70 Grad Neigung ist im Sommer IMO zu steil, da bist Du um 11 Uhr bereits ~30° aus dem Brennpunkt.
Im Winter wiederum bist Du bei 80 Grad Ausrichtung azimutal um 50-60° daneben.
70 Grad Neigung ist im Sommer IMO zu steil, da bist Du um 11 Uhr bereits ~30° aus dem Brennpunkt.
Im Winter wiederum bist Du bei 80 Grad Ausrichtung azimutal um 50-60° daneben.
Liegt wohl eher bei 1000,- ? je kWh.
Aber egal. Wenn man mal mit 2000 Ladezyklen rechnet, kommt man auf:
500,- ? / (1 kWh * 2000 Zyklen) = 25 Cent pro kWhnur für die Speicherung unter der Vorraussetzung, dass der Akku auch wirklich 2000 Zyklen hält.
Gruß
Stefan
Lutz Schulze schrieb:
Ich habe dazu folgende Praxis-Erfahrung:
Bei der folgenden Testanlage
Gruß Dietrich
Dietrich Lotze schrieb:
Hallo,
ein schmaler Schatten auf einem Modul könnte sich allerdings wesentlich drastischer auswirken als eine andere Ausrichtung ohne Beschattung. Auf einem Modul sind ja meistens mehrere Zellen in Reihe geschaltet, da wirkt sich dann eine Beschattung einer Zelle schon sehr deutlich aus wenn der Schatten zwar klein bezogen auf die Modulfläche ist, aber groß bezogen auf die Fläche einer Zelle in dem Modul.
Bye
Am Fri, 17 May 2013 14:48:46 +0300 schrieb René Schuster:
Da wird es sicher bei beiden Werten noch bessere Anordnungen geben die über alles das Optimum aus Ertrag und Eigenverbrauch bringen.
Lutz
Ja. Du wirst hier aber sicher gleich erklären, warum das nicht stimmt.
Vielleicht solltest du erst mal erklären, wie PV-Module auf ihre Leerlaufspannung runtergezogen werden sollten. Oder wie sonst ist dein Satz zu verstehen:
"Das Modul mit der geringsten Bestrahlung zieht den ganzen Strang mit runter, da sich in den restlichen Modulen die Spannung immer mehr der Leerlaufspannung annähert."
Rein elektrotechnisch betrachtet finde auch ich keinen keinen Sinn in dieser Aussage, zumal PV-Module in erster Näherung als Stromquellen zu betrachten sind.
Gernot
Falsche Annahmen führen zu falschen Ergebnissen.
Das schrub ich nicht, ich schrub sie nähern sich Dieser bei steigender Spannung immer weiter an.
Bei schwacher Bestrahlung eines Moduls fällt der Strom ab und die Spannung steigt, was der WR durch Erhöhung der Spannung für den ganzen Strang kompensiert. Die voll-beleuchteten Module entfernen sich dadurch vom optimalen Arbeitspunkt.
Schön dass Du das einsiehst. Heißt das Du hörst endlich auf das Märchen von den 500-EUR/kWh-Akkus zu verbreiten?
???
Es sollen mehrere Stränge mit jeweils unterschiedlicher Beleuchtung parallel geschaltet werden. Da gibt es am WR genau eine Spannung und unterschiedliche Ströme in den einzelnen Strängen.
Gernot
Haarscharf am Ziel vorbei. Es geht um die Parallelschaltung unterschiedlich beleuchteter Strings, nicht um die partielle Abschattung eines Moduls. Ganz andere Baustelle.
Gernot
Wieso? Ich habe meine Zellen bereits vor 2 Jahren für 800 gekauft. Sollte die Zeit stehen geblieben sein?
Ist sie nicht. Ich habe schon Billigmodule für 4xx gesehen.
Kuckst Du Wiki siehst Du daß er mit seinen 500 gar nicht so falsch liegt.
Akkus oder PV-Zellen?!?
Wovon schreibt ihr eigentlich gerade?
Akkus liegen aber auch in der Größe um die 400-500?/kwh
Akkuzellen für den Kfz-Bereich gibt es im Großhandel wohl bereits für um die 300 netto.
Am 18.05.2013 14:36, schrieb Georg Wieser:
Mir ging es nur darum, darzulegen, dass auch unter der Annahme, es gäbe Akkus, die 2000 Ladezyklen verkraften für 500,- ? je kWh, das Speichern der elektrischen Energie teurer ist, als die Stromerzeugung.
Sogar wesentlich billiger. Starterbatterien für PKW kosten ca. 100,- ? je kWh. Aber die sind nicht für den Betrieb als Speicherakku geeignet.
Gruß
Stefan
"Stefan" schrieb im Newsbeitrag news:51977f22$0$30114$ snipped-for-privacy@newsreader.ewetel.de...
Hi, das klingt wie Gießkanne ist kein Eimer, kann man kein Wasser drinnehaben... Jeder Akku speichert. Weshalb bloß heißt der denn so? Auch Autoakkus kann man als Solarpuffer nutzen, die sind bloß optimiert für starke Ladung, superstarke Entladung, letzteres bei extrem tiefer Temp...ergo ideal als Gelegenheitspuffer einsam gelegener Forsthäuser an durch die Wipfel gelegter Minileitung oder mit kleiner Solarzelle und seltener, dann aber heftiger Benutzung. Der Förster kommt einmal im Jahr und dann schweißt er sich Ski an sein Mopped... der übliche Solarakku schafft diese hohen Entladeströme nicht, bietet dafür eben mehr Kapazität und geringere Selbstentladung. Und was der Hersteller noch so daherflunkert.
Am 18.05.2013 16:10, schrieb gUnther nanonüm:
aber nicht auf möglichst viele vollständige Ladezyklen
Das ist unbestritten. Aber der Einsatz von PV zum Betrieb eines Kofferradios in der Skihütte ist nicht mit einer elektrischen Energieversorgung für einen normalen Haushalt vergleichbar.
Gruß
Stefan
Hast Du etwas Asche für mich?
Akkus.
Nicht solche mit entsprechender Zyklenfestigkeit.
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required