Renault Werbespot

May 29, 2011 161 Replies

"Michael Landenberger" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.uni-berlin.de...

"Jörg Barres" schrieb:

(...)

Und ohrenbetäubender Lärm. Aus genau diesem Grund wollte ich niemals ein Auto mit luftgekühltem Motor haben. Speziell beim Käfer kamen dann noch einige andere Faktoren hinzu, die das Auto für mich zum absoluten No-Go machten, z. B. das miserable Verhältnis zwischen äußerer Größe und nutzbarem Innenraum, das Fehlen von Türen im Fond oder das Heckschleuder-Fahrverhalten.

Folgerichtig hatte ausnahmslos jedes Auto, das ich jemals besessen habe, einen wassergekühlten Motor, Frontantrieb und 5 Türen. Einen R4 hatte ich auch mal in Erwägung gezogen, es wurde dann aber ein Simca 1100. Und genau wegen dem habe ich seither kein französisches Auto mehr besessen, denn der Wagen entsprach zwar technisch durchaus meinen Vorstellungen, aber die Verarbeitung war so miserabel, dass ich seither ein hartnäckiges Vorurteil betreffend französischen Autos pflege. Die ADAC-Pannenstatistik bestätigt dieses Vorurteil auch bis heute mit schöner Regelmäßigkeit.

Gruß

Michael

"Helmut Hullen" schrieb:

Da wird er nicht viel Glueck haben. Gugl mal nach TCNG Werlte E-Gas

Rudi Fischer

Hallo, Rudi,

Du meintest am 31.05.11:

Und die brauchen nur Strom als Rohstoff? Toll!

Viele Gruesse! Helmut

Martin Kobil schrieb:

In welchem Universum?

Aber nicht, wenn man ihn als Sportwagen nutzt. Andere Autos schaffen uebrigens mehrere Runden auf einem Rennkurs, am Stueck!

Trotzdem ein lustiges Auto, mit dem ich gerne mal fahren wuerde :-)

mfg otto

"Helmut Hullen" schrieb:

[TCNG/E-Gas]

Nein, wie in den Suchergebnissen beschrieben halt Wasser "und CO2 aus einer Biogas-Anlage" zur Methanisierung

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Kann ich nicht beurteilen, jedenfalls haette man hier mit dem Erdgasnetz eine schon weit ausgebaute Infrastruktur mit hoher Puffer-Kapazitaet.

Rudi Fischer

Hallo, Rudi,

Du meintest am 31.05.11:

Dann ist das was anderes als das, wovon Martin Kobil schwärmt. Er scheint ein Verfahren zu kennen, das aus Strom Methangas macht.

Viele Gruesse! Helmut

Hi Michael,

Die Tankstellen der legendären Berta waren Apotheken. Völlig unmöglich, dass angesichts einer derart desolaten Infrastruktur jemals ein vernünftiges Reisen mit Benzinantrieben möglich sein wird...

Marte

Dennoch haben sie sich durchgesetzt. Gegenueber dem Pferd, mit eingeschraenkten Tagesetappen, nachladen, ggf Pferde wechseln liess sich zuegig eine bessere Alternative aufbauen. Elektroautos machen genau diesen Schritt wieder zurueck.

Eigentlich reicht doch fuer die von den Elektroauto-Befuerwortern genannten Charakteristika ein Pferd wirklich aus: aehnliche Reichweite, ueblicherweise steht es 23 Stunden am Tag herum, und normalerweise ist eh nur eine Person unterwegs. Und die Herstellung eines Pferdes kostet weniger Energie und ist deutlich umweltschonender als die Herstellung eines Elektroautos. Und ein abgerittenes Pferd laesst sich problemlos entsorgen, waehrend bei einem Akku eine Menge Sondermuell uebrigbleibt.

Wolfgang

Harald Hengel schrieb:

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Siegfried

Michael Landenberger schrieb:

Ein 72er 1302 war vieles, aber keine Heckschleuder.

Siegfried

"Marte Schwarz" schrieb:

Vor 125 Jahren musste man in der Tat das Benzin in der Apotheke kaufen. Trotzdem haben sich Verbrennerautos durchgesetzt, obwohl es damals auch schon Akkus und Elektromotoren gab (Strom gab es allerdings nicht in der Apotheke). Es kann also nicht an der Infrastruktur gelegen haben, dass Elektroautos letztendlich den Kürzeren gezogen haben.

Inzwischen ist die Versorgung mit elektrischem Strom auch erheblich besser als vor 125 Jahren. Merkwürdigerweise hat das aber immer noch nicht zu einer nennenswerten Verbreitung von Elektroautos geführt.

Man könnte daraus schließen, dass dem Prinzip "Elektroantrieb im PKW" seit

125 Jahren ein prinzipieller Mangel anhaftet, der nichts mit der fehlenden Infrastruktur zu tun hat.

Gruß

Michael

"Siegfried Schmidt" schrieb:

Wie, hatte der schon ESP? ;-)

Gruß

Michael

Michael Landenberger schrieb:

War serienmässig im Motor eingebaut.

Siegfried

Martin Kobil schrieb:

Der Stadtstaat Basel will das jetzt durchsetzen. Es wird aber, so weit ich das verstanden habe, thermische Nutzung der Sonne favorisiert. Immerhin ist er sehr findig im Erfinden von Abgaben. Im Moment kassiert er pro Haus 180CHF/a "Lenkungsabgaben" und

36CHF/a "Förderabgaben". Nach schriftlicher Aufforderungen hab ich für den Einpersonenhaushalt meiner Mutter dann tatsächlich etwa CHF 70 Energiesparbonus zurückerhalten...

Dem Enfant terrible der Nationalökonomie *duck* Silvio Borner hat's, wie man hier sagt, den Hut gelupft und er hat sich endlich wieder einmal zu einem Rundumschlag aufgerafft ;-)

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Den Verdacht, dass die Fördergelder zur Förderung der Förderer und deren Output an Buntpapier verwendet wird, war mir allerdings schon von alleine gekommen ;-]

Vielleicht nicht mal das.

Der Einzelne wird nicht dazu in der Lage sein, dazu reicht die private Dachfläche nicht aus (Osnabrück-Studie). Schon gar nicht in einem Miethaus im Schatten am Nordhang im Nebelgebiet. Insgesamt liegt das PV-Potential der Dachflächen durchaus bei 120 GWp, wenn man weitere Fassadenflächen usw dazunimmt mit Murks vielleicht auch das Doppelte Was anfangen kann man damit nicht, bei grossflächig schönem Wetter kann man 200GW nicht verwerten. PV-Stromgestehungskosten werden aber auf 100% Nutzen bezogen...

Harald Hengel schrieb:

Insbesondere nicht bei der Fotovoltaik. Keine Energie hat einen derart schlechten Wirkungsgrad. Die Sonne produziert 4E26 W, davon kommen vielleicht 0.00000004% auf der Erde an. Ich fordere ein sofortiges Moratorium der Fusionsenergie sowie den langfristigen Nichteinstieg.

Karsten Roch schrieb:

Von der Menge her hoffnungslos. Die Amerikaner versuchen aus Mais Bioethanol herzustellen. Geht schon, aber der Multiplikationsfaktor von Erdöl+andere Energien rein zu Ethanol raus scheint kleiner 2 zu sein. Da er grösser als 1 ist, gilt der Versuch als gelungen, ich seh das anders. Das dabei substantielle Teile der Fläche der Nation mit Nitrat überdüngt und mit Pestiziden vergiftet werden, während der Boden wegerodiert und das Wasser knapp wird, kommt hinzu.

Michael Landenberger schrieb:

Nachdem der letzte CX endlich verreckt ist, wurde die Pannenstatistik deutlich besser. Die erholte sich fast (CH) um einen Faktor 2 für F Autos und liegt jetzt bald im tolerablen.

Im Gegenteil. Pferde wurden mit regenerativer, CO2 neutraler Energie (Gras, Getreide, ...) betrieben, ueberall dezentral vor Ort erzeugt. Mit dem Verbrennungsmotor kam der diesbezuegliche Rueckschritt, weil man fossiles Oel aus meist unzuverlaessigen Laendern beziehen musste und sich damit auf Gedeih und Verderb in deren Abhaengigkeit begeben hat.

Elektroautos werden diesen Schritt wieder rueckgaenig machen, weil mit Photovoltaik jeder die Energie fuer sein Gefaehrt CO2 neutral selbst auf dem Dach erzeugen kann.

Am 31.05.2011 17:33, schrieb Martin Kobil:

Nur leider bleibt der Tesla nach recht wenigen Rennrunden stehen und ist dann praktisch für Stunden außer Betrieb. Was bringt mir die Spurtstärke, wenn ich die Zielflagge nicht erreiche?

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