gruß aus Bremen Ralf
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Am 13.09.2012 12:19, schrieb Andreas B:

Die anderen haben Dir ja schon einige Probleme deiner Berechnung aufgezeigt bzw dass es ein bischen an den Grundlagen hapert. Ich wills mal von einer anderen Seite probieren:
Was kostet Dein 5kWh Akku? 10 000 EUR? Wieviele Ladezyklen hält der durch? 2000? Dann kostet Dich die kWh nur von der Akkuseite schon 1€.
Und da sind noch keine Verluste gerechnet, als da wären Wandlerverluste, Du kannst darfst den Akku nicht ganz leer machen etc.
Außerdem habe ich noch keinen Lion-Akku gesehen, der länger als 3 Jahre hält.
Ich würde sagen, die Akkuspeicherung ist viel zu teuer.
Gruß Gerd
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Am 13.09.2012 14:25, schrieb Gerd Kluger:

1.500€
3000
0.10€
Ja.
Dann hast du die falschen gesehen.

Das kommt darauf an, zu welchem Preis man den Strom für die Akkuladung bekommt. Und zu welchem Preis man des Strom zum Zeitpunkt des Verbrauchs bekommt.
Ich würde sagen es gibt Konstellationen, da ist Akkuspeicherung heute schon wirtschaftlich.
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Martin Xander schrieb am 13.09.2012 22:08:

...
Das wäre zum laden ja schon weniger als nur außergewöhnlich wenig, erst recht "von der Akkuseite". Was daran ist das Geheimnis?
--
Thomas

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Wenn man der Leistungsbegrenzung von 70 % unterliegt dann erhält man die kWh für 0 ct, kann aber dann damit Haushaltsstrom zu mehr als 20 ct/kWh ersetzen.
http://www.ibc-blog.de/2012/04/70-leistungsbegrenzung-im-eeg-2012-dacher-im-vergleich /
Die Leistungsbegrenzung wird zum Trend der Eigenstromnutzung noch verstärken. Und wenn das passiert dann wird die Leistungsbegrenzung wieder wirkunglos da dann auch der Verbrauch aus dem Netz auch abnimmt. Im Ergebnis ist man dann wieder ungefähr dort wo man vorher war.
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Am Fri, 14 Sep 2012 08:18:30 +0200 schrieb Emil Naepflein:

Nicht ganz. Der Eigenverbrauch soll ja gerade dazu anregen, den Strom dann zu entnehmen, wenn das Angebot besonders hoch ist. Damit werden Erzeugung und Verbrauch besser synchronisiert und die Belastung im Netz gesenkt.
Gruß Lennart
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Das hängt davon ab wie die Speicherlösung implementiert ist. Momentan gibt es keinen Anreiz es genau so zu machen dass es für das Netz gut ist. Ich würde eher eine Lösung wählen die kostengünstig ist und den Speicher schont. Deshalb wird der Einspeisewechselrichter nur eine geringe Leistung haben und die Speicherlösung so betrieben dass sie nach Möglichkeit einen konstanten Strom, der gerade so hoch ist dass der Speicher am nächsten morgen leer ist. Das Teil ersetz also Grundlast.
Die meisten Solaranlagen dürften sowieso viel zu groß für den Eigenverbrauch im Sommer sein.
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Am Fri, 14 Sep 2012 10:05:18 +0200 schrieb Emil Naepflein:

Speicher sind im Moment noch zu teuer, deshalb gehe ich von einer Anlage ohne Speicher aus.
Mir ging es um die 70%-Regelung. Die darüber hinausgehende Leistung der Mittagsspitze muß dann durch Eigenverbrauch genutzt werden.

Das ohnehin, aber es geht ja nur um die Leistung, die 70% der Modulnennleistung übersteigt.
Gruß Lennart
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Wenn Du eine 5 kW Anlage auf dem Dach hast sind das 1,5 kW. Das wird eher schwierig, wenn man nicht irgendwelche automatischen Mechanismen implementiert. Der Grundverbrauch liegt deutlich darunter. Wenn man eine elektrische Warmwasserbereitung (WP) hätte dann wäre es einfach.
Was ähnliches mache ich in meinem Wohnmobil, wenn die Batterien voll sind. Dann schaltet der Solarregler die Heizpatrone im Boiler ein.
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Am 13.09.2012 22:08, schrieb Martin Xander:> Am 13.09.2012 14:25, schrieb Gerd Kluger: > >> Was kostet Dein 5kWh Akku? 10 000 EUR? > > 1.500€
Wow, das wäre in der Tat wenig. Hast du da auch mal einen Verweis?
Gruß Gerd
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Am 14.09.2012 12:32, schrieb Gerd Kluger:

Wenn man ihn selbst zusammenbaut und die Akkus bei Reichelt kauft: www.reichelt.de/Industriezellen/LIFEPO4-26650FPZ/3/index.html?;ACTION=3;LAD6;ARTICLE863
So ein Akku hat 8,25Wh. Braucht man also 606 Stück dafür. Macht 7200€
Halber Preis sollte bei Abnahme entsprechender Stückzahl machbar sein.
Michael
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Am 14.09.2012 14:04, schrieb Michael S:

www.reichelt.de/Industriezellen/LIFEPO4-26650FPZ/3/index.html?;ACTION=3;LAD6;ARTICLE863
So einen Akku baust Du nicht einfach *mal eben so* zusammen.
Ich kenne z.B. diese Liste: http://www.photovoltaik-web.de/batteriesysteme-akkusysteme-pv/hersteller-speicherloesungen.html
selbst habe ich schon LION-Akkus in der Größenordnung von 10k gesehen, ich kann mir 1,5k einfach nicht vorstellen.
Gruß Gerd
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Das geht auch einfacher und günstiger: http://www.ev-power.eu/Winston-160Ah-300Ah /
Bei Sammelbestellungen der Elektromobilfahrer erreicht man alleine für die Zellen Kosten von etwa 300 ¤/kWh.
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On 2012-09-14 16:00, Emil Naepflein wrote:

Das 3,2V/300Ah-Teil kostet ab 5 Stück 300 Euro pro Stück *zuzüglich* Transportkosten und Mehrwertsteuer. Um 1 kWh entnehmen zu können brauchst Du locker 3 Stück davon, also erzähl hier Keinen vom Pferd.
--
rs

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Am 14.09.2012 18:54, schrieb René Schuster:

3,2V * 300 Ah = 0,96 kWh
Wieviel Stück meintest du braucht man davon für 1 kWh?
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