Erzeugungskosten Photovoltaikstrom

Feb 11, 2018 195 Replies

Gernot Griese schrieb:

Megawatt und Dollar, fertig. Hier scheint mir der genaue Standort wichtig

offshore an Land. Auch kommt es, etwa wegen der Klimaanlagen, darauf an, wie diese 2000h mit den Lastspitzen korrelieren. Es ist tendenziell bei Windstille heisser...

Am 11.04.18 um 22:52 schrieb Rolf Bombach:

Rolf,

die gesamte Landschaft des Weinviertels verschandelt wird, gibt es

genehmigt werden (Raumordnungsplan).

Nach meiner Information bleibt bei denen wesentlich weniger radioaktiver

China und auch Indien forschen in diese Richtung und bauen AFAIK bereits

Abraumhalden der Gewinnung seltener Erden (z.B. Neodym) liegen.

Pionieranlage auf dem Mont Soleil von vor 25 Jahren). Neue Windkraftanlagen werden oft durch Einsprachen blockiert.

Wasserkraft haben wir auch, ca. 55% von unserer Stromproduktion.

Am 11.04.2018 um 22:52 schrieb Rolf Bombach:

beim Eigenverbrauch.

kann, die man nur punktuell am Boden abspannt und das ganze nach amerikanischer Manier freifliegend verkabelt, kann man durchaus auf

Ob die Kalkulation allerdings noch aufgeht, wenn ein gewisser Herr in

eine ganz andere Frage.

Billigbauweise. Komisch, warum muss ich da jetzt gerade an meinen

schickte, um die Teerpappe neu anzustreichen?

Gernot

Am Donnerstag, 12. April 2018 15:22:30 UTC+2 schrieb Gernot Griese:

efern.

nachrechnen;

an.

d.

n

end

Am 13.04.2018 um 20:18 schrieb Martin K.:

Jetzt wo du es sagst ;-)

Gernot

92,5 Pfund/MWh plus Inflationsausgleich auf Basis von 2012

Umgerechnet sind das beim aktuellen Wechselkurs 10,68 Cent/kWh plus

den Betreiber.

(habe Aktien von Verbund und Lechwerke), aber die weitere Ausbau-

gegeben.

Martin K. schrieb:

Klar. Am teuersten sind Gaskraftwerke, die ewig auf den Jahrhundert-Peak

abgelehnt. Das schreit nach Subventions-Wettrennen.

Neuanlagen vielleicht. Bezahlt wird aber der Mischpreis aus alt und neu. Wie hoch ist der? Schon unter 20c/kWh PV?

Inwieweit sind da Stilllegungs- und Endlagerkosten schon dabei?

ich erst mal sehen. Beim Recycling gibt es immer noch Kleingedrucktes, da kommt dann "kann" und "bis zu nn%" vor. Siehe auch den Mega-Flop bei den Energiesparlampen.

Fritz schrieb:

Lies einfach mal die Zusammenfassung:

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Im Moment ist die Matrix viel zu gross:

"konventionelle" Reaktoren auch zu untersuchen.

Das kann man nicht auf die Schnelle durchprobieren.

Pragmatische Abfallbewertungen sehe ich kaum. Da man eh ein Endlager braucht und die Abfallmengen letztendlich nicht riesig sind, darf man

Fortschritt sehen. Mir scheint auch, dass so ein Kraftwerk eigentlich ein Reaktor mit angegliederter Wiederaufarbeitungsanlage ist.

Ob das gut ankommt? Zum Beispiel in Zwentendorf?

Regelungstechnisch ist der MSR-FB sicher "interessant", da er den

thermischen Reaktor sowohl durch diese genannte WAA wie auch durch das schnelle Neutronenspektrum weiter reduziert. Wie genau thermische

Wie man da stabil eine sichere Reaktorperiode hinkriegt, keine Ahnung, und wie gross die dann sein wird, noch weniger. Aber die Elektronik wird ja auch immer schneller.

pro Kopf etwa das vierfache von dem in DE heute. Dann mal prost.

letztendlich auf Stromimport.

Am 15.04.18 um 22:53 schrieb Rolf Bombach:

Das Los wenn nur die BWLer das Sagen haben.

Wasserkraft, wo bereits Kraftwerke vorhanden, sollte immer No.1 in der

zu lassen!

Am Sonntag, 15. April 2018 22:53:57 UTC+2 schrieb Rolf Bombach:

Ich denke das war mal vor 2 Jahren, als die Phelix Baseload Year Futures an der 2 Cent/kWh gekratzt haben. Aktuell sind wir wieder

der Wasserkraftbetreiber schlechthin in Europa, ist von den

sprungen.

se Kuh

Am Montag, 16. April 2018 15:16:53 UTC+2 schrieb Fritz:

hrtore rinnen

sen, da

n ich nicht sagen.

?ssig,

bt.

1Wp gibt in der Schweiz ca. 1kWh/a

16GWp gibt etwa 16TWh pro Jahr. Das Jahr hat 365 * 24 Stunden.

ans = 1.8265e+09

Also gibt das eine Durchschnittsleistung von 1.8GW.

Wenn man miteinberechnet, dass die Kernkraftwerke auch zeitweise stillstehen, gibt das gut die Leistung von zwei grossen Reaktoren mit je 1GW

Zudem hat man bei Solarenergie weniger Verluste, die Anlagen stehen

verbraucht.

Unse KKW:

Beznau 1: 365MW Beznau 2: 365MW

Leibstadt: 1220MW

Windkraft, Einsparungen oder Importe ersetzen.

Sorry ich habe wohl Brutto- und Nettoleistungen durcheinandergebracht, das macht aber keinen grossen Unterschied. Die Zahlen habe ich von Wikipedia:

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s aber, wenn sie gerade liefert, fast immer der Fall sein. Weil man

die fehlen, kann Solarenergie nur einen kleinen Teils des Gesamtbedarfes liefern.

Sorgen machen. In den Alpen ist ein Speichersee unendlich leichter zu realisieren als an der Nordsee.

/ralph

Ralph Aichinger schrieb:

PSW Geesthacht...

SCNR

Am Dienstag, 17. April 2018 21:57:09 UTC+2 schrieb Martin K.:

Oder zielen deine Aussagen auf Alpiq ab?

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Aus dem Diagramm entnehme ich, dass sie bei ihren Wasserkraftwerken

n Bereich kommen und das bei den aktuellen Prognosen erst im Jahr 2025 der Fall sein wird. Bis dahin schriben sie Verluste. Das ist wirklich

.

n. Meine Interpretation ist, dass sie damit zumindest nicht arg weit weg von schwarzen Zahlen sind. Und als Gesamtunternehmen mit den Einnahmen aus den Verteilnetzen etc. machen sie immer noch (steigende) Gewinne.

Kann es sein, dass das insbesondere etwas mit den Wechselkursen Franken/Euro zu tun hat?

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