Staubsauger EOL?

Guten Nachmittag
bei unser 4-jähriger Staubsauger (1400W, mittelteures Model) spricht seit neuestem nach ca. 3-minütigem Betrieb der thermische Schutz an und er stellt für ca. eine Minute
ab.
Ich habe ihn bereits vollständig demontiert und nichts auffälliges festgestellt: - die einseitige Motorachslagerung habe ich nachgeschmiert, der Motor läuft fein aus. übermässige Reibung gibt es keine.
- Die Elektronik habe ich testweie überbrückt -> dasselbe Verhalten Ich schliesse daraus, das der Motorschutz in der Rotorwicklung integriert ist.
- Die Luft, die beim Filter ausgeblasen wird ist effektiv recht warm (könnte zum Haartrocknen verwendet werden). Wahrscheinlich spricht der thermische Schalter zu recht an.
- Die Saugleistung ist i.O.
Ich tippe auf einen Windungsschluss und damit das Ende. Teilt ihr meine Einschätzung?
viele Grüsse Christian
PS: Habe mich schon über Nachfolgegeräte schlaugemacht. Was sagt ihr zu den beutellosen Staubsaugern? Habt ihr Erfahrungen damit?
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Guten Nachmittag
bei unser 4-jähriger Staubsauger (1400W, mittelteures Model) spricht seit neuestem nach ca. 3-minütigem Betrieb der thermische Schutz an und er stellt für ca. eine Minute ab.
Ich habe ihn bereits vollständig demontiert und nichts auffälliges festgestellt: - die einseitige Motorachslagerung habe ich nachgeschmiert, der Motor läuft fein aus. übermässige Reibung gibt es keine.
- Die Elektronik habe ich testweie überbrückt -> dasselbe Verhalten Ich schliesse daraus, das der Motorschutz in der Rotorwicklung integriert ist.
- Die Luft, die beim Filter ausgeblasen wird ist effektiv recht warm (könnte zum Haartrocknen verwendet werden). Wahrscheinlich spricht der thermische Schalter zu recht an.
- Die Saugleistung ist i.O.
Ich tippe auf einen Windungsschluss und damit das Ende. Teilt ihr meine Einschätzung?
viele Grüsse Christian
PS: Habe mich schon über Nachfolgegeräte schlaugemacht. Was sagt ihr zu den beutellosen Staubsaugern? Habt ihr Erfahrungen damit?
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Besorg Dir mal die entsprechende Zeitschrift "Test". Die gibts in der nchsten Leihbcherei. Dort haben diese Modelle m.W. nicht so besonders abgeschnitten. Ausserdem hat man immer die Sauerei beim Leeren. Vor ca. 40 Jahren gabs noch keine Papierbeutel fr Staubsauger. Bei deren Einfhrung hat man das damals als grossen technischen Fortschritt gesehen. :-) Gruss Harald
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Hi,
<beutellose Sauger>

Nicht nur "man", sondern ich auch. Ich weiß noch, wie Mama den (Stoff-)Beutel unten am Müll ausleeren musste. Und wie schön das dann mit den Papierbeuteln war. Ich hab' selbst so einen kleinen Akku-Sauger, der ist auch ohne Beutel, das ist Murks. Und die Beutel sind auch besser geworden, die Saugkraft lässt bei mir erst nach, wenn der Beutel voll ist (und dann darf/soll sie das auch). Und beim Rausnehmen gibt's einen Verschluss, der das Loch zumacht, und einen Griff hat, einfach eine saubere Sache - ich würde keinen beutellosen wollen. Den Beutel kann ich auf dem Weg zur Arbeit unten in den Container werfen. Den beutellosen Behälter müsste ich mit mir rumtragen.
mfg. Gernot
--
< snipped-for-privacy@gmx.de> (Gernot Zander) *Keine Mailkopien bitte!*
Essen und trinken ist gut gegen verhungern und verdursten.
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Am 06.12.2010 20:46, schrieb Gernot Zander: [...]

Das finde ich auch, Beutel sind die besere Wahl. Mittlerweile habe ich zwei Miele, einen S626 und einen S711. Den S626 baute ich mir ruckzuck aus zwei defekten Geräten zusammen. Selbst Schleifstaub saugt der aufgrund der mehrlagigen Tüte ohne zu verstopfen, bis die Tüte prall ist.
Peter
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Peter Thoms schrieb:

Ui, sowas modernes! Bei mir werkelt seit über zwei Jahrzehnten ein S200 ohne zu murren. Im Jahre 1987 geschenkt bekommen, um nach der Silvesterfete nochmal durchzusaugen und ihn dann zu entsorgen.. Hab ich natürlich nicht gemacht... (Das Entsorgen) ;-) So sieht das Erbe aus, allerdings hat meiner mehr, hmm, "Patina" angesetzt...
<
http://users.skynet.be/edsstofzuigers/foto/miele_s200_groen_002.jpg
Ist wohl aus den frühen siebzigern. Gusseiserne Qualität würde Joerg sagen, wenn auch aus Kunststoff, aber anscheinend ein guter. Nur mit den Originalbeuteln ists seit letztem Jahr vorbei, hab aber noch reichlich Nachbauten gebunkert...
Jorgen
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Am 07.12.2010 13:04, schrieb Lund-Nielsen, Jorgen: [...]

... und dannach hilft der Marktvermittler "Äbäh" oder so.
Gerade bekam ich ein Ersatzteil für den S626 per Post: Der Endstutzen von einem längeren Schlauch (um besser durchn PKW zu kriechen, car clean set) ist mir bei der Kälte durch einen Stoß auf den Boden zersplittert (aus 3m Höhe nicht richtig den Teppich unter der Leiter getroffen).
Peter
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On 7 Dez., 13:04, "Lund-Nielsen, Jorgen" <jorgen.lund-

Ach, du hast auch noch einen? Gebaut soweit ich wei ab 1969 oder so. Unserer ist blau, ansonsten ziemlich identisch. Ganz perfekt ist er nicht mehr, die Leitungsaufrollerei hat den Geist aufgegeben (erst ist ein Plastiksteg gebrochen an dem die Trommel hngt, nach dessen Reparatur hat sich die Blattfeder ausgehngt, dann hatte ich keine Lust mehr zum Basteln). Den haben wir ca. 1991 von meinen Groeltern gekriegt, 1993 auer Betrieb genommen, "saugt nicht mehr und wird hei!". Gehuse nicht aufgekriegt, verstaut, vergessen. Letzten Monat hab ich ihn mir vorgenommen, was war? Saugschlauch gepackt voll mit bunten Luftschlangen! Seither geht er wieder.
sg Ragnar
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Ragnar Bartuska schrieb:

Oh, dann würde ich ihn "Elise" taufen ;-)
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http://media.buch.de/img-adb/15637851-00-00/der_rosarote_panther_die_blaue_elise.jpg
ansonsten

Jou, der saugt wie verrückt! So mancher moderne hat dagegen nur ein laues Lüftchen... OK, ein bisserl laut im Vergleich zu den heutigen, aber mich störts nicht und selbst der Kater lässt sich nicht von dem Ding beeindrucken, nur wenn der Abstand zur Saugdüse < 20cm wird, geht der Herr mal ein wenig zur Seite ;-)
Der gute Miele wird hier auch nicht geschont, die Renovierung mit tonnenweise Baustaub (Putz und roter Ziegel) hat er klaglos durchgezogen, auch eine kleine Verpuffung hat er schon überlebt, ich hatte mal eine größere Menge Kellerasseln weggesaugt und dann (im Auslauf..) Paral hinterhergesprüht, sollen sich ja nicht noch vermehren, mit den Beuteln gehe ich etwas sparsam um.. Einige Minuten später wollte ich noch was saugen und Klick.. ... Brrmöööh -Fatz- *PENG* und dann stand die Auslassfiltermatte in Flammen ;-) ...ist doch gut entzündlich das Giftzeug...
Die Kabelaufrollmimik ist nach wie vor einwandfrei, das Kabel wird auf Knopfdruck "hineingerissen" sodaß ich jedesmal Angst habe, daß der Stecker abreißt wenn er als Anschlag gegen das Gehäuse knallt... ;-) Was ich dagegen an modernen Staubsaugern schon gesehen habe, die man quasi mit dem Kabel füttern muß, weil nach 2-3 Jahren die Feder ausgeleiert ist, das ist schon traurig!
Möge er noch lange leben..
Jorgen
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Am 06.12.2010 14:04, schrieb Christian Schweingruber:

Da die Statorwicklung geteilt ist, könntest du spaßeshalber mal den Motor als Trafo testen. Abwechselnd in die eine Wicklung - passender Vorwiderstand - Netz einspeisen und die Ausgangsspannung (>50mA Meßstrom) der anderen Wicklung messen. ;-)

Dürfte so sein.

So etwas meint auch meine Kugel.

Meinung ist in meinem Bekanntenkreis geteilt. Von Begeisterung bis geht. Hauptablehnungsgrund dürfte sein, das man sieht, was für Dreck man in der Wohnung hat. ;-) Wenn mich irgendwann einmal der Preis der Staubsaugerbeutel zu sehr ärgert, kauf ich mir son Staubbeutellosen.
--
mfg hdw

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Da ist man zum Glck nicht auf die llampenhersteller festgelegt,sondern es gibt preiswertere Alternativen. Gruss Harald
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Christian Schweingruber schrieb:

Teste das Gerät im Laden, insbesondere was passiert, wenn der Sauger unsanft umkippt. Kommt beim Saugen ja eigentlich regelmäßig vor.
Bei dem Ding das ich unfreiwillig getestet habe gab es ein plötzliches Aufheulen und kurz danach war es zappenduster. Ich vermute irgendein Plastikteil hatte sich gelöst und in die Turbine verabschiedet. Bei einem "normalen" Staubsauger gibt's nicht soviel Kleinplastik im Luftweg.
Mit freundlichem Gruß
Jan
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Hi, klingt wie ein besseres Modell. Habe ein ganz billiges mal komplett zerlegt, aus Neugierde...da war nix der Art abbrechbares drin. Auch nix funktionierendes, soweit. Das Goldfilterteesieb in der Mitte verhinderte groben Dreck im Feinfilter, aber leider dichtete den auch schon simples Mehl. So macht Saugstauben keinen Spaß. Meinem Bruder hab ich mal einen gebaut, soein Elektrolux aus den 60ern, die hatten damals an beiden Enden Ports, sollte man auch als Fön verwenden :-) sehr langen und fetten Schlauch dran, nur den groben Motorschutzfilter dringelassen und den Abluftschlauch aus dem Fenster...saubere Bude, seltene Leerung und etwas Mühsal beim herumwuchten der Saugschlange. Die moderne Version davon nennt sich "Zentralsauger", Brüderchen hat im Keller einen fetten Schlucksauger, der über eine zentrale Hausröhre mit Schaltern und Etagenports sowie einem echt langen 80mm-Schlauch jede Ecke erreicht. Damit kann man Ratten fangen. Supersauber hinterher, frißt ganze Schutteimer leer. Der Kellersauger hat ne Zyklone und sammelt grobe Reste wie Münzgeld getrennt .-)
Ach ja, es gibt noch ne dritte Lösung. Hab ich nach kurzem Test verschenkt: Allessauger mit Wasserfüllung und Feinfilter. Also im Prinzip soein Schlucksauger, der aber in seiner Tonne die Dreckluft durch eine 5l-Wasserfüllung schnorchelt und damit vorreinigt. Kann man hinterher im Klo ausgießen...sollte man auch unbedingt, der Schmodder fängt sonst an zu gären ;-) mein Grund, das Ding weiterzugeben. Man konnte damit auch gut Fließen reinigen, war eigentlich soein Betonbodenreiniger. Hatte einen weiteren Wassertank und spritzwusch damit Kachelboden. Aber die Saugleistung als reiner Trockensauger mit Wasserfüllung war auch ordentlich. Der hatte eine recht saubere Abluft, wirklich. Sofern man ihn rechtzeitig leerte.
--
mfg,
gUnther
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Also schrieb gUnther nanonüm:

<loriot> "Es saugt und bläst der Heinzelmann..." </loriot>
Die Dinger kenne ich noch gut. Ich weiss noch, wie mein Vater mal einen Electrolux-Vertreter alt aussehen hat lassen. Wir haben mit unserem alten Electrolux-Ungetüm den Teppich vorgesaugt. Dann hat der Vertreter mit dem neuen Modell die selbe Stelle nachgesaugt und dabei zur Demonstration ein Filtertüchlein in den Schlauch eingesetzt, damit man sieht, wieviel mehr Dreck der Neue rauszieht. Daraufhin ging mein Vater her und saugte genau dieselbe Stelle nochmal mit unserem alten Staubsauger und einem frischen Tüchlein: immer noch ordentlich Dreck im Tuch. :))
Wir haben dann den neuen doch gekauft (ob sofort oder irgendwann später, weiss ich allerdings nicht mehr), einfach wegen der deutlich besseren Düsen und weil er schätzungsweise nur halb so laut war.
Ansgar
--
*** Musik! ***

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Newsbeitrag

Hi, wo Mutti bloß noch saugen kann, jaja :-)

Hättest Du anschließend nochmal den neuen genommen, wär wieder genug Beweisdreck im Filter gelandet. Mit Teststaub ist das soeine Sache, die elektrostatische Aufladung beim Luftzug an der Düse verhindert ziemlich wirksam die vollständige Absaugung. Weshalb z.B. die metallischen Düsen mancher Uraltsauger durchaus mithalten können, bei bestimmten Teppichsorten. Leider ist das Plastik da oft behindert. Die alte Rowenta-Teppichdüse hatte ein geriffeltes Blechgleitfeld drunter, das seine Geheimnisse hatte. Hab die diversen Teile mal probiert und bin bei der schweren alten Metalldüse (mit Klebebandupdate) geblieben.
--
mfg,
gUnther
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Hi, eher nicht, das würde dann in erheblichem Kohlenverschleiß und Mehrleistung resultieren. Ist doch ein Hauptschlußläufer, der wäre "hocherfreut". Vermutlich ist bloß zuviel Dreck ins Paket eingedrungen, falls Du kannst, kärcher den Rotor mal mit heißem Spüliwasser aus. Die Trocknung läßt sich danach beschleunigen durch schwaches Anfahren, etwa mit ner Kleinspannung. Muß ja nur schleudern... Ansonsten ist der Thermoschalter weich geworden und schaltet zu früh. Oder Du hast ein Problem in der Luftführung. Das merkt man manchmal nicht ;-) hatte auch jahrelang eine Schraubkappe im Knick, die hat gewirkt wie ein voller Beutel. Fand sich erst bei der "ich glaubs nicht"-Inspektion mit dem Stocherstock.
Abgelegene Möglichkeit wäre eine verbogene Kohlenhalterung oder zu kurze Kohlen, die brücken dann zuviel und der Mehrverbrauch übersteigt das Wärmemanagement.
--
mfg,
gUnther
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Hallo
danke für eure fachkundigen Antworten
Am 06.12.2010 19:21, schrieb gUnther nanonüm:

Das tönt für mich im moment am plausibelsten.
Leider habe ich das Problem heute lösen müssen und das alte Modell gleich beim Händler zur Entsorgung gelassen (er hätte es auch zum Kostenvoranschlag eingeschickt). Ich habe fast dasselbe Modell wieder gekauft. Für einen gleichwertigen Beutellosen hätte ich etwa das doppelte ausgeben müssen. Die Preisdifferenz erlaubt uns für ca. 4 Jahre Beutel zu kaufen.

Nein sowas wars definitiv nicht.

Gestern abend hatte ich den defekten und einen beugleichen vom Nachbar. Leider war dieser, als ich die Leistungsaufnahme messen wollte schon wieder zurückgegeben...
schönen Abend Christian
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Am 06.12.2010 14:04, schrieb Christian Schweingruber:

Ich geb' meinen Dyson nicht mehr her. Saugt wie Gift und wenn man mal versehentlich einen Ehering aufgesaugt hat kann man ihn auch wieder rauspulen. Zum Ausleeren sollte man allerdings nach draußen an die Mülltonne gehen. Von billigeren würde ich Abstand nehmen.
Gruß
Robert
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Robert Loos schrieb:

Wir haben eins der ersten Modelle geerbt. Mein Eindruck: VIEL ZU LAUT. Heult wie eine Luftschutzsirene. Wenn man selber saugt, geht es noch knapp, merke, Lärm ist, was andere machen... aber nach einigen Minuten krieg ich die Krise.
Auf jeden Fall empfiehlt sich ein Zweitsauger, der ist sehr praktisch, z.B. bei der Reparatur/Wartung des Erstsaugers. So'n Effekt wie mit den Oszilloskopen...
Ansonsten bin ich mit Staubbeuteln zu frieden. Allerdings sind die orischinaal Miele in CH exorbitant teuer.
--
mfg Rolf Bombach

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Naja, man braucht nicht unbedingt einen Staubsauger, um Staubsauger zu reparieren. Bei Oszis ist das anders. :-)

Du musst Dein Lampenl ja nicht beim llampenhersteller kaufen. :-) Gruss Harald
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