Pinbelegund Starkstromsteckdose

Hallo Leute,
ich suche eine Anleitung bzw. Pinbelegung fuer eine Starkstromsteckdose? Grund dafuer ist folgendes: Ich moechte einen Adapter von 220V auf eine 380V Steckdose fuer ein
Geraet das auch mit 220V funktioniert aber nur einen roten 380V Stecker hat. Ich weiss nur das ich da etwas bruecken muss. Welche Pins fuer die Phasen und auch Nullleiter sind weiss ich nicht. So ein fertiges Kabel hatte ich schon einmal. Daher diese Frage. Wer weiss wo ich so etwas finde. Fin.
Gruesse Mike
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Mike Lederer schrieb:

Auch Hallo, Du und deine Fragen. Naja. Du schmeit alle Begriffe durcheinander, gibts aber ftres.
Wenn ich jetzt ein pflichtbewuter Mensch wre, mte ich schreiben, es gibt hhere Spannungen und frag deinen Elektriker. Du hast Glck, ich bin nicht pflichtbewut.
Du hast vermutl. in oder auf der Wand ne Steckdose. Schukosteckd. kennst Du, oder es ist ne blaue Cekon-Steckd. mit drei Buchsen fr Wechselstrom.
Dann hast Du einen roten Cekonstecker mit 5xStift.
Und dann gibt es noch Kupplungen, baumeln an einer flexiblen Leitung wie Stecker und haben innen 3 oder 5 Buchsen, wie Steckdosen.
Soweit klar ?
Was Du jetzt willst, ist vermutlich ein Adapter von entweder Schukostecker oder Cekonstecker blau mit Kupplung Cekon rot fr Stecker Cekon rot (Drehstrom).
So einen Adapter gibts nicht zu kaufen. Umgekehrt, von Drehstrom auf wechselstrom hat sogar der Conrad.
Wenn Du schon mal einen hattest, war der sicher fr dich von irgendwem gemacht worden. Warum nicht einfach den Stecker wechseln ? Jetzt knntest Du noch mal schreiben und dabei auch sagen, um was fr ein Gert es sich handelt.
Mit Gru bastian
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bastian wrote:

Ein Einhell Schweissgeraet SG190/3 mit einem roten Stecker und dafuer ist dies, denn das ganze funktioniert auch mit 220V. Ich habe auch schon bei Einhell angefragt aber leider noch keine Antwort bekommen. Ich denke mir einfach mal das das ganze so wie beim E-Herd ist, drei Phasen einen Nullleiter und dann noch die Erde; Richtig oder Falsch? Wenn ja dann muesste doch von 220V die eine Phase auf die drei Phasen-Pins gelegt werden. Aber einen Elektriker zu Fragen waere auch kein Problem fuer mich! Ich dachte hier ein paar Elektriker anzusprechen? Fin.
Gruess Mike
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Mike Lederer schrieb:

Falsch.
Immer noch falsch. Wenn da ein Drehstromtrafo drinhängt ist das ein satter Kurzschluss.

Leider sind die Glaskugeln alle in Reparatur.:-(
Sollte es doch ein SG*A*190/3 sein, da hätte ich einen Schaltplan und könnte so auf die Glaskugel verzichten.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann wrote:

Jepp, ist eins, also her mit dem Plan! Den koennte ich dann einem Elektriker in der Fa. in der ich arbeite mal unter die Nase heben und der soll mir das ganze dann mal ganz ausfuehrlich erklaeren.
Glaskugel? <Gaenge da auch eine von meiner Tochter (Glasmurmel)? Fin.
Gruesse mike
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Mike Lederer schrieb:

Du hast Post.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann wrote:

Vielen Dank und die besten Gruesse aus Bad Kreuznach Mike
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Am Fri, 22 Jul 2005 20:36:35 +0200 schrieb Mike Lederer

Bei soviel Ahnung deinerseits bleibt nur zu sagen: Elektriker machen lassen. Brücken muss man da nichts. Solltest du auch tunlichst unterlassen. Kann in die Hose gehen.
<klugscheiß> Es sind 230V und 400V. </klugscheiß>
Nichts für ungut.
Gruß, Johannes
PS: Die Belegung steht in den CEE-Kupplungen und -Steckern meist drin.
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Na dann kuck mal wo Du die noch herkriegst.

Nö.
Besorg dir im eigenen Interesse ein Fertigteil oder wende dich an einen Fachmann.
Lutz
--
E-Mail an Adresse im FROM wird ungelesen gelöscht

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On Fri, 22 Jul 2005 20:36:35 +0200, Mike Lederer

Deshalb kann ich mich nur anschliessen: Finger weg!!!
Der Vollständigkeit halber möchte ich noch einen Aspekt hinzufügen, der Dir und allen anderen potentiellen Adapterbastlern derartige Gedanken austreibt:
es gibt zwei Arten von Drehstromsteckverbindern. Sie unterscheiden sich geringfügig in der Grösse, was dem ungeübten Auge aber erst auffällt, wenn man sie nebeneinander sieht. Diese zwei Grössen gibt es, um die Stecker gegen "verstecken" abzusichern.
Die kleineneren Stecker sind für Ströme bis 16A ausgelegt, die Grösseren für Ströme bis 32A.
Da die wenigsten Haushalte serienmässig über Drehstromsteckdosen verfügen - und wenn, dann höchstwarscheinlich nur 16A - nehme ich an, das dieses 230V-Gerät, das Du an die Drehstromsteckdose anschliessen willst in einer Firma steht.
Jetzt kommt das Problem: Firmen haben aber oft nicht nur 16A-Steckdosen, sondern auch 32A. Wenn Du oder jemand anders - ohne das zu wissen - einen 32A Stecker benutzt, kann es passieren, dass die Leitung zu hoch (32A) abgesichert wird. Das kommt dem Überbrücken einer Sicherung gleich!!!!!!!!!!! Soche Adapter sind nicht zulässig!
Ich bin zwar kein Versicherungsfachmann, aber wenn die Bude abfackelt dürfte allein der Finanzielle Schaden allein in die Mio. gehen. Wenn dann noch ein Mensch zu schaden kommt dann ist das Leben des Adapterbastlers auch gelaufen.
Die Kripo bzw. die Versicherung findet den Adapter und dann zahlt die Versicherung nicht! So ein Adapter könnte dann als eine Art Brandbeschleuniger ausgelegt werden. Privatleute haften IMHO in einem solchen Fall uneingeschränkt. Mir währe das zuviel. Denkt dran Versicherungen habe 20 Anwälte - wieviele habt Ihr?
Das gleiche gilt für Adapter Drehstrom auf Drehstrom - 16A Stecker auf 32A Steckdose. Also da ist zB. eine Drehbank mit einem 16A Stecker und Kabel!!! Aber es ist keine 16A Sicherung frei, wohl aber eine 32A Sicherung. Da könnte auch jemand auf die Idee kommen einen Adapter zu basteln. Das ist NICHT zulässig!!! Denn die 16A Zuleitung und die angeschlossene Maschine würde dann zu hoch (32A) abgesichert. Im Kurzschlussfall würde die Sicherung garnicht oder zu spät auslösen.
Selbst wenn so ein Adapter nur zum Testen oder als Provisorium gedacht ist, kann ich nur warnen. Denn nach meiner Erfahrung werden solche Adapter nach gebrauch nicht zurückgebaut, sondern liegen anschliessend in der Ecke rum. Wenn dann aber eines Tages der Dreher eine neue Drehbank bekommt und alle Steckdosen belegt sind, stolpert er zufällig über den Adapter und denkt sich "na das könnte passen - gut, dass es sowas gibt". Schliesst die Maschine an 32A an und es funktioniert. Nun weiss er aber nicht, dass er die Maschine und Leitung zu hoch abgesichert hat. Ihm fehlen die Fachkenntnisse. Er hat sich darauf verlassen, dass eine fertige Adapterlösung auch zulässig ist. Wenn dann was passiert, ist er wahrscheinlich auf der sicheren Seite und man wird sich fragen wer den Adapter denn gebaut hat.
Wehe jemand erinnert sich daran, dass Du das warst!
Deshalb lasst die Finger von solchen Basteleien. Ohne das Fachwissen kann man unwissentlich gegen Vorschriften Verstossen und Menschen gefährden. Aber Unwissenheit schützt in diesem Fall nicht, sondern nur die richtige Absicherung!
Bis denne, Gerhard

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Gerhard Wegel schrieb:

Hi Gerhard, im Kurzschlußfall sehe ich gar kein Problem. Da fließt ein >*20 facher Strom und da löst die 16A so wie die 32A aus. Der "schleichende" Fall ist das Problem. Eine 16A Sicherung/Automat kannst du über ne Stunde mit 16A belasten, ohne dass sie auslöst (siehe DIN VDE 0100 T430) Der 1.45 Fache Strom darf maximal eine Stunde fliesen, ohne dass er auslöst. (sollen ja die Eigenschaften der Leitung wiedergeben)
Das Szenario 32A Sicherung verbaut, Leiterquerschnit für 16A ausgelegt und dauerhaft 30A belastet ist gefährlich.
sonst Full ACK wegen "Finger weg"... Gruß Andy
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Gerhard Wegel schrieb:

Hallo, ich vermute der Fragesteller sucht einen Adapter wie er bei Schweißgeräten ab und zu vorkommt : Schukostecker auf 16V CCE Drehstrombuchse.
Noch eine Frage zu den Adaptern: Wäre ein abgesicherter Adapter (Einbau einer Schmelssicherung mit 16A 250V in 5*20mm oder 6.6*32mm in einem von außen zugänglichem Einbausicherungshalter mit 16A 250V nicht ein gangbarer und zulässiger Weg?
Jan Conrads
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Am Sat, 23 Jul 2005 13:34:19 +0200 schrieb Horst Willingshofer

So pauschal nicht ganz richtig. Je nach Länge der Leitung (2x0,75mm^2) löst eine 32A Sicherung im Kurzschlußfall erst gar nicht aus.
Gruß, Johannes
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Hallo Johannes,

Das ist bei einem Rasiererkabel an einer 16A-Sicherung auch nicht anders und trotzdem gibt es sie.
Siegfried
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Am Mon, 25 Jul 2005 21:00:45 +0200 schrieb Siegfried Schmidt

Ein wichtiger Faktor ist aber schonmal der, dass es sich um 16A handelt und dass es sich nicht um große Längen handelt.
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Hallo Johannes,

Warum sollte die Längen bei 32A nicht genauso begrenzt sein? Beliebige Längen funktionieren auch bei 16A nicht.
Siegfried
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Am Tue, 26 Jul 2005 01:49:05 +0200 schrieb Siegfried Schmidt

Die Länge ist in beiden Fällen begrenzt. Überschreitet man eine gewisse Länge, so ist der Widerstand der Leitung zu groß und es fließt ein Strom <16A. => Sicherung löst nicht aus. (Meiner Erinnerung nach muß sie das bei einer B-Charakteristik sogar erst ab 80A "blitzschnell" tun.) Bei 32A ist die Länge wieder eine andere. (Sie ist kürzer.)
Gruß, Johannes
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Hallo Johannes,

Und warum soll das Konzept, Leitungen querschnittsabhängig auf Längen zu begrenzen, ausgerechnet nur bei einem bestimmten Sicherungswert funktionieren?
Siegfried
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Am Wed, 27 Jul 2005 02:44:08 +0200 schrieb Siegfried Schmidt

Habe ich nicht behauptet.
Gruß, Johannes
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Mike Lederer schrieb:

Hallo, handelt es sich bei deinem Gerät um ein Schweißgerät mit einem 5 poligen roten CCE Stecher? Verstehe ich die Frage so richtig: Du suchst ein Adapterkabel, um das Gerät mit dem rotem Stecker an einer normalen 230V Steckdose (Haushaltssteckdose) anzuschließen? Gerätehersteller und Typ?
Jan Conrads
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