Durchlauferhitzer reparieren? Clage M3: was ist kaputt?

Oct 20, 2025 Last reply: vor 7 Monaten 35 Replies

Das ist Unfug.

Grüße Marc

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---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402

Bei allen, die ich bisher in den Fingern hatte, hauptsächlich verschiedenen Uhren/Wecker leider nicht.

Ähnliches kenne ich auch von alten VCRs oder PVRs, die ihre Zeit aus dem Antennensignal gezogen haben, auf Diensten, die es nun nicht mehr gibt.

Marcel

Das wird das Motiv des Herstellers sein.

Ok, dass ist ein Vorteil für den Anwender.

Das auch. Apropo: Die Induktiven Taster reagieren beim drüber wischen. Und auch, wenn mal was überläuft und bei anderen, doofen Gelegenheiten.

Ok, noch ein Vorteil

Ich stehe trotzdem auf Knöpfe. Allein, weil Touch und meine Finger sich nicht mögen. Meine Finger sind wohl zu trocken. Und mit eingecremten Händen koche ich nicht ;)

Bei Küchenwaagen mit Sensortasten ist es noch schlimmer. Die reagieren immer, wenn man es nicht braucht :(

Frank

Ganz sicher.

Meine Taster reagieren unbeabsichtigt nur wenn ich Flüssigkeiten ausschütte und/oder was überkocht und auf den Tastenbereich kommt.

Ich seh das nicht als großes Problem, auch wenn ich einen Drehknopf an der Stelle hätte, so würde ich bei überschwemmtem Kochfeld nicht einfach weitermachen und hoffen, dass nichts in den Drehknopf reinrinnt.

Bis zu einem gewissen Grad ist es Übung. Man muß es ins Gefühl kriegen, was "richtig festes" Niederdrücken für diese Sensoren ist. Bzw eventuell nur genug lang draufbleiben.

Ich hab sogar eine Doppelfunktion (2 Tasten gleichzeitig= Küchentimer) und auch die funktioniert immer gut.

/ralph

Ja, OK, Geiz ist geil passt auch.

In meinem ganzen Leben habe ich noch bei niemandem einen Fall erlebt, wo irgendetwas in die Schalter eines Elektroherdes rein gelaufen wäre. Das Problem entsteht erst, wenn die auf der Kochfläche sind.

Ack.

Ich kenne auch niemanden, der es schon einmal geschafft hat, die Knöpfe vom Elektroherd abzubrechen.

Das ist tatsächlich ein potentielles Problem. Allerdings gab es bei den Schaltern meist (aber nicht immer) eine endliche Menge von jeweils kompatiblen Systemen, die man als Ersatz verwenden kann.

Naja, und diese alten Kochfelder halten üblicherweise länger als der Rest von der Küche. Außer mit dem Hammer bekommt man die eigentlich nicht kaputt. Ich kenne einige aus der Klasse 40 Jahre. OK, bei Induktion ist es etwas anders. Die sind vollgestopft mit Elektronik, die schon auch ordentlich warm wird. Da kann eher mal etwas verrecken, vor allem, falls billiger Mist verbaut wurde.

Die LEDs sind mir egal. Die hat unser Herd auch oben. Aber diese Touchfelder sind ein echter Graus. Wenn es überkocht, braucht man erst mal eine halbe Minute, bis man dem Ding erklärt hat, dass er auf Minimalleistung gehen soll. Damit nicht bei jedem drüber wischen alle Platten verrückt spielen, reagieren die Dinger ja in der Regel nicht so leicht. Wenn es dabei über die Knöpfe schwappt geht die Bedienung entweder gar nicht mehr oder der Herd erkennt es und geht ganz aus. Dann fängt man von vorne an, jeder Kochstelle zu erklären, was man von ihr will und verbrennt sich am besten noch die Finger an der mittlerweile heißen Platte. Man muss noch etwas die Art der Touchbedienung unterscheiden. Es gibt die Variante mit Zentralbedienung, also ein Knopf für die Selektion, +,

- und üblicherweise einer für an/aus. Das ist totaler Müll. Etwas besser ist +, - für jedes Feld einzeln. Aber auch da muss ich erst mal 8-mal drauf drücken, um von 9 auf 1 zu kommen, schön langsam versteht sich. Nichts davon kommt auch nur annähernd an die Ergonomie eines Drehknopfes heran.

Und ich bekomme jedes mal Pickel, wenn ich so etwas bedienen muss, in einer FeWo z.B.

Am 21.10.2025 um 12:50 schrieb Marcel Mueller: ...

Unser >2m Luftlinie abgesetztes Kochfeld ist von 2 Seiten zugänglich und läßt sich auch dank Touchfeld von 2 Seiten bedienen. Wir nutzen das tatsächlich so. ."Knöpfe" wären da schlechter und sie sind auch nicht so einfach abzuwischen wie die Touchfelder am Kochfeld.

Ob die teilweise Touchbedienung am Backofen und der µWelle nun der beste Weg sind - ja da bin ich bei dir Marcel.

Bitte? Kurze Stromaussetzer kommen vor und der FI fliegt auch schon mal. Die meisten Uhren hier stellen sich inzwischen selbst, aber früher war das wirklich ein Problem. Es wird gemildert, weil die meisten eingebauten Uhren komplett überflüssig sind und im Gegensatz zu ganz früher ungestellt nicht mehr rumblinken und statt einer falschen Zeit gar nichts zeigen.

Bei allen DCF77-Uhren, die ich hier im Haus habe und die mir gerade einfallen¹, gibt es eine Möglichkeit zum manuellen Stellen. Natürlich springen sie alle wieder auf die DCF77-Zeit zurück wenn sie einen erfolgreichen Empfang hatten.

Grüße Marc

¹ eine knapp zweistellige Anzahl

Deswegen haben wir einen Magnetdrehknopf.

Die Nachbarin hat so einen simulierten Schieberegler wo man mit dem Finger ein längliches Feld entlangwischt, damit ist sie auch zufrieden.

Ich möchte nicht zu den mechanischen Drehschaltern von 1980 zurück.

Grüße Marc

Das ist bei unseren Küchengeräten leider nicht der Fall, die blinken herum wie zu besten Zeiten. und abschalten kann man die Uhren natürlich auch nicht, die eine analoge DCF77-Uhr über der Tür würde mir¹ völlig reichen.

Grüße Marc

¹ die Frau möchte noch die 60er Jahre Uhr aus dem Erbe ihrer Oma, die braucht halt alle drei Monate eine neue AA-Zelle und muss gestellt werden

Ja. Und das ist sinnvoll, weil man so Kochfeld unabhängig vom Backofen tauschen kann. Die Mutter eines Freundes hat ihren Backofen wegwerfen müssen, weil das Ceranfeld drüber gesprungen war, und es kein Ersatz- Feld, das zu der Steuerung des Backofens drunter paßte mehr gegeben hat.

Bei solchen auf der Oberfläche wäre ich mir nicht so sicher.

Siehe oben, Mutter eines Freundes hat ihren Herd wegen sowas weggeworfen. Letztendlich war das "früher" wohl immer nur innerhalb einer Herstellerserie möglich. In Zeiten der Gusseisenplatten war das egal, weil die sowieso kaum kaputtgegangen sind. Bei Ceranfeldern ist das was anderes. Da gibt es einer realistische Chance dass sie kaputtgehen.

Meines hat nach relativ kurzer Zeit einen Sprung bekommen (wir verwenden es aber immer noch), weil jemandem ein Topf aus der Hand aufs Ceranfeld gerutscht ist.

Ich kenne mehrere Leute, die einen Sprung im Ceranfeld gehabt haben. So selten kommt das nicht vor.

Es geht nicht um die Elektronik, sondern die relativ spröde Glaskeramik. Gusseisenplatten halten natürlich ewig, aber die will man nicht, weil zu träge.

Nö. Ich wische einmal mit dem Geschirrtuch drüber, fertig. Außer das ganze war so extrem, dass es in irgendeinen Error-Modus geht, aber das ist nicht der Normalfall bei mir.

Bei mir reagiert er auf Wischen gar nicht, nur auf Finger/Hände, vermutlich kapazitiv.

Bei mir ist ein bißchen Wasser kein Problem, wenn der ganze Bedienbereich überschwemmt ist, dann piepst es, und es geht aus, was ich aber auch als sinnvoll empfinde. Einmal mit dem Geschirrtuch drübergewischt, wieder eingeschaltet, weiter gehts.

Nur wenn man es grob übertreibt (Überschwemmung mit extremer Überhitzung o.ä.) dann geht er in einen Error-Modus, wo er eine Zeit lang nicht mehr einzuschalten ist.

Auf die Platte greift man auch nicht.

Ich hab eine Taste für jede Platte/Spule und +/-. Das funktioniert OK. Mehr Tasten möchte ich eigentlich nicht haben. Die 6 Tasten hat man irgendwann mal ohne Nachdenken im Gefühl. Finde ich eigentlich sehr praktisch, weil einfach.

Bei mir geht auch draufbleiben, und von 9 gibt es einen Rollover auf 1 und umgekehrt. Gewöhnungssache.

Ich hab früher auch so gedacht, aber mir gehen die Knöpfe nicht ab.

/ralph

Meinem Schwiegervater ist in der Wohnung seiner Tochter beim Montieren der Oberschränke ein Hammer von "auf dem Oberschrank" auf das nagelneue Ceranfeld gefallen. Das war natürlich hin.

Aber auch Profis passiert das; unser nagelneues Kochfeld hat in der Einbauküche im neuen Haus auch den Transport ins Haus nicht überlebt. Die Monteure waren so geknickt wie das Kochfeld, mussten sie doch am Folgetag nochmal mit einem neuen Kochfeld wiederkommen.

Grüße Marc

Am Mo.,20.10.25 um 12:36 schrieb Sonja Schleswig:

Diese Heizpatrone für 25€+Versand könnte passen:

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Wenn man sich die Instandsetzung selber nicht zutraut, ist ein neuer für 104(mit 10% Gutschein 94)€ eine Lösung:
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gebraucht 85(mit 10% Gutschein 77)€ mit Gewährleistung:
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Am 20.10.25 um 18:40 schrieb Marcel Mueller:

und da spring (leider) keine Sicherung vorher raus? (eine alte

16A-Porzellan hängt da m.E. vor.) da ist die "Heizdraht-Sicherung" schneller?

Die Frage mit Blick auf allgemeiner Leitungssicherheit, da KI meinte:

3,5 kW DLE sind nicht für jede Leitung etwas. Aber in den Vorjahren lief ja alles reibungslos.

Warum sollte sie? Die Leistung war nicht hoch eher (negsativer Koeffizient) niederiger als normal. Es fehlte hat die Kühlung.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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:( stimmt. sorry, nicht zuende gedacht ...

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