Erfahrungen mit so genannter Volkswindanlage



Im nachfolgenden Forum wird diese Anlage ausführlich diskutiert. Werfe einen Blick auf die Black 300 Threads:
http://www.kleinwindanlagen.de/Forum/phpBB2/viewforum.php?f=1
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Moin,
MartinKobil schrub:

Hmm, ich werde mich wohl daran gewöhnen müssen, dass Diskussionen im Internet zukünftig nicht mehr so übersichtlich sein werden, wie im Usenet. Man weiß nicht, wer da auf wen antwortet, quoten ist auch nicht mehr Sitte. Steigt da jemand durch? Werde ich alt?
Es gab mal Tools für Web-Foren, die eine saubere Zuordnung erlaubten und die Posts in einem Baum zeigen konnten. Aber die sind wohl nicht mehr UpToDate....
CU Rollo
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snipped-for-privacy@arcor.de schrub...

Die Mitstörerhaftung und der damit verbundene Wegfall aller Foren mit Konsens-Findung wird sie alle ins Usenet zurücktreiben.
Falk D.
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Und wann wird wohl das Usenet (de facto) abgeschafft? Ich meine, immerhin macht sich doch da jeder Newsserverbetreiber irgendwie mitschuldig, wenn im Usenet krumme Dinge laufen, oder? Inwieweit wird eigentlich dem Usenet "auf die Finger geschaut"?
Ansgar
--
Mails an die angegebene Adresse erreichen mich - oder auch nicht.
Nützliche Adresse gibt's bei Bedarf!
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snipped-for-privacy@onlinehome.de schrub...

Beugehaft für d.a.n.g.!
Falk
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Ansgar Strickerschmidt schrieb am Montag, 1. September 2008 11:01:

DejaNews / Google.
Gewissen "Kreativen" ist das usenet nicht locker genug aber die freien Newsserver und die blogs erweitern das Angebot weit über das Interesse der Leser hinaus, dort tummeln sich praktisch nur Häuptlinge und kaum Indianer.
MfG
--
Mehr Leute werden durch Übung tüchtig als durch Anlage.
[Demokrit, alter Grieche]
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Ansgar Strickerschmidt wrote:

... und demnaechst wird die Firma WMF von den Gesundheitsbehoerden verklagt, denn bei denen hat jahrzehntelang der Tatbestand der Loeffelherstellung vorgelegen und nun ist in Konsequenz allgemeine Fettleibigkeit eingetreten ...
--
Kopfschuettelnd, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
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Joerg schrieb am Dienstag, 2. September 2008 01:45:

Ist hier°° die Geschichte von dem Anwalt erzählt worden, der die Feuerversicherung wegen Brandschadens verklagt hat an seinen Havanna-Zigarren?
MfG
--
Mehr Leute werden durch Übung tüchtig als durch Anlage.
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Zu dem Thema passt auch:
Der Stromriese RWE steigt bei einer Firma ein, die Häuser mit Windrädern bestückt. Ein neues Geschäftsmodell?
Sie sehen aus wie gigantische Rührstäbe eines elektrischen Handmixers. Mit rund fünf Meter Höhe und etwa drei Meter Durchmesser passen sie zwar in keine Küchenschublade, aber immerhin in Gärten, auf Hügel, Garagen- oder Hausdächer.
Und wenn es nach dem Willen des Essener Stromversorgers RWE geht, dann sollen diese Rotoren dort in den nächsten Monaten und Jahren zu Tausenden installiert werden - in Deutschland, im Rest Europas oder auch in den USA.
Denn bei den skurrilen Gestängen handelt es sich nicht um futuristische Skulpturen, sondern um Hightech-Windgeneratoren der allerneuesten Generation. Ohne große Geräuschentwicklung und ausladende Flügel drehen sie sich - egal, aus welcher Richtung der Wind gerade weht. Wegen ihrer geringen Größe und eines durchaus akzeptablen Gewichts sind sie auf Dächern und auf Hochhäusern unschwer zu installieren und erzeugen bis zu 10.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr.
Hier der gesamte Artikel:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,575389,00.html
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MartinKobil wrote:

Und wieder muß man sich die Leistung erst ausrechnen ... Nachher auf der Heimfahrt bin ich 30 Stunden pro Kilometerstunde[1] unterwegs, da kann ich drüber nachdenken.
vG
[1] 1 h/km: Einheit der spezifischen Fahrzeit, geschwindigkeitsabhänig
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Hallo, Volker,
Du (einklich) meintest am 01.09.08:

1 Jahr hat 8760 Stunden (mal von Schaltjahren abgesehen). Leicht gerundet 10.000 Stunden.
Also wird eine Dauerleistung von (bis zu) 1 Kilowatt unterstellt. Da bekommt schon der Toaster kalte Füsse. Die Kaffeemaschine ist unzufrieden, und der Staubsauger auch.
Ok - ich kann natürlich den Keller mit Bleiakkus und einer Umrichteranlage vollstellen. Oder das ganze Speicher-Gelumpe im Garten aufstellen.
Wieso nur meinen so viele Leute, dass ein eigenes Minikraftwerk sich (für den Käufer, für den Betreiber) rentiere?
Viele Gruesse! Helmut
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Na ja, wenn zum Beispiel wie hier in diesem Artikel von Ertrgasdaten von *bis* zu 10.000 kWh pro Jahr steht. Und dass man 2 Häuser damit mit Strom versorgen kann. Ganz ehrlich gesagt, bei solchen Werten würde ich mir so ein Teil sofort aufs Garagendach schrauben.
Die Ertragsdaten dürften vermutlich aber eher so aussehen wie hier (Thread "Ertragsdaten von Kleinwindanlagen"):
http://www.kleinwindanlagen.de/Forum/phpBB2/viewtopic.php?t=1960&sid=c536515fc8011a76ac67810adcb8612c
Ohne jetzt die genauen Rahmenbedingungen zu kennen, kommt er mit seiner Anlage auf grob 5 kWh im Monat (siehe Zeile 2), mit dem Windgenerator PWG400. Der hat wohl eine Propellerdurchmesser von 1.4m, was einer Fläche von 1,5m2 entspricht. Der im Spiegel Artikel genannte Quietrevolution hat eine Fläche von 15m2, was dann 50 kWh Stunden im Monat bzw. 600 kWh im Jahr entsprechen würde.
Welche Größenortnung der Ertragsdaten ist jetzt realistisch? Die 600 kWh oder die 10.000 kWh im Jahr?
Btw.: Hier der Quietrevolution noch in Aktion:

http://de.youtube.com/watch?v=X0katKL0UIc

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