Re: Elektromagnet basteln?

Manuel Reimer wrote:


XPost nach dcsie
CU
Manuel
--
Überwachungsstaat bald Realität? Jetzt handeln! www.stasizwopunktnull.de
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Manuel Reimer wrote:

Die Feldstärke. Diese ist aber nicht eben einfach zu berechnen. Die benötingte Leistung hängt ganz wesentlich von dem vom Feld durchfluteten Volumen ab. Dieses kann man deutlich verkleinern, wenn man dafür sorgt, dass Nord- und Südpol auf der Unterseite liegen. Also Prinzip Hufeisenmagnet. Allerdings reduzieren solche Maßnahmen natürlich auch die Fernwirkung - sofern diese in irgendeiner Weise relevant ist.

Naja, es ist ein Kompromiss zwischen Geld, Platz Leistung und so. Aber die Geometrie ist der wohl effektivste Einflussfaktor.

Er begrenzt zusammen mit der Sättigungsmagnetisierung des Kernmaterials den maximal erreichbaren magnetischen Fluss. Die Sättigungsmagnetisierung bei Eisenkernen liegt so um die 1,5-1,7 Tesla. Das ist sauviel. Allerdings ist es durchaus wahrscheinlich, dass man schon vorher an den thermischen Verlusten im Draht scheitert. Ich kenne offene Elektromagnete, die an der Sättigungsmagnetisierung des Kerns scheitern, eigentlich nur mit 1 Zoll Kühlwasseranschluss.

Spule zum Ausschalten mit abklingendem Wechselstrom ansteuern.

Ja geht auch und ist auch üblich. Je nach Frequenz und Feldaufbau bleiben dabei dann auch nichtferromagnetische Metalle kleben. Wenn man allerdings einfach so ausschaltet, hat man trotzdem die Remanenz.
Marcel
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Polytechforum.com is a website by engineers for engineers. It is not affiliated with any of manufacturers or vendors discussed here. All logos and trade names are the property of their respective owners.