Hallo,
> ich habe mir gestern zum Einsammeln von einigen Schrauben schnell einen
> Elektromagneten improvisiert, was dann auch sehr gut funktioniert hat.
> Da man sowas immer mal gebrauchen kann, würde mich interessieren, wie
> man sowas richtig berechnet. Welche Faktoren bestimmen die Kraft, die
> der resultierende Magnet hat? Die mögliche Stromstärke wird ja über den
> Querschnitt des Drahtes bestimmt, aber wie viele Windungen muss ich
> aufbringen um bei bekanntem Querschnitt und bekannter Spannung auch den
> gewünschten Strom erreiche und somit maximale Leistung erzielen kann?
> Wie wirkt sich der Querschnitt des Kerns auf die mögliche Kraft des > Magneten aus?
> Ein großes Problem, das mir aufgefallen ist, scheint zu sein, dass sich
> der Eisenkern nach kurzer Zeit magnetisiert. So bleiben dann auch bei
> ausgeschaltetem Strom einige Schrauben am Kern kleben. Wie reduziert
> oder verhindert man das?
> Kann ich den Kern entmagnetisieren, indem ich statt Gleichstrom einen
> Wechselstrom an die Spule anlege? Funktioniert der Magnet eventuell
> sogar, wenn er generell mit Wechselstrom betrieben wird?
> Vielen Dank im Voraus
> CU
> Manuel
XPost nach dcsie
CU
Manuel