"REMOTE OUT" eines Verstärkers mit Raspberry Pi verbinden

(Hinweis: "Crosspost" zu
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Music Player Daemon (mpd) zu steuern (mittels LIRC) [1].
Nach einiger Recherche denke ich, dass der Software-Teil machbar ist
(anscheinend [2] nutzt Marantz das recht verbreitete RC5-Protokoll).
GPIO ist es nicht getan (oder doch?). Daher die Frage an die Gruppe:
wie kann ich den Ausgang mit dem Raspberry Pi verbinden, ohne eines
Im Netz habe ich einige Diskussionen zur umgekehrten Richtung
gefunden, also zur Verbindung des Raspberry Pis mit dem "REMOTE
konnte ich nichts zu meiner Richtung finden.
im Netz [4]. Dem PM5005 fehlt der "Flasher"-Anschluss, ansonsten
Dem Blockdiagramm auf Seite 7 und 8 in [4] entnehme ich, dass REMOTE
IN/OUT mit einem Modul "IR EYE" und dieses mit dem IC TMP86FH12MG [5]
verbunden sind. Unten auf den Seiten 11 und 12 in [4] steht im
Diagramm leider nur noch "REMOTE IN" und abgesehen von ein paar
mit den Pins 17 und 18 des ICs verbunden zu sein. Die Pinbelegung auf
Seite 28 in [4] benennt diese mit "REMOTE Input Port". Im Data Sheet
[5] auf Seite 3 sind diese mit "PPG1/INT1" und "PPG2/INT2" bezeichnet
Beschreibung im Handbuch des PM5005 [6] passt, da zur Nutzung des
Eingangs dieser aktiviert werden muss).
mit HIGH = 5V anliegt?
In einem Thread zum "REMOTE IN" Anschluss [7] wird noch geschrieben
(Post 4), dass da ein "normal IR signal" erwartet wird mit "the
logical levels reversed". Ob das beim REMOTE OUT auch so ist, wird
Reichen diese Infos (und vielleicht ein Blick ins Service-Manual), um
Hinweise freuen, wo ich Informationen zum weiteren Vorgehen finden
Danke!
Robert
[1] Mir ist bewusst, dass ich auch einfach einen TSOP an den Pi
klemmen kann, um das Fernbedienungssignal direkt zu empfangen. Ich
[2]
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[3] Yamaha:
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Denon:
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Cambridge Audio:
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[4]
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[5]
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[6]
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[7]
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Robert Jäschke
Loading thread data ...
an den GPIOs definitiv nicht mehr als 3,3V sehen, sonst wird es
kann man es 1:1 verbinden.
Ja.
indirekter Strahlung oft besseren Empfang. Also /soo/ gut sichtbar muss
Marcel
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Marcel Mueller
Am 18.02.20 um 22:28 schrieb Marcel Mueller: [...]
Gibt's nichts einfacheres, mit dem man die Maximalspannung feststellen kann?
Danke! Folgendes habe ich jetzt mal probiert:
REMOTE OUT o---- | R1 = 1770 Ohm | o--------------o GPIO | R2 = 3170 Ohm | GND o----o--------------o GND
Ist das erstmal so richtig?
Damit "sehe" ich leider auf dem Pi nichts. Ich habe verschiedene Varianten probiert (Piscope, LOW/HIGH-Wechsel anzeigen, etc.) und
haben. Mir ist z.B. aufgefallen, dass wenn ich die Schaltung am Pi hatte, ein einfacher Button an einem anderen GPIO nicht mehr funktioniert hat (der vorher funktionierte).
Ich werde jetzt noch mal von vorn anfangen und erstmal schauen, ob ich das Signal von einem TSOP mit meinen Tools "sehen" kann und dann erst
zu gering oder ich habe etwas anderes falsch gemacht. IIRC sollte das irgendwas um die 38kHz sein.
[TSOP]
Robert
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Robert Jäschke
So, jetzt hat's wunderbar funktioniert. An sich habe ich nichts anders gemacht, ausser alles direkt zu verdrahten statt mit dem Cobbler und dem Flachbandkabel. Nebenbei hatte ich noch einen TSOP dran und im Piscope
auch invers zum TSOP (also LOW und HIGH getauscht).
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Robert Jäschke
Op-Amp als Spitzenwertgleichrichter. Einmal gebaut, immer bereit als
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Axel Berger
tach,
Hierzu meine App-Empfehlung: RaspController
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Andreas Theilmeier

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