Re: wie viele Verl?ngerungskabel hintereinander sind erlaubt

Dec 29, 2025 Last reply: 6 months ago 39 Replies

Und wunderbare Kontaktprobleme, wenn nicht mehr taufrisch, besonders bei Senioren.

Grüße Marc

Am 01.01.26 um 12:26 schrieb Thomas Einzel:

Ebenso auch von mir.

Aha.

Okay.

Wohl auch aus dem Grunde das es vermutlich keinen Induktions-ladeplatz für E-Autos geben wird - und Thunderbold- oder USB-C -Stecker dafür zu mickrig sind. :-)

Das widerspricht einerseits der Idee den Auto-akku als Zwischenspeicher nutzen zu können (Doppelte Verluste, ein mal rein und dann wieder raus) und es stellt sich die Frage was Menschen und Magnet-Karten im Einflußbereich eines bis zu 11kW transportierenden Feldes so widerfährt. Und bei CCS würde es wg. DC-Konversion noch schlimmer werden.

Regt sich noch jemand über Gehirnerwärmung durch Handy-(Mikrowellen)Strahlung auf? Wenn nicht wäre das dann der nächste Aufreger. Welchen SAR-Wert hätte ein ladepad auf das die Familienkutsche paßt wohl? ;)

Bye/ /Kay

Am 01.01.26 um 15:34 schrieb Thorsten Böttcher:

Das muß man auch nicht wenn die Akkus noch fit sind oder man schlappe einfach wechseln konnte. Dafür bekommt man; auch früher; bei DECT-Geräten eine große Kompatibilität bei den Grundfunktionen untereinander und eine recht hohe standzeit (Standby oder Gesprächszeit).

Die ersten Handys mußte man häufiger laden und heutige Geräte haben oft eingeklebte Akkus. Der ONU wird die nicht tauschen sondern ein neue Gerät kaufen. Ziel erreicht - für den Produzenten!

Dagegen sind Schnurlose DECT-Telefone meilenweit besser. Deren "Basis" ist auch immer in Reichweite und in der Ladeschale sind sie immer auffindbar und geladen.

Auweia. Da ist man grade so weit einen Einheitlichen Standard für Ladegeräte zu machen und dann kommst du mit "kauf halt das zu deinem Gerät passende" was im Grunde das genaue Gegenteil der erwünschten ist. Es sollte mit jedem induktiven ladepad jedes Gerät das es kann geladen werden können. Wäre jedenfalls meine Idealvorstellung.

Ich hatte neben einem Rolodex verschiedene PDA (Palm) MDA (Telekom mit Mobilfunk) die mit Halterung oder Craddle kamen. Und im Normalfall wurde beim Einstecken nicht nur die Verbindung zum Laden hergestellt sondern auch eine Datenverbindung zum PC. Da war das jeweils Proprietär bot aber eben auch einen Mehrwert z.b. durch Automatisches Synchronisieren.

Geht das auch mit Induktiven Ladepads oder muß man hoffen das WLAN oder Bluetooth darauf weiter funktionieren und nicht gestört werden?

Bye/ /Kay

Die man aber typischerweise sofort bemerkt weil das gerät dann einen Signalton abgibt.

Ich muß allerdings zugeben das ein ständiges "Pling" (Laden) "Plong" (vom Strom getrennt) hin und her u.s.w. tierisch nerven kann.

Aber meist half ein Benzingetränkter Q.Tip und/oder ein Glasfaser-Pinsel und dann ging es wieder. Primär bei DECT-Ladeschalen. Bei Craddles sind die Kontakte meist zu klein.

Bye/ /Kay

Mein Telephon kann 2 A (vieleicht mehr). Ich verwende bewußt ein altes schwaches Netzteil mit nur 500 mA um den Akku zu schonen. Bei dem Strom sehe ich kein Problem und es würde mich wundern, wenn die DECT Geräte weniger hätten. Einen gewissen Mindeststrom brauchen die ja für die thermische Ladeschlußerkennung an NiMH.

Am 01.01.2026 um 21:47 schrieb Hergen Lehmann:

Wenn die Magnetkraft der gleichen Kraft wie die Gewichtskraft des Gerätes entspricht, ja. Ansonsten bezweifel ich deine Aussage. Die Haftkraft der Magnete wird stärker sein, und damit sind die Kontakte stärker verbunden. Letztendlich sind alle Stecker nur "lose aufgelegte Kontakte", sonst wären sie nicht wieder zu trennen.

Mein Dect-Telefon möchte manchmal dass ich es mit der Hand fester in die Ladeschale drücke, da es sonst immer wieder den Kontakt verliert. Hört man daran, dass immer wieder der Ton kommt, der anzeigt dass geladen wird. Darüber möchte ich keine großen Ströme übertragen.

Am 01.01.2026 um 20:44 schrieb Stefan Ram:

Ich würde jetzt mal sagen dass Du damit eher nicht unter die Kategorie "die meisten Nutzer" fällst.

Meines schaltet die Ladung von selber ab, wenn 80% erreicht sind.

Auf dem Netzteil von meinem Handset steht Ausgang: 9,3V, 210mA Ich würde mich wundern wenn da mehr als das doppelte raus kommt.

Was die Elektronik im Gerät daraus macht ist was anders, aber das ist dann nach den Kontakten.

Powerdelivery wurde nicht erfunden, weil der Energiebedarf der Geräte immer weiter sinkt.

Am 01.01.2026 um 23:38 schrieb Kay Martinen:

Das gilt für Dect-Geräte. Aber nicht für Smartphones.

So ist es ja auch. Das war halt der Vorschlag für Axel, der sich beschwert hat dass es bei den universellen Ladepads keine Führung mehr gibt und das passende Auflegen des Smartphones problematisch ist.

Nein, das geht selbstverständlich nicht. Aber das wollen wahrscheinlich auch die wenigsten Nutzer. Dank Wlan/Mobilfunk, Bluetooth, Quickshare, AirDrop und Konsorten muss man das Smartphone eher selten kabelgebunden synchronisieren.

Am 02.01.26 um 11:07 schrieb Thorsten Böttcher:

Tatsächlich ist die Haltekraft der Magnete *geringer*, denn die Verbindung soll sich bei einem eventuellen Herunterfallen des Gerätes trennen. Das ist gerades eines der Verkaufsargumente für diese Kupplungen, das eine Beschädigung der Buchse am Gerät bei Unfällen weitgehend ausgeschlossen ist.

Eine "Gravitationskupplung" wäre also sogar im Vorteil dank höherer Kontaktkraft. Zumindest bei der Geräteklasse "Smartphone".

Je nach Typ einer Steckverbindung kann die Federkraft der Kontakte so groß sein, das du Gewalt oder sogar Werkzeug brauchst, um sie wieder zu trennen. Im Industriebereich gibt es auch jede Menge verriegelte Steckverbindungen.

Fehlkonstruktionen existieren überall, aber das stellt das Konzept nicht insgesamt in Frage.

Etwas größere Ströme (von "groß" mag ich bei 2-3A nicht sprechen) können im Übrigen bei Kontaktproblemen sogar hilfreich sein, weil sie Oxidschichten weg brennen.

Bei einem Handy kann ich mir das nicht vorstellen. Die Exemplare die ich kenne kann man sehr wohl verwenden um eine Handy daran hochzuheben.

Beim Macbook Air bin ich mir nicht sicher, da muß man sich eventuell schon etwas anstrenen, falls es überhaupt geht.

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/ralph

Am 02.01.2026 um 12:33 schrieb Hergen Lehmann:

Wovon reden wir eigentlich? Geräten mit fest verbauten Magnetsteckern, oder von USB Leitungen mit Magnetadaptern?

Ja, so wie es hilfreich sein kann wenn man nicht angeschnallt ist, weil man aus dem Auto geschleudert wird und nicht eingeklemmt wird. Theoretisch durchaus denkbar, praktisch kommt das eher selten vor. Ein schlechter Kontakt wird eher heiß als dass er sich einfach so wieder freibrennt.

Wenn mein Billigerät das könnte, dann könnte ich mir den Aufwand sparen. Allerdings ist die Hausautomatisierung zu anderen Zwecke ohnehin vorhanden und die paar Pfennige für die Schaltsteckdose fallen im Vergleich zu den Preisspannen zwischen verschiedenen Smartphones kein Bißchen ins Gewicht.

Ich behaupte einfach mal dreist das Gegenteil. Bei der Schale wirkt einfach nur das Gewicht in jeder Lage. Magnete haben ein 1/r^2 Verhalten. Beim Herunterfallen wirkt nicht das statische Gewicht sondern der Ruck, wenn das Kabel ganz gespannt ist.

Versuch doch einmal, das Gerät am Kabel und der Kupplung zu halten. Ich vermute, das sollte gehen.

Ich habe hier

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im Einsatz und bin zufrieden - ich habe aber Schnelladen deaktiviert.

Gerade probiert: Ja, der Magnet hält ein hängendes Galaxy A5(2017) problemlos.

Ich gehe trotzdem davon aus, daß das im Fall des Falles abgeht und weniger Schaden anrichtet als ein gestecktes Kabel - besonders, wenn die Kraft leicht seitlich wirkt, knickt das seitlich mit geringerer Kraft weg und löst sich.

cu Michael

Am 02.01.26 um 14:20 schrieb Axel Berger:

Ich habe hier mittlerweile drei Generationen solcher Magnetkupplungen. Die Erste noch aus der MicroUSB-Ära, die Zweite wurde mit dem Aufkommen von USB-C angeschafft, eine Dritte mit angeblich voll beschaltetem USB-C (USB4/USB-PD) ist gerade in Erprobung.

Bei allen ist die Haltekraft der Magnete betont niedrig.

Nein, tut es nicht.

Bei Winkelkupplungen kann man (durch Verkanten) das Buchsenende des Gerätes um vielleicht einen Zentimeter von der Tischfläche heben. Sobald der Winkel steiler wird -> Klack, ab.

Mit geraden Kupplungen bewegt sich das Gerät keinen Millimeter, bevor sich die Verbindung löst.

Keine Ahnung ob das was mit billig zu tun hat. Bei mir kam das Feature mit dem letzten großem Android-Update. Vorher ging das auch noch nicht.

Hardwaremäßig dürften dass so ziemlich alle halbwegs aktuellen Geräte können, wenn der Hersteller es zulässt.

Ja natürlich. Genau das hatte ich sagen wollen, vielleicht weider einmal nicht klar genug.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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Hi Axel,

Root ist Voraussetzung, dann gibt es einige Software, die das umsetzen. BTDT

Marte

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