konventionellen PKW auf Elektro-Auto umrĂŒsten

Ernst-Peter Nawothnig schrieb:


Falsch, mit steigenden Enrgiekosten beim Rohöl werden auch die Strompreise entsprechend mitziehen, un wenn du den Strom so versteuerst wie derzeit Kraftstoff zeigt sich schnell, dass auch ein Stromer nicht billig zu fahren ist. Der Staat, die Regierung wird aber wegbrechenden Einnahmen aus der Minrealölsteuer kaum auf die Idee kommen ihre Ausgaben zu reduzieren. Seit Jahrzehnten wird mehr ausgegeben als eingenommen.
Harald
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Völlig egal - Akkus mĂŒssen auch gewechselt werden und verschlingen dann genauso viel Geld.
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schrieb

Nein, Akkus werden vererbt, so wie einst die Taschenuhr vom Großvater
http://wohnen.pege.org/2009-lithium /
--
Roland Mösl
http://politik.pege.org Steuerreform pro Mensch
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Dann werden wir die großen Plakate sehen
16 kWh Solarstrom sind billiger als 2 Liter Diesel
http://auto.pege.org/2009/autowerbung-oelkrise.htm
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Gerald Gruner schrieb:

Das stimmt nicht ganz, zum einen bestimmen die grossen HĂ€ndler ganz wesentlich was sie anbieten wollen und was nicht, zum anderen spielt die Politik mit, die keine Möglichkeiten breitstellt E-Fahrzeugfahrern eigene Lademöglichkeiten zu erstellen. Somit beschrĂ€nkt sich der Markt auf Eigenheimbesitzer und Leute mit einer Steckdose in der Garage. Die Eigenheimbesitzer haben aber hĂ€ufig grĂ¶ĂŸere Fahrstrecken, fĂŒr die sich das angebotene wenig eignet.
Harald
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Harald Hengel schrieb am Sun, 7 Jun 2009:

Sei dir sicher, dass die großen HĂ€ndler schneller umschwenken wĂŒrden, als du erstaunt "uiuiui" sagen könntest, *wenn* die Kunden wirklich solche Fahrzeuge kaufen wollen wĂŒrden. Wollen sie aber - aus völlig nachvollziebaren GrĂŒnden - zurzeit noch nicht. Das mag sich irgendwann Ă€ndern, aber das wird noch etwas dauern.

...was einer der GrĂŒnde sein könnte, dass diese Spar-Elektromobile eben keinen so reißenden Absatz finden, wie manch ein Fan ihn wohl herbei sehnt.
MfG Gerald
--
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Moin,
Gerald Gruner schrub:

Anders herum ist aber auch was dran: Die Kunden wollen nur das kaufen, was sie schon kennen. Wenn ein Hersteller ein neues Produkt auf den Markt bringen will, muss er dafĂƒÂŒr ganz gewaltig Werbung machen um eine Akzeptanz beim Kunden zu erzeugen.
Erinnere dich, jeder Mensch hÀtte sich frĂƒÂŒher vor nassem Klopapier geekelt, bevor nicht plötzlich ein Hersteller sowas auf den Markt gebracht hat.

Es ist ein Henne-Ei-Problem. NatĂƒÂŒrlich kaufen die Kunden nichts, was sie nicht kennen. Und natĂƒÂŒrlich bringen die Hersteller nichts auf den Markt, was die Kunden nicht kaufen. Irgendwer muss da mal den Anfang machen. Zu erwarten, dass diesen Schritt die Kunden machen, ist IMO etwas einseitig.
CU Rollo
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Gerald Gruner schrieb:

Hallo,
und wenn der KĂ€ufer ein preiswertes Elektroautomobil mit genĂŒgend Reichweite und langlebigen, schnell ladbaren Akkus haben möchte muß die Technik passen weil sie das zur Zeit noch nicht realisieren kann.
Bye
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Uwe Hercksen schrieb:

Und wenn Käufer einen preiswerten PKW haben möchte, der nur noch 1/2 des derzeit üblichen Spritverbrauch benötigt, bekommt er ihn auch nicht. Staat/Seuerzahler subventioniert im Gegenteil dann die Firmen, die jahrelang auf Groß und Verbrauch gesetzt haben.
-- mfg hdw
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Horst-D.Winzler wrote:

Quark.
Wenn Du einen preiswerten Wagen kaufen willst, der nur noch die HĂ€lfte verbraucht, dann kauf' Dir einen Citroen C2 Diesel. Der kostet ein Drittel von einem VW Passat, braucht die HĂ€lfte und ist sogar Made in EU. Nur: Der Passat federt besser, ist leiser, sicherer, fĂ€hrt schneller und hat mehr Platz. Und deshalb kaufen eben doch mehr Leute den Passat als den C2. FĂŒr die meisten AutokĂ€ufer umfasst das Lastenheft bei der Auswahl eines Fahrzeuges eben mehr als den Kaufpreis und den Verbrauch. Deshalb werden in D auch immer noch weit mehr Audi A6 als Dacia Sandero zugelassen;-)
Frank
--
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Frank Kemper schrieb:

mit frischem Schittlauch zu neuen Kartoffeln, eine Delikatesse.

Gleiches gilt für den Dieselverbrauch auch für den Skoda Octavia 1.9 TDI Classic. Verbrauch liegt bei beiden bei etwa 5l/100km.
Ich schrieb jedoch von der Hälfte des derzeitigen Verbrauchs, also wären das dann zeitgemäße 2,5l/100km.
Siehe auch: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,628407,00.html http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1037314
Somit sind die € 2500,- für "überholte" Technik ein Skandal. Würde Staat jedoch 2,5l Dieselautos derart subventionieren, wäre das in die Zukunft investiert. -- mfg hdw
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Na gut, das ist aber eine Daueranforderungen, die nie erfĂŒllt werden kann. "Halb so viel wie derzeit ĂŒblich". Was ist denn derzeit ĂŒblich?
Und was was ist denn preiswert?
Neu oder gebraucht? Preiswert im Sinne von "kann auch gebraucht sein"?
Gebrauchter Lupo 3L oder A2 1.2 TDI -> 3 Liter Diesel im NEFZ.
Wenn du hier reinschaust: http://www.vw3literlupoclub.com/ssp218_d_Der_LUPO3L.pdf (Seite 11) Dann siehst du in dem Verbrauchsdiagramm, dass du in bestimmten Geschwindigkeiten, so zwischen 50 und 80 km/h im höchsten Gang mit wenig Last mit 2,5 Liter Diesel hinkommen kannst. Jetzt liegt's dran, das durch die Nutzung zu erreichen.
Gebrauchter Smart cdi -> 3,3 Liter Diesel im NEFZ. -> Hier wirds Àhnlich aussehen.
Gebraucher Astra G Eco4 -> 4,4 Liter Diesel im NEFZ.
Um nur mal einige zu nennen.
Preiswert -> Ja, kann man schon sagen. Gerade der Astra.
1/2 ĂŒblicher Spritverbrauch: in EUR kommts ungefĂ€hr hin gegenĂŒber einem aktuellen Mittelklasse-Benziner von 7,5 Liter (7,5x1,30=9,75 EUR/100 km).
Unter 5 EUR pro 100 km an Spritkosten kommen die aktuell alle raus, teilweise deutlich. Im NEFZ.
Und neu gibt's eine ganze Phalanx, wenn man 4,5 Liter Super im NEFZ (aktuell ca. 5,85 pro 100 km) und 10.000 EUR zulÀsst. http://www.heise.de/autos/neuwagenkatalog/liste.jsp?sort=preis_eur_asc&preis_eur_max 000&CO2_sort_max6
FĂŒr's Archiv:
Modell                kW    Basis-Preis -------------------------------------------------- Nissan Pixo 1.0 visia         50     7.990 Suzuki Alto 1.0 Basic        50     8.900 Nissan Pixo 1.0 acenta        50     9.190 Citroen C1 1.0 Advance 3-tĂŒrig    50     9.390 Toyota Aygo 1.0 3-tĂŒrig        50     9.500 Citroen C1 1.0 Advance 5-tĂŒrig    50     9.790 Peugeot 107 70 Petit Filou 3T    50     9.850 Toyota Aygo 1.0 5-tĂŒrig        50     9.900 Suzuki Alto 1.0 Club        50     9.900 smart fortwo coupĂ© 1.0 mhd pure 45     9.990
Oder ein kleiner Diesel bis 4,5 Liter im NEFZ und 12500 EUR: (Spritkosten aktuell unter 5 EUR/100 km) http://www.heise.de/autos/neuwagenkatalog/liste.jsp?sort=preis_eur_asc&preis_eur_max 500&mo_art=Diesel&CO2_sort_max0
Modell                        kW Basis-Preis ------------------------------------------------------------------- Dacia Sandero 1.5 dCi eco2             50 11.500 smart fortwo coupĂ© 0.8 cdi pure DPF         33 11.610 Peugeot 206+ HDi Ă©co 70 3-tĂŒrig         50 11.800 Dacia Logan 1.5 dCi LaurĂ©ate             63 11.850 Renault Clio 1.5 dCi Campus Authentique 3T    47 11.900 Dacia Sandero 1.5 dCi LaurĂ©ate             63 11.900 Ford Ka 1.3 TDCi Trend DPF             55 11.950 Renault Twingo 1.5 dCi Expression         47 12.290 Peugeot 206+ HDi Ă©co 70 5-tĂŒrig         50 12.450
Nur mal so als Auswahl.
Ralf
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Ralf Koenig schrieb:

Hallo,
man braucht nur noch die dazu passende Fahrstrecke mit wenig Steigung und GefÀlle, weiten Kurven und keinen Ampeln die man mit konstanter Geschwindigkeit ohne zu bremsen durchfahren kann. Wenn die Strecke von der Wohnung zur Arbeit nicht so beschaffen ist kann man halt die 2,5 l nicht erreichen.
Bye
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Stimmt im Prinzip.
Und ein paar Sachen kommen noch dazu, denn man muss den Motor ja z.B. auch anlassen, was Mehrverbrauch fordert. Oder hat mal nicht nur das Normgewicht fĂŒr den Fahrer "dabei", sondern 2-3 Zusatzmitfahrer. Und auch das muss ja irgendwann mal ausgeglichen werden. Man muss also noch hĂ€ufiger den Sweet Spot bei 2 Litern treffen. DafĂŒr z.B. Windschatten nutzen oder weitere Hypermiling-Techniken.
Einer schafft's dann doch ab und an: http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/205984.html
Gibt etliche StilblĂŒten da drin.
Ralf
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Uwe Hercksen schrieb am Mon, 08 Jun 2009:

Und wenn er einen Transporter (den zum "Beamen") haben will, muss er auf Captain Kirk warten. Und der wird ihm den auch nicht schenken... Was war nochmal dein Punkt?
MfG Gerald
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Uwe Hercksen schrieb:

Die Technik ist nicht das Problem, die kann das schon seit ĂŒber 10 Jahren realisieren. Mercedes hat schon 1997 die Elektro-A-Klasse zur Serienreife entwickelt: 200km Reichweite (inkl. eines Anstiegs von Meerehöhe auf 1800m!), 50kW-Motor, Klimaanlage, SitzplĂ€tze und Kofferraum wie das Verbrennermodell, mit Schnellladung 1400km Reichweite in 24h , usw. -> http://www.umweltbrief.de/pdf/Mercedes_A-class_electric_zebra.pdf
Das Fahrzeug wĂ€re unverĂ€ndert auch heute "alltagstauglich", und bei echter Serienproduktion in derselben StĂŒckzahl wie das Verbrennermodell mĂŒĂŸte es noch nicht mal teurer sein.
Stattdessen erzÀhlt Daimler heute jedem Journalisten, eine solche Reichweite sei "mit heutiger Technologie unmöglich", und bastelt nur immer an neuen Prototypen und Kleinserien-"Flottentests" herum.
Aber es ist natĂŒrlich einfach, "preiswert" (199 Euro), "genĂŒgend Reichweite" (der Kunde verlangt nun mal 2 Lichtjahre ohne Nachladen!) und "langlebig" (500 Jahre Minimum will der Kunde auch unbedingt) immer so zu definieren, dass es gerade noch nichts passendes gibt.
Gruß Jens
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Jens Schacherl schrieb:

....
Das Prospekt stammt, wenn ich das richtig entziffern kann, von 1997. Es wÀre nicht das erste Batteriesystem, welches wundersam plötzlich auftauchte und noch wundersamer plötzlich nicht mehr da war. Erinnert an die Natrium-Schwefel-Batterie.
--
mfg Rolf Bombach

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On Sun, 14 Jun 2009 21:04:59 +0200, Rolf_Bombach

Die Zebra-Batterie gibt es auch heute noch und wird in einigen Elektrofahrzeugen eingesetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Zebra-Batterie
Allerdings hat sie den Nachteil, dass sie nur fĂŒr hĂ€ufig genutzte Fahrzeuge, z.B. fĂŒr Pendlerfahrzeuge, wirklich brauchbar ist. Wird das Fahrzeug nur sporadisch genutzt dann sind die Energieverluste fĂŒr die Heizung zu hoch.
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Moin,
Gerald Gruner schrub:

? Der City-el verkauft sich schon seit Jahren, und das trotz des lachhaft hohen Preises von rund 10000 EUR.
Ein ernsthafter Hersteller, der in der Lage ist, einen 4-Takt-Benzinmotor mit Getriebe und 4 RÀdern drunter (Quad) fĂƒÂŒr 2000 EUR anbieten kann, warum sollte er nicht auch ein vergleichbares Elektro-Minimalauto fĂƒÂŒr Àhnlich wenig anbieten können? Ich glaube schon, dass es da an Willen fehlt.
CU Rollo
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Ernst-Peter Nawothnig wrote:

Ich glaube, mit Dir geht im Moment ganz gewaltig das Kopfkino durch. Auf die Anfrage nach der Möglichkeit eines privaten, nachtrÀglichen E-Umbaus eines Golf III machst Du gleich eine verfehlte politische Bewegung inklusive gescheiterter Industrierettung.
Ich wĂŒrde mal sagen: jedem Tierchen sein PlĂ€sierchen. Mein Vater hat mal vor ca. 25 Jahren versucht, ein Tandem mit einem Rahmen aus GFK-verstĂ€rktem Schaumkern zu bauen. Letztlich scheiterte das Projekt daran, dass er keine technisch befriedigende Lösung fĂŒr die Ausfallenden (Montage des Hinterrades) hinbekam. Aber why not? Er bastelt halt gern, hatte schon viele Projekte, manche sind nix geworden, viele aber doch.
Und ich nehme mit Erstaunen den Ehrgeiz viele bastelwĂŒtiger Menschen zur Kenntnis, die fĂŒnfstellige EurobetrĂ€ge dafĂŒr verbraten, einen simplen Golf in einen wandelnden Mediamarkt mit geschmackloser Lackierung und unfahrbarem Fahrwerk zu verwandeln, um damit einmal im Jahr an den Wörthersee zu fahren und dort einen auf dicke Hose zu machen. Mich erschĂŒttert dann immer wieder das krasse MissverhĂ€ltnis von Geld/Arneitseinsatz und Geschmack, aber es ist ihr Geld. Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass man mit einem professionell und sauber aufgebauten Golf III mit Elektroantrieb sogar beim GTI-Treffen mehr Aufsehen erregt und positives Feedback bekommt als mit noch nem hĂ€rtertieferbreiter getuntem GTI. In den USA gibt es mittlerweile eine recht rĂŒhrige Szene an Leuten, die alle möglichen Autos auf E-Antrieb umbauen, und ich finde die Arbeit dieser Leute wirklich bewundernswert.
Frank
--
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