Operationsverstärker

Ich suche einen OP fŁr folgende aufgabe: das eingangssignal ist ne wechselspannung und soll impedanzgewandelt werden. Das signal enthšlt
keinen DC anteil. Der OP soll seine negative referenz selber ereugen und das ac signal wieder ausgeben. versuche um die symmetrische spannungsversorgung herum zu kommen.
ne idee?
Jens
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snipped-for-privacy@googlemail.com schrieb:

Koppelkondensatoren an Ein- und Ausgang.
Gruß Dieter
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missverstšndnis:
das signal enthšlt KEINEN DC anteil.
will nur um die symmetrische externe spannungsversorgung drumrum kommen, wobei der op aber das gelcihe machen soll wie mit ner symetrischen versorgung.
gruŖ jens
wrote:

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snipped-for-privacy@googlemail.com schrieb:

Stimmt, aber von dir.

Gegen√ľber dem asymmetrisch versorgten Opamp schon.

Also nochmal: Koppelkondensatoren.
Gruß Dieter
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Hallo Dieter
ich habe mal grade in Pspice nachvollzogen was su wahrscheinlich meintest:
http://picasaweb.google.de/jensknauel/OP
war das das, was du meintest?
allerdings mŲchte mein ad wandler dahinter reinen AC sehen zwischen -10 und +10 V.
Danke fŁr deine Hilfe!
gruŖ jens
wrote:

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snipped-for-privacy@gmx.de schrieb:

Nö. Wie kommst du auf die Idee den OpAmp aus dem Eingangssignal zu versorgen? Und den DC-Offset (virtuelle Masse) sollte man halt auch noch erzeugen.

Wenn etwa 24V als Versorgungsspannung zur Verf√ľgung stehen geht das problemlos.
Gruß Dieter
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OK
ich habe allerdings anschaulich noch nicht klar was du mit den koppelkondensatoren meinst und wie ich die viruelle masse damit erzeuge.
kŲnntest du mir das erlšutern?
Vielen Dank
Jens
wrote:

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Hallo Jens,
On 29 Mar 2007 07:17:16 -0700, " snipped-for-privacy@googlemail.com"

ich unterstelle mal, dass Dieter folgende Schaltung gemeint hat:
VCC | +-----o-----+ R/2 | | ___ .-. +----|--|___|-+ R | | | | | | | | |\| | '-' +--|-\ | || Ausg. Eing. || | | >-------o--||--o o--||---o---------|+/ || || | |/| .-. | | | | R | | | '-' | | | +-----o-----+ | | == GND created by Andy¬īs ASCII-Circuit v1.21 Beta www.tech-chat.de
Die beiden R am Eingang machen die virtuelle Masse mit VCC/2. Eine Versorgungsspannung braucht Du in jedem Fall: zur Impedanzwandlung brauchst Du _Energie_, die das Eingangssignal (offensichtlich) nicht hat.
Und damit Du am Ausgang +/- 10V bekommst, brauchst Du, wie Dieter auch schrieb (je nach OP) so um die +24V oder mehr.
Der Gegenkopplungs-Widerstand ist idealerweise R/2, aber das gehoert zu den nächsten "höheren Weihen" bzgl. OP-Verstärker und ist hier wahrscheinlich nicht so wichtig...
Gruß Dietrich
--
Dietrich Lotze
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Dietrich Lotze wrote:

spielverderber! ;-))
√úbrigens: in deiner sig bleibt ein . √ľbrig ;-)
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On Sun, 01 Apr 2007 22:25:43 +0200, "Franz Glaser (KN)"

Franz, den darfst Du behalten ;-)))
Gruß Dietrich
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Dietrich Lotze
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Moin,
Dietrich Lotze schrub:

Auch wenn es nicht so wichtig ist, wieso sollte ausgerechnet dieser Wert sinnvoller sein als ein anderer? Ich sehe vielleicht ein, dass die R√ľckkopplung nicht 0Ohm sein sollte, aber ob oder ob nicht und welcher Wert angemessen ist, w√ľrde ich vom Eingangswiderstand des OP oder der Eingangskapazit√§t oder der Leitungskapazit√§t abh√§ngig machen - und nicht von der Grenzfrequenz des Eingangsfilters, der sich ja zwangsl√§ufig aus den beiden R's und dem C am anderen OP-Eingang bildet.
CU Rollo
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Roland Damm wrote:

In diesem, nur in diesem Fall, ist deine Frage komplett skurril und obsolet. Und ich bleib auch ernst...
Die Dimensionierung hat nur den Zweck, den Offset zu kompensieren, der sich aus dem Eingangsstrom am "+" Eingang des OpAmp ergibt durch den Spannungsabfall am Spannungsteiler. Dabei wird blauäugig angenommen, daß die beiden Eingangsströme wenigstens annähernd gleich hoch sind.
Bei dieser Wechselstromschaltung ist das aber komplett wurscht, ein OpAmp - Entwicker "kann nicht anders" als so dimensionieren. Eigentlich w√§re es gut, einen "C" dr√ľber zu l√∂ten aber das hat auch wieder seine T√ľcken.
All das "C"-Zeug macht Zorres beim Ein- und Ausschalten. Ich zum Beispiel h√§tte sowohl dem "+" als auch dem Ausgang einen Schutz- widerstand geg√∂nnt. Deswegen sind meine Schaltungen daf√ľr bekannt, nicht kaputtbar zu sein. Das ist gut f√ľr den Kunden aber schlecht f√ľr meinen Umsatz.
Servas
--
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On Mon, 02 Apr 2007 07:27:03 +0200, "Franz Glaser (KN)"

Franz, da hast Du ja so v√∂llig Recht - die AC-Kopplung hatte ich hier wirklich √ľbersehen (Automatismus und "kann nicht anders") :-((
Aber da suche und finde ich doch gleich ein Haar in Deiner Suppe: es geht um die Kompensation des _Bias_-Stroms. Der Offset kann ja nur individuell abgeglichen werden. (Ehre wieder etwas gerettet ;-) Bei FET-Eingängen ist das mit dem Bias allerdings akademisch.

Gruß Dietrich
--
Dietrich Lotze
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Dietrich Lotze schrieb:

Franz hat ja geschrieben, was er unter Offset versteht: Den Spannungsabfall bedingt durch den Eingangsstrom an den Eingangsimpedanzen (hier den Widerständen). Und genau der wird so kompensiert. Ihr redet vom Gleichen..
Nat√ľrlich k√∂nnte man den eigentlichen Offset des OpAmps inklusive dem oben beschriebenen irgendwo sonst subtrahieren. Geht aber nicht, da der Biasstrom temperaturabh√§ngig ist. Da n√ľtzt dann nur der diskutierte Widerstand. Allerdings nur in erster Ordnung...
Diesen Widerstand braucht man eigentlich nur, wenn - Wahlamerikaner sehr kosteng√ľnstig dimensionieren und ein Maximum aus einem billigen Opamp rausq√§len m√ľssen. - Strombegrenzung bei gewissen Opamps, insbesondere solche mit Schutzdioden gegen grosse Spannungsdifferenzen an den Eing√§ngen. Siehe Datenblatt, vergesse nicht Kondensator.
Wenn man aus Genauigkeitsgr√ľnden so einen Widerstand braucht, ist das ein deutliches Zeichen daf√ľr, dass man besser einen geeigneteren Opamp genommen h√§tte. Pr√§zisionsverst√§rker der OP-07-Reihe haben aber eine Biasstromkompensation eingebaut, sodass die Genauigkeit _abnimmt_, wenn man diesen Widerstand einbaut.
Auf Probleme mit dem Frequenzgang hatte ich schon hingewiesen, je nach Wert muss da noch ein C dr√ľber.
Bei Low-Noise-Schaltungen wird man ihn aus Rauschgr√ľnden ebenfalls weglassen und die Offsetverschlechterung hinnehmen.
--
mfg Rolf Bombach

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Dietrich Lotze schrieb:

In N√ľhrmann-B√ľchern vielleicht. In der Praxis kommt es auf den OpAmp an, welches a) der optimale Widerstand an dieser Stelle ist und b) welche Werte man √ľberhaupt verwenden darf. Bei trivial-Opamps und der hier vorhandenen AC-Kopplung kann man ihn eh weglassen, er schafft nur zus√§tzliche Polstellen mit den damit verbundenen Stabilit√§tsproblemen. Ausserdem schafft man einen "Antennenpunkt" mehr, wo alles m√∂gliche einstreuen kann.
--
mfg Rolf Bombach

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