Seltsames Problem Stromversorgung

Hallo Leute
Ich leber zur Zeit in Spanien. Heute ging ein heftiges Gewitter über uns hinweg, was dazu führte, dass 'grossflächig' (so weit ich eben sehen
kann und sind Luftlinie doch etliche Kilometer bis an den nächsten Hügel) der Strom ausgefallen ist. Soweit nicht weiter ungewöhnlich. Heute hat's allerdings mal wieder etwas länger gedauert, gesamthaft wohl etwa 1,5 h. Der Strom war zwischendurch 2-3 mal kurz (einige Sekunden) wieder da. Nach dem 2. 'Strom kurz wieder da' habe ich meinen Plasmafernseher, der leider zu viel Saft zieht, um hinter der USV hängen zu können (aber wenigstens die Reciever, so dass Aufnahmen nicht gleich flöten gehen) dann mal vom Netz getrennt. Solange die USV durchgehalten hat, konnte ich noch surfen, aber irgendwann machte die dann auch schlapp. Plötzlich war der Strom wieder da. Erst ist mir nichts aufgefallen. Dann ging ein gepfeife los. Die Ursache war schnell gefunden: Waschmaschine und Trockner waren mit der Welt nicht mehr zufrieden. Ab und wieder anschalten halfen nichts, beide pfiffen um die Wette. Die AEG Waschmaschine meinte E360, aber ich kam nicht dazu, ne Anleitung zu suchen und zu sehen was das heisst (wenn ich die überhaupt habe…) Also erst mal abgeschaltet. Dann fiel mir ein, dass einer der Entfeuchter im Keller nach einem Stromausfall wieder angeschaltet werden will - also ging ich in den Keller. 3 Entfeuchter waren dunkel und nicht anzuschalten. In einem anderen Raum, der allerdings soweit ich mich erinnere an der gleichen Sicherung hängt, lief ein Entfeuchter (anderes Modell) und die anderen Geräte schienen auch zu laufen. Die Kontrollampe an ner Stormschiene leuchtete - Irgendwas lag also an der Dose an… Weiter ist mir dann aufgefallen, dass die Halogenlampen im Wohnzimmer ein wenig dunkler leuchteten als sonst. In andern Zimmern war's allerdings schlimmer, da war von 'keiner Reaktion' bis zu 'kurz aufflackern und wieder ausgehen' bis zu 'Candlelight Effekt(nur ganz schwach leuchten)' alles drin. Ne altmodische Glühbirne leuchtete IMHO ganz normal Ach ja, die Mikrowelle blinkte soweit ganz normal 00:00, der Ofen hingegen war ganz dunkel. Die USV war anscheinend ziemlich zufrieden mit der Welt, sie hatte offensichtlich wieder auf bypass geschaltet. Ich hab dann endlich mal die Überwachungssoftware installieren (ich habe nur notebooks und da macht es normalerweise nicht so viel Sinn, ne USV über USB anzuschliessen…). Bis das erledigt war, war der Spuk dann aber schon vorbei: Das Licht im Wohnzimmer wurde einen Tick heller und alles funktionierte wieder normal. Kann sich jemand erklären, was da passiert ist? Man merkt sicher, dass ich ziemlicher Laie auf dem Gebiet Elektrik bin. Ach ja, eines noch, ich hab mit dem Multimeter mal gemessen, was da aus der Dose kommt und bin etwas erschrocken: 290V… Allerdings ist die Batterie das MM so gut wie tot und ich schiebe das mal darauf, denn die Anzeige war jetzt, wo wieder alles funktioniert immer noch dieselbe. Ausserdem hätte die USV ja dann wohl auch gemeckert… Die USV meint übrigens 234V. Erst dachte ich ja, das könnte irgendwie was damit zu tun haben, dass nicht alle Phasen wieder da sind oder sowas, aber Waschmaschine, Trockner, Entfeuchter, Halogenlampen etc. brauchen ja alle nur eine Phase… Also, ich will da nicht weiter rumrätseln - hat jemand ne Erklärung?
MFG Patrick
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Hallo Patrick,

Hoert sich nach ungleichen Phasen an. Vielleicht kam eine hoch, die anderen beiden aber zuerst nicht so richtig. Wir nennen das in USA "Partial Brown-Out". Allerdings haben wir nur Split-Phase (jedes Haus an einer Phase plus Mittenanzapfung), sodass dann entweder das ganze Haus betroffen ist und der Nachbar nicht oder umgekehrt.
Oh well, wahrscheinlich ist erstmal ein Rioja in der Bar angesagt. Viel besser als Plasma TV und so ein Zeugs.
--
Cordialmente, Joerg

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Joerg schrieb:

Irgendwie so in die Richtung hab ich ja gedacht (wobei mir das ganze Konzept der verschiedenen Phasen eh nicht ganz klar ist). Sagen wir mal die Waschmaschine - die hängt ja nur an 1. Phase. Also war irgendwie genug Saft da, um die Elektronik funktionieren zu lassen, aber z.B. zu wenig für den Motor - und das lies die Maschinen dann piepsen? Aber warum meckerte die USV nicht? Weil die per Zufall an der 'guten' Phase hing?

Ya he bebido bastante rioja esta noche ;)
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Hallo Patrick,

In Europa haben viele Haeuser 3-Phasen-Anschluss. Kann sein, dass die Phase in der Waschkueche Unterspannung hatte und der kleine Controller in der Maschine das nicht mochte. Er haette aber ausser einer optischen Anzeige die Klappe haelten sollen. Naja, von den Entwicklern solcher Dinger erwarte ich nach herben Enttaeuschungen nicht mehr viel :-(
Die USV ist vermutlich an einer anderen Phase, die mehr Saft hatte.

Muy bueno. Eso te deja olvidarse sobre el problema.
--
Cordialmente, Joerg

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> Hallo Patrick,
Fr das, was Du da bemerkst, gibts ne Erklrung. Im Netz fehlt eine Phase. Und das kann stundenlang so bleiben in Lndern wie bei Dir und bei uns ebenso. In D eher weniger, weil da Phasenwchter sind, die nach kurzer Zeit die beiden anderen Ph abschalten, um Schden an Drehstromverbrauchern zu verhindern.
Nun ist die tote Phase aber fast immer nicht tot. Durch die Drehstrom-Verkettung ber Drehstrom-Verbraucher, Motore- Wasserspeicher usw bekommt die -fehlende- Phase doch Strom. Meist schnell wechselnd zw 50 und 200 Volt. Je nach Art der gerade im Betrieb befindl. D-Verbraucher und den eingeschalt. WS-Verbrauchern.
Die Folgen. Licht dunkler(wechselnd) Ventilatoren langsamer Aircons aus wegen der Elektronik(schaltet ab) die eine oder andere Herdplatte heizt schwcher die TVs laufen meist - weil heute alles Uni-Voltgerte von 90 - 260 V
Der Khlschrank ist das Problem. Wegen dem hohen Anlaufstrombedarf luft er nicht an, steht-zieht erhhten Strom wegen fehl.induktivem Widerstand- und berhitzt. Der Klixon schaltet ab und irgendwann wieder ein. Erst mal passiert nix. Aber, der Klixon ist nicht fr viele Std gedacht. Besser Stecker raus. Auch TKG.
Du kannst Dir aber helfen mit Kabeltrommeln/Verlngerungsleitungen von den noch gut versorgten Dosen aus.
Wir nicht, weil ein Privathaus nie Drehstromzhler kriegt, bzw man es kaum zahlen knnte.
Und dann "spinnt" das ganze Haus....
Mit Gru bastian
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Wo steht denn Euer Haus?
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bastian schrieb:

Aha, das geht ein wenig über meine Kenntnisse hinaus…

Danke für den Tip. Wenn ich das mal wieder bemerke, mach ich das, wo ich kann. Beim einen Kühlschrank leider nicht möglich (komm glaube ich nicht an den Stecker ran, ohne ihn zu bewegen und er ist gross…). Aber zur Not gibt's ja noch Sicherungen.

Sofern man denn merkt, dass sie gut versorgt sind ;)
Danke ;)
MFG Patrick
Heute morgen hatten wir übrigens schon wieder nen längeren Stromausfall. Ich glaube jetzt kommt dir Zeit, wo man in sein Winterdomizil umziehen sollte, wenn man denn eines hätte ;) Der letzte Winter hier in Spanien (mein erster) war ja ne Katastrophe…
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Patrick Kormann schrieb:

Oje. Bezüglich Stromversorgung, Wetter oder Bierversorgung?
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf_Bombach schrieb:

Stromversorgung und Wetter - bez. Bier weiss ich nicht Bescheid, da ich das nicht mag.
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Patrick Kormann schrieb:

OK, bleibt in dem Fall zu hoffen, dass genügend Rohstoff für Glühwein da war. Dass die Stromversorgung dort so wacklig ist, wusste/dachte ich nicht.
--
mfg Rolf Bombach

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Hallo Bastian,

Wir haben in den Motoren Thermoschalter, die die Ueberhitzung einer Welle erkennen und abschalten. Das ist auch praktisch, wenn einmal die Welle blockiert ist, hat uns schon manche Kosten erspart.

In Deutschland hatten wir zwei Drehstromzaehler. Einen fuer den Hausstrom, einen weiteren mit Sondertarif fuer die Waermepumpe. Letzteres hatte aber so gut wie niemand anders dort.

--
Gruesse, Joerg

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wrote:
> > Im Netz fehlt eine Phase. Und das kann stundenlang so bleiben in

Ich wei jetzt nicht, welche Motore Du meinst. Wie ich schrieb, Khlschrank und TKS haben im Verdichter Klixons, die unterbrechen. Drehstrommotore haben sowas eher nicht. Nun gibts berstromrelais und Motorschutzschalter. Bei uns in TH natrlich auch, aber nur in neuen Anlagen. Der Schreiner mit der selbstgebauten Kreissge hat nur einen Stecker- Schalter, alte Aufzge nur Schmelzsicherungen, Wasserpumpen ebenso usw.
Nebenbei, frher gabs hier auch Phasenwchter, aber die sind seit Jahren geklaut.
An der Beach sind alle 40m hohe Lichtmaste. li+re je 1000 W Quecksilberstrahler, taghell, etwas grn wegen der Palmwedel, aufs Meer raus leicht V-strahl. 2x 1500 W Strahler. Echt toll. Ein mit der Dmmerung, aus mit Schaltuhr gegen Mitternacht. Seid die Uhr geklaut ist, Licht die ganze Nacht bis Aus ber Morgendmmerung.
Mit der Technik ist eigentlich alles mglich, aber da gibts immer noch andere Einfle....
Seit dem hohen Kupferpreis haben wir alle 1 max 2 Wo einen Toten. Manchmal 15 jhrige.Nur unsere Stadt. Mit nem geklauten Bolzenschneider Leitungen abzwicken. Manchmal Stromtod. Manchmal verbrannt, HV-Trafoeingang erwischt mit 16-25 KV. Die brennen dann. Frh findet man sie auf der Landstrae neben Mast oder Trafo.
Die ersten sind dann meist die TV-Teams mit Groaufnahmen, auch der deutsche Orts-TV-Sender.
MfG bastian
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bastian schrieb:

Unserem Nachbarn (Sohn meiner Frau ;) ) haben sie heute den Stromzähler ausgebaut. Hat nen Moment gedauert, bis ich das gemerkt habe ;) Warum weiss niemand. Bei Iberdrola arbeitete niemand mehr… Wahrscheinlich war das Haus immer noch als Baustelle gemeldet und dieser Vertrag ist nun ausgelaufen. Man lernt hier immer wieder was hinzu ;)
A propos, da ich hier gelesen habe, dass das in DE nicht so gern gesehen wird, wenn irgendwo im Schaltkaste Litze verwendet wird: Die gesamten Zuleitungen zum Haus sind als Litzen ausgeführt.
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Hallo Patrick,

Bei uns ebenso. Ich weiss auch nicht, was gegen Litzen sprechen sollte, wenn man sie sauber terminiert.
--
Gruesse, Joerg

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wrote: >

Also, es gibt massive (eindrht.) Leiter, mehrdrhtig, feindrhtig und feinstdr.
Unter Litzen sollte man die letzten beiden verstehen.
Die EVUs werden -kaum- sowas ins Haus verlegen. Aber mehrdrhtig, zb. 16 mm2 statt 1 Draht ca. 6-7 Drhte ist schon blich. Auch in D wird NYM 4x16 in mehrdrhtig verarbeitet, schon der leichtern Verarbeitung -biegen- wegen.
Andererseits, 10 mm2 ist auch dann 10 mm2, wenn es nicht 1 - 5 - oder 20-30 Drhtchen sind. Sauber verklemmt ist auch o.k.
MfG bastian
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Korrekt. Und in Lndern wie I, anscheinend E, GB und USA ist feindrhtig fr die Festinstallation nicht unblich. Ich persnlich mag es nicht, weil der Auendurchmesser einer feindrhtigen Leitung zwangslufig etwas grer ist als der einer eindrhtigen und es in Dosen rasch eng wird (hab mal versucht Amateurbasteleien mit H05VV-F 5G2,5mm2 und 3G2,5mm2 in Rohr mit AEHs professionell zu machen und habe dann im Endeffekt alles eindrhtig neu eingezogen).

Die EVUs vielleicht nicht, aber die rtlichen Elektriker. Und AEHs sind in den von mir genannten Lndern ein Fremdwort.

Wie gesagt, zwischen den einzelnen Litzen eines feindrhtigen Leiters ist etwas Luft, das vergrert den Auendurchmseer und macht das Ding sperriger.
sg Ragnar
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Ragnar Bartuska schrieb:

Mich wundert das auch, im Betrieb scheint eindrähtig langsam auszusterben. Viele Installationen sind aber Nachinstallationen (durchaus so eingeplant, daher Kabel(!)kanäle reichlich vorhanden) und den Elektrikern geht die Lagerhaltung langsam ans Geld. Da ist dann eine Sorte mit der Zeit doch billiger. Da die Leitung manchmal eh an einen Motor oder dergleichen geht, spart man dann die Dose. Selbst das nicht ganz so billige PUR-Zeug greift um sich, in den Kanälen sehe ich mehr orange als grau. BTW, hier CH. Daher kann man auch ungestraft Kabel zu Leitungen sagen.

...
Aber flexibler, und so bis vielleicht 4mm^2 ist der Unterschied auch nicht so dolle. BTW, ich frag mich immer wieder, wie man als an sich nicht unintelligenter Mensch in bescheidene Situationen kommt. Wieder mal Nachinstallation, was eigentlich Aufgabe des Infrastrukturpersonals wäre. Aber, keine Zeit... Also rutschst du in ca. 6m Höhe in besagten Kanälen auf deinem Allerwertesten rum. Grummel. Muss da mal mit dem Reinigungspersonal reden ;-). Und wenn du da oben gerade mal die Laokoon-Gruppe nachmachst (kein Zusammenhang mit der Leonard-Gruppe) klingelt das Handy...
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf_Bombach schrieb:

Da kannst du vermutlich warten biste grau wirst!

Du wirst bemerken, wo berall die Alterssteifigkeit erbarmungslos zugeschlagen hat. Aber vielleicht mchtest du es so genau garnicht wissen ;-)

Vergiss es. Denen steht dann sicher eine Hhenzulage zu. Das kriegst du nie genehmigt ;-(

Vielleicht knstlerisch wertvoll ?

Ihr habt doch abgeschirmte Rume?! Oder Einrichtungen bei denen das Hndie ausgeschaltet werden mu? Also selber schuld. ;-)
-- mfg hdw
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Horst-D.Winzler schrieb:

Nicht unbedingt, aber so einige Tage Wartezeit. Und dann schicken sie natürlich den, der am ehesten abkömmlich ist. Und der arbeitet dann in Zeitlupe. Ich hatte dann mal angedeutet, ganz vorsichtig natürlich, dass nicht alle gleich schnell arbeiten (oder so ungefähr) und mich nach einem gewissen Exemplar erkundigt. Antwort war, der sei nicht Elektriker, sondern Temporär. ;-).

In Anbetracht des Alters war ich selber erstaunt, was noch geht ;-). Zum Glück ist unser ganzes Labor sehr fit. Obiges Verlegen wäre ab BMI 21 oder so nicht mehr möglich gewesen. Gut genährte Joungsters hätten das nicht gepackt, auch nicht bei 1/3 vom Alter, ätsch.

Genaugenommen arealweites schnurloses Telefon, und ja, nachher war mir das auch klar ;-) Aber besten Dank für die Anteilnahme.
--
mfg Rolf Bombach

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Es gibt immer mehr PUR-Zeugs, das auch grau ist, man bemerkt kaum den Unterschied.
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