Kohleausstieg: 2035 bis 2038

horst.d.winzler schrieb:


Diese Amtsbatterien waren traditionell Bleiakkus, bei deren Ladung Wasserstoff entstehen kann. Ist hier eher irrelevant.
hast schon recht, was im Kurzschluss- oder Pannenfall an Leistung
Im Moment stehen solche Batterien eher containerweise auf freiem Feld rum und nicht irgendwo im Keller des Hochhauses. Bei den Westentaschen-Strombaronen mit ihren Powerwalls sieht
--
mfg Rolf Bombach

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Am 19.10.2018 um 22:28 schrieb Rolf Bombach:

Zellen. Damals...
O.J.
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Ole Jansen wrote:

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Am 22.10.2018 um 11:12 schrieb Axel Berger:


Langlebig ja, aber nicht wartungsfrei.

sonst CO2 + 2KOH -> K2CO3 + H2O.
ggf. entfernt werden. Im Normalbetrieb sollten solche Zellen z.B. mit kleinen
auf er Lauge.
O.J.
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Ole Jansen schrieb:


noch an moderne Bleiakkus erinnern, von denen es in der Zentrale
Starterbatterie, hatten aber nur eine Zelle ("2 V").
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mfg Rolf Bombach

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On Mon, 22 Oct 2018 07:58:47 +0200, Ole Jansen


Nicht im Bereich der deutschen Post. Und auch nicht im Bereich BASA und S2 Netz.
--
ohne

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Am 14.10.18 um 23:08 schrieb Rolf Bombach:



Interessant der Vergleich. Ich habe den nun nicht verifiziert.


Existieren da nicht noch wichtige Unterschiede zwischen zB Nitroglyzerin und Diesel?
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---hdw---

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Emil Naepflein schrieb:

In Deinem Link finde ich tolle Diagramme, aber keines zu VAr, oder um im originalen Dokument zu bleiben, zu "reactive power",



Upps, wolltest Du nicht 100% EEG? Hier in der Regelzone steht bereits jetzt einer vertikalen Netzlast von ca.9GW eine instal-


Altes Sprichwort: Wer sich in Gefahr begibt....
VG
--
Signatur entlaufen...

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wrote:


Dito.


reibungslos funktionieren, und die rotierenden Massen aus der Steinzeit der Energieerzeugung obsolete machen.

Du musst was verwechseln. Das Ziel ist nicht 100 % EEG sondern 100 % EE. Das Ziel wird man wahrscheinlich nie erreichen, aber man kommt ihm schrittweise
fossile Kraftwerke ersetzen.


Zeitpunkt die vertikale Netzlast zu decken. Aber das wusstest Du schon. Und ob das Gas etwas teurer ist spielt keine Rolle, da im Mix mit den EE der
>Und dann auch noch fossil!
Residuallast passt.

Das weisst Du ganz genau. Wenn nicht dann hast Du kein Wissen im Systembetrieb.

Dein Sprichwort.
Es geht darum dass mitten in der Transformation der fossilen Energiewirtschaft hin zur EE Energiewirtschaft ein riesiges Waldgebiet in eine Mondlandschaft
50-60 TWh/a exportiert werden kann. Der dortige Braunkohletagebau ist nicht im Interesse einer sicheren Stromversorgung in D, und damit im Sinne der deutschen
Braunkohlekraftwerksbetreiber aka RWE.
erledigt sich der Spuk von selbst. Wurde der Wald dann schon gerodet, oder gar
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Emil Naepflein wrote:

ge aktiver Braunkohlegruben sind sehr steil. Wenn das Ziel der "Aktivisten"
eit
deutlich abgeflacht werden. Weil sie an den Wald dicht heranreicht,
es und teils katastrophales Abrutschen.
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Axel Berger wrote:




Bereich gesperrt -> fertig. Sowas ist bei einem 12.000 Jahre alten
Andi
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Am 07.10.18 um 14:21 schrieb Andreas Barth:



Der Wald um den es geht, ist etwa 70 Jahre alt.
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---hdw---

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horst.d.winzler wrote:



Jahre alten Wald normal (siehe die oben zitierte Stelle).
Andi
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Andreas Barth wrote:

Der Hambacher Forst wurde, wenn ich nichts grob verwechsele (immer
bestehen. Iirc ist er in weiten Teilen ein sumpfiger Bruchwald. Mindestens seinen Charakter, wenn auch vielleicht nicht seinen Bestand, verliert er durch die Grundwasserabsenkung also in jedem Fall.
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Axel Berger wrote:


Bedingungen.
Einzig "er muss zwingend gerodet werden, um den Hang einzuebnen" kann
Menschen auch bei einer Erosion der Hangkante ausgeschlossen werden
sieht dann vielleicht nicht mehr so geordnet aus, aber das macht ja
ja auch sehr komisch.
Andi
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Am 07.10.18 um 15:16 schrieb Axel Berger:


www.youtube.com/watch?v=P4g9f02yXvM
Der WDR Sprecher spricht von uralten Eichen. Warum werden die nicht abgebildet? Und wie der Name "Forst" schon ausagt, es handelt sich um einen Nutzwald. Also etwas, was sowieso schon aufgeforstet wurde.
www.youtube.com/watch?v=_u_Fa4Xcg0s
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---hdw---

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Andreas Barth wrote:

t
s festeres? Die Bandkeramischen Siedlungen wurden in rund zehn Meter Tiefe
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Axel Berger wrote:



gibt es auch Alpen und Berge. Was (konsequent) vermieden wird ist die
andere wird durchaus akzeptiert / toleriert. Da gibt es keine
(oder die Erde schon drunter fehlt), das passiert halt.



Alpengestein, Kiesebene / Schwemmland, alles vorhanden. Teilweise auch gut gemischt, teilweise relativ rein. Oben teilweise Wiesen, Moore,
oder weniger) produzieren.
Andi
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keiner so wollen.
/ralph
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Ralph Aichinger wrote:

ttung
recht, ganz erheblich verringern sollte sich die Wirkung des Steilhanges schon.
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